Montag, 31. Juli 2017

Wünsdorf.

Rundweg in der verbotenen Stadt.
Die im Wald versteckte Militärstadt Wünsdorf war streng bewachte Tabuzone. Eine verbotene Stadt. Dabei lebten in Wünsdorf bis zu 75.000 sowjetische Männer, Frauen und Kinder. Für DDR-Bürger war das Gelände, ähnlich wie damals auch die verbotene Stadt für Chinesen in Peking, strengstes Sperrgebiet. Angeboten werden Bunkerwanderungen wobei man sich warm anziehen sollte. Diesmal bleiben wir oberhalb des Märkischen Sandes und wollen mal schauen was da noch so zu sehen ist. Vom Bahnhof Wünsdorf fuhr bis 1994 täglich ein direkter Zug nach Moskau.
Innerhalb des umzäunten und ummauerten Areals war bis 1994 unzählige russische Einrichtungen wie Schulen, Geschäfte, Kindergärten, Theater, Schwimmbäder und Sportplätze. Seit 1994 sind die Truppen weg. Was haben sie hinterlassen? Eine riesige menschenleere Geisterstadt.
Bis zum April 1945 kamen von hier, genauer gesagt von der Nachrichtenzentrale Zeppelin die Befehle zu den deutschen Truppen. In der Weimarer Republik stand hier die Reichswehr unter Waffen. Die Nationalsozialisten bauten Bunker und Kasernen ins Gelände. Heute liegt alles in einem friedlichen Tiefschlaf.
Ein Flyer der Gastgeber weist auf einen Rundweg, der komischer Weise mit 11,3 Kilometer angegeben ist jedoch an markanten Kreuzungen, Hinweise auf die schon gegangenen Kilometer vermissen lässt, besonders im Waldgebiet.

An einem Ehrenfriedhof vorbei könnte die Tour ins Endlose gehen. Dass hier Inder begraben sind erstaunt. Einzelne Gräber sind gepflegt und die gesamte Anlage wird durch die Stadt Zossen in Ordnung gehalten. Durch die weite Ebene geht es Retour aber ohne technische Unterstützung, oder der Erkenntnis wir müssen die Sonne im Rücken haben, wären wir in Kalinchen, Schöneiche, oder in Töpchin gelandet.

Sonntag, 30. Juli 2017

Berlin – Strandbad – Mitte.

Eine Innlokation.
Das schöne Wetter, Wochenende, was steht an für die Dauergäste in Berlin. Schon eine kleine Verpflichtung, der Monbijou Park. Die Lage, ein Park im ehemaligen Ostberlin, am südlichen Ende der Oranienburger Straße, zwischen der Oranienburger Straße und der Spree. In der Nähe des Friedrichstadtpalastes, der Neuen Synagoge und der Sophienkirche, gegenüber dem Bodemuseum.
Vom Spreebalkon oder der Sommerstrandbar das Wasser betrachten und die Gedanken treiben lassen, 3 Wochen der Urlaub ist bald vorbei. Bei schönem Wetter wird hier bis zum 3 Oktober getanzt. Hinweise für die Gäste, Bitte keine Wertsachen mitbringen. Es gibt keine bewachte Garderobe. Am DJ-Pult gibt es einige Ketten zum Taschen Anschließen. Dazu bitte ein Vorhängeschloss mitbringen.
Für die abendlichen Vorbereitungen werden heute selbst die Tische von einem Herrn ganz in Weiß mit Tischdecken ausgestattet. Ein Blick vom Ihm verrät, die kennst du doch, sind die schon wieder hier. Nach einer langen Ruhepause im Liegestuhl treibt es uns zum Alex. Berlin lacht ist mal wieder im Programm.


Den runden Abschluss am Abend gibt es in der Plesserstrasse. Die Lokalität hat vermutlich in letzter Zeit so gut verdient, dass eine neue Bestuhlung vorhanden ist. Dann werden wir noch gefragt, wollen Sie Papadam mitnehmen? Wir sind verwirrt, was mag da sein, und sagen höflich danke. Die Recherche ergab: dünne frittierter Fladen aus Linsenmehl mit knuspriger Konsistenz. Wir waren Pape Satt und Mutter hatte Glück, und erwischte das letzte Glas Lambrusco.

