Montag, 27. August 2007

Hillesheim die 2 Ältesten und die 2 Jüngsten

Am 27.08.2007 hatte ich eine Wanderung südlich von Hillesheim ausgesucht. Im Vorfeld hat mir Wolfgang die Daten übermittelt, aber 24 km ist für den Montag schon stramm. Wir gehen ca.17 km in 5.0h wegen der vielen Hinweistafeln und den Erklärungen von Dieter. Also sind wir einen Teil der Strecke gegangen. Der Start war am Bolsdorfer Tälchen wo ein Parkplatz mit Bank zum wechseln der Schuhe angepeilt war. Links des Biotops sind wir über den Geopfad Nr. 5 in Richtung Bolsdorf. Die hervorragende Beschilderung entlang der Route ist sehr gut. Über Lammersdorf und Dahn führte der Weg um den Bielstein. Hier treffen wir auf ein Ehepaar beim Holzsammmeln die wir ansprechen, und siehe da Franz ist bekannt wie ein bunter Hund. Nach einigen Metern treffen wir zum drittenmal 2 Damen mit Pferd ,die in Richtung Steffeln unterwegs waren. Übrigens die Themen der Wanderung waren nicht Krankheit undso,sondern da kaum ein anderes Thema zur Sprache, wer hat wohl den schöneren A....die Pferde oder? Über den Weg Nr. 6 sind wir dann in Richtung Niederbettingen mit Besuch im "Dom".Bevor wir querfeldein gewandert sind treffen wir 2 Damen mit Hund, der Kommentar Sie haben uns schon heute morgen gesehen. Nachdem Franz beim Übersteigen der Zäune ein zucken verspürte, sind wir über den Geopfad Nr. 4 zurück zum Ausgangspunkt A ( wie Assenmacher )Ein Blick vom Parkplatz zur Tennishalle Bolsdorf war verblüffend den die 2 Damen haben die Gastronomie und einen hervorragend selbstgemachten Kuchen. Die 2 Ältesten und die 2 Jüngsten haben die Kaffepause genossen, und es wurde viel erzählt,so das Heinz seine Jacke vergessen hat, ich glaube er will die Rotblonde unbedingt wiedersehen. Dieter der am Sonntag zum Brunch eingeladen hat ist seit 7 Jahren Rentner,das war in diesem Jahr die 25. Wanderung, ein Grund für mich bei so netter Umgebung einen auszugeben. Das war die wohl südlichste Wanderung von Hillesheim, was Dieter bestätigte. Beim nächsten mal werden wir einen Stop in Wiesbaum einlegen und die Komunale Gülle - Stromgewinnung uns ansehen.

Samstag, 25. August 2007

Von Berlin nach Brühl

Wer wird wohl als erster in Brühl sein? Das war die Frage,am Donnerstag den 23.08.07,Michael kam aus Frankfurt, wo er 2 Tage beim VDMA war und Melanie aus Berlin-Schönefeld. Die ersten Kontakte per SMS ließen schon erahnen,wer als erster in Brühl ankommt. Melanie habe ich in Köln-Bonn abgeholt mit dem Hinweis D44/D45, aber nachdem ich direkt einen Parkplatz am Terminal B ergattert hatte, war dort kein Hinweis auf einen Flieger aus Schönefeld. Nach einem Infospaziergang war klar, sie landet im Terminal C,hätte aber auch B sein können, weil German Wings in Köln Umbauten vornimmt. Nach verspäteter Landung ging es bei einem Wolkenbruchartigen Regen nach Brühl. Michael war schon da und man sehe das Kölsch schmeckte auch wieder. Es gab viel zu erzählen und zu lachen. Es gab auch Planungen für das Wochenende. Beide fliegen Sonntagmittag nach Berlin und sind abends zum Essen eingeladen. Michael musste am Freitag zum Verteidigungsministerium und Melanie hat ihre Familie besucht. Beide haben dann abends in Köln alte Arbeitskollegen getroffen, Bruni und ich haben Herbert und Marlis am Heider Bergsee getroffen und über Neuruppin gesprochen.Dann war am Samstagmorgen doch Zeit für ein obligatorisches Sektfrühstück nach Berliner Tradition. Danach waren beide in Brühl zum Shopping. Mittags wurde der Grill belegt und Karin und Herbert haben es geschafft mal vorbeizukommen. M und M sind dann nach Düsseldorf zu Caravan Messe. Sonntag gibst auf vielseitigen Wunsch, Schweinelende in Cognacsoße und dann wird man sich in Neuruppin wiedersehen.

