Montag, 9. September 2013

Maulbach-Houverath-Wanderung 500.

Wandertour:2013_31
Jubiläumsweg 500 am 09.09.2013
Wanderführer: Gerd
Wanderkarte:  Wanderkarte Bad Münstereifel Karte Nr. 7
Region:. Rheinbach, Münstereifel, Ahrgebirge.
Länge: 8,4 km
Gehzeit brutto: 2 Std. 18 Minuten.  
WDG: 3,6 km/h
Wegmarkierung: örtliche Nr. A1
Wegbeschaffenheit: schmale Waldwege, breite Wege, Wiesengrund.
Anspruch: sehr leicht
Wetter: Sonne bewölkt 19° Grad C.
Steigung: von 307,1 auf 394,6 insgesamt 150,7m.
Sehenswertes: Panoramablicke Hochtürmer.
Am Wanderweg Nr. A 1
Ein Paradies für Wanderfreunde, Mensch und Tier, die in gepflegter Atmosphäre Ruhe und Erholung suchen. Houverath mit Eifeldom als Kirche und Kneipe im Ort. Mit zwei Drittel ist die Gemarkung Houverath Wald und somit ist das Gebiet ideal für Spaziergänger und Wanderfreunde, wobei die in der Umgebung liegenden Orte und Sehenswürdigkeiten bequem über ausgeschilderte Wanderwege oder per Auto zu erreichen sind. In diesem Fall zu Fuß und ohne Rucksack, bzw. eine Person mit Auto.
Der Herbst kommt
Geschichte.
Houverath, das ehemals im Ahrgau lag und im Besitz des Grafen von Manderscheid-Blankenheim und wurde das erste Mal 1173 erwähnt. Zu dieser Zeit hieß der Eifelort noch Houveroedh, was so viel wie Heurodung bedeutet, d.h. dass an dieser Stelle wohl eine Rodung zwecks Heugewinnung vorgenommen worden ist.
St. Thomas Houverath
Pfarrkirche, Eifeldom
Die Tatsache, dass in der Umgebung viele kleine Kapellen lagen, die jedoch für die ganze Gemeinde keinen Platz boten, veranlasste 1913 die Bewohner des Ortes in Eigenleistung ein größeres Gotteshaus zu erreichten, das dann auf Grund seiner Größe fortan im Volksmund liebevoll Eifeldom genannt wird.
Es handelt sich hier um ein Gebäude im neuromanischen Stil, das von dem Künstler Hans Zepter ausgemalt wurde.
Gaststätte, Eifeldom
In Absprache mit dem Pastor und dem Großvater der jetzigen Inhaberin ist mitten im Ort die Gaststätte Eifeldom.
Bachtal Houverath
Houverath das Ziel der Montagswanderer für die heutige Mittagspause. Von Maulbach über den Wanderweg A1 und entlang des Baches bis zur Mühle und weiter über den A 3, ist man nach 6 Kilometer am Ziel. Wie oft wir diesen Ort tangiert haben und wann steht zwar auf der Tagesordnung, aber so was ist mittlerweile nebensächlich. Die 500 in Worten ( fünfhundert Wanderungen ) ist erreicht. Mittlerweile sind ja auch 13 Jahre ins Land gegangen. Ob wir dieses Ziel noch mal erreichen, wer weiß. In lockerer Runde genießen wir die ersten Radler und lassen die Speisekarte kreisen. Im Volksmund heißt es ja auch schon mal, unverhofft kommt oft. In diesem Falle taucht Norbert auf. Die Krücken wurden gekonnt positioniert und schon stand er in der Tür. Laut Telefonat sollte er einen Arzttermin haben. So kennt man Ihn. Da ist es dem doch gelungen die übrigen vier zu täuschen, wieso kam der aus der Küche? Ich bin dann mal weg.
So wurde uns dann bei der Rechnung klar was sich da abgespielt hatte. Besten Dank, du hörst noch von uns, dafür haben wir auch eine Kerze im oben genannten Dom entzündet.
Gute Besserung, ist im Kirchenbuch schriftlich hinterlegt. Die nächste Tour bestreiten zwei von heute und zwei fahren bzw. fliegen in einen Kurzurlaub.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Oh mann, die Tour hätte ich ja noch mit einer Krücke geschafft.
Danke für die Kerze !
Ich spüre schon eine leichte Wirkung.

BerlinerKindl hat gesagt…

na nit ist ja ma bessaret Wetta als ma hia habm.
Schön! Da fren wa uns ja, dit me mit unsaren Kirschnbesuchn abjefäbt habm - und dit ja offensischlisch Wirkung tut. :-)

BerlinerKindl hat gesagt…

Na wat isn ditte? Da hamm die Taube und das Alderauge tagelang Besuuch und nüscht im Blogga? Schwach!
Jut das de Jung Morjen widda inne Haupstadt is...