Sonntag, 31. Juli 2016

Berlin Treptow - Neucölln.

Entlang des Mauerweges zur Weinprobe


Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Kompass Update Treptow.

Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  13,5 km, 03:26 h, 78 hm, ohne Pausen.
Wegführung: Bezeichnung Mauerweg überwiegend Asphaltdecke.
Anspruch: leicht. Wetter: + 23,5 Grad C, bedeckt, Sonne.

Wir starten am Mauerweg in Treptow. Das Kompass Update hat diesen Weg auch im Programm. An der Heidelberger Straße hieß es, durch die begleitende Dame, da hätten wir anders gehen können, dann wäre es aber nicht der Mauerweg gewesen. Unser Ziel war die Späth‘sche Baumschule in der Späthstraße. Der Weg führt durch viele Schrebergärten mit altklingenden deutschen Namen. Hinter der S Bahn Unterführung wählte die Wanderleitung einen Schwenk auf die Kiefholzstraße, derweil wir sonst zu früh am Ziel gewesen wären.
Sommerlicher Höhepunkt im Weingarten in den Späth’schen Baumschulen ist das Weinfest mit Winzern aus mehreren deutschen Anbauregionen und Live-Musik an beiden Nachmittagen. Die Gäste erwarten vorzügliche Winzerweine von den Weingütern der Mosel, aus Franken, dem Rheingau, der Saar und Saale-Unstrut. Die passenden kulinarischen Köstlichkeiten serviert das Hof Café Späth, lecker Käse und Wurst verkauft der Späth’sche Hofladen sowie schmackhafte Flammkuchen werden in den Ofen geschoben.
Als weiteren Anziehungspunkt laden die Späth’schen Baumschulen am Weinfest-Wochenende zur Pflanzenschau Hortensien. Kräutergarten und Hofladen, der Pflanzenverkauf Späth, Skulpturen- und Fertigheckengarten locken ebenfalls zum Besuch. Das Späth-Arboretum bittet zum Spaziergang unter hohen Bäumen.
Den Rückweg am Britzer Zweigkanal entlang sind die Brombeeren ein Opfer der Begierde, und so ändern wir das Ziel und über den Dammweg geht es zum Spreeufer an die Insel der Jugend. Das Wasserflugzeug von Air Berlin wird betankt, diese Routine haben wir schon hautnah erlebt und machen eine Pause in Zenners Biergarten. Ab 15:00 Uhr ist nach dem Frühschoppen mit Live Musik die Disco Runde angesagt. Ein kompletter Damentisch, so viel Damenwahl kann gar nicht angekündigt werden.
Die aufkommenden dunklen Wolken ignorieren wir und kommt es das wir Schutz im Park an den großen Bäumen suchen. Schnell ist der Spuk vorbei und der Park leer. Morgen werden wir einen Ruhetag einlegen, damit die begleitende Dame das Einkaufscenter besuchen kann.

Samstag, 30. Juli 2016

Berlin Stadtmitte.



Abrissarbeiten am Palast der Republik ( 2007 )

Fassade Neues Schloss ( 2016 )
Was ist neu gebaut, fertig, oder immer noch so wie damals, das lässt sich bei einem Stadtrundgang erkunden. Mit damals ist das Jahr 2007 gemeint, ein Griff ins Archiv, so sah damals noch der Abriss von Ulbrichts Lampenhaus aus und heute ist die neue Fassade des Forums, Neues Schloss, fast fertig. Für die Kuppel werden noch Sponsoren gesucht.
Eine kleine Pause am Neptunbrunnen und unsere Aufmerksamkeit galten einer Demo, die Verfolgung von Falun Dafa in China. In einem Todeslager werden Organe bei lebendigem Leib entnommen, die Auswahl fällt auf junge und gesunde Menschen, die nach der Devise, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht eine Meditationsübung machten. Die Anzahl der Praktizierenden wuchs auf 100 Millionen, mehr als Mitglieder der Kommunistischen Partei.
Diese Demo blockiert die Tram Bahnen rund um den Alex und viele Autofahrer wurden ungeduldig. In der Karl Liebknecht Straße und Unter den Linden war Stopp und Go angesagt. Da hatte manch einer nix zu lachen, obwohl am Alex die Freiluftveranstaltung Berlin Lacht wieder mit tollen Künstlern aus 18 Nationen stattfand.