Samstag, 29. Juli 2017

Berlin – Wannsee.

Die größte Badewanne Berlins.
Wenn die Buslinie 104 schon so nahe an der Wohnung vorbei fährt warum nicht zum Wannsee mit nur einmal umsteigen. Dank der BVG App ist das leicht zu handhaben. Wir sitzen im Doppeldecker, klar 1. Reihe oben und es geht Richtung Westen. Erstaunlich wie gut die Fahrer die Baumhöhen einschätzen und die Haltestellen anfahren. Ab Westkreuz noch drei Stationen mit der S7 das Eldorado für Wassersportler und Erholungssuchende, der Wannsee ist erreicht. In Berlin sind 6,6 Prozent des Stadtgebietes Wasserflächen. Wer keinen der großen Seen besucht hat, war nicht in Berlin.
Um sich einen Eindruck vom wichtigsten Seengebiet im Berliner Westen zu verschaffen, sollte man eine Fahrt oder besser eine Wanderung durch den Grunewald machen vorbei am 55 Meter hohen Grunewaldturm, der 1897 zu Ehren Bismarcks auf dem Karlsberg errichtet wurde.
An dessen Büste am Wannsee starten wir zu einer Wanderrunde mit der Option jederzeit eine Fähre zurück zu nehmen. Angenehmer Untergrund, frischer Wind und angenehme Temperaturen verwerfen aber schon bald den Gedanken dies zu nutzen. Am Ende der Havelchaussee erreicht man den Ortsteil Wannsee, benannt nach dem größten der Havelseen. 1929/30 baute sich Berlin am Sandstrand des Wannsees das größte Binnenseebad Europas, das bis 2007 umfassend saniert wurde und bei Sommerwetter von Tausenden Badegästen besucht wird.

Wir könnten auch baden gehen die Temperaturen schwanken zwischen geschätzten 24,0 Grad C bis 27,0 Grad C, haben aber nicht die entsprechenden Utensilien dabei. Zunächst geht es über das typische Kopfsteinpflaster vorbei an der Villa Liebermann, am geschichtsträchtigen Haus der Wannsee Konferenz zum Flensburger Löwen. Diese Strecke war so nicht geplant, da eine Schiffverbindung in der Kompass App eingezeichnet ist.
Übrigens Kompass App, ein Montagswanderer sagt bei seiner Tourleitung ab und an, zeig mir mal dein Ding. Was auch immer darunter verstanden wird. Hier das offizielle ungetürkte Ergebnis unserer Wanderung.
Die Wegführung vom Flensburger Löwen bis zur Pfaueninsel geht unmittelbar am Ufer entlang. Im Wirtshaus Pfaueninsel ist die erste Pause, und ein lustiges Schild lässt erahnen das hier die Radler regelrecht angeschossen kommen.


Von hier an sind Radspur und Fußgänger über breite Wege in Richtung Glienicker Brücke angelegt. Wahnsinnig hoher Baumbestand an Eichen und Buchen, ein breiter Weg der selbst den Radlern nicht ausreicht, die fahren zu dritt nebeneinander. Dieser Teil des Berliner Mauerwegs zeigt sich hier von der kulturellen Seite. Pfaueninsel, Heilandskirche, Schloss Glieneke und letztendlich die berühmte Brücke für den Agentenaustausch während des kalten Krieges.



Nach Querung der B1 ergibt sich ein Blick auf Potsdam und das Schloss Babelsberg. Entlang des Griebnitzsee ist der Weg sehr angenehm, kaum Radler und wie schon erwähnt ein toller Baumbestand. Die Häuser mit großen Gärten und eigenem Bootsanleger das hat schon was. Am Hotel Concorde Forsthaus ist der Baumbestand wieder in dem typischen märkischen Charakter, sprich Kiefern. Die S Bahn ist zu hören somit das Tourende nahe. Nach 5 Stunden Berliner Luft geht es zurück mit der vollbesetzten S 7 in einem Rutsch bis zum Ostbahnhof. Da wird auch schon wieder die Eastside Galerie von den Touristen in Beschlag genommen, am Bruderkuss Bild knubbelt es sich. Da wird wohl unser Liegestuhl im Monbijou Park belegt sein, also früh raus.

