Sonntag, 30. Januar 2022

Wald.

Wald, bei Bad Münstereifel, nicht im Allgäu

 Durch den Flamersheimer Wald.

Die Rundtour


Wald im Allgäu

Wir haben als Startpunkt die Ortschaft Wald ausgesucht. Wald im Allgäu ist der Ort wo die begleitende Dame groß geworden ist, und in späteren Jahren viele Urlaube auf dem Bauernhof bei Mayer Karl mit der Familie verbracht wurden. Entsprechend war da ein grinsen zu bemerken.

St. Antonius in Wald

Von 1816 bis 1969 gehörte Wald zur Gemeinde Houverath. Seit 1969 ist Wald ein Stadtteil der Stadt Bad Münstereifel. Die Kapelle wurde als schlichter Bruchsteinbau im 18. Jahrhundert errichtet. Verehrt wird hier der heilige Antonius von Padua, den man vor allem zum Wiederauffinden verlegter oder verloren gegangener Gegenstände anruft. In Süddeutschland und Österreich wird er deshalb gerne der Schlamperl-Toni genannt.

Parkplatz Wolkenbruch

In der Ortsmitte ein kleiner Parkplatz mit Bank und jede Menge Infomaterial für einen Rundweg zum Radioteleskop in Effelsberg und über Kirchsahr zurück. Das haben die Berliner schon mal gemacht. Heute geht es durch den Flamersheimer Wald .Die L 113 queren und dann in Richtung Bad Münstereifel. Über den Paul Möhrer Weg bis zur Ahrstraße. Hier wählen wir abseits des A1, der ist nicht mehr vorhanden einen schmalen Pfad ins Tal am Kahlenberg vorbei. Im weiteren Verlauf den Hauptweg bis zum Parkplatz Wolkenbruch außerhalb von Scheuren.

Umleitung Houberather Bach

Der Hochthürmer

Zurück zum Startplatz ist eine Umleitung erforderlich da der Houberather Bach im Talgrund eine Brücke weggerissen hat. So tangieren wir noch Limbach mit guter Aussicht auf den Hochthürmer. In dieser Voreifelgegend die höchste Erhebung. Sonnig, stürmisch und die angesagten + 8,0 Grad wurden nicht erreicht, dafür nach 4 Stunden das Auto. 

Montag, 24. Januar 2022

Antweiler.

Der Aremberg

Antweiler, Aremberg hin und zurück, bzw. hoch und runter.

Der Aremberg und Antweiler ist fast eins. Der Ort am Fuße des Aremberg wurde natürlich von den Burgherren in der damaligen Zeit in Besitz genommen. Der zuletzt regierende Herzog Ludwig Engelbert ging nach dem Einrücken der Franzosen 1794 ins Exil und kehrte nicht mehr nach Aremberg zurück. Das zuletzt auf der Bergkuppe vorhandene Schloß wurde im Laufe der Zeit bis auf die Grundmauern abgetragen.

Deponie in Ortsmitte

Die Flutwelle der Ahr hat dann im letzten Jahr die Brücke nach Rodder, Müsch bzw. nach Reifferscheid in Mitleidenschaft gezogen. In einem Gespräch mit einer Anwohnerin sagte man uns die bestehenden Häuser jenseits der Brücke werden abgerissen. Die wogenden Wasser, sprich Hochwasser, hat Antweiler des Öfteren heimgesucht. 1910 schon gab es im Antweiler eine Hochwasserkatastrophe, die 100 Bahnarbeitern das Leben kostete und nach Aufzeichnungen lediglich vom Hochwasser im Jahr 1804 übertroffen worden war. Auch damals schwollen gerade die kleinen Nebenbäche und -Flüsse der Ahr, Ahrbach, Nohner Bach, Trierbach, Hühnerbach und viele weitere rasch an. An Engstellen kam es zu Verstopfung, kleine Bäche stauten sich zu einer Flutwelle von zwei bis drei Metern an, die umliegende Bäume, Autos, Wohnwagen vom Campingplatz Stahlhütte, Traktoren, Baumaterialen mit sich rissen.

Die Rundtour

nicht an allen Abzweigen zu sehen

Am Ortsende geht es über den Weg Nummer 2 von 280 Meter auf 535 Meter, entlang des Huhnenbaches im Parallelem Talweg und Querung der Straße zwischen Aremberg und Dorsel auf das Höhenplateau bis fast zur Landesgrenze NRW Rheinlandpfalz. Ausgeschildert ist der Weg mit Nummer 2 und V später von Oben der Eifelsteig und Ahr Steig.

bevor die Bewölkung zu nimmt ein Blick auf die Nürburg

Wenn es die Wetterlage erlaubt ist Hohe Acht und Nürburg gut zu erkennen. Das markante Profil des Aremberg ist dann bei Höhenwanderungen immer, bei Panorama Aussicht, da ist er. Retour mal mit dem Auto entlang der Ahr bis Schuld und dann über Münstereifel zurück. Erschreckende Eindrücke wo auch schon vieles erneuert wurde.

