Montag, 29. Dezember 2025

Kommern.

Jahresabschlussrunde bei Kommern

Eine Runde am LVR Freilichtmuseum.

Impressionen am Wegesrand

Die Wanderung Nummer 40 stand an und Norbert sagte an: Ohne Rucksack wir gehen Essen. Wir parken am Kreisel des Mühlensee hinter Kommern.

Über den Themenpfad Mühlensee Eifelblick geht Rund um das Gelände des Freilichtmuseums in Kommern. In 79 historischen Gebäuden, darunter Bauernhöfe, Werkstätten, Wind- und Wassermühlen, erleben Gäste hautnah, wie die Menschen im Rheinland einst gelebt und gearbeitet haben.

Waldkapelle bei Eicks

Kurz vor Eicks erreichen wir die Wald Kapelle. Aus dem Jahr 1782 es ist ein klassizistischer Bau, nach vier Seiten geöffnet und in der Mitte ist die schlichte Madonna zu sehen.

Die Landschaft bei Hostel

Leicht bergan auf der Höhe von Hostel geht es in Richtung Roggendorf. Da kann man schon spekulieren was nach es Tour ende für eine Überraschung gibt. Wir sind beim Kroaten eingeladen zum Essen. Besten Dank Norbert, man wird ja nur einmal 80.

               Zum Jahresabschluss gibt es noch eine Blick auf die Statistik.

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Brühl


     Wir wünschen besinnliche Weihnachten und schöne Momente, Gerd und Bruni.

Montag, 22. Dezember 2025

Niederkastenholz.

Burgen Runde im Kreis Euskirchen

Eine Burgenrunde ohne Berge.

Burg Niederkastenholz

Mit nur 216 Höhenmetern gab es bei der heutigen Tour 3 Burgen zusehen. Wir starten in Niederkastenholz und gehen über den Römerkanalweg in Richtung Hardtburg.

Die Hardtburg

Die Hardtburg ist eine gut erhaltene mittelalterliche Wasserburgruine im Hardtwald bei Euskirchen, am Rande der nördlichen Eifel, die als beeindruckendes Beispiel einer Mottenanlage gilt. Sie besteht aus einer Kernburg und einer Vorburg. Die Ruine ist von Wanderwegen umgeben und bietet einen lehrreichen Einblick in die Burgenkunde, der Bergfried ist jedoch saisonal wegen brütender Vögel gesperrt.

Höhenzug zur Hardtburg von Kirchheim aus rechts oben die Zuckerfabrik in Euskirchen

Im weiteren Verlauf geht es über den Eifelvereinsweg in Richtung Kirchheim bis zur Steinbach Talsperre, immer noch kein Wasser nach der Flut im Ahrtal. Mann will wohl irgendwann wieder die Talsperre füllen und das Schwimmbad in Betrieb nehmen. Im Talgrund erreichen wir das ehemalige Kloster Schweinheim.

Die Steinbach Talsperre mit Durchbruchkante

Kloster Schweinheim

Das ehemalige Kloster Schweinheim gehört, entgegen seinem Namen, ebenfalls zum Gebiet der ehemaligen Pfarre Kirchheim. Es wurde als Cisterzienserinnenkloster im Jahr 1238 von dem Ritter Gottfried von Tomburg gestiftet. Im Laufe der Zeit kam der Konvent zu ausgedehntem Grundbesitz, so dass seine Einnahmen jährlich 6000 Taler betrugen. In den Jahren 1726 bis 1728 entstanden die heute noch vorhandenen Gebäude. Heute ein Meditationszentrum.

Burg Schweinheim

Im dem selbigen Ort, Schweinheim, sehen wir die Burg Schweinheim. Eine Bachquerung machte einige Umwege nötig. Der Steinbach und der Sürstbach. Bei der ehemaligen Wasserburg handelte es sich um eine zweiteilige Burganlage umgeben damals von Wassergräben. Heute ist es ein großes landwirtschaftliche Gehöft.

