für Herbert und Marlis. Da ist dann noch Ende August“ Die Goldene“ von Heinz und Maria, man sollte doch einen Terminkalender, oder ein Black_Berry zur Hand haben. Ein Glück das unser Langzeitgedächtnis noch in Ordnung ist, Toi, toi, toi. Wenn dann der Frühschoppen von 12:00 bis 16:00 dauert, und man das Endspiel noch sehen will, kann man Tschüs sagen. War sehr schön und lecker, Danke schön und schöne Ferien.Sonntag, 29. Juni 2008
Zum Geburtstag bei Marlis, in zwei Jahren hat sie immer Zeit.
für Herbert und Marlis. Da ist dann noch Ende August“ Die Goldene“ von Heinz und Maria, man sollte doch einen Terminkalender, oder ein Black_Berry zur Hand haben. Ein Glück das unser Langzeitgedächtnis noch in Ordnung ist, Toi, toi, toi. Wenn dann der Frühschoppen von 12:00 bis 16:00 dauert, und man das Endspiel noch sehen will, kann man Tschüs sagen. War sehr schön und lecker, Danke schön und schöne Ferien.O lala willst du eine Pizza.
mit noch frischen„ Berliner Schrippen“
hat Melanie die Eltern besucht und wurde dort zum Pizzabacken verdonnert.
„ Übung macht den Meister“. Der Spiele Nachmittag im Wintergarten, wurde im ersten Spiel zu einer Katastrophe im Punktestand für mich. Da lag es nahe, noch eine Runde zu spielen. Die Freikarten für das Mittsommerfest des Kierberger Männerchor, die uns Jürgen hat zu kommen lassen ließen die Frage aufkommen was machen wir? Hin und Her gerissen,
klönen und PC Probleme behandeln, doch dann
„Übung macht den Meister“
wie gewohnt, 2 Bleche mit Pizza backen. Vorab wurden dann noch Bruschetta, gereicht. Leckere selbst gemachte Pizza mit frischen Gartenkräutern, die Peter H. zur Verfügung gestellt hatte, von der Winterbepflanzung der Gräber, und reichlich Gaffel Kölsch hatten dann bis weit nach Mitternacht den Spiele Abend begleitet. Der Sonntag ist schon verplant, Marlis hatte Geburtstag, un do seme ingelaade, weil Sie erst in zwei Jahren sich zur Ruhe setzen will, ist dieser Ferientermin wie die Spritpreise ein Höhepunkt den man warnehmen sollte, denn danach ist alles in Urlaub.
Dienstag, 24. Juni 2008
Wer da nicht mit war ist selbst schuld. Monschau, frische Luft im Dreiländereck.
bei sommerlichen Temperaturen hatte etwas für sich. Da ging Herbert los, fast so ohne Karte wie wir das von Wolfgang gewöhnt sind.War der vielleicht Sonntag auf Vortour mit Marlis hier, falsch getippt, mit den Schwarzes ( Helmut und Dittgard ) im letzten Jahr. Die halbe Stunde früher aufbrechen hatte es in sich, im Rheinland schwülwarm, hier angenehm zu Beginn 11° C Grad und zur wohlverdienten Mittagspause gute 20 ° C Grad, da konnte man sich die Sonne auf den Pelz braten lassen. Die gewonnene Zeit musste man für eine Schlafpause nutzen, dem war auch so. Wären da nicht die leisen Laute von Insekten
und Vögeln durch Dieters Schlafgeräusche untermalt worden. Wolfgang hatte derweil die Wache übernommen.Nur 200 Stunden pro Jahr verbringt der durchschnittliche Deutsche an der Außenluft, 6.000 Stunden im Wohn-Schlaf-Bereich und etwa 1.800 Stunden am Arbeitsplatz. Das hat Dr. Joachim Schneider, Arbeitsmediziner von der Universität Gießen, errechnet.
Was lernen wir daraus. Arbeitsplatz entfällt, Schlaf brauchen wir, man wird ja älter, und Außenluft gibt es noch steuerfrei. Also los und montags an die frische Luft. Der Rundwanderweg mit der Nummerierung 100 hatte nicht nur schlappe 100 Höhenmeter, sondern auch ein gewisses etwas. Geht man hier etwa im Voralpenland am Fluss entlang?
