Freitag, 30. November 2012

Brühl, Geschenke auspacken.



Rainer Pause und Norbert Alich, auch bekannt als Fritz und Herrmann,
die beiden feiern gerne bei Glühwein auf diversen Weihnachtsfeiern. Das man nach dem 11.11. bis Aschermittwoch gerade das Weihnachtsfest in die Mitte dieser Saison gesetzt hat war so gar nicht nach dem Geschmack der Beiden Vereinsmeier. Päckchen auspacken und mit Liedern auf alle Fragen eine Antwort haben. Die Urgesteine boten ein Programm der extra Klasse.
 





Montag, 26. November 2012

Obergartzem.



Wandertour: 2012_42
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte: Wanderkarte Eifelverein Nr.5
Region: Billiger Wald
Länge: ca.12,38 km
Gehzeit brutto 3 Std. 30 min.
WDG: 3,6 km/h
Wegmarkierung: Römerkanalweg örtliche Markierung, bzw. keine Markierung
Wegbeschaffenheit: feste Wege, querfeldein, Matchwege.
Anspruch: leicht
Wetter: Regen, bedeckt
Steigung: ca. laut Karte 220,0 – 313,8 m.
Sehenswertes: Wasserburgen.
Notiz: Kaffeepause Burg Zievel

Der Ausgangspunkt war der Parkplatz an der B266/K38. Das erste Highlight war die Burg Veynau, die immer von der A1 zu sehen ist. Der Berliner Minihomer versagte die Funktion, und so war bei lausigem Wetter Kartenlesen angesagt. Am PC zu Hause kam dann eine Meldung, Probezeit abgelaufen. So wurde Bild 1 in mühevoller Kleinarbeit über Google erstellt.

Die Burg Veynau ist eine mittelalterliche Wasserburg nahe dem Euskirchener Stadtteil Wißkirchen und die größte Burganlage im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen. Sie zählt zu den eindrucksvollsten und bedeutendsten Burgen im Rheinland.

Erbaut um 1340 mitten im Veybachtal, um den Burgenring um Euskirchen zu schließen diente Sie als Sperrriegel und stärkste Burganlage der Euskirchener Niederung.
Von dieser Anlage sind noch die äußere Vorburg, heute als Wohnungen für Erntehelfer ausgebaut und daher nicht begehbar, die innere Vorburg und die Hochburg erhalten. Von der inneren Vorburg sind noch gut erhaltene Reste der Bastionen und Mauern erhalten.
Die Burg wird heute privat genutzt, ist daher lediglich von außen zu betrachten. Trotzdem ist sie für jeden Burgenfan ein Abstecher wert. Sehr schön ist der Kontrast aus verfallenen und bewohnten Elementen. Schön, dass Herr von Elmendorff dem Bauwerk ein Stück seines alten Glanzes wiedergegeben hat.

Die Autobahn unterqueren, am Bahnübergang per Lautsprecher den Übergang freigeben lassen und schon erreicht man den Billiger Wald.
Das war keine Wanderung für Schönwetterwanderer und somit machte der Präsident und Chronist in Burg Zievel eine Kaffeepause.


1107 wurde diese Burg erstmals urkundlich erwähnt, und befindet sich ebenfalls in Privatbesitz. Die Außenanlagen sind nur teilweise frei zugänglich; in der Parklandschaft rund um Herrenhaus, Bergfried und Nebengebäude wurde durch den in den Jahren 1994/95 gegründeten Club ein 18-Loch-Golfplatz angelegt. Die Damen und Herren lochten bestückt mit Regenschirm ein, und wir unterqueren nochmals die A1 und erreichten den Ort Satzvey. Ein wenig wärmer als morgens und trocken wurde der Ausgangspunkt angesteuert, derweil noch eine 1000 jährige Eiche im Wege stand.

Montag, 19. November 2012

Brühl.



Wandertour: 2012_41
Wanderführer: Peter
Wanderkarte: keine
Region: Villewald, Seenlandschaft.
Länge: ca.12,44 km
Gehzeit brutto 3 Std. 16 min.
WDG: 3,6 km/h
Wegmarkierung: Eifelverein, Römerkanalweg örtliche Markierung
Wegbeschaffenheit: feste Wege, querfeldein.
Anspruch: leicht
Wetter: Trocken, später Sonne.
Steigung: ca. laut Navi 93,3 – 126,8 m.
Sehenswertes: Kletterwald am Wasserturm
Notiz: Mittagessen in der Gastronomie am Heider Bergsee.
 
Die heutige Bauernregel brachte folgenden Spruch zu Tage: St. Elisabeth am 19. sagt es an, was der Winter für ein Mann. Unser Mann Peter hatte sich für eine Runde im Villewald entschieden.
 Der ein oder andere hatte sich vielleicht schon heimlich auf den Klettersteig bei Cochem vorbereitet. Eine nicht klare Äußerung der Wetterfrösche ließ dieses Ziel aber für einen anderen Zeitpunkt offen. Zuerst ging es mal durch den Kletterwald am Wasserturm.
Im südlichen Rheinischen Braunkohlen Revier, wurde im 19. und 20. Jahrhundert Braunkohle in verschiedenen Tagebau-Gruben gewonnen. Nach der naturnahen Rekultivierung hat sich dort auf einer Fläche von fast 75 km² ein artenreicher Lebensraum für Tiere und Pflanzen entwickelt. Insbesondere die Seenplatte mit etwa 40 Seen und Weihern, die aus den Restlöchern der Tagebaue entstanden sind, stellen als Brut-, Laich- und Rückzugsgebiet wertvolle Biotope dar.

Gewässer-Typisch sind alle Seen mit Restwasser versehen. Das Wasser von oben stellte sich nicht ein. Deshalb führte die weitere Runde an Untersee, Franziskussee und Heider Bergsee vorbei zur Gastronomie am Strandbad. Der Dokumentarfotograf durfte dann auf dem Heimweg noch einen Schnappschuss bei strahlendem Sonnenschein machen.




Samstag, 17. November 2012

Brühl.



Deutschland-Cup der Hauptgruppe A in den Standardtänzen mit gelungenem Rahmenprogramm. Wenn das kein Grund war mal wieder selbst das Tanzbein zu schwingen. Die deutschlandbesten hatten sich den Tag über qualifiziert für das Finale am Abend. Von Nord bis Süd und von Ost bis West hatten sich die jungen Leute eingefunden. Aus Greifswald, und Pinneberg, aus Freiburg und Regensburg, aus Saarbrücken und Frankfurt/Oder. Wir trafen alte Freunde aus der näheren Umgebung und da gab es einiges zu berichten. Während des Turniers und Rahmenprogramm konnte Mann oder Frau einmal erlernte Kenntnisse ausprobieren. 

Die Sieger des Turniers kamen aus Pinneberg mit der Startnummer 14, Nikita Goncha und Alina Siranya Muschalik.

Eine Teilnehmerin der Weltmeisterschaft JMD aus dem Verein gab eine Abschiedsvorstellung. Nicole Nieß wurde in Frankfurt unter 1200 Sportlern immerhin 49 ste.

Die neue Lateinformation wird am 27 Januar ihr neues Programm vorstellen und gab schon mal einen Einblick in ihre Choreografie.


Der nächste Galaabend ist dann am 05. Oktober 2013 und im Kalender schon vermerkt.