Die Burg Schweinheim ist in den letzten Jahren in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt, weil hier das erste als Sparschwein bekannte Schweinchen angeblich von einem Ritter Spies von Büllesheim erfunden wurde.

Die Landschaft bei Niederkastenholz

Am Ausgangsort ist dann noch die Burg Niederkastenholz zu sehen. Siehe oben. Das heutige Erscheinungsbild des Anwesens entspricht im Wesentlichen dem des 18. Jahrhunderts; Haupt- und Vorburg vermitteln nahezu unverfälscht das Bild einer ländlichen Burganlage des 18. Jahrhunderts.

Montag, 15. Dezember 2025

Kierberg.

Spaziergang vor dem Weihnachtsessen

Villewald.

Am Gruhl See

Ein Sparziergang durch den Villewald nach dem Motto noch mal einige Stunden raus an die frische Luft. Schließlich hieß es um die Mittagszeit in den Adria Stuben schon mal vorab die Tradition aufrechterhalten und zum Jahresende essen zu gehen.

Am Gruhl See

Am Magarethen See

Tolle Spiegelungen am Magarethen See

Ein schöner Montagmorgen vor dem Essen

Die Runde beginnt in Kierberg am Ende der Vochemer Straße und wir tangieren den Gruhl See und den Magarethen See bis auf Höhe von Fischenich. In dieser Heimat Nähe wird gefachsimpelt wie es früher hier aussah. Brikettfabrik und Müllkippe. Die Adria Stuben hatten wir ausgewählt da in unserem Wandergebiet kaum noch die Möglichkeit besteht Montags irgendwo einzukehren, wie es scheint sind die Baby Boomer doch schon in Rente.

Montag, 1. Dezember 2025

Brühl.

Spaziergang durch den Villewald
Villewald.

Untersee

Ein Sparziergang durch den Villewald nach dem Motto mal raus an die frische Luft. Bei diesem Wetter ist dann auch noch Dopamin vorhanden. Sonnenschein fördert der sogenannter Botenstoff. Es steuert sowohl emotionale und geistige wie auch motorische Reaktionen. Insbesondere ist Dopamin als Botenstoff des Glücks bekannt. Glücksgefühle empfinden wir da bis jetzt 36 Wanderungen in diesem Jahr kurz vor Weihnachten auf dem Programm standen.

Montag, 24. November 2025

Dreiborn.

Einer der vielen Außenplätze des Cafés
Café Kupp 19


Vor einem Jahr waren es bei uns 20 Grad. Heute 7 Grad und nasskalt. Kein Wetter vor die Türe zu gehen, aber das hat 3 Montags Wanderer nicht abgehalten doch in die Eifel zu fahren.

links der Gastgeber in der 80 er Runde

Im Café Kupp 19 wird sich niedergelassen und der Tag mit einem guten Frühstück begonnen. Schließlich ist der bis dahin Jüngste auch 80 geworden. Also sitzen 240 Jahren gemütlich zum Frühstück zusammen und verbringen den Morgen gemeinsam.

Montag, 10. November 2025

Sötenich.

Die Montagswanderung vor dem Beginn Straßenkarneval
Auf dem Eifelsteig.

Blick auf Sötenich

Wo auch immer wir eine Wanderung in der Eifel machen die Römer sind allgegenwärtig präsent. Durch die Kalksteinbrüche und die Zementindustrie wurde das Eifeldorf bekannt. Bereits zur Römerzeit wurde der Ort gegründet. Der erste Römer war der Feldherr Julius Cäsar.

Das Werk bei Sötenich

Es steht fest, dass sich am Giertzenberg eine römische Siedlung befand, die nach einem römischen Beamten namens Suetonius benannt wurde. Dieser war seinerzeit hierher beordert, um die Kalkverarbeitung für die sich im Bau befindliche römische Wasserleitung durchzuführen und zu beaufsichtigen.