Freitag, 28. Juli 2017

Berlin – Treptow – Friedrichshain.

Einen alten Bekannten besuchen, Stadtspaziergang.
Wenn morgens Irobot seine Runden dreht, heißt es schnell die Wohnung verlassen. Eine falsche Programmierung könnte ja fatale Folgen haben. Das Radio Berlin, Brandenburg meldet keine Schauertätigkeit. Muttern fragt was machen wir denn nun?
Nach der langen Wanderung gestern steht erstmal einkaufen an, mit anschließendem Stadtspaziergang. Im Center hat Sie was gesehen, und wenn dann auf Anhieb etwas gefällt heißt es her mit der Kohle.
Stadtspaziergang, die Adresse hatten wir gestern erhalten, und besuchen einen alten Bekannten, bzw. die Freude war so groß, wie bei einen alten Freund.

Selbstständig gemacht im neuen Innviertel Prenzlauer Berg. Unter dem Motto Pizza, Pasta, Pause, wurde vor Ort eine Pause eingelegt. Viel geklönt den der Hauptansturm zu Mittag war vorbei und auf die Frage der Rechnung kam ein Zettel mit danke. Grüße an die Kinder und ab Alex geht es zurück per S-Bahn.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Buckow.

Die Märkische Schweiz.
Wandervorschlag aus einer Broschüre, die bei den Gastgebern in 2 Varianten vorliegt. Im Internet ist es außerdem möglich kostenfrei eine Wanderkarte zu downloaden.
Der Alex zeigt wieder das Kreuz des Süden, nicht lange zögern auf zu einer Wanderung. Bestückt mit Anti Brumm, ein überaus gutes Mücken und Zecken Spray, Getränken und Selbstverpflegung geht es über die B1 in Richtung Buckow.
Die Märkische Schweiz ist ein Kleinod der Natur, das von der letzten Eiszeit hinterlassen wurde. Eingebettet in die hügelige Landschaft der Endmoränen bestimmen neben dem großen Schermützelsee viele kleine Seen und Pfuhle die Landschaft. Als Verbindung dazwischen wandert man an vielen Fließen entlang, die gut gefüllt sind mit den Wassermassen der letzten Tage. Mücken überall, sobald man in Wassernähe ist. Immer ein leichtes auf und ab. Die Häuser am See haben den Charakter der Schweizer Alpen.

Wer die Märkische Schweiz von ihrer schönsten Seite kennen lernen will, sollte bei einer Tageswanderung dem roten Punkt der Naturparkroute folgen. In einer Broschüre von Brandenburg Aktiv wird nur lobenswertes erwähnt. Der zertifizierte Wanderweg führt am Schermützelsee vorbei durch wilde Täler und Schluchten, auf sanfte Hügel und immer wieder überraschende Aussichtspunkte. Die naturbelassenen Stiege besonders charmant.
Die Himmelsleiter erklimmen wir in der Ortschaft Waldsieversdorf als Hinweis und Orientierung gibt ein Hinweisschild. Die Route ist mit 21 Kilometer und 7 Stunden Wanderzeit angegeben. Wir wollen es nicht übertreiben. Nach 2 Tagen miesem Wetter müsste laut der Kompass Karte eine Abkürzung möglich sein.
Das machen wir einstimmig und nehmen in Waldsieversdorf die direkte Route zum Bahnhof, großer und kleiner Däbersee bleibt links unten liegen und so wird wie vorausberechnet die Tour um 4 Kilometer verkürzt. Hinter dem Krummer Pfuhl verabschieden wir und vom Roten Punkt und nehmen die Richtung Frühstückseiche, für Friedrich dem 2. Gepflanzt.
Keine Bank nix nur eine Hinweistafel, so muss die Mittagspause eine halbe Stunde später stattfinden. Durch das Stobbertal am Tomowsee vorbei ist die Landschaft, will man einer Beschreibung glauben mag, ein Klein Everglad in Florida, immerhin ca. 3 Kilometer Sumpfgebiet mit großen Bäumen zwischendrin.
Eine Holzkultur kann wegen des Untergrundes nicht erfolgen. Kalorienschilder begleiten den Weg, und da liegt es nahe eins ablichten und an die Heimat schicken.

