Montag, 30. September 2013

Schleiden, Kerperscheid, Wiesgen, Bronsfeld.

Wandertour:2013_34
Wegstrecke Tour Nr. 23 in Schleiden
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte:  Wanderkarte Nr. 4/14.
Region:. Schleidener Tal Hellenthal, Schleiden, Gemünd
Länge: 16,30 km
Gehzeit brutto: 4 Std. 37 Minuten.  
WDG: 4,5 km/h
Wegmarkierung: Neue Bezeichnungen Nr.:23
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Waldgrund, Asphalt.
Anspruch: mittel.
Wetter: bewölkt 20° Grad C in der Mittagszeit, windig auf den Höhen.
Steigung: von 367 auf 540.
Sehenswertes: Schleiden Altstadt. Panoramablicke.
Unsere Tour beginnt am Parkplatz Driesch, hier kann man ohne Bezahlung und Plakette parken.
Am Driesch
Die Frage wie viele Kilometer wollt ihr gehen, an drei Mitwanderer, nach einer durchzechten Nacht blieb unbeantwortet, und so wurde die Tour Nummer 23 gewählt, das sind halt 5 Kilometer mehr als Tour Nummer 21, wir sind ja flexibel.
Internetinfo
Die Panorama-Tour ist als Rundwanderweg Nr. 23 komplett ausgeschildert. Die Tour Plakette findet man an den Wegweiser Pfosten.
An Wanderwegekreuzungen, und unterwegs folgt man dem Wanderer Symbol, zwei Personen.
Die ehemalige Kreisstadt am Flüsschen Olef hat 20 Brücken in der Stadt über Urft und Olef, eine davon wird überquert, die Sturmiusbrücke benannt nach einem Gesichtsschreiber der Stadt. Eine gewisse Geschichte wird heute auch geschrieben, zweimal hintereinander in Schleiden, wieso das. Der Grund ganz einfach, entspannt wandern. Auf einer Ost- und Westschleife über die Höhen des Schleidener Tals hat der Weg nur wenig Asphaltanteil und erfüllt viele Kriterien eines Premiumwanderweges.
Ein Abstecher zum Eifel-Blick der Ruppenberg auf ca. 200 m Höhe mit Blick auf Schloss Schleiden und Schlosskirche lohnt immer.
Schleiden vom Ruppenberg aus
Weiter stetig bergan über wunderschöne Waldwege geht es zum Kradenbacher Kreuz und weiter nach Kerperscheid. In diesem Ort ist die Solarbedachung fast auf jedem Gebäude. Von diesem Höhenrücken hat man phantastische Ausblicke.
Am Horizont Windpark Schöneseifen
Bergab geht es über naturbelassene Wege nach Wiesgen. Hier überquert man die Olef und wandert durch das waldreiche Hellesbachtal nach Bronsfeld. Über 2,2 km stetig bergan wird man in Bronsfeld wieder belohnt mit einer tollen Weitsicht.
Geduldig anstehen zur Mittagspause

Zur Belohnung wurde dann hier die Mittagspause eingelegt und sicher waren die letzten Meter der Tour nur noch bergab. Durch ein Naturschutzgebiet in den Kammerwald und schließlich entlang des Dieffenbachtals zum Schloss Schleiden und zurück zum Ausgangspunkt, bzw. zum Kaffee Friederichs.

Samstag, 28. September 2013

Bonn.