Das Auto würde unter Wasser stehen

Beim verheerenden Jahrhundert-Hochwasser in der Eifel am 14./15. Juli 2021 wurde Sötenich teilweise überflutet und stark in Mitleidenschaft gezogen. An einer Hauswand ist eine Marke angebracht, wir beide hätten schon auf der Obersten Stufe stehen müssen damit der Kopf über Wasser blieb.

Auf Anraten des Präsidenten ein Bild mit dem Handy

Kühlen Kopf behalten so waren auch die Temperaturen trotz Sonnenschein. Durch den Ort geht es bis zum Siedlungsende und dann in Richtung Goldbach.

Neu mit Hüttenbuch

Im weiteren Verlauf entlang des Kallbach bis Steinfelderheistert. Eine brandneue Schutzhütte wurde inspiziert und auch eine Eintragung ins Hüttenbuch war selbstverständlich.

Hinweis auf Kloster Steinfeld

Ab Steinfelderheistert geht es fast immer bergab wenn man nicht ins Kloster will, der Weg war auch wegen Baumfällungen gesperrt. Vier Damen auf Wanderung fragten uns neben der Trasse auf dem Wiesengrund wie Sie auf den Wanderweg kämen. Da mussten sie eine Zeitlang parallel gehen. Die nächste Hütte circa 3 Kilometer vor Sötenich war auch neu erbaut und mit Hüttenbuch und Rosenkranz bestückt.

Nach mal ein Tag für Vitamine zu tanken

Immer abwärts bis zur Urft, die letzte kleine Anhöhe und ein paar Meter entlang der Straße und schon ist man am Startpunkt. Das Zementwerk ist wohl nicht mehr in Betrieb weil die neue Käufergruppe einen Bahnanschluss forderte. Norbert macht nächste Woche die Tour und dann hat er unser Alter erreicht.

Montag, 3. November 2025

Waldorf.

Im Brohltal Waldorf
In der Vulkaneifel.

Blick auf Waldorf vom Wanderweg 10 mit Brücke A 61

Die Schönwetterseite hatte auch die heutige Wanderleitung, Herbert, ebenfalls auf dem Schirm, ab nach Rheinland Pfalz jenseits der Ahr. Wir beginnen unsere Wanderung in Waldorf.

Vorbereitungen für St. Martin

Bein Startbeginn in Waldorf kommt ein leichtes schmunzeln auf, eine Erinnerung an die Wanderung vom 17. November 2008. In der heute leerstehenden Bäckerei hatte Ede mit dem Rucksack ein Regel abgeräumt, ein Stehtisch und 8 Wanderer. Zuviel für den Verkaufsraum. Franz, Peter, Ede, Wolfgang, Herbert, Dieter, Gerd und der Jüngste Norbert.

Auf der Anhöhe am Herchenberg

Über den örtlichen Weg „Schlehe“ geht es leicht bergan in Richtung Herchenberg, der Weg ist auch als Nummer 10 markiert, fast parallel zur Autobahn 61 in weitem Abstand. Ein hoher Buchenwald und strahlender Sonnenschein etwas für Auge und Herz.

Abbau am Herchenberg

Auf der Anhöhe wird der Blick frei auf das Abbaugebiet am Krater Herchenberg. Die Exkursionsdaten von damals sind zwar vergessen, aber heute kann man die KI fragen und Antworten finden.

Die Wanderleitung

Als nächsten Punkt ist Gönnersdorf angepeilt. In der Ortsmitte finden wir an einem Spielplatz Tisch und Bank und die Sonne lässt sich wieder blicken. Weiter geht es durch das Breisiger Ländchen mit vielen Streuobstwiesen. Ab hier einen kleinen Schlenker das erspart einen steileren Aufstieg, laut Planung der Leitung, und hinter einem großen Hof geht es auf der Höhenebene zurück zum Startpunkt. Auto gefunden, punktgenau.

Montag, 27. Oktober 2025

Dreiborn.

