Mittwoch, 15. Februar 2023

Kottenforst.

 

Spaziergang vor dem Shopping

Spaziergang vor dem Shopping.

Von der Flerzheimer Allee zu sehen

Der Kottenforst bietet sich immer an einen Spaziergang zu unternehmen. Die erste Tour mit Dame in 2023 und dazu man beachte die 0 Höhenmeter in der Aufzeichnung, unten links.

hier laufen nicht nur Blumen vom Band

Ein zweiter Grund ist im nahestehenden Bild erkennbar genug alte Marille für den anstehenden Damenbesuch aus Berlin. Gekauft im Garten Center Sängerhof in Meckenheim.

Jägerhäuschen im Kottenforst

So erfolgreich ist die kleine Runde die wir beginnen am Bahnhof Kottenforst der Punktgenau als Parkplatzeingabe gefunden wird. Entlang der Flerzheimer Allee geht es bis zur Unterquerung der 565 über 3 Kilometer schnurgerade. Der Bodenbelag ist leicht verdichtet aber kein Asphalt. Ziel ist das Jägerhäuschen wo schon zu Clemens August Zeiten die Pferde gewechselt wurden. Will man den asphaltierten Wege ausweichen bedarf es einer guten Wegekarte und über passable Wege für die Reiter ist da eine gute Mischung, zumal man die 565 zweimal unterquert und somit behaupten kann links und rechts der Autobahn die Waldstücke zu kennen.

unweit des Jägerhäuschen

Ein dritter Grund um den vielleicht letzten Sonnentag der Woche zu beenden ist dann abends ein Treff mit Wanderfreund Herbert im Rodder Eck.

Montag, 13. Februar 2023

Pesch.

 

Pesch vom Rundweg Nummer 3 aus gesehen

Vorfrühling, die Vögel singen wieder.

Die Autobahnbrücke bei Zingsheim

Wir starten am Parkplatz in Pesch direkt an der L 106 am Quartbach und über die Jakob Kneip Straße geht es direkt leicht bergan bis zur Gasse Auf der Jücht. Hier verlassen dann den Wanderweg WDE, der Weg der Deutschen Einheit bis auf die Höhe 483 Meter kurz vor der Autobahn A1. Wiesen und Felder, Blicke in die Voreifel, sprich Stockert und Eschweiler sowie Sonnenschein pur.

Hinweis zum WDE

Der WDE ist laut Hinweis 1060 Kilometer von Görlitz bis Aachen. Diese Strecke haben wir heute nicht vor aber in unserer Statistik können wir lesen, wir haben 12.735 Kilometer bis heute zurückgelegt, also fehlen noch 7 Kilometer die dem Durchmesser der Erde entsprechen. Das ist doch mal Erwähnens wert. Seit längerem sind wir zu zweit unterwegs.

unsere Route in Gelb

Im weiteren Verlauf geht es leicht bergab zu Paulusgraben, einem Steinbruch direkt an der L 106 der sich zum Sammeln von Fossilien eignet. Die alten Wegzeichen wie die örtlichen Rundwege sind nicht mehr existent, stattdessen erreichen wir die Themenwege WH und ZS und QE bei Engelgau und somit die Höchste Stelle der Tour wo eine Bank bei bestem Wetter heute zur Mittagspause einlädt. Einfach herrlich, in der Sonne sitzen und clönen.

Am Horizont der Rauch von Weisweiler 

Ein Selfie per Whats App für Urlauber und dann weiter ein Teilstück des Martertalweges und somit gefühlt immer der Sonne entgegen, der weil wir die Routenführung ändern. Am Lewersterberg ist von der Höhe der Rauch der Kraftwerke vom RWE zu sehen ist, und in direkter Nähe gleichzeitig die Reste der römischen Villa Rustica bei Roderath.

ländliche Idylle vor Roderath

Unser Rückweg führt am Wurstberg vorbei zum Ausgangspunkt. Somit war die Gesamtstrecke nach längerer Pause mal wieder 15 Kilometer, und zu Hause hieß es ihr wart aber lange unterwegs.

Montag, 6. Februar 2023

Ruine Tomburg.

Ruine Tomburg

Im Waldgebiet zwischen A 61 und B 257.

Neue Infotafel direkt am Parkplatz

Eine markante Ruine in der Nähe von Wormersdorf ist ein kleines Monument was mir als Kleinkind in Erinnerung ist und mir als Soldat in der Rheinbacher Kaserne zum Prager Frühling die einzige Möglichkeit bot die Kaserne im Umkreis von 6 Kilometer zu verlassen. Mehr war nicht erlaubt.

Wanderung Tomburg

Wir starten am Parkplatz direkt unterhalb der Burg, roter Punkt, mit einer neuen Infotafel der Gesteine unterhalb der Ruine. In Nordsüdlicher Richtung geht es dem Wanderweg folgend über A1, dem Eifelverein und der Bezeichnung T in Richtung bis zur Schutzhütte auf dem Verbrannten.

Neu Anpflanzung an unserem Wanderweg

Im weiteren Verlauf geht es in südlicher Richtung, endlich bei Sonnenschein bis zur Kreuzung 6 von Totenfeld kommend und A16 kurz vor dem Hilberather Bach Verlauf bis zur Schutzhütte am Himmelberg. Dort entscheiden wir uns die kürzere Variante der Tour zu erwandern und sind abseits des Hilberather Baches unterwegs bis zum Parkplatz Steinrinne. Riesige Flächen sind mit Neuanpflanzungen ersehen worden, dicht an dicht stehen Buchensetzlinge.

Querfeldein Wiesen und Apfelbaum Anlagen

Nach Querung der Landstraße von Hilberath nach Altendorf ist abseits des Altendorfer Baches nach einem kurzen Stück Waldweg und am Waldrand ist die Silhouette der Tomburg zu sehen. Vor Ersdorf. ist nun unser Richtungsanzeiger und Navigationsgerät über Feld und Wiesenwege sowie Apfelbaum Plantagen der Ausgangsort in Sichtweite.