Die Klangwelle Bonn ist eine von Musik begleitete Licht-Wasser-Präsentation, die jährlich auf dem Bonner Münsterplatz stattfindet.
Münsterplatz Bonn noch bis zum 6. Oktober
Bei der Klangwelle werden, wie bei einer Wasserorgel, von zahlreichen Wasserdüsen bewegliche Muster und Figuren aus Wasser erzeugt. Dazu kommen Pumpen und Düsen zum Einsatz, neben Fontänen und Springbrunnen wird auch eine Wasserwand gebildet. Die Fontänen werden bis zu 30 m hoch.
Scheinwerfern und andere Lichtanlagen färben die Wasserstrahlen verschieden ein. Außerdem werden Laser-Animationen auf das Sprühwasser projiziert und auf der Wasserwand mit Beamern Filme abgespielt.
Als drittes Medium kommt aus Lautsprechern abgespielte Musik dazu, zu der Wasser und Licht eine passende Choreographie ergeben.
Selbst in den vorderen Reihen war kein Ton zu hören, außer dass wir Nass wurden, schade so hatten wir uns den Klassik Teil nicht gewünscht, deshalb haben wir uns nach einer Weile in die Nähe eines Lautsprechers gestellt, denn ohne Ton ist das ganze Spektakel nüscht. Da haben wohl Anwohner geklagt und vergessen dass die Feuerwerkskörper lauter sind als Musik.
Gespielt werden Klassische Musik, Rock- und Pop-Musik sowie rheinische Karnevalslieder.

Die Anlage wird vor dem Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz aufgebaut. und somit die Statue in die Show mit ein bezogen eine schöne Kulisse.

Mittwoch, 25. September 2013

Schleiden, Ettelscheid, Scheuren.

Wandertour:
Echtzeit Tour Nr. 21, aufgezeichnet mit Minihomer.
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte:  Wanderkarte Nr. 4/14. Internet, Infotafeln örtlich.
Region:. Schleidener Tal Hellenthal, Schleiden, Gemünd
Länge: 11,41 km laut Info 10,5 km.
Wetter: bewölkt 19° Grad C.
Neugierig durch die Wanderung am Montag, intensive Recherche im Internet, die neuen Hinweise rund um Schleiden und Gemünd austesten. Die Qual der Wahl fiel auf einen Abschnitt mit der Angabe 10,5 km und 200 Höhenmeter. Beste Wetterbedingungen, Zeit und Muße warum den Mittwoch nicht nutzen und die Bedingungen austesten. In der Tat sind die örtlichen neuen Markierungen an den markanten Punkten ersichtlich und man kann mit dem PC Ausdruck etwas anfangen.
PC Ausdruck
Damentauglich war die Strecke ebenfalls, denn einmal auf dem Höhenweg sind die Weiten der Eifelberge ersichtlich. Der Ausblick vom Tempelchen auf Schleiden einfach herrlich und der folgende Abstieg auf einem schmalen Pfad direkt in die Stadt war entspannend.
Teilansicht von Schleiden vom Tempelchen aus.
Bergab in die Stadt, nur noch einige Meter
Ein schöner Spätsommertag,

Montag, 23. September 2013

Schleiden.

Wandertour:2013_33
Wegstrecke Schleiden, alles neu bezeichnet.
Wanderführer: Herbert
Wanderkarte:  Wanderkarte Nr. 4/14.
Region:. Schleidener Tal Hellenthal, Schleiden, Gemünd
Länge: 17,90 km
Gehzeit brutto: 4 Std. 37 Minuten.  
WDG: 5,4 km/h
Wegmarkierung: alles neu, alte Bezeichnungen zugeklebt, Nr.: 23,32.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Waldgrund, Asphalt.
Anspruch: mittel, schnelle Schrittgeschwindigkeit.
Wetter: bewölkt 19° Grad C.
Steigung: von 385 auf 560.
Sehenswertes: Schleiden Altstadt.
Die Stadt Schleiden versteht sich als Hauptstadt des Nationalparks Eifel. Fast die Hälfte des Stadtgebietes liegt in dieser einzigartigen Landschaft von Wald, Wasser und Wildnis. Zur ehemaligen Kreisstadt Schleiden gehören der Kneipp-Kurort Gemünd sowie 16 idyllische Eifeler Örtchen im Schleidener Tal und auf der Hochfläche.
Ebereschenwald in der Nähe von Dreiborn
Das Schleidener Tal war einst Zentrum der Eisenhüttenindustrie. Heute zeugen nur noch wenige Relikte von der einstigen Blüte.

