Ein Beitrag von Norbert, der üblicher Weise von der schreibenden Kunst war krank.
Dieter hatte das Sagen und Er hatte deshalb für den 1.Frühlingstag dann auch ein Bombenwetter bestellt.
Mit von der Partie waren Peter, Wolfgang und Norbert.
Gerd hatte sich krank gemeldet, sorgte aber dennoch für die mobile Kommunikation mit Australien.
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| Kreuzberg an der Ahr |
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| Auf weiter Strasse |
Die Tour begann in Kreuzberg und Dieter wollte über nicht gekennzeichnete Wege zum Sahrbachtal gelangen.
Im Rücken die Burg Kreuzberg, vor uns nur Straße und dann!!!, hier sollte doch eigentlich ein Weg sein aber weit und breit nichts zu sehen.
Also erst mal weiter die Straße entlang aber kein Weg in Sichtweite.
Nach kurzer Diskussion entschlossen wir uns, über eine weite Wiese den fernen Waldrand zu erreichen, in der Hoffnung den verflixten Weg zu finden.
Na dann standen wir in dichten Gestrüpp und es gab nur eine Möglichkeit, zurück zur Straße oder den vor uns liegenden Gipfel erstürmen.
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| Da war doch ein Weg? |
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| Hundsveilchen |
Wer die Montagswanderer kennt, weiß schon wie es ausgeht. Rauf auf den Berg.
Wir kamen dabei heftig ins Schwitzen aber es hatte sich gelohnt, tolle Aussicht und ein Weg, der zwar nicht in der Karte war, aber wohl in die richtige Richtung führte.
Der Weg führte uns zum Campingplatz am Sahrbach und hier begann dann auch der Wanderweg durch das schöne Sahrbachtal, vorbei an den ersten Frühlingsboten, tiefblaue Hundsveilchen und hier und da zartes Grün und die ersten Schmetterlinge, die wie wir die herrlich warmen Sonnenstrahlen genossen.
Dann ging mein Handy, eine Nachricht aus Australien über die zentrale Meldestelle Brühl-Kierberg ins Sahrbachtal, mit Grüßen und Kurzbericht von unserem Präsidenten nebst Gattin, denen wir weiterhin einen schönen Urlaub wünschen.
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| Noch dick angezogen |
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| Im Sahrbachtal |
Schon war Burgsahr erreicht. Eine Bank am Weg im Sonnenschein lud zur ausgiebigen Mittagsrast ein.
Noch ein Blick auf die Burg und es galt ca.180 Höhenmeter hinauf nach Winnen zu erwandern.
Hier hatten wir nochmal einen schönen Panoramablick.
Nun ging es durch ein uriges Waldstück wieder runter zur Sahr, vorbei am Campingplatz entlang der Sahr dann wieder zurück nach Kreuzberg.
Das obligatorische Kaffeetrinken begann dann wie die Wanderung, das Restaurant in Kalenborn hatte noch geschlossen, also weiter nach Heimerzheim. Hier war dann die Hauptstraße gesperrt und man hatte vergessen eine Umleitung auszuschildern.
Aber es sei verraten, wir sind doch noch zum wohlverdienten Kaffee und Kuchen gekommen.
Ein schöner Wandertag mit Spitzentemperatur von 19,5°. Den nächsten Wandertag wird Wolfgang ausrichten.