| Unsere Montagstour |
Die Morgenstunde durch das Martertal
Wir parken kurz vor dem Ortschild Engelgau. Stürmisch auf 500 Meter Höhe, aber trocken und kein Regen in Schicht. Zunächst geht es durch das Martertal leicht abwärts.
| Im Windschatten unterhalb der freien Landschaft |
Am Ortsschild ist eine Besonderheit erkennbar. Die ist zweisprachig und oben steht Engelgau und darunter Övesch Jau. Das letztere in Eifeler Platt. In der näheren Umgebung sind noch folgende Ortschilder zweisprachig:
Nettersheim Neddeschem Zengsem Zingsheim Peisch Pesch Boggert Bouderath Röddert Roderath Önnesch Jau Frohngau.
Kreuzung abseits Pesch die Wespelbach Quelle
Wir lassen den Lewesterberg und
Wurstberg rechts liegen und kommen an den Wespelbach. An der Wespelbach Quelle
vorbei geht es in Richtung Pesch. Hier in der Nähe ist die römische
Tempelanlage und im Ort selbst etliche Nachbildungen der Matronen Tempel in den
Vorgärten.
| Duplikate in den Vorgärten |
Hinter Pesch auf der Höhe ist heute Eschweiler und das Radioteleskop Stockert zu sehen. Im weiteren Verlauf kommen wir zum Paulusgraben und dann bergan zur Schutzhütte im Zingsheimer Wald. Die Wanderleitung beschließt nach der Pause die Runde zu erweitern und so erreichen wir noch den Einstieg in den Themenpfad Kräuter der von Nettersheim bis Bad Münstereifel geht.