Die Wegbezeichnungen in der Karte 4/14 von 2008 sind tatsächlich an allen Stellen mit weißer Folie überklebt worden. Der Eifelverein hat hier ein neues Logo präsentiert. Die Nummer 6 zum Beispiel wurde zu Nummer 25.
Verwirrrend neue Bezeichnungen
Auf jedem Wegweiser sind drei Ziele aufgeführt: Fernziel, weiteste Entfernung, Mittelziel, mittlere Entfernung und Nahziel, nächste Entfernung. Das Nahziel führt zum nächsten Wegweiser Standort. Eine Tafel mit Standortbestimmung und Pfeilen mit gelber Fahne. Da scheint es also eine neue Wanderkarte zu geben, oder im Tourismusbüro kann man einen Plan der örtlichen Wege erwerben. So können sich auch ortsunkundige Wanderer perfekt orientieren.
Ortsunkundig sind wir nicht, aber lange nicht mehr in diesem Gebiet gewandert. Unsere individuelle Tour geht in Richtung Weiermühle, alles abbruchreif.

Das Haupthaus sieht nicht anders aus.
Durch die neue wegweisende Beschilderung nehmen wir spontan Abkürzungen um den Asphaltwegen zu entrinnen. So präsentierte sich ein Teil des Weges mit einem Hain aus Eberesche, deren Früchte im Herbst reifen.
Unterhalb von Dreiborn ist ein Gatter kein Hindernis, fleißige Hände und guter Wille die Tour um einige Kilometer zu verlängern bei den idealen Wandertemperaturen kein Problem.
Problembehebung ohne Seitenschneider
Drei Portionen Pflaumenkuchen der Jahreszeit entsprechend, schließlich sind die Vorboten des Herbstes schon zu sehen.
schöne Farbe, aber sehr giftig

Das wird sich in den kommenden Tagen verstärken, denn es ist spätsommerliches Wetter für das Rheinland angesagt. Zu Sagen hat nächste Woche der Archivar, wir treffen uns um 10:00 Uhr beim Präses, da am Sonntag ein Biertermin ansteht.

Sonntag, 22. September 2013

Port Ciutadella, Brühl.




Das kühle Rheinland ist wieder erreicht, bleibt zu hoffen dass wir etwas Wärme mitgebracht haben. Unser Tenor der Reise, da werden wir noch mal hinfliegen. Gute Tipps von Frau C. Miete und A. Baumgärtner vom DER Reisebüro. Hotel und Stadt haben einen besonderen Reiz und sind genauso weiter zu empfehlen wie uns ans Herz gelegt wurde.

Samstag, 21. September 2013

Hotel Port Ciutadella.

Menorca wurde von vielen Völkern beeinflusst: Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Mauren, Spanier, Engländer und Franzosen. Der zum ersten Mal genannte Name der Insel war Nura, Feuer, auf phönizisch. Zur Zeit der Römer hieß die Insel, Minor, die kleinere, woraus dann Menorca wurde. Das Hotel in angenehmer ruhiger Lage und fußläufig 10 Minuten zur Altstadt. Saubere Zimmer, sehr gutes Essen und preiswerte Getränke.
Hotel Port Ciutadella
Zwei Deutsche haben die Insel liebgewonnen, da fällt der kommende Abreisetag schwer. Sonne pur, manchmal eine leichte Brise, ein idealer Badetag. Die Liegen am Pool sind nicht mit Handtüchern in Beschlag, rege An-und Abreise ist zu beobachten, selbst vom Pool aus, was wir sonst vom Balkon aus konnten, da unser Zimmer in unmittelbarer Nähe der Rezeption in der 2. Etage war.
Die Aussicht vom Balkon
Einiges werden wir vermissen und schon sind die Planungen fürs nächste Jahr ins Auge gefasst. Da sollten wir noch spanisch üben, um auf dem Fischmarkt einzukaufen.

Das abendliche Büfett ließ keine Wünsche offen, ob Livecoking, Vorspeisen, Hauptgerichte oder sogenannte Produkte de Terre aus der Region, selbst Vegetarier kamen auf ihre Kosten.


Die letzten Abendstunden genießen, morgen nach einem guten Frühstück Check Out, keine Probleme mit dem brandneuen Seat und zur Kaffeezeit zu Hause.

Freitag, 20. September 2013

Ciutadella hoja adicionalis.

