Durch die Auenlandschaft am Nohner Bach
Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Eifelverein Karte Nr.16
Hillesheim.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 15,67 km 04:05 h, 264 hm.
Wegführung: Weg Nummer 16, 2, 7.
Anspruch: mittel.
Wetter: bedeckt,
Sonne, Mittag 24,0 Grad C, Nachmittag 30,0 Grad C
Wegcharakter: Gras und Waldwege, befestigte Wege.
Startpunkt des Weges ist
der Parkplatz an der Kirche in Nohn. Für die 2 Wanderer am heutigen Montag ist
da auch schon ein Parkplatz reserviert.
So kann der Präsident und
Berichterstatter es locker angehen, weil der ein oder andere Mitwanderer
verhindert ist. Etwa auf einer Insel bei Dauerregen, von einer Hexe
angeschossen, mit dem Hund Gassi gehen oder Planungen tätigen für eine
Alpenüberquerung.
Wer stille Eifeltäler mit
ihren mäandernden Bächen und unauffälligen Schönheiten liebt, wird an dieser
Tour seine Freude haben. Die Anforderungen entsprechen dem idyllischen
Charakter der Landschaft: Die Strecke ist mit ihren etwas über 15 km zwar nicht
kurz, weist aber nur wenige, harmlose Steigungen auf.
Wir gehen zunächst am Nohner
Bach abwärts, über den Wanderweg Nummer 16 und queren diesen am Abzweig zu Weg
Nummer 5. Auf der automatisch abgespeicherten Karte ist das die Strecke
zwischen den 2 grünen Männchen. Warum, Rätselhaft, wenn kein Netz vorhanden ist
sich diese Aufzeichnung ergibt, automatisch. Vielleicht weil die Beschilderung dürftig
war wohl zu viel auf dem I Pad herumgeklickt. Über einen sanften Höhenrücken lassen
wir Trierbach links liegen.
Wir waren uns einig welche
Wanderrichtung wir nehmen sollten. Bei den sich einstellenden hochsommerliche
Temperaturen wird die Strecke in Richtung K 1 durch den Mischwald fortgesetzt. Wenige
Tage vor dem Kalendarischen Herbstanfang ist im Sonnenschein eine Spinne quer
über dem Wanderweg. Schnell ein Foto und nicht zerstören.
Entlang des Weges Nummer
2 haben sich gezählte 15 Ameisenkolonien niedergelassen und wir machen das für
die Mittagspause auch. Im weiteren Verlauf stehen einige Bänke und so wird mit
Blick auf Borler frei und überlegt, da waren wir doch auch schon einmal.
Von nun an geht es
abwärts durch die Auenlandschaft in umgekehrter Richtung entlang des Nohner
Baches bis zum Ausgangspunkt. Die besonderen Reize der Landschaft genießen und
sich bei den Höchsttemperaturen die sich nun einstellten auf das Eis am
Nachmittag freuen.

