Allen Follower dieser Seite besinnliche
Weihnachten.
Freitag, 21. Dezember 2018
Montag, 17. Dezember 2018
Mayschoß.
Eine runde Sache.
Doch noch
geschafft die Zahl 41 zu erreichen. Das bezieht sich auf die Wandertouren Summe
im Jahr, und zu guter Letzt in der Gesamtstatistik die Nummer 720. Im
Durchschnitt waren wir zu dritt unterwegs, wer immer dabei war hat es auf 523
Kilometer geschafft. Geschrumpft ist die Mannschaft.
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nummer 9, Das Ahrtal.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 6,77 km, 02:08 h, 173 hm.
Streckenführung: Rundweg Nr. 2 und 6, Ahrsteig.
Wetter: 8,0
Grad C, wolkig, trocken.
Wegcharakter: befestigte Waldwege, schmale Pfade.
Da haben wir allen Grund
uns noch mal kulinarisch verwöhnen zu lassen. Die Lokalität ist uns bekannt und
wird halt in den Sommermonaten sprichwörtlich links liegen gelassen. Das geht
dann auf dem Wanderweg, gemeint sind der Schrock und die Teufelsley, letztere
nicht zu verwechseln mit der Teufelsley oberhalb von Ahrbrück.
Ein lockerer Rundweg und
nach 2 Stunden gönnen wir uns die Mittgaspause im Jägerstübchen von Laach.
Montag, 10. Dezember 2018
Brühl.
Eine Runde im Naherholungsgebiet.
Die
Flachlandtiroler sind unterwegs, so bezeichnet man die Spezis von Wanderern, die
keine Gebirgsbewohner sind, aber sich wie Gebirgsbewohner kleiden und sich auch
entsprechend so benehmen. Stöckelschuhe und Sandalen, luftige Kleidung, und bei
Regen mit Schirm unterwegs.
Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte entfällt,
heimatverbunden.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 7,07 km, 01:50 h, 34,0 hm.
Streckenführung: örtliche Bezeichnungen,
weitläufig bekannt.
Wetter: 4,0
Grad C, wolkig, leichte Niederschläge.
Wegcharakter: befestigte Waldwege.
Diese Ortsnahe Tour ist
bei schlechten Wetterbedingungen immer wieder eine Abwechslung im grauen
Alltag. Hauptsache an der frischen Luft. Ohne Gepäck da es sich anbietet in den
Bundesakademien bei der Mittagspause noch mal die Kantinenkost auszuprobieren.
Bereits ein kleiner Badesee,
in unmittelbarer Stadtnähe kann für eine städtische Region die Funktion eines Naherholungsgebiets
sein. Die 40 Seen der Ville-Seenplatte sind aus den Restlöchern des
Braunkohleabbaus entstanden. Das Gebiet beherbergt eine artenreiche Pflanzen-
und Tierwelt.
Die laufende Treibjagd
scheut die Vogelwelt auf und zwingt uns eine kürzere Route einzuschlagen. Viele
Seen stehen daher unter Naturschutz. An einigen von ihnen kann aber Wassersport
betrieben und gebadet werden. Ein gut ausgebautes Rad- und Wegenetz lädt zu
ausgedehnten Touren ein.
Als Jugendlicher haben
wir die jungen Wälder schon durchstreicht und waren auch mit Familientouren
unterwegs. Damals mit den Rädern waren die Bäume noch überschaubar und damit
Hinweisschilder überflüssig.