Sonntag, 23. Januar 2022

Wiesgen.

Ein Trafrohaus im Ort Blumenthal

Vom Oleftal auf die Höhen.

Die Olef entspringt auf der Ramscheider Höhe, nah zum Zitterwald, etwa 2,2 km südwestlich von Hollerath auf einer Höhe von 639 m ü. NHN, unmittelbar an der Staatsgrenze zu Belgien. Orte entlang der Olef sind Hellenthal, Blumenthal Oberhausen, Schleiden, Olef, Nierfeld und Gemünd hier mündet die Olef linksseitig in die Urft. Auf ihrem 27,9 km langen Weg überwindet die Olef einen Höhenunterschied von 335 Meter. Unser Höhenunterschied Betrug heute 250 Meter.

An der Olef bei Wiesgen die alte Brücke zur Zeit nur für Fußgänger

Die Oleftalbahn ist wie berichtet bei der Flutkatastrophe zu 90 Prozent zerstört worden. Eine gute Botschaft für die Bahn- und Businitiative Schleidener Tal, die Oleftalbahn ist im Besitz des Bundes und muss deshalb auch im Rahmen des Aufbauhilfeprogramms nach der Flut wiederhergestellt werden, auch wenn sie bisher nur für touristische Zwecke genutzt wurde per Schienenbus.

Unsere Wanderroute

Wir starten am Grillplatz bei Wiesgen/Oberhausen, was mal ein Grillplatz war. Geplante Route über den Wanderweg Nummer 3 nach Kerperscheid bis auf Höhe der B 258 und dann weiter in Richtung Eichen. Es soll eine kleine Runde sein nach dem Spruch, wie viele Kilometer man beim Wandern schafft ist absolut sekundär. Wenn der Puls in die Höhe schnellt und das Atmen schwer fällt lohnt sich ein kurzes verharren.

links im Bild Burg Reifferscheid, oben die Höhen von Hollerath

Dann kann der Blick in die Ferne schweifen, nach dem Motto, lieber 2 Kilometer pro Stunde als 6 Kilometer aus Pflichtbewusstsein abreißen.

So geht es dann über die Höhen mit weiten Blicken, in der Ferne noch Schneereste in Richtung Blumenthal. Im Talgrund weiter entlang der einspurigen Bahnstrecke der Olefbahn die eigentlich von Kall bis nach Hellenthal fährt.

Montag, 17. Januar 2022

Wachendorf.

Extra für Besucher, damit diese nicht durch die Felder laufen

Wachendorf hat 2 Wahrzeichen. 

Die Bruder Klaus Kapelle

Das sind eine Kapelle, ein Silo mitten im Feld aus Beton, kein Glockenturm, und ein Schloss.

Info am Parkplatz

Gestartet sind wir bei Wachendorf auf dem Parkplatz Bruder-Klaus-Feldkapelle, von dort aus folgten wir zunächst links von Parkplatz der Landstraße in Richtung Satzvey um dann rechts durch einen beschaulichen Laubwald zum Ort Rißdorf. In diesem Ort an der kleinen Kapelle hatten Norbert und Gerd die letzte Pause im August 2021 gemacht.

Routenverlauf

Weiter leicht bergan geht es über den Themenpfad, ab in den Wald, beginnend bei den Katzensteinen, nach Weiler am Berg. Leicht windig aus West aber trocken und siehe da auf einer Pausenbank am Herkelstein kommt die Sonne raus. Ein Grund aus dem Flachmann einen alte Mirabelle von der Firma Prinz sich zu genehmigen. Man schmeckt die besten Rohstoffe, sonnengereift und mit ausgeprägtem Sortencharakter, höchster Fruchtgenuss mit Blick auf den Stockert. Der erste Astropeiler in Deutschland.

Blick auf den Herkelstein, Weiler am Berg, und Stockert

Der Herkelstein ist eine 434 m hohe Erhebung im nordöstlichen Teil der Eifel, und bildet den höchsten Punkt des Eschweiler Höhenzuges. Geologisch ist das Gebiet der Kalkeifel zuzuordnen, der Berg selbst besteht aus devonischem Kalk.


Hier wird noch nach DM bestraft

Auf der 400 Meter Höhenlinie geht es dann über den Themenpfad Herkelstein und Stockert fast nur noch abwärts bis auf 260 Meter zum Parkplatz. Uns bekannt, Die Bruder Klaus Kapelle, ist montags geschlossen und den Innenraum kennen wir auch vergangenen Touren, sowie die Geschichtlichen Zusammenhänge, das hat sich auch schon bis Berlin rumgesprochen. Ein paar Tropfen von oben aber weiter nicht tragisch, schlimmer ist es das wir im Moment nur noch zwei Aktive sind und damit sind die Spekulationen als Unterhaltung während der Tour schon gesagt.

