Wandertour:2013_31
| Jubiläumsweg 500 am 09.09.2013 |
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte: Wanderkarte Bad Münstereifel Karte Nr. 7
Region:. Rheinbach, Münstereifel,
Ahrgebirge.
Länge: 8,4
km
Gehzeit
brutto: 2 Std. 18 Minuten.
WDG: 3,6 km/h
Wegmarkierung: örtliche Nr. A1
Wegbeschaffenheit: schmale Waldwege, breite Wege,
Wiesengrund.
Anspruch: sehr leicht
Wetter: Sonne bewölkt 19° Grad C.
Steigung: von 307,1 auf 394,6 insgesamt 150,7m.
Sehenswertes: Panoramablicke
Hochtürmer.
| Am Wanderweg Nr. A 1 |
Ein Paradies für Wanderfreunde, Mensch und Tier, die
in gepflegter Atmosphäre Ruhe und Erholung suchen. Houverath mit Eifeldom als
Kirche und Kneipe im Ort. Mit zwei Drittel ist die Gemarkung Houverath Wald und
somit ist das Gebiet ideal für Spaziergänger und Wanderfreunde, wobei die in
der Umgebung liegenden Orte und Sehenswürdigkeiten bequem über ausgeschilderte
Wanderwege oder per Auto zu erreichen sind. In diesem Fall zu Fuß und ohne
Rucksack, bzw. eine Person mit Auto.
| Der Herbst kommt Geschichte. |
Houverath, das ehemals im Ahrgau lag und im Besitz
des Grafen von Manderscheid-Blankenheim und wurde das erste Mal 1173 erwähnt.
Zu dieser Zeit hieß der Eifelort noch Houveroedh, was so viel wie Heurodung bedeutet,
d.h. dass an dieser Stelle wohl eine Rodung zwecks Heugewinnung vorgenommen
worden ist.
| St. Thomas Houverath |
Pfarrkirche, Eifeldom
Die Tatsache, dass in der Umgebung viele kleine
Kapellen lagen, die jedoch für die ganze Gemeinde keinen Platz boten,
veranlasste 1913 die Bewohner des Ortes in Eigenleistung ein größeres
Gotteshaus zu erreichten, das dann auf Grund seiner Größe fortan im Volksmund
liebevoll Eifeldom genannt wird.
Es handelt sich hier um ein Gebäude im
neuromanischen Stil, das von dem Künstler Hans Zepter ausgemalt wurde.
Gaststätte, Eifeldom
In Absprache mit dem Pastor und dem Großvater der
jetzigen Inhaberin ist mitten im Ort die Gaststätte Eifeldom.
| Bachtal Houverath |
Houverath das Ziel der Montagswanderer für die heutige
Mittagspause. Von Maulbach über den Wanderweg A1 und entlang des Baches bis zur
Mühle und weiter über den A 3, ist man nach 6 Kilometer am Ziel. Wie oft wir
diesen Ort tangiert haben und wann steht zwar auf der Tagesordnung, aber so was
ist mittlerweile nebensächlich. Die 500 in Worten ( fünfhundert Wanderungen )
ist erreicht. Mittlerweile sind ja auch 13 Jahre ins Land gegangen. Ob wir
dieses Ziel noch mal erreichen, wer weiß. In lockerer Runde genießen wir die ersten
Radler und lassen die Speisekarte kreisen. Im Volksmund heißt es ja auch schon
mal, unverhofft kommt oft. In diesem Falle taucht Norbert auf. Die Krücken
wurden gekonnt positioniert und schon stand er in der Tür. Laut Telefonat sollte
er einen Arzttermin haben. So kennt man Ihn. Da ist es dem doch gelungen die
übrigen vier zu täuschen, wieso kam der aus der Küche? Ich bin dann mal weg.
So wurde uns dann bei der Rechnung klar was sich da
abgespielt hatte. Besten Dank, du hörst noch von uns, dafür haben wir auch eine
Kerze im oben genannten Dom entzündet.
| Gute Besserung, ist im Kirchenbuch schriftlich hinterlegt. Die nächste Tour bestreiten zwei von heute und zwei fahren bzw. fliegen in einen Kurzurlaub. |
3 Kommentare:
Oh mann, die Tour hätte ich ja noch mit einer Krücke geschafft.
Danke für die Kerze !
Ich spüre schon eine leichte Wirkung.
na nit ist ja ma bessaret Wetta als ma hia habm.
Schön! Da fren wa uns ja, dit me mit unsaren Kirschnbesuchn abjefäbt habm - und dit ja offensischlisch Wirkung tut. :-)
Na wat isn ditte? Da hamm die Taube und das Alderauge tagelang Besuuch und nüscht im Blogga? Schwach!
Jut das de Jung Morjen widda inne Haupstadt is...
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