Mittwoch, 22. August 2007

Zum Wasserfall, der ewig wächst

Am Montag war es wieder so weit, die Montagswanderer waren wieder unterwegs. Der Begründer Herbert ist immer noch krank, und unser Altrover Heinz hat eine Erkältung, oder vielleicht doch Termine anderer Art? Franz der Älteste will nächste Woche wieder dabei sein. Ein Artikel in der Rundschau hat eine Wanderung in Leudersdorf beschrieben, da keiner letzte Woche etwas planen wollte habe ich diesen Weg ausgewählt. Am Morgen gingen aber schon die Spekulationen los, absagen wegen Nieselregen, kommt nicht in Frage. Bevor wir aber den Wasserfall erreicht haben sind wir bei leichtem Nieselregen und schlappe 14 Grad in Leudersdorf los. Hatte mich mal wieder in der Richtung verschätzt, wollte rechts den 11 und 13 gehen. Also dann halt über den Geopfad bis Üxheim, leider 4 km Asphalt EU gefördert. Unsere Wanderthemen waren Dieters neues Auto, anstehende Wanderung in Oberjoch, den kranken Herbert anrufen, und die immer aktuellen Fragen zum Umgang mit dem PC. Hier sei mal die super PC gesteuerte Arbeit von Wolfgang erwähnt. Das macht er wirklich mit Liebe und Gut. Wie auf den beiden Fotos zu sehen. Der Wasserfall ist vermutlich
bereits seit 10 000 Jahren in unterirdischen Hohlräumen aus stark kalkhaltigen Quellen am versickern. Als 1912 die Bahnstrasse für die Zweigbahn vom Ahrtal nach Hillesheim aufgeschüttet wurde, leitete man drei Bäche durch einen gemeinsamen Durchlass Richtung Ahbach um. An einer Gefällstufe bildete sich nun durch die Verwirbelung des Wassers eine luftige Kalkstruktur die man Travertin oder Kalksinter nennt. Dabei spielen Moose eine große Rolle, die die Anlagerung des Kalks beschleunigen dann absterben und Hohlräume hinterlassen. Stündlich fallen dort 0.5 Karbonat an was eine Jahresmenge von 4.5 Tonnen entspricht, und so wächst der Wasserfall jährlich 10 cm. Seit 1912 ist eine 10 meter hohe Travertinmauer entstanden. Das Wasser ist gleichbleibend 8 ° C Grad warm. Der Anstieg zur nächsten Hütte war auf Grund der vorigen Regentage sehr glitschig. Peter wollte schon am Wasserfall Mittagspause machen, aber wer plant, hat das sagen. Im linken Bild hat Dieter das sagen seine geologischen Erläuterungen führen bei uns manchmal zu unlogischen Erkenntnissen, weil meist von tausenden von Jahren die Rede ist, und manchmal auch Millionen. Wir sind um ca.15 :00 Uhr an unserem Ausgangsort angekommen, und haben dann auf Grund des doch kühlen Wetters im einem Kaffee an der Ahr den Tag ausklingen lassen. Die Überlegung den Flachmann bald wieder mitnehmen ist nicht so abwegig. Ede und ich mußten dann am Abend noch 1 Stunde Samba zur Auflockerung über uns ergehen lassen. Der nächste Montag wird in kleiner Besetzung stattfinden, weil die RENTNER zu viele Termine haben.