Samstag, 15. Januar 2022

Kalenborn.

Die Ahrberge, hieroberhalb von Dernau

Startschuss für das Neue Jahr, Damenwanderung. Von den Ahr Höhen ins Tal der roten Trauben.

Die A61 am Schießbach, Foto aus dem Internet

Nach Monaten die A 61 wieder als Zubringer zum Ahrtal benutzen. Schnell ist man vorbei an der Baustelle bei Miel. Das so ein kleiner Bach, Schießbach, solche Ausmaße annehmen kann ist kaum vorstellbar.

Das Hotel Zimmermann auf der Kalenborner Höhe

Wir starten in der Nähe des Hotels der Familie Zimmermann, auf der Höhe gelegen bei Kalenborn wurde das Haus ein Einsatzort für die Hilfe der Flutopfer im Ahrtal.

Blick auf Mayschoß

Die gut ausgebauten, leicht begehbaren Wanderwege führen durch einsame Waldabschnitte und landschaftlich beeindruckenden Partien. Sie sind an die Wanderwege des Ahrtals, Rotweinwanderweg, angebunden und fast jedes Ziel in der Region ist zu erreichen. Auch wenn Kalenborn auf der Höhe, 365 m über Meeresspiegel liegt, ist hier das Quellgebiet des längsten Baches Europas, der Swist.

Die Saffenburg im Dunst, im Vordergrund Wasseraufbereitung

Zunächst geht es bergab in Richtung Mayschoß über den Wanderweg Nummer 10. Im Tal erreicht man den Weg Nummer 6, auch als Winzerweg bezeichnet. Nach Angaben der Gemeinde wurden in Mayschoß von der Flutkatastrophe etwa 351 Gebäuden beschädigt und rund 158 vollständig zerstört. Die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr, die nach eigenen Angaben die älteste Winzergenossenschaft der Welt ist, wurde geflutet. Im Folgenden bleiben wir auf der Höhe des Weinanbaus und ab und an wird ein Blick auf Mayschoß möglich. Die Abfallberge von Hausrat und zerstörten Häusern sind aus der Ferne nicht mehr zusehen, alles aufgeräumt und einige Winzer sind in ihrem Wingert mit Schneidarbeiten an den Reben beschäftigt.

Über den Rotweinwanderweg auf halber Höhe geht es weiter bis Dernau. Die Saffenburg liegt im Dunst und zurückblickend sind die bis jetzt erwanderten Teilstrecken in der Sonne. An der Zufahrtstraße nach Dernau an einem beliebten Parkplatz sind Besucher und halten Ausschau auf das Tal.

Die Ahr am Ortsrand von Dernau auf dem oberen Rotweinwanderweg

Dernau, nach Angaben der Gemeinde waren vom Hochwasser dort 540 der 650 Gebäude im Ort mehr oder minder stark betroffen. Mehr als 75 Prozent der Gemeinde liegen somit im Überschwemmungsgebiet. Etwa die Hälfte aller Häuser ist nicht bewohnbar, 20 Gebäude wurden bereits abgerissen.

Am Ortsende von Dernau geht es Serpentinen bis auf das Plateau des Grafschafter Ländchen. Ein schmaler Pfad der neu ausgebaut ist für die Logistik der Fahrzeuge bei der Flutkatastrophe führt uns schnurgerade direkt zum Startpunkt. Die Sonne wollte sich gegen den Dunst durchsetzen hat es aber bis Nachmittag nicht geschafft. Trocken ist es geblieben und eine Tour die man zur Weinlesezeit wiederholen sollte. 

Montag, 10. Januar 2022

Dreiborn.


Auf der Dreiborner Höhe

Startschuss für das Neue Jahr.

Kaffee Kupp in Dreiborn

Eine Tradition genießen, wo könnte das besser sein als ein Frühstück im Café Krupp in Dreiborn, und dazu noch gesponsert von einem Geburtstag mit Schnapszahl. Wir waren mit 4 Männern dort frühstücken. Pappe satt wie der Rheinländer sagt, auch Kaffee bis zum abwinken, und Rührei in der Pfanne serviert.

Ein Teil vom Außenbereich

In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Eifel ist es die perfekte Einkehrmöglichkeit für Wanderer. Wir beginnen den Tag im Café mit einem reichhaltigen Frühstück. Dreiborn nennt sich auch Hauptstadt des Nationalparks Eifel. Touristisch interessant ist die direkte Lage am Nationalparks Eifel und dem ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang. Am östlichen Ortsausgang liegt das Wasserschloss Dreiborn.

