Dienstag, 27. Januar 2015

Brühl.

Statistik von 2001 bis 2014.

Wenn man schon auf Grund der miserablen Wetterlage nicht wandert, hat man die Möglichkeiten eine angesprochene Tabelle zu erstellen. Von 2001 bis 2014 sind nach den vorhandenen Unterlagen 560 Touren unternommen worden. Wer nun am lautesten schreien kann da waren wir schon ist wohl eindeutig.

Der Erstplatzierte ist zwar nicht Präsident, aber wer wenn noch einholt werden hoffentlich die kommenden Jahre noch zeigen. Allen noch unfallfrei Wanderungen und viele schöne Touren.

Samstag, 24. Januar 2015

Brühl-Berlin.

Zur Stippvisite ins Rheinland, Firmenbesuch in Troisdorf mit Abstecher nach Brühl. So sieht bei der Jugend der Arbeitsalltag aus. Bevor es hieß „Futtern wie bei Muttern“ wurde der PC noch auf den neusten technischen Stand gebracht.
Vatter hat auch noch Wünsche, ab zu Netcologne in den Hürth Park. Eine neu Fritz Box ordern, zu O Euro, in Worten, zu Null Euro, dafür eine Gutschrift von 49,99 Euro einheimsen. Wenn das Mal so alles hinhaut am 18. März dann ist das folgende Bild at Acta zu legen.
Eine gute Heimreise und ein Wiedersehen im März.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Berlin-Brühl

Herzlich willkommen, Punkt aktuell wenn der Herr nicht abgeholt werden will.

Montag, 19. Januar 2015

Ramersbach.

Ein Gast mit von der Partie.
Wanderung: 03_2015

Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Nr.10 Das Brohltal mit Vulkanpark und Laacher See.
Länge: 13,5 km.
Gehzeit brutto: 4h 23 min.
WDG: 4,5 km/h
Wegmarkierungen Nr. 13,11, 8, Eifelverein (1) historische Straße.
Wegbeschaffenheit: breite, schmale Wege, teilweise hart gefroren, Wiesengrund.
In den Abendnachrichten wurde vom Blue Mandy gesprochen. Wissenschaftler hatten herausgefunden dass der 19 Januar der schrecklichste Montag des Jahres ist. Versicherungen sind abgebucht, das Wetter Grau in Grau, Demos im Lande. Da zeigt das Video die Mowa Gruppe, die halten dagegen und wandern bei bestem Wetter gut gelaunt durch die Landschaft.
Anspruch: mittel
Wetter: ca. - 3 Grad C morgens, strahlend blauer Himmel, später bedeckt.
Steigung: Min. 373 Max. 450 Meter.
Sehenswertes: Weitsicht bis Siebengebirge.

Startpunkt war der Parkplatz Forsthaus Waldwinkel an der L84 vor Ramersbach. Zunächst über den Weg Nr. 13 bis zur Schutzhütte Andertal, und schon hieß es wieder mal in dieser Hütte waren wir schon, aber wann???

Über den Weg Nr. 8 und Eifelverein (1) .Nord Süd Weg von Bonn, Mayen, Monreal nach Moselkern, wird oberhalb von Schalkenbach die Mittagspause in der Sonne genossen. Weite Blicke gehen in das Vinxtbachtal.

Der Vinxtbach ist ein linksrheinisches Fließgewässer, das zwischen Bad Breisig und Brohl-Lützing unterhalb der Burg Rheineck in den Rhein mündet. Von seiner Quelle bei Obervinxt in gut 400 m Höhe bis zur Mündung beträgt die Länge des Baches etwa 19 Kilometer. Die Historie der Strecke wird an vielen Info Tafeln dargestellt, vor allen oberhalb von Untervinxt am Kohlenmeiler.
Während der römischen Herrschaft trennte der Vinxtbach ab dem Jahre 9 n.Chr. die Provinzen Nieder- und Obergermanien. Am rechtsrheinischen Ufer genau gegenüber seiner Mündung begann der Limes, der 548 km lange, befestigte Grenzwall, der das römische Reich von den germanischen Stammesgebieten trennte.
Hinter dem ungewöhnlichen Namen Vinxt verbirgt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Ableitung des lateinischen Wortes finis, was so viel wie Ende oder Grenze bedeutet. Die Wanderung heute war also immer in Niedergermanien. Das Ende der Tour ging querfeldein über Wiesengrund zum Parkplatz.