Mit dem 265 er Bus zurück zum Treptower Park, dort sollte der Marsch der Liebenden ankommen. Die hatten sich wohl an der Stralauer Straße auf die einschlägigen Bars und Lokalitäten konzentriert. Unser Interesse galt dem freundlichen Winken von der anderen Straßenseite vom Vorabend, Plesser Strasse 6, Hindi, Ente Tikka, Fisch Tikka, Batura und Lambrusco so fand der Urlaubstag ein leckeres Ende.

Freitag, 29. Juli 2016

Brühl – Rom, Brühl – Berlin.

In der Headline lässt sich erahnen wo sich der Assenmacher Clan in Europa rumtreibt. Da lohnt ein Blick auf die Wetteraussichten.
Enkelkind Marina und Ria sind mit leichtem Gepäck in Rom, da wird wohl mit der neuen Kamera viel erkundet, derweil Bruno, die Katze zu Hause blieb, und Gerd sich auf die neue Fußballsaison vorbereitet.
Unfallfrei in Berlin gelandet sind die Rentner. Zur Urlaubszeit eine Tradition die sich etabliert hat. Die halbe Stunde schleichen auf der Autobahn bei Magdeburg war bei diesen Wetteraussichten wieder vergessen. Said und Faid, vom Restaurant Dell Arte, kannten auch noch unsere Getränkewünsche, schon erstaunlich. Ebenso die baulichen Fortschritte in unmittelbarer Nähe der Wohnung, die Heidelbergerstrasse am ehemaligen Mauerweg, alles Mietwohnungen, da schauen wir mal was sich noch so alles getan hat in den nächsten Tagen.

Montag, 18. Juli 2016

Roderath.

Das erste Sonnenbad in 2016.


Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.7 Bad Münstereifel
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  11,5 km, 04:20 h incl. Pause, 244 hm.
Wegführung: örtliche Wege ohne Bezeichnung querfeldein, Wiesen kreuzen.
Anspruch: leicht. Wetter: + 25,3 Grad C, bedeckt, Sonne.