Das Gut Reichenstein liegt fern ab jeder menschlichen Behausung, und wurde besichtigt. In der Norbertuskapelle haben wir dann als Dank für den schönen Tag noch eine Kerze entzündet. Nach dem Auffrischen der Rentnerbräune haben wir dann in Höfen, im ältesten Cafehaus der Eifel, erbaut 1650, mit unbehandelten Schiefersteinen erstellt, alle einen leckeren Streuselkuchen mit einem Schlag Sahne genossen. Der nächste Montag fällt für uns vier aus, weil jeder einen Termin hat, der sich leider nicht verschieben lässt.
Dienstag, 17. Juni 2008
Was hat Reissdorf Kölsch und selbstgebackener Erdbeerkuchen gemeinsam.
odolski und Van der Vaart ist auch dabei. Vertrauen ist gut, nach dem neusten Stand der Technik wandern.
In der Vorwoche hatte sich auf Grund von Kommunikationsproblem eine Zweier Gruppe aus Dieter und Wolfgang gebildet. Es soll ja noch Leute geben die am Telefon sitzen und auf einen Anruf warten. Na ja so konnten die Zwei über eine Menge Leute herhalten die nicht dabei waren. Dazu hatte ich übrigens mit Herbert in Berlin keine Zeit.

Wie uns das Foto vermittelt ist alles in fester Führungshand und man geht einfach dem Navi hinterher. Nach dem Motto, RWE, vornwegehen. Man hört schon mal eine Computerstimme jetzt abbiegen, die aufkommenden Zweifel der Mitwanderer in Bezug auf Richtig oder Falsch zerschmelzen, und hören auch nach kurzer Zeit auf. Souverän an der Ahr bergauf und bergab die Wanderzeichen spielten eine untergeordnete Rolle. Peter, Herbert, Dieter und Gerd folgten in respektablen Abstand.

Wir genießen also den Ruhestand, was nach Psychiater Aussagen eine nicht ganz unproblematische Phase ist. Ein sogenanntes „Retired Husband Syndrom „ stellt sich ein. Der plötzlich Unterbeschäftigte will sich arrangieren und trifft auf ein Minenfeld, ob zu Hause oder in der Freizeit. So weit lassen wir es nicht kommen, die Mittagspause genießen,
SMS versenden, hier hatte Piccolo dazwischen gefunkt. Weiter gehts und dann die ein oder andere Pflanze mit einem Namen versehen. Ein Hinweis über das Verhalten der Vogelwelt wurde mit Schmunzeln und Erstaunen gelesen. Da ist doch der Hausrotschwanz schon um 03:30 aktiv. Hahaha.Noch einen Schlenker über eine Anhöhe, damit man die Hohe Acht sah, und dann durfte der nachmittags Kaffee getrunken werden. Nächste Woche ist Herbert verantwortlich, und schon der Hinweis wir starten eine halbe Stunde früher. Wer das Sagen hat der hat das Sagen. Basta. Es geht nach Monschau und mehr wurde auch nicht verraten, da muß Dieter halt früher aufstehen. Da wurden spontan noch Wetten zu 5 Euro angenommen. Dieter hatte sich enthalten, gewonnen hatte keiner, hier die Doko.
Deutschland gegen Österreich
Peter: 3 : 1
Wolfgang: 2:1
Gerd: 2:0
Herbert: 0:1
Also der Jackpot mit 20 Euro wird in Kölsch investiert. Na dann Prost. Da geht Dieter leer aus.
Donnerstag, 12. Juni 2008
Bilderrätsel.
Die Anzeige spricht weder von Einstieg noch von Verspätung. Bitte Warten, was liegt da nahe, den Lab auf den Tisch und wie die jungen Wilden zu benutzen, mit dem Unterschied wir schauen uns Bilder an und keine Excel oder Word- Dateien.
Unwetter in Italien. Zu meinem Erstaunen ruft Bruni an, Top, die neusten Informationen einholen.Platz 1 e f war schon über Web-Check-In reserviert, und ein Hinweisschild macht uns stutzig, hat sich da ein Fehler in die deutsche Wertarbeit eingeschlichen???
Mittwoch, 11. Juni 2008
Auf Wiedersehen, abgetaucht.
Dienstag, 10. Juni 2008
Von West nach Ost und umgekehrt. Bus-Tagesticket 248,100,200.
Jetzt wurde das Tagesticket AB für 6,10€ gekauft und ab zum Alex. Einen Stadtplan braucht man als Exilberliner nicht.