Der feine Unterschied in Heimerzheim hatte noch Plätze frei. Kenner der Scene wissen was hier immer im Angebot ist, Eissplitter, gesponsert von einem Neuen 70 Jährigen.

Montag, 12. Januar 2015

Satzvey.

Der Alltag ist wieder zurück.

Wanderung: 02_2015

Wanderleitung: Wolfgang.
Wanderkarte: Nr.5a Mechernich Kommern.
Länge: 13,0 km.
Gehzeit brutto: 3h 45 min.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierungen Nr. 2, Eifelverein - Krönungsweg.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, teilweise befestigt, Matchwege.


Anspruch: leicht
Wetter: ca. + 7 Grad C, bedeckt, kalter stürmischer Wind.
Bild
Steigung: Min. 226 Max. 321 Meter.
Sehenswertes: 2 Kapellen am Wegrand.
Bei Satzvey, denkt man zuerst an Ritterspiele auf der Wasserburg. In der Tat,
um die Burg erhalten zu können und Geschichte und Traditionen vergangener Epochen zu bewahren, entschloss man sich, die Anlage dem Publikum zugänglich zu machen und veranstaltet historische Ritterfestspiele, Weihnachtsmärkte und sonstige Events.

Die Leitung der Tour, Wolfgang, hatte folgenden Event. Das Sturmtief sollte uns nicht davon abhalten doch eine Tour zu unternehmen. Zu Beginn wenig Waldgebiet und fast immer an Übungsplatz entlang. Den Weg Nr. 2 am Standort des Bundes vorbei. Hier finden Fahrlehrer des Bundes ideale Bedingungen um Mensch und Material testen. Zum Beispiel eine Wassertiefe von 1,20 Meter. Und das alles um sich auf die Bedingungen in Afghanistan vorbereiten zu können, errichteten die Soldaten auf der rund sieben Kilometer langen Trainingsstrecke in der Schavener Heide eigens eine Geröllstrecke. Die kommt den Straßen da schon sehr nahe. Wir wundern uns auch mitten in der Prärie tauchte ein Fahrzeug auf.
Der Krönungsweg des Eifelvereins als Hauptwanderweg beginnt auf dem Venusberg in Bonn, durchläuft den Kottenforst, überquert die Swistbachebene und führt durch den Rheinbacher Stadtwald zur Steinbachtalsperre. Von hier läuft er durch die Mechernicher Voreifel und weiter zum Kermeter, dem Herzstück des Natur- und Nationalparks Eifel. Der Wanderweg führt weiter zum Rursee, über die Höhen des Buhlert ins Kalltal sowie durch den Hürtgenwald und schließlich durch das Münsterländchen zur Kaiserstadt Aachen.

Die 1000jährige Eiche in Burgfey, hat die Register-Nr.: 642, und steht auf Privatbesitz was uns ein Anwohner erzählte. Die mächtige Eiche gilt als der König des Waldes und auch die Eiche ist ein Baum, in dessen Nähe sich die Elfen gerne niederlassen. Die letzten davon hatten wir mal an den Katzensteinen gesehen. Nach Querung der Bahnlinie machten wir oberhalb dieses ND eine Pause. Der Alltag ist wieder zurück. Baumstämme bitten Schutz und Sitz und die Windböen werden schwächer. Mal wieder etwas unwegsames Gelände, dafür zur Belohnung in einer neuen Bäckerei in Kommern große Stücke Kuchen und einen guten Kaffee, wo auch Brotschneiden kostenlos ist.

Montag, 5. Januar 2015

Antweiler.