Wir starten hinter dem Ortsschild linke Seite Landstraße im Schatten, Bank zum Schuhwechsel, direkt am Wanderweg, so spontan wurde hier die Tour ohne Karte gestartet. Entweder Top Vorbereitung durch die heutige Wanderleitung, Herbert, oder, das blieb bis zur Mittagspause in Frohngau ein Rätsel.
Hier hatte Herbert am Samstag eine Pause eingelegt in Begleitung mit zwei Damen. Jetzt war uns auch klar dass im Verlauf der Wanderung der folgend dargestellte Bildausschnitt des Weges spontan geändert wurde. Ebenso gab es einen Hinweis da kommt gleich eine Weide mit Jungtieren.
An einer Wegkreuzung, am Aussichtspunkt 465 Meter, war dann auch dem Berichterstatter klar und noch im Bewusstsein welches Foto hier im März, am14.03. abgelichtet wurde, mit dem I Pad ein Panorama Bild. In der Wiesen und Hügellandschaft wimmelte es heute bei diesem schönen Wetter nur so von Schmetterlingen, gleich drei auf einmal.
Im Dorf Frohngau war ein Hinweis auf eine Veranstaltung in Ohlenhard, Bums, spielt in einer Band. Die durch eine Hecke und Fundamenten angedeutete römische Villa Rustica lassen wir rechts liegen und bei Querung der Wiesen an den Windkraftanlagen gibt es Diskussionsbedarf.
Manche sehen in den Anlagen eine Bereicherung des Landschaftsbildes, heute mit der Wolkenbildung einfach schön. Wieso dreht sich nur eine, wie sind die Flügel verstellbar, etc. Fragen über Fragen beschäftigen uns. Bildlich kann man sich das wie ein Fahrraddynamo vorstellen, statt Muskelkraft nutzt die Anlage eben nur den Wind. Die Rotorblätter sind ähnlich wie die im Flugzeugbau verwendeten Komponenten aerodynamisch geformt. Die Anlagen sind an ein Ferndiagnosenetz angeschlossen, das alle Werte und Betriebszustände und eventuelle Störungen an eine Zentrale übermittelt. Vielleicht war heute die Sonnenenergie dafür verantwortlich dass sich hier nix bewegte. Die Blätter in Segelstellung oder aus dem Wind gedreht bzw. durch eine Bremse festgesetzt. Was auch immer ein schöner Wandertag.
Im weiteren Verlauf der Tour ist gesetzt, die erste Ruhephase in diesem Jahr in der Horizontalen zu zelebrieren. Dies ist auch aus den Daten der Tour ersichtlich. Schließlich machen wir normaler Weise einen guten 4er Schnitt. Da ein Kuchenliebhaber nicht mit von der Partie war nehmen wir in Nettersheim in der Eisdiele eine Erfrischung zu uns.

Montag, 11. Juli 2016

Ripsdorf.

Auf wegen am Rande in der Toskana der Eifel
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.12, Blankenheim, Oberes Ahrtal.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  17,8 K, 05:21 h incl. Pause, 328 hm.
Wegführung: örtliche Wege mit der Bezeichnung W, Eifelvereinsweg, Eifelsteig.
Anspruch: leicht. Wetter: + 18,3 Grad C, bedeckt, Sonne.
Wir starten im Ort Ripsdorf an der Hauptstraße gegenüber der Kirche. Die Beschreibung der Tour aus der Rundschau ist eindeutig. Es gelingt doch immer dem ein oder anderen Mitwanderer die Tourleitung zu verwirren, und das trotz modernster Technik. So ergibt sich erst mal eine große Runde um Ripsdorf.
Die sanft hügelige Landschaft der Eifeler Kalkmulden mit den Blumenwiesen und Wachholderhängen wird im Volksmund auch als Toskana der Eifel bezeichnet. Ein Teil der Strecke ist noch von einer Tour im April bekannt, bei 621 Wanderung bis dato nicht zu vermeiden.
Das frisch gemähte Gras, erlaubt uns an einigen Stellen die Wanderwege zu verlassen querfeldein zu gehen und die Weitblicke in die Landschaft zu genießen. Flora und Fauna haben hier auf dem kalkigen Untergrund hervorragende Wachstumsbedingungen.

Die Farben der Wiesenblumen sind Gelb, Blau Violett und Weiß. Für die wilden Orchideen sind wir wohl schon zu spät unterwegs. Das Lampertstal streifen wir im oberen Talbereich. Die Wachholderbeeren sind noch satt grün an den Büschen und dennoch sind viele Schmetterlinge bei der Arbeit.
Der Apatura Iris, Großer Schillerfalter, der sich hauptsächlich in den Baumwipfeln aufhält frißt wohl kleinste Bestandteile von Aas. So ist es auch in dem großen Kosmos Naturführer Seite 350 Abbildung 1a beschrieben.
In Richtung Alendorf lassen wir den Kalvarienberg rechts liegen und sehen auf dem Wanderweg zahlreiche Hinweistafeln zu Flora und Fauna.
Auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung am Affels Kreuz oberhalb von Esch pfeift uns der Wind um die Ohren und die mitgeschleppte Regenkleidung schützt vor Auskühlung.