Die City von Dreiborn

Nach 1945 hatte die Gemeinde Dreiborn große Teile ihrer Fläche an den Truppenübungsplatz Vogelsang verloren. Mit den Jahren arrangierten sich die Bewohner der Gemeinde mit dem Truppenübungsplatz und viele Menschen fanden auf Vogelsang Arbeit. Nach der Auflösung des Truppenübungsplatzes 2005 liegt Dreiborn jetzt direkt am Nationalpark Eifel an der Dreiborner Hochfläche. Die durfte vor dem 1. September 1946 bis 2006 von Zivilisten nicht betreten werden und ist erst seit 2006 auf festen Routen teilweise für Wanderer wieder zugänglich.

Außerhalb der festgelegten Routen darf die Landschaft nicht betreten werden, da immer noch mit nicht entschärften Kampfmitteln des Truppenübungsplatzes gerechnet werden muss. Der Verlauf ehemaliger Panzerspuren im Gelände ist stellenweise immer noch zu erkennen. Hier die Highlights des Cafés. 

Das einiges für Wanderer 

 Spuren hinterlassen wir heute keine, wir begnügen uns mit dem Frühstück und besprechen die kommenden Monate.

Samstag, 1. Januar 2022

Siebengebirge.

 Runde am Asberg und Leyberg.

Die Planänderung ohne Bahnfahrt

Und das war geplant. Das Auto am Bahnhof Kasbach parken, über den Wanderweg zum Asberg und dann nur noch bergab bis Linz und zurück im Schienenbus.

Die Kasbach Talbahn fährt auf einer historischen Bahnstrecke durch die Eifel von Linz nach Kalenborn. Die Strecke gehört zu den steilsten Zugabschnitten Deutschlands. Gefahren wird mit dem Uerdinger Schienenbus, einem historischen Dieselzug. Die Zugstrecke ist verbunden mit dem Kasbachtal-Wanderweg.

Das alles nach Info im Internet aber nicht am Neujahrstag umzusetzen. Schienenbusse am Bahnhof aber kein Zugverkehr, so wurde kurzer Hand eine Planänderung vollzogen.

Die Überreste des Asberg

Auf zum Asberg. ein 430 m ü. NHN, früher über 441 m, hoher Berg auf dem Vulkanrücken am nördlichen Rand der Linzer Höhe. Am Asberg wurde bis in die 1970er-Jahre ein Basaltsteinbruch betrieben.

Besonders sehenswert ist der Asberg mit seinen Abbauseen aus der Zeit des Basaltabbaus, der bis in die 1970er Jahre dort stattgefunden hat. Auch der Aufstieg zum Aussichtspunkt, mit einem Gipfelbuch und Gipfelkreuz ausgestattet, ist lohnenswert. Auch hier hat der Borkenkäfer ganze Arbeit geleistet und die Landschaft rund um den Asberg ist kaum wiederzuerkennen. Große Flächen, die vor einem Jahr noch einen hohen Fichtenbestand auswiesen, sind inzwischen abgestorben, gefällt und abgeräumt worden. Dieser Umstand gibt neue Blicke und so geht es weiter zum Leyberg.

Stufenweg zum Leyberg

Zur Belohnung die Aussicht auf Bonn und die Ahrberge

Der Leyberg ist ein 359,2 m ü. NHN hoher Berg im Norden des Rhein Westerwälder Vulkanrückens, der sich nach Süden ans Siebengebirge anschließt. Der Leyberg ist einer der traumhaftesten Orte des Siebengebirges. Ein schmaler Pfad führt hinauf, oben zwei Bänke, von Basaltsäulen eingekreist, ein idyllischer Platz mit einem grandiosen Blick über das Rheintal. Geologisch interessant ist der Leyberg ebenso, eine von der Erosion freigelegte Basaltintrusion in den dort ehemals vorhandenen Quarzit Tuff des Siegengebirges. Der Anstieg ist nicht ohne, weil es heller Blicke bedarf wo, auf welchen Stein steige ich.

Der Bildstock das Auge Gottes

Pause unter dem Auge Gottes

In unmittelbarer Nähe ist das Auge Gottes ein kapellenähnlicher Bildstock auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Rheinbreitbach. Eine Sitzgruppe lädt zur Pause ein und der weitere Verlauf der schnell geplanten Tour ist ein Katzensprung zum Startort.

Etwas Warmes beim Inder in Brühl und ein Vergleich zum Inder in Treptow, ein schöner Jahresanfang, schön das ihr hier gewesen seid, im fast Böllerfreien Brühl, was wohl zu Hause mit der Nähe zu Polen nicht der Fall gewesen wäre-

Brühl.

So sah die Bilanz der Montagswanderer zum Jahresabschluss aus.