Montag, 31. Dezember 2012

Jahresrückblick.


Das war 2012, es war einmal. Bewegende Momente mit positiven Schlagzeilen darauf können wir die Montagswanderer mit Stolz zurückblicken und werden dann wohl auch in 2013 mit gesundem Menschenverstand unsere geliebte Eifel durchwandern. Allen einen guten Rutsch und vor allem Gesundheit und Mobilität in den Gelenken. 

Freitag, 28. Dezember 2012

Zwischen den Jahren.


Ein weitläufiger Begriff, voller Überraschungen. Bis ins 17. Jahrhundert gab es zahlreiche oft geänderte und regional unterschiedliche Festlegungen des Jahresbeginns. Eine Festlegung aus dem Oktober hatten sich die Neuberliner vorgenommen.
Einen Überraschungsbesuch für 3 Tage und nur der Hausherr war eingewiesen. So staunte man nicht schlecht als sich am Nachmittag nach einem Kurzbesuch eines Bekannten nicht Unbekannte einfanden.
Mit frischen Erzeugnissen aus der Marheineke Markthalle in Kreuzberg wurde der Abend genossen.
Ein gelungener Effekt mit anhaltender Freude. Der pünktliche Heimflug zum Jahresbeginn konnte dann ohne große Verzögerungen stattfinden. Guten Flug und Rutsch ins neue Jahr.

Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachten



Die rekordverdächtigen Temperaturen zu den Feiertagen in diesem Jahr wurden noch überboten, im Wintergarten beim dreimaligen Aufrüsten des Tannenbaums mit Kerzen, nach dem Spruch der Baum brennt.
Die leuchteten bis spät in die Nacht, heilige Nacht. Eine neue Kamera wurde auf Herz und Nieren ausgetestet und alle lauschten der Beschreibung. Klar das man Vergleiche mit älteren Gerätschaften machte.

Schöne Stunden im Kreise der Familie mit vielen Überraschungen.


Sonntag, 23. Dezember 2012

Frohe Weihnachten




Allen die hier mal reinschauen ,Frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr. Der Aufruf, der Baum brennt, erfolgt nach alter Tradition dann erst Heilig Abend, und wie eh und je mit Wachskerzen.

Montag, 17. Dezember 2012

Siebengebirge.



Wandertour: 2012_45
Wanderführer: Dieter Wanderkarte: Siebengebirge Region: Naturschutzgebiet Siebengebirge Länge: 3,84 km
Gehzeit brutto 1 Std. 17 min. WDG: 3,0 km/h
Wegmarkierung: Rheinsteig Wegbeschaffenheit: breite Wege.
Anspruch: mittel Wetter:  bedeckt, Regen
Steigung: 185,4 – 268,2 m.  Sehenswertes: Naturschutzgebiet
Notiz: Weihnachtsessen im Einkehrhaus.

Weihnachtsessen, die Natur mit allen Sinnen genießen, sehen, riechen, hören, fühlen und schmecken. Nach 45 Wanderungen der montäglichen Auszeit ist es Zeit die Tradition zu pflegen. Weihnachtsessen diesmal im Einkehrhaus in mitten des Siebengebirges.
 
Der Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz Mantel an der L 268 kurz hinter Heisterbach.

Das Einkehrhaus, auch Einkehrhäuschen genannt, entstand 1926 nach Plänen des Architekten Wildemann in Anlehnung an den Heimatschutzstil als Blockhaus. Auftraggeber für den Bau war Emma Bachem, Abgeordnete im Preußischen Landtag, die gegenüber dem Ausflugslokal die nicht umgesetzte Errichtung einer Kapelle zum Gedenken an Gefallene des Ersten Weltkriegs plante. Ein ursprünglicher Laubengang als Teil einer Veranda wurde 1930 durch die Schließung der Arkaden als Gastraum bzw. Caféhaus in das Gebäudeinnere integriert.


Ein Ort für 8 Wanderer zum Klönen, und das nicht zu knapp. Den Zweiten Weltkrieg überstand das Einkehrhaus weitgehend unbeschadet, so wie die meisten Wanderungen. Gut-bürgerlicher Küche, Holzfällersteak leider ohne Bartkartoffel war der Renner. Die selbstgemachte Hühnersuppe sorgte für die nötige Flüssigkeitsaufnahme zumindest bei den Autofahrern. Rückblicke nicht nur auf die Wanderungen, sondern viele Jugenderinnerungen machten die Runde.
Auf der Rückfahrt bot sich einigen Mitfahren noch die Möglichkeit einen Gartenbaubetrieb zu besichtigen. Die Anpflanzungsmethoden ließen einen erstaunen.

Eigentlich schade dass der Fahrer noch keine Zeit findet uns dauerhaft zur Verfügung zu stehen.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Aachen.





 
Wanderführerin: Alexa ( Bild Links ) ist guter Hoffnung den Gästen die Stadt zu erläutern.
Wetter: bedeckt, teilweise Sonnenschein.
Einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands prägt alljährlich für vier Wochen das Bild und die Stimmung der Stadt im Dreiländereck. Aachen.
Der Marktplatz erstrahlt in festlichem Glanz. In der Luft liegt der Duft von Tannengrün und Bienenwachs. Vom Holzkohlegrill ziehen verlockende Rauchschwaden vorüber. Maronen schmoren im Feuer, die Märchentante blättert in ihrem großen Lesebuch. Kinder drehen auf einem alten Karussell fröhlich ihre Runden. Kein Wunder, dass der Aachener Weihnachtsmarkt zu den drei größten und wohl schönsten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland zählt. Mehr als 1,5 Millionen Besucher kommen jedes Jahr in die Stadt Karls des Großen, um ausgiebig Aachener Weihnachtsatmosphäre zu schnuppern.

Der Ausgangspunkt für uns ist der Hbf. Köln. 
Das NRW Ticket erlaubt eine Tagesfahrt quer durch das Land. Wir beschränkten uns auf das Ziel Aachen, mit Berlinbesuchern im Schleppstau.

 Das Oktogon mit neobyzantinischem Mosaik
Die Chorhalle, im Vordergrund der Marienschrein, im Hintergrund der Karlsschrein

Während der Dombesichtigung war Kommissar Zufall, eine Bekannte aus Köln wohl auch sichtlich erstaunt uns hier zu sehen
Der Rundgang am Dom mit den ersten Tassen Glühwein und schon kam auch die Sonne zum Vorschein. Eine Stärkung im Hanswurst ein wenig aufwärmen und die Kultstätte für wartende Gäste freimachen.
Die Stadterkundung mit einer weiteren Pause im Kaffee Middelberg wurde zu einer Geduldsprobe mittlerweile wurde der Sprachen Wirrwarr immer lauter. Der Konditormeister stellt täglich zwischen 30 - 40 verschiedene Torten her. Sehr sehr lecker Champagner Sahne einfach ein Genuss, wie der gesamte Besuch.