Auf der Schlussetappe in der Nähe des Mieshof spielt ein Fuchs mit den Kühen. In der Talwiesenlandschaft bis Waldorf begleitet uns der Bonnesbach und im weiteren Verlauf der Schafbach. Am Nachmittag traf durch Sonnenschein die morgendliche Wetterprognose ein. Man sieht um was sich eine Tourleitung alles kümmern muß. Ab der Ripsdorfer Mühle ist ein kurzer steiler Anstieg zu bewältigen um punktgenau den Ausgangspunkt zu erreichen. 
Insider der Bloggerseite wissen das ist nicht das Ende einer Montagswanderung. In Blankenheim ist wieder ein kleines Kaffee offen für den krönenden Abschluss eines Tages, Sponsoring von diversen Kuchen und Getränken, Urlauber sind zurück, dazu direkt ein Selfie wo sich alle wiederfinden, schließlich wurde das Foto Prozedere am Wochenende gelernt.

Samstag, 9. Juli 2016

Berlin-Brühl-Mützenich-Brühl.

Hohes Venn.
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Ostbelgien
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  20,3 Kilometer, 05:15 h, 476 hm.
Wegführung: Orange Rechteck.
Anspruch: anspruchsvoll Wetter: + 21,3 Grad C, bedeckt, Sonne.

Unser Berlinbesuch hat sich angekündigt, und somit ist die Headline geboren. Nach einem Schlemmerabend in den 30 Stühlen von Brühl am Freitagabend, der Einladung sind wir gerne gefolgt, Danke schön, ist für den Samstag eine Wanderung in der Planung. Das Wetter ist sehr gut für eine Tour auf 625 Höhenmeter mit angenehmen Temperaturen. Da es im Venn meist ein wenig kühler ist als in der Kölner Bucht, bietet sich eine Tour an sonnenreichen Tagen an, wenn am Rhein alles vor Hitze stöhnt. Morgens kann es im Venn recht frisch sein, ein kurzer Blick gegen Himmel und es bleiben die Jacken im Auto.
Die zum Teil sehr zugewachsenen Pfade lassen sich durchaus in kurzen Hosen bewältigen. Wer empfindlich ist, sollte eher lange Kleidung tragen, vor allem wegen der Stechmücken.
Das Hohe Venn in Belgien gehört sicherlich zu den schönsten Wanderregionen direkt hinter der Grenze, und erfreut den Naturliebhaber mit seinen weitläufigen Wiesen, Wäldern und Moorlandschaften immer wieder aufs Neue.
Eiszeitgletscher hinterließen vor vielen tausend Jahren ein ausgedehntes Hochmoor, in dessen tiefen Torfschichten sich große Wassermengen sammeln. Hier ist die Heimat seltener Tier- und Pflanzenarten, deren Entdeckung der Wanderung ihren besonderen Reiz verleiht. Unsere Tour bietet dem interessierten Wanderer die Möglichkeit, die Schönheit dieser einmaligen Moorlandschaften zu erkunden und dabei die Natur von ihrer unberührten Seite kennen zu lernen.
Nach Querung der N67 geht es über die Stege im Nahtsief Venn in Richtung Getzbach. Hier wird das Wasser leicht gestaut und man sieht einige Schaumkronen. Dies sind Abbaustoffe aus dem Torf und sind natürlichen Ursprungs. Eine kleine Brücke queren und auf Wiesenwegen geht es durch lichtdurchflutete Waldabschnitte.
Die Sonne versetzt die Landschaft mit wunderschönen Lichtstimmungen und der Wolkenbildung in eine Augenweide. An Blaubeerbüschen auf weichen und verwurzelten Pfaden, an Steinen vorbei geht es weiter in Richtung Wesertalsperre.
Entlang des Kutenhart Venn ist der Getzbach noch mal zu überqueren. Eine kurze Trinkpause, denn es geht steil an trotz der zahlreichen Steine und Äste, die im Bachbett liegen, wird Ternell erreicht.
Hinter den Forsthaus Ternell geht es abwärts ins Tal der Hill. Wildromantisch schlängelt sich die Hill durch das Gebirge in Richtung Eupen, um in die Maas zu münden.
Am Kreuzungspunkt zum Spohrbach wurde eine zweite Pause eingelegt wo Dank Melanie mit dem I Pad ein gemeinsames Selfie entstand. Wieder was gelernt, Danke Melanie.


