Die in den Medien zurzeit laufenden Kochduelle mit Lafer, Lichter und Mälzer haben wohl ihr einiges Publikum, wir treffen den Puls der Zeit schon seit über 20 Jahren und lassen am Abschlussabend die kulinarischen Herzen der Frauen höher schlagen. Es ist wieder soweit. Christine
unsere Chefin wird uns in den nächsten 6 Veranstaltungen tatkräftig mit ihrem Wissen unterstützen. Wenn dann mal alle da sind stehen ihr 12 Apostel zur Seite.
Wir werden wieder raffinierte und dennoch schnell zuzubereitende Gerichte kochen und damit die Bewunderung nicht nur für zu Hause einheimsen.
Das Motto ist diesmal die arabische Küche. Hierzu gehört die arabische Halbinsel, der vordere Orient und Teile Nordafrikas. Hülsenfrüchte, Lammfleisch, Fladenbrot und Reis sind die Hauptbestandteile der orientalischen Küche. Für den
ersten Abend gab es dann folgenden Menüplan:
Vorspeise: Baba Ghannuoj und Brotfladen
Hauptspeise: Marokkanische Fleischbällchen mit Couscous
Dessert: Sellou
Das leckere Gaffel Kölsch als Neutralisator zur Geschmacksabstimmung wurde nicht leer, da doch einige aus terminlichen Gründen nicht konnten. Da waren halt 15 Liter für gerade mal 4 tatkräftige Biertrinker einfach zu viel. Die Küchenmannschaften hatten sich dann doch nach einem Jahr Pause spontan wieder in den alten Teams gebildet.
Baba Ghannuoj fehlt auf keiner ägyptischen Tafel und wird als erstes serviert.
Zutaten:
Eine Aubergine, ¼ Tasse Zitronensaft, ¼ Tasse Tahina ( Sesampaste ), Salz, 2-3 Knoblauchzehen fein gehackt, 1 Esslöffel Olivenöl, ½ Bund gehackte Petersilie.
In die Aubergine mit der Gabel kleine Löcher pieksen und im Backofen eine halbe Stunde grillen, das Fleisch von der Schale entfernen, eine püreeartige Konsistenz mit dem Mörser herstellen und alle Zutaten untermischen. Hm lecker. Die nächsten Termine abklären und schon war der erste Abend leider zu Ende. Am 13. November geht’s weiter, und bis dahin kann man schon mal mit Couscous die Enkelkinder begeistern.
Das Motto ist diesmal die arabische Küche. Hierzu gehört die arabische Halbinsel, der vordere Orient und Teile Nordafrikas. Hülsenfrüchte, Lammfleisch, Fladenbrot und Reis sind die Hauptbestandteile der orientalischen Küche. Für den
Vorspeise: Baba Ghannuoj und Brotfladen
Hauptspeise: Marokkanische Fleischbällchen mit Couscous
Dessert: Sellou
Das leckere Gaffel Kölsch als Neutralisator zur Geschmacksabstimmung wurde nicht leer, da doch einige aus terminlichen Gründen nicht konnten. Da waren halt 15 Liter für gerade mal 4 tatkräftige Biertrinker einfach zu viel. Die Küchenmannschaften hatten sich dann doch nach einem Jahr Pause spontan wieder in den alten Teams gebildet.
Baba Ghannuoj fehlt auf keiner ägyptischen Tafel und wird als erstes serviert.
Zutaten:
Eine Aubergine, ¼ Tasse Zitronensaft, ¼ Tasse Tahina ( Sesampaste ), Salz, 2-3 Knoblauchzehen fein gehackt, 1 Esslöffel Olivenöl, ½ Bund gehackte Petersilie.
In die Aubergine mit der Gabel kleine Löcher pieksen und im Backofen eine halbe Stunde grillen, das Fleisch von der Schale entfernen, eine püreeartige Konsistenz mit dem Mörser herstellen und alle Zutaten untermischen. Hm lecker. Die nächsten Termine abklären und schon war der erste Abend leider zu Ende. Am 13. November geht’s weiter, und bis dahin kann man schon mal mit Couscous die Enkelkinder begeistern.

der Sonne folgend, das war schon gut überlegt, an den Weinhängen bei Dernau und Mayschoß. 

Der 


zu erklettern. Die Beschreibung im Wanderführer war ein wenig irreführend, aber den Einstieg hatten wir dann doch schnell gefunden. Die Aussichten sollten uns versöhnen, das Wetter hatte sich auf Sturm und ab und zu einige Tropfen Regen eingestellt. Waren da gestern noch 26 °C Grad, so hatten wir in 400 Meter Höhe gerade mal 10 ° C Grad. Hin und wieder kam die Sonne durch und schon war der Gipfel erreicht. Auf 740 Meter Höhe ist da dann doch so einiges zu erkennen. Die weite der Hochebenen, die dünne Besiedelung, das alles wird einem bewusst gemacht. Da außer in den Großstädten auf dem Lande gerade mal 70 Einwohner pro Quadratkilometer wohnen und die Insel in der Ausdehnung der Nord-Süd-Richtung 270 Kilometer hat, wirkt das ganze wie die Landschaft einer Modelleisenbahn. Die Großstadt Olbia liegt uns zu Füßen, nördlich ist die Costa Smeralda zu erkennen,




Die ersten Sonnenstrahlen winken schon am Airport in Olbia, so die Wettervorhersage im Internet, noch einen Blick auf die Webcam. Zu viert sehr, sehr früh zum Flieger, beim Web Check Inn erfahren, dass er eine Stunde früher abhebt. Noch mal die Internetseite vom Airport Köln-Bonn aufrufen und vergewissern wann geht’s los. Der Gepäckservice am Vorabend ist da schon angenehm. Nachts um 02:30 wurde das Handy mit der Weckfunktion aktiviert. Regen, Regen schnell ab nach Köln-Bonn.