Wald, bei Bad Münstereifel, nicht im Allgäu
Durch den Flamersheimer Wald.
| Die Rundtour |
| Wald im Allgäu |
Wir haben als Startpunkt die Ortschaft Wald ausgesucht. Wald im Allgäu ist der Ort wo die begleitende Dame groß geworden ist, und in späteren Jahren viele Urlaube auf dem Bauernhof bei Mayer Karl mit der Familie verbracht wurden. Entsprechend war da ein grinsen zu bemerken.
Von 1816 bis 1969 gehörte Wald zur Gemeinde
Houverath. Seit 1969 ist Wald ein Stadtteil der Stadt Bad Münstereifel. Die
Kapelle wurde als schlichter Bruchsteinbau im 18. Jahrhundert errichtet.
Verehrt wird hier der heilige Antonius von Padua, den man vor allem zum
Wiederauffinden verlegter oder verloren gegangener Gegenstände anruft. In
Süddeutschland und Österreich wird er deshalb gerne der Schlamperl-Toni
genannt.
| Parkplatz Wolkenbruch |
In der Ortsmitte ein kleiner Parkplatz mit Bank und jede Menge Infomaterial für einen Rundweg zum Radioteleskop in Effelsberg und über Kirchsahr zurück. Das haben die Berliner schon mal gemacht. Heute geht es durch den Flamersheimer Wald .Die L 113 queren und dann in Richtung Bad Münstereifel. Über den Paul Möhrer Weg bis zur Ahrstraße. Hier wählen wir abseits des A1, der ist nicht mehr vorhanden einen schmalen Pfad ins Tal am Kahlenberg vorbei. Im weiteren Verlauf den Hauptweg bis zum Parkplatz Wolkenbruch außerhalb von Scheuren.
| Umleitung Houberather Bach |
| Der Hochthürmer |
Zurück zum Startplatz ist eine Umleitung erforderlich da der Houberather Bach im Talgrund eine Brücke weggerissen hat. So tangieren wir noch Limbach mit guter Aussicht auf den Hochthürmer. In dieser Voreifelgegend die höchste Erhebung. Sonnig, stürmisch und die angesagten + 8,0 Grad wurden nicht erreicht, dafür nach 4 Stunden das Auto.