Neujahrswanderung mit Essen im Restaurant Wiesengrund.
Wanderung: 01_2015
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Nr.12, Blankenheim, Oberes Ahrtal von 2009, oder Karte Nr. 11 Hocheifel, Nürburgring, Oberes Ahrtal von 2013.
Länge: 14,0 km.
Gehzeit brutto: 5h 45 min.
WDG: 4,0 km/h
Wegmarkierungen Nr. 2, Eifelverein, Fürstin Margaretha Weg, Ahrsteig.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, tief gefroren, teilweise glatt, schneebedeckt
Anspruch: schwierig
Wetter: kalt ca. -3 Grad C, strahlend blauer Himmel, Sonne.
Steigung: vom Antweiler zum Aremberg, Min. 280 Max. 623 Meter.
Sehenswertes: Blicke auf die verschneite Landschaft.
Das Hotel und Landgasthaus zum Wiesengrund liegt inmitten herrlicher Natur am Fuße des Aremberg mit der Sagen umwobener Schloss-Ruine. Umgeben von Wald und Wiesen, ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen und Entdeckungsreisen durch die schöne Landschaft der Eifel. Unsere Entdeckungsreise galt heute der Speisekarte. So ist der Start für die erste Tour in 2015 zu sehen.
Zuerst hieß es aber mal abwarten und die Einstiegsroute suchen. Bei strahlendem Sonnenschein und gefrorenen Wegen bergan in Richtung Aremberg. Die Tourleitung, Norbert, verschwand zu einem Erde Depot und präsentierte an der Ruine Aremberg einen Schampus für das Geburtstagskind am 6. Januar.
Sichtlich gerührt nahm Herbert die Aufmerksamkeiten entgegen, der sich zuvor noch geweigert hatte den glatten Weg zu bezwingen. Ob Norbert bei der Vortour den Schneemann gebaut hatte blieb sein Geheimnis.
Eine Etappe des Ahrsteigs führt am Aremberg vorbei nach Eichenbach. Die Ausblicke des Tages waren einfach top. Selbst die Kapelle am Kottenborner Kreuz war zu sehen, für das Geburtstagskind in schmerzlicher Erinnerung, wenn auch schon zwei Jahre her.
Die Lokalität Wiesengrund ließ uns herzlich willkommen und das Preis-Leitungsverhältnis ist für Wanderer gut erschwinglich. Gestärkt und frohen Mutes wurde nach dem Mittag noch mal die Hälfte der Morgendlichen Distanz zurückgelegt. Somit hat jeder der Stammwanderer 14 Kilometer in der Statistik.

Samstag, 3. Januar 2015

Treptower Park, Neujahrspaziergang City West, Kino.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden von der Roten Armee im Stadtgebiet von Berlin drei sowjetische Ehrenmale angelegt. Sie sollten an die getöteten Rotarmisten erinnern, insbesondere an die etwa 80.000 sowjetischen Soldaten, die bei der Eroberung Berlins gefallen waren.
Diese Ehrenmäler sind nicht nur Denkmale an den Sieg über Deutschland, sondern gleichzeitig auch Soldatenfriedhöfe und somit Sowjetische Kriegsgräberstätten in Deutschland. Das zentrale Ehrenmal ist die Anlage im Treptower Park.


Der neue, liebevoll restaurierte Zoo Palast erinnert durch seine Architektur, an die große Zeit der Filmtheater.
Eleganz, Stil und Atmosphäre von gestern gebündelt mit Technik, Service und Komfort von heute.
Ledersessel mit variabler Rückenlehne und viel Beinfreiheit, gemütliche Logen mit Bedienservice am Platz, eine eigene Filmlounge sowie eine Cocktail-Espresso-Bar alles für die Besucher.
Entspannen, und Genießen bei einem sozialkritischen Film, ist zu empfehlen. Wir haben die Tage zur Jahreswende genossen und sagen recht herzlichen Dank bis zum nächsten Kurztrip.

Donnerstag, 1. Januar 2015

Berlin-Gendarmenmarkt

Wer nicht dabei war, kann nicht mitreden. Allen die hier reinschauen ein frohes, gesundes und glückliches Neues 2015