Bus 200 bis zur Michaelangelostrasse und dann von dort zum Zoologischen Garten das sichert einem im Doppeldeckerbus die erste Reihe. Da ist doch noch so eine zerstörte Kirche in Erinnerung, aus Besuchen in den Zeiten des kalten Kriegs. Und so ein großes Kaufhaus, dort gab es alles was die Welt zu bieten hatte. Das Kaffee Kranzler ist wohl nicht mehr vorhanden, sondern nur noch der Name. Die richtige Zeit an der richtigen Stelle sichert dann die Tour mit Bus 100 die einen anderen Weg zum Alex macht. Vom Nichtstun sind wir müde und entern um 17:00 Uhr die Wohnung.
Reichstag, Dom, und Rotes Rathaus und alles irgendwie verwandt.
Warteschlange nicht in Kauf nehmen müssen. Ab in den Dom. Na ja von der Grundfläche her etwas größer als unser Stolz in Köln, aber auch schöner??? Der Sonderpreis für Senioren hatte ein wenig zu Verwirrung gesorgt. Mit bestimmenden Ton Rentner, Senioren, wurde der Rabatt in die Kasse eingeben. Zu spät der Perso hatte da die Jahreszahl 1945, also noch keine 65, Glück für uns. Die audiovisuelle Führung untermalt mit schöner Kirchenmusik hatte die Stunden wie im Fluge vergehen lassen. Der Kuppelrundgang wurde wieder mal für fotografische Eindrücke genutzt.
Das muss man nutzen, einen Vetter als Chef in der Senatskanzlei besuchen und einen Eindruck vermittelt bekommen den man so einfach nicht mehr erhält, und das in unserem Alter. Die Frage, wo geht ein Rheinländer in Berlin ein Bier trinken war zur Chefsache geworden. Da wir schon einige urtypische Berliner Lokale kennen, mal ein leckeres Kölsch in der STÄV. Dass nebenbei da noch Fußball im Fernsehen war hat uns nicht gestört. Park Babelsberg, Holländisches Viertel, Sanssouci, Chagall
Ein Buch mit Wandertouren, das ich am Herrentag in Brühl vorfand hatte mich neugierig gemacht und die sonntägliche Fahrt ging zuerst mal nach Babelsberg. Der große Park wurde nach englischem Vorbild in der ersten Hälfte des 19. Jh. Von Lenne und Fürst Pückler angelegt. Er diente als Sommersitz für den Prinzen Wilhelm, dem späteren Kaiser Wilhelm 1. Schöner alter Baumbestand mit Ausblicken auf die Glienicker Brücke und auf Potsdam.
Durch das holländische Viertel bummeln und einen freien Platz im Schatten für einen Eiskaffee ergattern. Da hatte dann doch der Gummibärchenladen geschlossen. Also merken, vielleicht werde ich im August dort mal reinschauen. Die Parkanlagen von Sanssouci hatten wir dann im kleineren Teil noch durchwandert. Die Rasenflächen waren auch hier braun,
Sonntag, 8. Juni 2008
Berlin, vom Wasser aus sehen.
Im Martin-Gropius-Bau war eine Ausstellung mit dem Titel Der bedeutende Augenblick. Die Fotografien von Jewgeni Chaldej , der als Kriegsfotograf eine umfassende Bildgeschichte dokumentierte. Eins der bekanntesten
Fotos ist wohl der Rotarmist mit der Flagge auf dem Reichstag, was schon als Ikone angesehen werden kann. Hier wurde damals auch schon manipuliert, hatte der Soldat eine Uhr oder zwei Uhren an. Genauso ein Bild mit Stalin der einen kleinen Jungen auf dem Arm hatte. Eine beeindruckende Ausstellung .Das Abgeordnetenhaus des Berliner Senats gegenüber hatte noch Tag der offenen Tür und ein Forum von bekannten Fraktionsvorsitzenden hatte Zeit für eine Fragestunde. Hatten Zeit und sind dann schnell mal rein, sehen ob bekannte Größen sich dort tummeln.