Die letzten Höhenmeter sind zu überwinden bevor wir das Platte Venn erreichen und wieder über breite Stege in greifbarer Nähe den Startpunkt erreichen. Der krönende Abschluss wurde dann spontan in eine In Kneipe nach Brühl verlegt. Somit konnte auch die Wanderleitung ein kühles Bierchen genießen. 

Montag, 4. Juli 2016

Oedingen.

Am Rande des fruchtbaren Drachenfelserländchen.
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.8 Das Rheintal zwischen Burg Rheineck und Rolandsbogen.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter:  14,5 Kilometer, 04:24 h, 300 hm.
Wegführung: Eifelvereinsweg, Rheinburgenweg.
Anspruch: leicht. Wetter: + 18,6 Grad C, bedeckt, Nieselregen, schwülwarm.
Wir starten am Sportplatz hinter dem Ort Oedingen. Nicht mit Ö sondern mit Oe, dementsprechend kompliziert zu finden, wenigstens für ein altes Navigationsupdate in der Luxuslimousine, wer weiß wo wir da gelandet wären.
Die Region die wir heute durchqueren gilt als Obst- und Gemüsekammer des Rheinlandes, das Drachenfelser Ländchen vor der Kulisse des Siebengebirges. Weite Blicke in die Eifel und den Hunsrück. Heute jedoch stark bedeckt und in der Ferne schon zu erahnen da kommt Regen auf uns zu.
Der Name Drachenfelser Ländchen der auf die vielfach angenommene Herkunft mit dem Blick auf den Drachenfels zielt, ist falsch, auch wenn dieser Blick, wie man ihn von vielen Punkten im Ländchen aus hat, durchaus reizvoll ist, jedoch den Drachenfels hier und heute nicht sieht.
Kurz vor dem Bentgerhof sieht man wie furchtbar die Landschaft ist, und den riesigen Golfball in Wachtberg der zur Fraunhofer Gesellschaft gehört ist hier auch nicht zu übersehen. Über den Eifelvereinsweg als Hauptwanderweg Nr. 1 ( Jakobsweg ) und unter der Bezeichnung A4 erreichen wir die Schutzhütte unterhalb des Scheidskopfes. Lange her dass wir hier mal eine Pause machten.
Ein Mitwanderer redet den Regen buchstäblich herbei, nur weil Gerd im Vertrauen auf das Regenradar auf weitere Schutzkleidung verzichtet hatte.
Ein Anwesen bei Calmuth erweckt unsere Neugier, wer mag hier wohnen. Kurz vor Unkelbach ermöglicht es ein ungewollter Schlenker den Genuss von Süßkirchen an einer Futterstelle für Wildtiere zu testen. Dieser Weg endete dann auch im Nirgendwo.

Über den Weg Nr. 3 zwischen Sonnenberg und Wingertsberg leicht ansteigend wurde der Ausgangspunkt erreicht. Zur Belohnung gab es bei Lennartz in Heimerzheim, (geschrieben mit Z und nicht mit S), als Hinweis zur Navieingabe, Eistorten in zwei Variationen die unser Mitwanderer Wolfgang für seine erste Wanderung in 2016 sponserte, der sich aber auch wieder für einige Zeit in den Urlaub abmeldete. So bleibt Gerd nix anderes übrig als die nächste Tour zu planen. Das wir mit offenem Kofferraum losfuhren wird wohl haften bleiben in den Köpfen der Wanderer.