Sonntag, 19. August 2007

Nicht nur wandern

Die Montagswanderungen mit den Altrovern ist nicht der einzige Punkt in einem Rentnerleben in Brühl. Da ist auch noch der Garten, wo immer etwas zu tun ist. Im Moment sind die Pflaumenbäume so voll mit Früchten, das die Äste sich biegen und wir alle Freunde ansprechen sich zu bedienen. Ich habe mir vorgenommen meinen so genannten Westwall zu kompostieren und das wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Rasenmähen habe ich auf 1 Stunde reduziert und komme nun auch mit einer Tankfüllung aus, ich lasse den Schnitt als Gründüngung liegen. Nächste Woche werde ich auf einem Kleinbeet Feldsalat für den Winter an säen und das in der Gartenmitte gelegene Blumenbeet umändern, so das man vielleicht später mal mit einem Traktormäher herum saust. Der Montag mit den Wanderungen hat einen kleinen Nachteil, wir gehen Abends noch in unseren Tanzkreis und haben viel Spaß. Am Samstagabend haben wir das Siebengebirge mal aus einer anderen Perspektive gesehen. Auf dem linken Bild ist der Posttower zu erkennen, der in den Abendstunden in vielen Lichtvariationen erscheint. Wir sind mit dem Tanzschiff Filia Rheni zu 4 Paaren einfach mal spontan los und haben das Tanzbein geschwungen. Nachdem hinter uns von einem Damentisch die Losung kam "ich han alles im Griff , gleich ist Damenwahl " haben wir schnell unsere eigenen " Schätzchen " zum Tanze geleitet. Bei den Oldies aus den 70zigern und 80zigern war das einfach schön zu Tanzen und gleichzeitig über die Wellen zu gleiten. Die uns eingepaukten Schrittfolgen nach fast 10 -15 jährigem Training sind in abgespeckter Form machbar gewesen. Nach dem Wendepunkt der Fahrt in Höhe Remagen ist dann die obglitarische Karnevalsmusik gepielt worden. Das älteste Ehepaar bei uns ist Rosi und Günther, die hier perfekt einen Cha-cha hinlegen. Ruth und Johannes haben die goldene Mitte als Tanzparkett ausgesucht und Heinz Jürgen und Lilo beanspruchen den Platz am Ausgang. Es war zeitweilig ziemlich eng auf dem Parkett, aber gelernt ist gelernt und so kann man doch aus jeder Situation seinen Tanzstil ausführen. Nach 3 Stunden an Bord war leider am alten Zoll in Bonn der schöne Samstagabend zu Ende. Wir werden uns alle am Montag wieder beim Training sehen, und ich habe schon eine hoffentlich schöne Wanderung bei Leudersdorf , Dreimühlenwasserfall ausgesucht, hoffe das Wetter macht keinen Strich durch die Rechnung. Ab propro Rechnung muß am Dienstag mal zum TÜV wegen der Betriebsrente weil jeder die Verantwortung auf den anderen schiebt.

Dienstag, 14. August 2007

Wanderung an der Wasserscheide


Am Montag den 13.08.2007 haben wir eine Wanderung an der Wasserscheide bei Münstereifel unternommen. Da war doch was? Vor 46 Jahren waren einige von uns in Bayrisch Eisenstein auf der Tour im Bayrischen Wald, und wir haben dort den Beginn des Mauerbaus miterlebt. Ja so vergeht die Zeit, bei den Wanderungen wird oft in alten Erinnerungen nachgefragt. Aber diesmal war eins der Themen ein satter Kurzschluß im Hause Siegburg. Wir waren 6 Personen, der Älteste, Franz und Herbert noch Krankheitsbedingt leider nicht dabei. Auf dem Foto der Mittagspause fehlt noch Hans Jürgen ( Ede ) er hatte leichte Magenprobleme und wart erst mal nicht gesehen. Den Platz hatte Wolfgang erkundet, ein Wochendhaus mit altem Mühlstein und Stühlen die zu verbrennen abseits standen. Das war an der Wennefelder Mühle. Bis hier hatten wir 11.0 km hinter uns bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune. Wir sind gesartet an der Wasserscheide, Wanderweg Nr.2, kleiner Richtungswechsel, verkehrt eingeschätzt von Gerd, dann dem Eifelvereinsweg Nr.3 folgend bis zum Mühlenwanderweg im Tal. Nach dem obulentem Mittag mit Buletten und Schokolade gings bergauf in Richtung Bröhlingen. Von der großen Freifläche hatten wir eine gute Sicht auf die Eifellandschaft mit Rätselraten wo ist was. Aber wir haben ja Dieter dabei.
An einer Weggabelung wurde der Einsatz des Navigators, Wolfgang erforderlich, was dem Peter ein Lächeln nicht ersparen konnte. Ach wie war das früher. Nach einem wunderschönem Rückblick von 498 meter Höhe wurde gegen 14:30 Uhr nach 4.5 h und 17 km die Wasserscheide erreicht. In Weilerswist haben wir uns dann einen Eisbecher für die Seele gegönnt.
Ob Heinz ( Bums ) hier an den Eisbecher denkt, oder an die Probleme des Kurzschluß zu Hause wird sein Geheimnis bleiben, nach dem Motto " Die Gedanken sind frei,wer soll sie erraten". Schöne Wanderung nicht zu anstrengend, gerade richtig nach der Verletzungs-Sommerpause.

