Frühling in der Toskana der Eifel?.
Am Startpunkt
werden wir schon beobachtet. 3 Wanderer sind heute der Situation erforderlich,
einem Wandertag mit gebührendem Abstand in eins der schönsten Gebiete der Eifel
unterwegs.
Wanderleitung: Herbert. Wanderkarte: Nummer 12
Blankenheim, Oberes Ahrtal. Wetter: 14,8 Grad C, Sonne bedeckt. Kreis Euskirchen.
Region: NRW. Wegprofil: Wirtschaftswege, Wiesengrund, Asphalt.
Strecke: 14,89
km. Zeit: 04:16 h. Höhenmeter: 272 hm.
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| Am Ortsrand von Dollendorf auf dem Weg zum Höneberg |
Dollendorf, der
Ortsteil befindet sich in der Kalkeifel, der sogenannten Dollendorfer
Kalkmulde. Im Nordwesten der Gemarkung dehnt sich ein großer Teil des
Wacholder-Naturschutzgebietes Lampertstal aus. Am Rande des Höneberg durch
einen lichten alten Kiefernwald zum Sportplatz vorbei geht es ins Lampertstal. Neue
Themenwege sind angelegt worden. Wo Bäche schwinden, oder Toskana der Eifel. Die
Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung sind uns hinlänglich bekannt. Der
Finger Gottes, die Erlöserkapelle in Mirbach, die alte Kapelle Alendorf, die
Wacholderhänge wie auch der Kalvarienberg.
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| Vom Lampertstal in Richtung Alendorf |
Im Tal folgen
wir der Markierung Toskana der Eifel und spazieren nun am Hang entlang in Richtung
Alendorf. Die Landschaft strahlt auf dieser Strecke eine seltene Ruhe aus. In
der weiteren Ferne sieht man Ripsdorf. Am Waldrand sitzt einer mit bloßem Oberkörper
in Yoga Haltung und ist verwundert als wir abseits des Weges dort auftauchen.
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| Auf den Höhenzügen oberhalb des Lampertstal, querab von Ripsdorf |
Das
strahlende Wanderwetter lädt immer mal wieder zu einer Rückschau der
erwanderten Umgebung. Wenn auch vieles einem bekannt vorkommt so wird um diese
Jahreszeit der Weitblick zur Freude. Phänomenale Rundblicke über die
Eifelhöhen, bis weit zur Hohen Acht.
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| Ort der Ruhe an der alten Kapelle Alendorf |
Der Ort Alendorf
verfügt über eine ganz besondere Atmosphäre und will mit seinen sanften
Wacholderhügeln, den windschiefen Bäumen und den bizarren alten Kreuzen kaum in
die Eifel passen. Es ist ein magischer Platz mit einer ganz eigenen
Ausstrahlung. Je nach Wetter, Tages- und Jahreszeit kann man hier oben die
verschiedensten Stimmungen erleben.
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| Blick zurück in die Landschaft der Toskana der Eifel |
Über den
Mottoweg, wo Bäche schwinden lassen wir uns der alten Kapelle in Alendorf zur
Mittagspause nieder. Das Kirchlein selbst stammt aus dem Jahre 1494, ist aber
meist verschlossen. Immer offen ist jedoch der Friedhof mit angrenzender
Kriegsgräberstätte, wo man sich in Ruhe die verwitterten Grabsteine anschauen
kann, die im Schatten der knorrigen Buchen liegen. Vor allem aber sollte man
von hier oben die herrliche Aussicht auf dieses verwunderliche Fleckchen Erde
genießen.
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| Das Lampertstal |
Zurück geht
es durch das Lampertstal in Richtung Dollendorf. Noch ein gemächlicher Anstieg
und am Ortsende wird der Startpunkt erreicht. Der Backes in Mirbach hat erst
wieder am 9. April auf und so wird der Kaffee in Blankenheim als Schlusspunkt
anvisiert.