Montag, 17. Februar 2025

Schöneseifen.

Unsere Montagsrunde die mal wieder bei der Aufzeichnung Schwierigkeiten machte

Auf den Höhenlagen bei Dreiborn. 

Anfahrt auf Schöneseifen von Gemünd kommend

Startpunkt ist auf 558 m NN in Schöneseifen. Direkt am Ehrenmal des Ortes. Der Ort nennt sich laut Internet die Hauptstadt des Nationalparks Eifel. In unmittelbarer Nähe liegen 18 Windkraftanlagen. Wir wandern über die Olef Route, ein Teilstück des Eifelsteigs bis zum Tomscheider Hof immer der Sonne entgegen und das bei zunächst -10 Grad .
Die Viecher standen auch in der Sonne

Die Strecke ist ein leichtes auf und ab und schneefrei. Nach 3 Kilometern und überqueren der L 159 geht es am Ludwigs Hof dann talwärts zum Dellenhof. Die Höfe werden autark mit großen Solaranlagen betrieben und in der Ferne sieht man den Ort Harperscheid mit zwei Kirchtürmen. Ab ins Schafbach Tal und am Campingplatz vorbei mit moderater Höhe zum Endpunkt. 
Blick auf Harperscheid

In der Sonne stehend machen wir eine kurze Pause und am Katzensief hinter der Schafbachmühle. Im weiten Bogen moderat ansteigend dann bis Schöneseiffen. 
extra großes Stück für den Mitwanderer

Gewärmt wird sich wenn man schon mal in der Nähe ist im Café Kupp in Dreiborn. In der Mittagszeit wurde hier auf der Höhe die Null Grad Grenze erreicht. Schöneseiffen mit der Silbe auf Eifeler Platt „Sief et“, wenn es Hunde und Katzen regnet. Die heutige Leitung wurde nach dem schönen Wetter der Wanderung Kakushöhle verdonnert es gleich zu tun, wettermäßig mindestens was den Himmel anbelangt.

Montag, 3. Februar 2025

Kakushöhle.

Bei der Mittagspause zu viel gesurft, deshalb bis zum Hermesberg keine Aufzeichnung mehr

Themenwege und querfeldein, WK, RK, KK.

In der Kakushöhle

Startpunkt für eine Rundtour ist dies mal eine geschichtliche Höhle in Dreimühlen. Gemeint sind die Karststeingebilde und Höhlen am Ortsrand des besagten Ortes. Ein guter Tummelplatz für Kinder, und mit historischen Infotafeln versehen.

Eingang an den Infotafeln

Informationen zur Entdeckung

Wir gehen aufrecht durch das Höhlenlabyrinth bis kurz vor dem Ausgang und dann wird es eng, Rucksack aus und Bauch einziehen, im weiteren Verlauf geht es über den Weg Nummer A1 in Richtung Vollem. Auf halber Höhe wird der Blick frei auf Urfey.

Am Wanderweg Nummer A1 oberhalb von Vollem

Als nächsten Punkt peilen wir die Kirche in Weyer an, bergan und dann auf dem Höhenweg am Ortsrand ins Tal über den Weg Nummer 3 auf halber Höhe ins Königsfelder Tal. Die Lichtverhältnis an diesem Tag sind so überwältigend das wir mehrmals innehalten und die Landschaft bewundern.

links die Kirche Weyer

Unterhalb des Brehberg wollen wir querfeldein einen Pfad nehmen der auf einem gepflügten Acker endet. Also unter den Weidezaun und dann zur Mittagspause am Hermesberg. Bank ,Sonnenschein und absolute Windstille, das verleitet zum surfen im Netz und somit ist die rückgelegte Strecke nicht mehr sichtlich erfasst.

Im Königsfelder Tal

neuer Hinweis bei Weyer

Vom Hermesberg geht es immer bergab in Richtung Pützberg am Sportplatz Weyer vorbei zum Startpunkt. Auf der Rückfahrt bestaunen wir noch die Skulpturen von Peter Ratz-Ley in Eiserfey die hatte der Mitwanderer noch nicht gesehen.

an der Kirche gegenüber im Garten

In der Großraumausstellung an der Kirche

Wir unterhalten uns noch über den Lichterzug in Urfey, da zu dieser Zeit der Ort hermetisch abgeriegelt ist und nur per Shuttle Bus zu erreichen vom Bahnhof Mechernich.

Vom Lichterzug 2028 in Urfey