Dienstag, 25. Dezember 2007

Frohe Weihnachten 2007

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr allen
Freunden und Bekannten der Bloggerseite des Rentnerleben in Brühl.
Da hatte doch das Christkind die ganzen Gameboy Teile in sooo viele Pakete verpackt und Marina mußte so einiges auspacken bis das erhoffte Teil sichtbar wurde. Na endlich kommt das Wii-Game zum Vorschein, jetzt schnell alles verkabeln und spielen. Meine Bemerkung der Fernseher ist defekt konnte nur ein Lächeln hervorrufen. In der Tat, hatten wir zuerst ein Schwarz-Weiß-Bild, Fernbedienung umschalten, und dann wurde geboxt,tennis gespielt,golf,baseball. Ist trotz aller Dementis der Wunsch erfüllt worden,wie auf dem Bild zu erkennen ist.

Dienstag, 18. Dezember 2007

Man gönnt sich ja sonst nichts.

Die letzte Wanderung im Jahre 2007 von den Montagswanderern wurde von Herbert vorbereitet und organisiert. Das Geheimnis wo hin wurde schon bei der Hinreise gelüftet. Herbert hatte Peter H. dazu überreden können den Tag mit uns zu genießen. Somit waren zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, Preisgabe des Ankunftsortes und Bustransfer in einem. Mit 6 Personen inklusive Alleinunterhalter und Fahrer Peter wurde Monschau angesteuert. Da waren dann die tapferen Wanderer bei Minustemperaturen und trockenem Wetter unterwegs. Der ein oder andere hatte wohl die Regenwanderung der letzten Woche noch nicht so gut überstanden. Dafür aber heute einiges verpasst. Nach kurzem Anmarsch über die Teufelsley und Engelsley dem Eifelvereinsweg Nr. 12 folgend war nach einer Stunde das Ziel in Sicht.“ Hotel Perlenau“. In gemütlicher Runde am reservierten Tisch wurde die Speisekarte in Augenschein genommen. Die Wahl fiel uns nicht schwer. Für jeden war etwas dabei, eine warme Suppe, Peter unser Feinschmecker orderte Weinbergschnecken, die Bachforelle aus dem Perlenbach und Grillpfanne waren etwas für die Gaumenfreuden. Unser Unterhaltungsthema war die vorherige Jahreshauptversammlung des Freundeskreises. Der Ausblick auf das Jahr 2007 mit 37 Wanderungen und insgesamt 700 Kilometer kann sich auch sehen lassen. Der Luftkurort Monschau direkt an der Rur ist geprägt durch sein idyllisches Stadtbild. Das Wahrzeichen der Stadt ist das „Rote Haus“, Symbol der Blütezeit der Tuchmacherindustrie. Im Stadtkern sind 272 denkmalgeschützte Häuser. Stilvolle Restaurants, charmante Cafes und urige Kneipen locken mit einheimischen Spezialitäten, zum Beispiel, Monschauer Düdchen. Peter hat uns damit überrascht, beim Stadtbummel einfach so zwischendurch auf der Hand genossen. Leider ist der Weihnachtsmarkt nur am Wochenende offen. In einem Kaffee haben wir dann noch diese Monschauer Düdchen mit Sahne kennengelernt, ein Gebäck in Form von Eiswaffeln was man auch mit Eis verfeinern kann.
Über die Burg zurück zum Auto wurden dann alte Erinnerungen aus der Jugendzeit wach, hier sind wir schon öfter mal in der Jugendherberge gewesen. Der Bustransfer zurück nach Brühl bei strahlendem Sonnenschein ist mit vielen Anekdoten bereichert worden. Peter bekam von uns das Angebot, montags immer zu fahren und wir schließen dann bei ihm einen Dauergrabpflegevertrag ab. Ein gelungener schöner Jahresabschluss der abends von einigen mit einem Bier in der Eule in Kierberg zu Ende ging. In 2008 ist dann mal bei einer Wanderung im Villewald eine Präsentation der Wanderungen mit Beamer bei Herbert angedacht.