Der Adressat sitzt am PC und antwortet unverzüglich. Genauso bekommen wir abends eine Adresse die wir demnächst aufsuchen werden, Pizza, Pasta Pause in der Prenzlauer Allee 204. Die Flyer sind immer noch nicht da. Ein gelungener Wandertag, was von der Begleitperson bestätigt wurde.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Berlin.

Dauerregen.
Nofretete würde Tränen weinen bei dem Dauerregen.

Dienstag, 25. Juli 2017

Berlin – Treptow – Neucölln.

Schwere Gewitter in Berlin, Shoppingtour.
Bis in die Mittagsstunden hält sich ein Regenband über Berlin. Dank des Tiefs Alfred ist Berlin gewissermaßen wieder flüssig. Mit Schirm Charme und Melone auf zu einer Shopping Tour, dies war so ca. ab 13:00 Uhr möglich.
Die Dame des Hauses wollte den Weg bestimmen, und so geht es über die Elsenstrasse bis zum Landwehrkanal, rechts immer geradeaus hieß das Motto. Weigandufer, Weichselplatz, Pflügerstraße, noch keine Verkaufsstände in Sicht, na dann nach rechts in die Friedelstraße. Geht doch. Zurück über den Kottbusser Damm bis zum Hermannplatz. Eine Runde bei Karstadt, nicht das richtige gefunden. Karl Marx Straße, Fuldastraße, Weigandufer Wildenbruchstraße bei El Salam noch was für den Kaffee und die Einkäufe für den Tag sind erledigt.

Da Einkaufen hungrig macht wird auf dem Türkenmarkt am Maybachufer das obligatorische Özleme verzerrt. Heute sind große Lücken bei den Händlern und der Besucherandrang den wir von früheren Einkäufen kennen stellte sich nicht ein. Viele Stände sind mit einem neuen Logo, Werbung für den Markt ausgestattet. Alles 1 Euro dröhnt heute durch die spärlichen Besucherströme. Trocken war es geblieben und lässt hoffen auf eine Wetterbesserung. 

Montag, 24. Juli 2017

Niederfinow – Osinow Dolny.

Ein Schiff im Aufzug, in der großen Badewanne.
Das alte Hebewerk aus dem Jahr 1934 funktioniert immer noch einwandfrei. Jedoch können moderne Güterschiffe auf Grund ihrer massiven Größe das Nadelöhr auf der Havel-Oder-Wasserstraße, die Berlin mit Szczecin und der Ostsee verbindet, nicht passieren. Die alte Anlage war zu klein und der Bau eines neuen Hebewerks somit nötig.
Wir sind früh da und können nun die ganze Prozedur des Hebevorganges der Riesenbadewanne in einem Ausflugsboot erleben. Von der Landseite aus hat uns diese Anlage bereits zweimal fasziniert. Von einer Ferienwohnung in Neuruppin sind wir dort hingefahren und von Berlin aus.
Mit dem neuen Schiffshebewerk können künftig bis zu 110 Meter große und lange Containerschiffe mit riesigen Tonnagen den Höhenunterschied von 36 Metern an dieser Stelle überwinden.
Die neue Anlage soll dabei nicht nur der nationalen und internationalen Wirtschaft dienen, sondern auch die Region für den Tourismus attraktiver machen. Bereits jetzt lockt die außergewöhnliche Konstruktion des 80 Jahre alten Industriemerkmals jährlich um die 150.000 Besucher nach Niederfinow. In der Mittagszeit ist dann auch der Parkplatz voll besetzt.
Wenn man schon mal da ist, kann man auch noch 30 Minuten mit dem Auto zurücklegen und in Osinow Dolny zum Friseur gehen. Damen, waschen schneiden Föhnen, Herren schneiden für sage und schreibe 14 Euro für beide. Super für 1,09 Euro, da kann man nicht meckern.
Über die Bundesstraße 158 geht es Retour mit Stadtbesuch in Bad Freienwalde. Fazit von uns, das historische Zentrum ist noch nicht mal das Hinweisschild wert. Ein Spaziergang zu einem Aussichtspunkt im Oderbruch ermöglicht die Aussicht auf die Schleuse, jedoch nicht auf das Stadtbild.