Sonntag, 12. August 2007

Mutige Marina,oder auf die Bäume ihr Affen



Heute Sonntag, den 12.08.07 waren wir an einem neuen Highlight in Brühl. Ein Klettergarten im Villewald am Wasserturm. Nach einem guten Mittagessen sind wir bei strahlendem Sonnenschein zum Klettergarten in Brühl am Wasserturm. Die Eröffnung war am 11.08.07.

Wir waren um ca.14:00Uhr dort. Es waren
schon einige Leute mit Schutzhelm und
Sicherheitsgurten ausgestattet. An einem
Container war ein gelbes Tesaband, welches sich als Maßstab präsentierte. Als wir Marina daneben stellten hieß es geht gerade so. Also Karte kaufen und los. Ist doch eine tolle Ausrüstung die man dort bekommt,oder? Ein paar meter im Wald geht es auch schon los. Aber erst mal eine Einweisung in die Handhabung der Seilschaften. 2 Blaue Seile,
1 roteRolle ,Karabinerhacken, und die ersten Schritte unter Prüfung des Personals können gemacht werden, an einem Prüfungsparkur. Hängebrücke,Baumstamm, Rutsche. Nun gehts los, auf eine Plattform in 4 meter Höhe, blaue Hacken positionieren und ab über Hölzer,Seile,Hängebrücke. Dann wurde es schwieriger, Karabinerrolle auf das Tragseil, blaue Seile vor und hinter sichern, und dann wie Tarzan von Buche zu Buche schwingen. Die Autoreifen habens auch in sich. Oma hatte sich schon auf einen Holzbock gesetzt und die Augen zugehalten. Die Schlußfahrt endet dann über dem Waldboden. Geschafft Stufe "A" bezwungen. Aber jetzt einmal klarmachen das die nächste noch schwieriger ist, und morgen Schule ist. Marina war sehr mutig, die Arme taten ihr weh, aber aufhören hm,hm, es war schließlich schon 16:30 Uhr. Toller Nachmittag.





Wenn man der ganzen Klettergarten bezwingen will, kann man den ganzen Tag dort verbringen. Wir hatten noch Glück beim Einschecken, da eine ganze Gruppe Kinder dort wohl einen Geb-
burtstag verbrachte. Man sollte aber beachten das die Kinder mindestens 1,40 meter groß sind, weil sie sich sonst sehrtun die roten Schwingrollen zu plazieren. Marina hat das mit ihrem bekannten Willen teilweise mit einer Hand geschafft, denn einen Helfer mit rotem Helm zu rufen verstößt gegen die Ehre.

5 Tage bei Opa und Oma

Der Sohn Nr.1 hat eine Überraschung zum Geburtstag von Ria, und die beiden fliegen kurzfristig nach Mallorca. So kommt es das Marina für fünf Tage bei uns ist. Am ersten Abend wird erst einmal der PC blockiert und stundenlang Toggo.de gespielt.