Montag, 10. Dezember 2007

Schlechtwettergeld oder Wandern

Die Vorhersagen der Wetterdienste sollten doch mal recht haben. Nachdem letzte Woche die Absage kam wir gehen nicht, und das Wetter wieder erwachen gut wurde, und diesmal keiner absagte, bin ich los mit Ziel Weiler am Berge. Nachdem Heinz-Jürgen lächelnd aus der Türe kam und im Auto den Spruch brachte, ich hätte nicht abgesagt, weil ich will kein Weichei sein, war Treff bei Herbert. Ich bin dann auch im Auto sitzen geblieben, damit nicht erst recht eine Diskussion aufkam, gehen oder nicht. Auf der Hinfahrt über die A1 nach Bad Münstereifel war der Scheibenwischer noch rege tätig. Am Startpunkt lies sich doch ein blauer Fleck am Himmel sehen. Über den Wanderweg Nr.4 ging es schnell in Richtung Lessenich. Die Lokalität Landgasthaus Pauli hatte Ruhetag, und so hatten wir an einer Bushaltestelle mal den Flachmann zur Brust genommen. Es setzte ein Dauerregen ein. Weiter bis kurz vor Wachendorf sind wir dann dem Hinweis Bruder Claus Kapelle gefolgt. Ist das ein Silo oder ein Wasserturm mitten im Feld? Da hat ein Prof. Peter Zumthor dem Bauern Hermann-Josef Scheidtweiler einen Gefallen getan und ein in der Baukunst spektakuläres Bauwerk hingesetzt. Es wurde am 19 Mai vom Kölner Weihbischof Heiner Koch eingeweiht. Dem heiligen Klaus von Flüe ist das Bauwerk gewidmet. Muss man einfach mal gesehen haben. In der Tat, da ist vom weitem nur ein Betonklotz in den Feldern zu sehen. Über Wiesen und Felder im Schritt mit pitsch und platsch war das erste Ziel erreicht. An Schloss Wachendorf vorbei sind wir dann querfeldein über Wiesenraine schließlich punktgenau an der Schutzhütte Schlangenberg angekommen. Die Mittagspause wurde mit Infos fürs nächste Wochenende und den Geburtstag von Herbert abgehackt. Er feiert in den Geburtstag hinein, Frage wie lange. Es regnete immer noch in Strömen und keine Besserung in Sicht. In Anbetracht dieser Situation habe ich mich dann breitschlagen lassen und die Route abgekürzt. Wir waren immerhin fast 4 Stunden unterwegs und hatten Schlappe 14.5 Kilometer hinter uns, waren aber alle froh im Auto zu sitzen. Die entgangene Kaffeetafel werden wir wohl beim Weihnachtsessen nächste Woche nachholen, Herbert sagt wo es lang geht. Heinz hatte für seine Maria Mistelzweige erstanden und die einige Kilomter getragen. Franz hatte mal geflucht und er meinte er bracht keinen Ablass mehr.

Samstag, 8. Dezember 2007

Von der Stadt aufs Land, 4 Tage waren die Neuberliner in Brühl.

Am Mittwoch, den 05.12.2007 einen Tag vor Nikolaus kamen die Neuberliner für 4 Tage nach Brühl. Der Flieger hatte leichte Verspätung, aber das passte ins Besuchsprogramm. Hier die Einladung am Köln-Bonner Flughafen. Wir sind dann auf direktem Weg zum Chinesen zum Mittagsbuffet auf der Kölnstrasse. Die beiden haben dann abends alte Freundschaften in Köln besucht und gekegelt bzw. frisches leckeres Kölsch getrunken. Am Donnerstag 06.12.2007, gab’s dann Rheinischen Sauerbraten mit handgemachten Knödeln, aber ohne Rosinen. Tagsüber war dann Bruni in einer Lernstunde am PC eingebunden und der Rechner wurde von Michael auf den neusten Stand der Information gebracht. Da hatte doch Tuifly zum Nikolaustag 6666 Schnäppchen zum Preis von 6 Euro im Netz. Da Melanie ihre Familie besuchte habe ich dann mal schnell zum Preis von 24 Euro für 2 Personen alles komplett hin und zurück, für Berlin im April gebucht. Am Abend haben wir dann einen Spiele Abend eingelegt, hier Melanie beim boxen vor dem Fernseher, Test des Weihnachtsgeschenks für Enkel Marina, danach ging’s weiter mit Kartenspielen, beim Wizard haben wir dann die letzten Biere geleert. Am Freitagmorgen, den 07.12.2007 hatte ich dann mit Melanie einen Frischemarkt besucht und für den Samstag eingekauft. Für den Mittag hatte Melanie mal wieder leckere Pizza auf zwei Blechen zubereitet und den Rest des Tages haben beide in Köln mit der Weihnachtsfeier in der Fachhochschule beendet. Am späten Abend wurde dann noch viel erzählt. Am Samstagnachmittag den 08.12.2007 mussten uns leider beide wieder verlassen,schön das Melanis Eltern, Karin und Herbert zu Mittag bei uns waren und dabei noch pünktlich zum Essen vorbeikamen. Melanie und ich hatten ein schönes Menü zusammengestellt. Melanie hatte Bruschetta mit Tomaten und Pilzen zubereitet. Ich hatte meine Erfahrungen der letzten Kochabende genutzt und Hirschfilet in Bröselkruste mit Rotkohl und Trüffelravioli zubereitet. Viel erzählt und dann mussten die zwei leider zum Flieger, ich wollte sie ja erst um 17:00 Uhr zum Flieger bringen, was auch nicht zu spät gewesen wäre wie im Internet unter Köln-Bonn-Airport zu sehen sind sie eine halbe Stunde später gestartet. Es waren schöne 4 Tage die wir mit den Kindern genossen haben.