Del cumpleaños.
Eine kleine Aufmerksamkeit des Hotels bekam die Dame am Abend als Dessert.

Eistorte und eine Kerze, spontan kommen in diesem Fall völlig Unbekannte und Gratulierten zum Geburtstag, ganz diskret die Engländer. Der offizielle Teil wurde auf der Terrasse mit Sangria begossen. Danke mein Schatz für die schönen Jahre mit Dir.

Son Xoriguer.

Sonne pur und eine Sicht bis auf die Nachbarinsel Mallorca, laut Navi 40 km. Die Berge bei Alcudia sind gut zu sehen. Eine der schönsten Buchten der spanischen Insel ist Son Xoriguer. Der Strand ist Mix aus Sand und Kieselsteinen, und das Wasser ist glasklar.
Bucht Xoriguer
Die großzügige Badebucht ist umgeben von Felsen, doch Son Xoriguer bietet mehr als nur eine schöne Aussicht und Badefreuden. Schnorcheln, Tauchen und andere Wassersportmöglichkeiten, verbunden mit dem Mittelmeer durch einen künstlich angelegten Kanal ist mitten im Ort der Yachthafen.

Das Wahrzeichen von Cap d’Artrutx ist der schwarz-weiß gestrichene Leuchtturm, der jedoch nicht öffentlich zugänglich ist. Er wurde 1859 erbaut und 1970 erhöht. Mallorca ist 38 Kilometer entfernt und am Horizont gut sichtbar.
Von guten Freunden erreicht uns eine SMS, mit lieben Geburtstagsgrüßen. Die sprechen von Regen und fränkischen Schäufele, und wissen bis heute nicht wo wir uns verschanzt haben.

Das ist auch gut so, jedenfalls kann man nun am Internet Handy rausfinden wo Ciutadella ist. Sehr schön hier, hervorragendes Essen, gutes Wetter, und nachher sind wieder ein paar Tropfen Wein fällig. Übrigens Sekt gibt es jeden Tag umesönst zum Frühstück.

Donnerstag, 19. September 2013

Naturpark Es Grau.

Ab in die Natur. An der Nordküste wird es bunt. Während die Strände der Südküste fast durch und durch mit karibischem Weiß blenden, setzen die Sandfarben an der Nordküste Kontraste.
Es Grau
Es Grau zum Beispiel. Was in deutschen Ohren nach der Farbe Grau klingt, sieht in der Tat so aus. Grau begann auch der Tag. Dunkle Wolken und die Feststellung wieso haben wir ein Auto und nix im Depot, da waren aber auch schon vor Ort.
Stege im Naturpark
Der Sand der Bucht, die gut zehn Kilometer von der Hauptstadt Mao entfernt liegt, verfügt über einen zarten Grauschimmer. Doch das stört nicht die Optik. Die landschaftliche Schönheit und das harmonische Zusammenspiel der Farben verleihen der Bucht ihren unverwechselbaren Reiz.
Feuchtgebiete, Natur pur
Der Naturpark verhindert touristischen Ausbau der Landschaft, ein schmale Zugang zum offenen Meer durch einen Kanal lässt hier die Pflanzen in Salzwasser gedeihen. Vom Naturpark S´ Albufera des Grau kann man über den Cami de Cavell wandern. Der Park stellt das zweitgrößte Feuchtgebiet der Balearen dar und ist Kernstück des Biosphärenreservates Menorca.

Zwischen Morella und Sa Torreta, geht ein Teil des Wanderweges der rund um die Insel führt. Olivenbaum-Macchia, der falsche Kreuzdorn sowie der Safran ist zu entdecken. Diese beiden besonderen Arten sind ausschließlich auf Menorca zu finden. Unterwasserpflanzen, wie das Schilfrohr und die Binsen wachsen in den Feuchtgebieten von Albufera.

Die Waldgebiete bestehen aus Kiefernwäldern mit Aleppokiefern, Tamariskengehölzen und Steineichenwäldern. Am Strand wachsen Strandhafer, Meernarzisse und die endemische Raute.