Sonntag, 23. Juli 2017

Berlin – Treptow – Kreuzberg.


Schwere Gewitter in Berlin morgens, mittags Tanztee???
Ein Gasthaus mit Biergarten für ca. 1500 Plätzen einer des größten Berlins. Zenner. Direkt an der Spree in Alt-Treptow gelegen. Tradition seit 1955.
Tradition für uns mal wieder das Tanzbein am Sonntagnachmittag zu schwingen. Nüscht, kein Regen keine Musike.
Die Bühne geschlossen, eine Gruppe durfte noch nicht einmal ein Geburtstagsständchen mit Akkordeon und Gitarre spielen. Angeblich beschweren sich die Gäste auf der benachbarten Insel der Jugend. Wir vermuten eine neue Geschäftsführung will den Biergartencharakter nicht mehr.
Da schiß auch noch ein Spatz Vadder auf die Hose, nix wie weg hier, das war es, wir wissen Bescheid. Von anderen Gäste hörte man, ick geh mit Muttern nicht mehr her. Nostalgie pur allenfalls auf der Toilette. Schade, das waren immer schöne Stunden und viel zu sehen.
Wir ziehen weiter zum Kaffee auf die Lokation Freischwimmer am Flutgraben. Eine kleine Treppe führt zu dem hundert Meter langen Uferplateau des Freischwimmers, der direkt am Landwehrkanal liegt.
Nostalgie pur, die heimische Gartenlaube hätte hier mithalten können.
Tollen Blick übers Wasser und zum Club der Visionäre gegenüber. Hier war nach dem Mauerbau der kürzeste Fluchtweg. Sprung ins Wasser 3 Meter schwimmen und schon war man auf der Westseite.
Die gesamte Optik ist in einem Vintage-Design, Holzinterieur und verschieden gestalteten Räumen und Terrassen, stehen für Coolness mit Charme.

Durch den Wrangler Kiez geht es auf Umwegen zurück an einer besonderen Eisdiele vorbei, Eis am Stiel in der tollsten Variation, zurück ins Heim.

Samstag, 22. Juli 2017

Berlin – Mitte.

Was ist neu gebaut seit einem Jahr.
Relaxen, Shopping ein Zeitvertreib für die modernen Neu Berliner im Sommer 2017. In Stadtmitte mal schauen wie weit ist die Bautätigkeit am Humboldt Forum fortgeschritten. In Umrissen ist die Kuppel gut erkennbar, nur die Frage was kommt oben drauf? Kreuz oder? Eine Anonyme Spende hat es ermöglicht dass das Schloss überhaupt eine Kuppel bekommt. als krönenden Abschluss ist nun eine Laterne entworfen worden bei der acht Cherubim eine kleine Kuppel aus Palmenblättern tragen, die wiederum von einem Kreuz gekrönt wird, allerdings fehlen noch weitere Spenden.


Bummeln über die antiken Flohmärkte am Lustgarten, weiter am Kupfergraben, ist Angie zu Hause? Ausruhen im Strandbad Mitte, ein Nickerchen, die Anzahl der Liegestühle hat sich verdoppelt. Am Alex in der Rathauspassage ein Eis genießen und vor der nächsten Gewitterfront wieder die Ferienwohnung erreichen.