Um die Mittagszeit waren wir dann bei strahlendem Sonnenschein bereit für
eine 3.5 Stundenfahrt auf dem Wasser. Vom Wasser aus die Stadt zu erkunden und vielseitige Erklärungen zu hören bei einer entspannten Besichtigungsroute. Gegen Abend war dann das Nikolai Viertel für eine typische deftige Berliner Tafel, Im Nussbaum, mit Märkischem Landsmann an der Reihe. Den Schwenk über den Platz am Roten Rathaus mit denen sich zu dieser Zeit eingestellten Lichtverhältnissen hatte es Herbert angetan. Hin und Her laufend über die breiten Strassen, nur ärgerlich das er seine Spiegelreflex nicht dabei hatte,wurden Fotos aus allen Rohren geschossen. Da lag es nahe noch mal zu schauen wie der Rückbau des Palasts der Republik fortgeschritten ist, der hier im Hintergrund noch einige Stahlträger hat. Das obligatorische gute Nacht Bier auf dem Balkon durfte nicht fehlen.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Gebucht 04.11.2007 jetzt geht’s los.
zt. Die Gastgeber sind vorab informiert worden, und der Juni in Augenschein genommen. Zwei Freunde machen sich auf nach Berlin. Herbert und ich werden einige Tage dort verbringen. Was ist Freundschaft? Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung.Am Vorabend kam Sohn Gerd noch auf ein Bier vorbei, habe mich sehr gefreut. Der verbrauchte das Wochenende auf einem Rockkonzert in Nürnberg.
Melanie rief
an und meldete sich mit BBS, Berliner Baustellenservice, das war das erste Ziel des Berlins Trips. Den Baufortschritt des neuen Flughafen BBI, der in 2011 fertig sein soll hatten wir dann ins Auge genommen. Es waren nun schon die Bahneinfahrten erkennbar. Rauf und runter in die Baugrube und bestückt mit Arbeitskleidung und weißen Helm hatten wir uns eine Kennermiene auferlegt. Von der S-Bahn-Station Altglienecke sind wir dann aufgebrochen zum ersten Stadtrundgang. Der neue Hauptbahnhof war schnell erreicht und die vielen Touristen mit ihren Trolleys hetzten durch den Bahnhof.
Da wir unser Gepäck im Auto lassen konnten, war der Stadtbummel locker anzugehen. Kanzleramt, Reichstag, Unter den Linden, Brandenburger Tor, Holocaust Denkmal und Potsdamer Platz waren die ersten Fotomotive.Im Sony Center einen Eisbecher genießen und dem Treiben zuschauen, herrlich, es ist Sommer. An der Wilhelmstrasse die Exponate des Terrors studieren und dann aber ab in die Gästewohnung. Nach kurzer Verschnaufpause wurde in der Maybachstrasse ein Wochenmarkt der orientalischen Art besucht. So viel Orient kompakt hatten wir noch nicht gesehen. Die Versorgung der Abendveranstaltung auf dem Balkon war gesichert. Bis tief in die Dunkelheit wurde geklönt und ein Bierchen getrunken.
Dienstag, 3. Juni 2008
Nach Schuld auf Umwegen, wer hat schuld???
ab und dann sind wir schon da. Denkste, schöne Fahrt durch das Sahrbachtal und jede Menge Kritik der Mitfahrer. Na ja um 10:15 war
dann der Starpunkt erreicht. Da hatte dann Wolfgang das Sagen, PC an und immer hinter der „Karte“ bleiben, souverän die Strecke geführt, bis nach Reifferscheid. Immer wieder ein Blick ins Display und dirigiert, links rechts, gerade aus. Hohe Acht, Ahremberg, Schelkopf. Da wurde die Mittagspause an der Fatimakapelle bei Sonnenschein und 28 °C Grad zum Vergnügen. Der von Wolfgang beschriebene rote Wiesenhang war dann doch nicht mehr zu sehen.Die Schönheit dieser hochgelegenen bäuerlichen Kulturlandschaft verdankt
sich pikanterweise dem menschlichen Raubbau. Schon im Mittelalter lebten hier Köhler, die in großen Meileröfen Buchenscheite zu Holzkohle verbrannten. So entstanden ungeahnte Weitblicke über die offene, abwechslungsreiche Hügellandschaft. Ein faszinierendes Panorama mit Ausblicken in alle Himmelsrichtungen, die man hier nicht erwartet hätte. Selbst an Gewässern mangelt es in den verwinkelten Tälern nicht. Ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Den hatte Wolfgang schon als Kind genossen. Zurück nach Winnerath mit leichtem Abstieg ließen bei leichten Winden die Temperaturen ertragen. Aber warum geht Wolfgang zweimal den Weg zum WC, denkste, er suchte den Wirt und hatte dann die Rechnung beglichen. Danke schön. Geburtstag kann er öfter haben. Nächste Woche heißt es wir fahren nach Berlin, Berlin, Berlin Herbert und ich sind dabei, der schonte sich noch von der Wanderfahrt, wir werden von Freitag bis Mittwoch in Berlin sein.