Unweit des Meeres trifft man Vögel, wie die Blaumerlen, Wildtauben und Wanderfalken an. In den Feuchtgebieten gibt es zahlreiche Wasservögel, wie die Pfeifenente, die Tafelente oder der große Kormoran. Diese Vogelarten sind auch im Winter dort anzutreffen. Über das gesamte Jahr trifft man auf Stockenten, Blässhühner und Zwergtaucher. In der Lagune leben Fische, wie der Aal, die Gambusia und die gemeine Meeräsche.

Mittwoch, 18. September 2013

Pedreras de s'Hostal.

Ab in den Bauch der Erde. In den Achtzigerjahren kam Mademoiselle Laetitia Lara, eine französische Architekturstudentin, nach Menorca und besuchte einen Steinbruch.
Spuren der Technik im Steinbruch
Das hatten wir dann am frühen Morgen ebenfalls vor, derweil der Nachmittag für ein ausgiebiges Sonnenbaden angesagt war.
Das war der Beginn des gemeinnützigen Vereins und die vormaligen Pedreras de s'Hostal, welche 1994 stillgelegt wurden, befinden sich nun in den Händen dieses Kulturvereins.
Flora und Fauna erobern den alten Bruch
Diese ehemaligen Steinbrüche befinden sich 1 Kilometer von Ciutadella entfernt am camí vell, dem Alten Weg. Der Rundgang durch das Kulturdenkmal ist sehr interessant.


Die Maschine hat ausgedient, nebenan ist neue Technik im Einsatz
Man sieht die Spuren, welche die Äxte in dem weichen Sandstein hinterlassen haben, findet tiefe Löcher, Nischen, Felsnadeln, Labyrinthe und Schwindel erregende Steilwände. Ein Infoblatt in Aleman und Preisnachlass für Senioren, da kann man nicht meckern.



Wenn auch unter kritischen Augen ein Hobbykünstler tätig wurde, war doch da die Überlegung der Dame wie bringen wir das nach Hause, oder bastelt der Herr am Geburtstagsgeschenk.

Dienstag, 17. September 2013

Mahón.

Mahón wurde während der englischen Besatzungszeit 1722 Inselhauptstadt. Gegründet wurde Móhon ursprünglich durch die Karthager und eine Legende besagt, dass General Magon, der Bruder Hanibals, der Stadt den Namen gab.
typisch spanischer Platz, ein Denkmal, gepflastert, 1 Palme AlfonsIII
Eine Statue erinnert an die Eroberung von Menorca durch Alfons III. für die Vertreibung der Mauren.
Die Architektur Mahons wurde durch die Engländer stark beeinflusst. Erkerfenster und schmiedeeiserne Balkongeländer prägen das Altstadtbild. Für die Dame einen Kaffee Americano und der Herr einen Kaffee con Leche so lässt es sich nach der Hafenrundfahrt in mitten der Altstadt verweilen.



Das Stadttor Pont de Sant Roc erbaut um 1500 ist das einzig erhalten gebliebene der mittelalterlichen Stadtmauer. In den verwinkelten engen Gassen von Mahón finden sich interessante Kirchen und Museen neben Geschäften aller Art.

Vom Hauptplatz Placa de Esplanada aus durch die Fußgängerzone gelangt man zum Fisch- und Gemüsemarkt. Das war ein Ziel am Morgen und es wird zur Shopping-Meile für uns. T Shirt und Bluse finden neue Abnehmer. Durch enge Gassen sind einige Aussichtspunkte erreicht mit herrlicher Aussicht auf den Hafen von Mahón.
Maó, die Stadt der Engländer an einem der größten und malerischsten Naturhäfen des Mittelmeeres gelegen, zeigt sich heute als pulsierendes, bürgerliches Zentrum und vereint in sich englischen Stil und mediterraner Atmosphäre.


Die einstündige Hafenrundfahrt führt am Es Castell, Collingwood House von Admiral Nelsen, Insel der Aussätzigen, Insel der Könige, Fortalesa de la Mola zurück zum Hafen. Trotz starker See können durch zwei Fenster im Boden die Tierwelten in einer Bucht erkundet werden.
Halbinsel Pinto
Collingwood House
Insel der Aussätzigen