Im Zentrum des Nationalparks
Vom Café Kupp nach Vogelsang.

Blick von der Restauration auf die Urft Talsperre

Neue Perspektiven, alte Tradition, beschissenes Wetter, mit dem Auto von Dreiborn nach Vogelsang mit den Wanderbuddys.

Montag, 20. Oktober 2025

Gey.

Östlicher Hürtgenwald Ort Gey Wanderung gegen den Uhrzeigersinn

Am östlichen Rand des Hürtgenwald.

Parken mitten im Wald

Die Wanderleitung hat sich eine Lücke in der Wettervorhersage zu Nutzen gemacht und wir starten in Gey an einem Parkplatz direkt hinter dem Ort mitten im Wald und direktem Wanderweg Nr. 14 links des Platzes. Es geht also gegen den Uhrzeigersinn und nach einigen Metern wird die Kleidung gewechselt, es ist wärmer geworden und es ging bergauf. Völlig neues Wandergebiet.

Maronen waren viele, aber nicht gefragt

Die Lücke der Bewölkung blieb leider nicht über die ganze Zeit, es blieb trocken und wurde wärmer. Für Norbert ein Kenner der Waldpilze waren davon genügend am Wegesrand und so wurde selbst die Karte aus der Hand gegeben.

schmaler Pfad zum Rennweg

Das östliche Gebiet es Hürtgenwald für uns unbekannt. Hier ist das Naherholungsgebiet vom Aachener Großraum. Forsthaus Gey lassen wir links liegen und wandern bergan über den Eifel Vereinsweg bis zum asphaltierten Rennweg. Auf der Höhe sieht man in der Ferne die Braunkohlenwerke und das Siebengebirge. Dann hieß es wieder abtauchen in den Wald. An einem trockenen Flussbett des Thönbach vorbei geht es in Richtung Großhau.

Die Kraftwerke am Horizont

So langsam kommt die Sonne zum Vorschein und an der Grillhütte von Gey genießen wir die wärmenden Strahlen und hoffen doch noch ein Herbstbild abzulichten. Die schlappen 1000 Meter zum Auto sind für uns ein Anlass im Café Claßen in Kreuzau den Wandertag abzuschließen.

Montag, 6. Oktober 2025

Rheinbach.

Ein Spaziergang im Rheinbacher Wald
Ohne Rucksack mit Schirm.

Rechts der Landstraße nach Merzbach Waldkapelle Rheinbach

Die Wanderleitung, Herbert, hatte bei diesen unbestimmten Wetterverhältnissen eine besondere Idee. Spaziergang ohne Rucksack aber mit Schirm und Essen im Brauhaus Rheinbach. Die 30. Wanderung in 2025 steht an.

Bachläufe und viele Teiche

Als Startpunkt ist die Waldkapelle in Rheinbach ausgesucht. Der Stadtwald ist durchzogen von vielen kleinen Bachläufen, die wiederum zahlreiche idyllische Teiche mit Wasser speisen. Den besonderen landschaftlichen Reiz bildet der reichhaltige und vielfältige Baumbestand mit unterschiedlichen Mischungs- und Aufbauformen sowie einer einzigartigen Altersstruktur.

Bizarre Gebilde am Wegesrand

So besteht der Wald zu mehr als der Hälfte aus Eichen und Buchen mit einem Durchschnittsalter von über einhundert Jahren. Die heutige Hauptbaumart ist die Eiche, gefolgt von der Buche.

Anpflanzungen

Über den Wanderweg Nummer 1 geht es bis kurz vor Wormersdorf. An den Plantagen der Firma Ley vorbei und dann über den Kapellenweg zurück. Die Planung für den Mittagstisch im Brauhaus Rheinbach fehlt aus, Montags Ruhetag, nicht gepflegte Internetseite, ein Blick auf die andere Straßenseite und dann ins Café Schlich. Leichter Rundgang im ungewöhnlichem Outfit.