Montag, 28. März 2011

Leimbach, 4 Personen auf dem Weg Nr. 4

Die Wandergruppe hatte sich an diesem Montag verkleinert, Einer befindet sich im Großstadtverkehr von Rom, der Andere im Outback von Australien, wir, der Rest bevorzugten die heimatliche Nähe. In der Summe wurden 600 Höhenmeter gemeistert und es war genug Zeit für eine ausgedehnte Mittagspause. An der Bundestrasse 247 Ausschau nach einem Parkplatz halten und dann direkt los fast den ganzen Tag über dem Weg Nr. 4 folgend.
Dokumentation der Wegstrecke

Birnbachtal
Von der Birnbachsmühle dem besagten Weg folgend erreichten wir nach 1 Stunde den Karl Kaufmann Weg, der von Nord nach Süd in die Wanderkarte Nr. 11 bei Kreuzberg eintritt und in Trier endet. Schön das Wolfgang sein Navi dabei hatte und deshalb die Route nun fest markiert werden konnte. Glück für den Tourleiter Gerd, gute Beschilderung, trockene breite Wege, leichte Anstiege, strahlendes Sommerwetter eine Woche nach Frühlingsanfang. Auf einer Werteskala mit 5 Sternen wären hier heute 4 angebracht, der fehlende war halt die Bank zur Mittagspause. Glück in zweifacher Hinsicht, dazu später mehr.
Sonnenbad an der Almwiese Auf dem Hitz
Wo gehen die Kernbrennstäbe hin?

Auf der Hitz, einer Freifläche als Alm Wiese ausgebildet, mit Blick auf den Sender Schöneberg veranlasste uns zu einer Mittagspause am Wegrand. Bis dahin wurde das Birnbachtal durchwandert und nun hieß es immer bergab durch das Gilgenbachtal. In der Enklave Adorferhof, 41 Einwohner, wurde ein Hinweis auf die Heimatstadt geschichtet, und die örtliche Kapelle in Augenschein genommen.
Brühl, Trier
Frühlingsboten
Damit die K22 nicht zu sehr auf die Kniegelenke ging, die bis dato einzige Pflasterstrecke, wurde der Wanderweg kurzer Hand verlassen und über den Weg Nr. 1b, leider noch mal leicht bergan, Zielgenau der Startpunkt erreicht. Wärmende Sonnenstrahlen verleiteten dazu gegen Ende der Tour oberhalb von Leimbach noch mal eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Das Glück in der zweiten Sicht, kam zur Sprache, die Stornokosten des Tour Leiters für die sprichwörtlich ins Nilwasser gefallenden Kreuzfahrt ist durch ein Schreiben der Verbraucherzentrale voll erstattet worden. Wenn das kein Grund war für ein Sponsoring im Café Lennartz, was dann. So wie es aussieht sind wir nächste Woche nur zu Dritt, Rentner haben halt zu viel Jahresurlaub.

1 Kommentar:

Berlin hat gesagt…

na, da werden die Büsche ja schon schön grün!