Montag, 23. Februar 2026

Engelgau.

Unsere Montagstour
Von Engelgau nach Pesch.

Die Morgenstunde durch das Martertal

Wir parken kurz vor dem Ortschild Engelgau. Stürmisch auf 500 Meter Höhe, aber trocken und kein Regen in Schicht. Zunächst geht es durch das Martertal leicht abwärts.

Im Windschatten unterhalb der freien Landschaft

Am Ortsschild ist eine Besonderheit erkennbar. Die ist zweisprachig und oben steht Engelgau und darunter Övesch Jau. Das letztere in Eifeler Platt. In der näheren Umgebung sind noch folgende Ortschilder zweisprachig:

Nettersheim Neddeschem Zengsem Zingsheim Peisch Pesch Boggert Bouderath Röddert Roderath Önnesch Jau  Frohngau.

Kreuzung abseits Pesch die Wespelbach Quelle

Wir lassen den Lewesterberg und Wurstberg rechts liegen und kommen an den Wespelbach. An der Wespelbach Quelle vorbei geht es in Richtung Pesch. Hier in der Nähe ist die römische Tempelanlage und im Ort selbst etliche Nachbildungen der Matronen Tempel in den Vorgärten.

Duplikate in den Vorgärten

Hinter Pesch auf der Höhe ist heute Eschweiler und das Radioteleskop Stockert zu sehen. Im weiteren Verlauf kommen wir zum Paulusgraben und dann bergan zur Schutzhütte im Zingsheimer Wald. Die Wanderleitung beschließt nach der Pause die Runde zu erweitern und so erreichen wir noch den Einstieg in den Themenpfad Kräuter der von Nettersheim bis Bad Münstereifel geht.

Montag, 9. Februar 2026

Lind.

Rundweg auf der Linder Höhe
Auf den Wegen der Linder Höhe.

Hinweis Weg Nummer 9 durch Rodung oft weg

Bekannt ist die auf 488 m gelegene Linder Höhe. Für ihre Aussicht bis zum Siebengebirge und die Anbindung an den Ahrsteig. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radsport. Die Radsportler können die Serpentinen nach Ahrbrück runtersausen. Wir fahren bis auf die Höhe in der Nähe der Kirche.

Die ersten Ausblicke direkt nach dem Start

Bei der Panoramasicht von der Linder Höhe liegen dem Wanderer die Täler von Ahr, Sahrbach und Liersbach zu Füßen. Man kann bei gutem Wetter bis ins Siebengebirge, zur Hohen Acht , zur Nürburg und zum Aremberg schauen.

Nach links wären wir direkt am Ziel gewesen, rechts ging es abwärts

Es gibt außerdem den Rundwanderweg - Drei Dörfer - dieser Naturerlebnisweg, der sich aus drei kleineren Themen-Rundwegen zusammensetzt und die Möglichkeit bietet alle Ortsteile der Gemeinde auf dem Weg zu besuchen.

Das haben wir bereits 2013 erwandert. Heute soll es über die Höhenwege gehen und nur maximal 100 Meter tiefer als die Ortslage.

Der Hochtürmer 

Der Weg Nummer 9 bietet sich dadurch an. Bei 429 Meter fängt es an geht dann bis 289 Meter bei 4,00 Kilometer und geht dann bei Kilometer 8,5 von 364 zum Endpunkt. Die Zwischenzeitlichen Höhenmeter lagen bei maximal 50 Metern. Also leicht auf und ab.

Blick von der Schwannert Hütte auf den Aremberg

Viele Buchenblätter bedecken die Wege und darunter ist es leicht rutschig. Vom unteren Höhenweg sieht man den Ort Burgsahr. An der Schutzhütte Schwannert hat man eine tolle Sicht auf den Aremberg und auf der anderen Seite den markanten Hochtürmer mit der an einer Seite gerodeten Fläche.

Es ist Trocken geblieben und der stramme Wind war dann nur auf der Höhe zu spüren.

Montag, 2. Februar 2026

Glessener Höhe.

Wetterbedingte Wanderung in der Heimat

Von Königsdorf zur Himmelleiter.

Die sogenannte Himmelsleiter

Das Wetter hat sich über Nacht positiv entwickelt. Beim Südost Wind sind die Regenschauern des frühen Morgen abgezogen und es macht sich die Sonne breit. Am Sonntagnachmittag sah die Vorhersage noch anders aus. Deshalb kam am Nachmittag eine Korrektur der Wanderung. Nicht die Sophienhöhe ist gemeint sondern die Glessener Höhe, Sie liegt näher an Köln. Das letzte Mal nachweisbar in 2009 mit Essen und Trinken bei der Wanderleitung.

Das Hochplateau

Die Glessener Höhe entstand zwischen 1955 und 1970 aus Abraummaterial des Braunkohlentagebaus Fortuna. Sie bildet die höchste Erhebung im Rhein-Erft-Kreis. Die Hänge sind mit Mischwald aufgeforstet, das Hochplateau wird landwirtschaftlich genutzt.

Viele Schutzhütten im Wandergebiet

Durch das rekultivierte Naherholungsgebiet verlaufen viele Wander-, Rad- und Reitwege. Man kann über die 350 Stufen bekannt als Himmelsleiter den höchsten Punkt 204 m erreichen. Seit einigen Jahren kümmert sich eine ehrenamtlich tätige Initiative um den Erhalt der Treppe. Wir gehen die Treppe runter weil wir eine andere Route bergauf genommen hatten.

Blick zurück auf den Parkplatz

Viele Kilometer Wander- und Reitwege durchziehen die liebevoll genannte Kippe. Hier finden Spaziergänger und Jogger, Radfahrer und Mountainbiker, Hundeliebhaber und Reiter alles, was das Herz begehrt.

Ich gebe dir die Karte

Durch das Delegieren der Tour von Herbert auf Norbert, der ist hier früher immer gelaufen, Marathon, wird das Café Müller von einer Baumschule als Abschluss gewählt. Leckere Schwarz Wälder Kirschtorte mit Schnaps wird genossen. Norbert hatte mal wieder den Trick angewendet, ist muss kurz zur Toilette, wir können los, ist alles schon bezahlt.