Aber um ca. 20:00 Uhr gehts ab ins Bett, das Kuchenbacken mit grüner Lebensmittelfarbe wird auf den anderen Tag verschoben. Aufstehen und in die Schule gehen fällt trotzdem schwer am anderen Tag. Oma bringt die Kleine zur Schule und hält am Eingang der Schule was direkt mit einer Ermahnung einer Zivilstreife geahndet wird. Aber es ist ja heute das erstemal. Die beiden bringen ein Brathähnchen mit und so ist auch die Essensfrage erledigt. Das Programm für den Freitagabend ist schon beim Lesen der Tageszeitung klar, in den Hürth-Park ins Kino "Evan Allmächtig " ein Film der zum Nachdenken der Klimasituation beträgt. Nach 3 Gutenachtgeschichten ist um 23:00 Uhr Nachtruhe. Am Morgen bekomme ich die Frage gestellt "Wieviele Nächte bleibe ich noch hier " Der Tag am Samstag verspricht endlich eine Wetterbesserung nach 2 Tagen Nieselregen ohne Unterbrechung.

Am Nachmittag ist die Sonne da und kurzentschlossen gehts nach Köln in die Sonderveranstaltung " Sommernacht im Zoo "

Wir stehen um 16:00 Uhr an der Kasse an. Wir sind schon überrascht welche Ruhe Marina an den Tag bringt. Auch hat sie schon den Eintrittspreis für 4 Personen errechnet. Immerhin 59€. Um 17:00 Uhr konnten wir in den Zoo, zu diesem Zeitpunkt konnte man noch an alle Aktraktionen heran, aber danach wurde es voll. Im Elefantenhaus wurden wir aufgeklärt wie die neuen Jungtiere heißen. Aber wo ist der Mähnenwolf? Noch zu hell. Die Seelöwenfütterung hat Marina dann fotografisch erfaßt. Ab nun wurden die Nachtaktiven Tiere gezählt. Opa und Oma wollten gerne auch mal in die Flora, aber da kam der Kommentar da sind ja nur Pfanzen. Da jedoch die Nacht noch nicht vorbei war sind wir durch die Flora spaziert. Tolle Beleuchtung und Marina konnte einen Wanderfalken streicheln. An dieser Wanderung wurde erst mal eine Kraukauer gegessen.

Jetzt aber zurück in den Zoo, den der
Mähnenwolf ist ja noch nicht gesehen worden, und deshalb sind wir ja schließlich hier. Da wir am Nachmittag links des Eingangs den Zoo erkundet haben, gehen wir diemal rechtsherrum. Was ist da noch alles zu sehen? Die Erdmännchen schlafen,aber einige Bären spazieren rum. Dann noch zu den Pavianen, rechts von denen ist der Mähnenwolf und siehe da um 23:00 Uhr wie auf Bestellung läßt er sich blicken, welch ein Erfolg Marina hat ihn nun endlich gesehen. Dann könnten wir ja nach Hause fahren,wenn da nicht der Einkaufashop noch offen hätte. Ein neues Kuscheltier ist überfällig. Uns tun die Beine weh und wir sind froh um Mitternacht den Heimweg anzugehen. Am Sonntag gehts am Nachmittag in den neuen Klettergarten am Wasserturm. Leider beginnt Montag wieder der Ernst des Lebens. Schule und Reiten werden den Tag schnell vergessen machen, und am Dienstag sind die Eltern ja wieder da. Das waren für uns schöne Tage mit dem Fuzzemann.





Mittwoch, 8. August 2007

1.Wanderung als Rentner mit den besten Freunden



Seit einigen Jahren gehen einige ehemalige Pfadfinder Montags in der näheren Umgebung wandern. An diesem Montag bin ich offiziell als Vollrentner dabei, bei den bisherigen Touren war ich im Passivem Ruhestand. Der neue Arbeitgeber ist nun die Knappschaft. Die Betriebsrente muß noch hochgerechnet werden, aber das kann die Montagswanderungen die ich bisher mitgemacht habe nicht beeinflussen. Diesmal war ( Bums ) Heinz wieder mit dabei, seine Ischias Probleme sind wohl Vergangenheit und Dieter unser Altrentner hatte eine Tour im Siebengebirge ausgesucht. Es ging los am Waldfriedhof im Rhöndorf, direkt steil an, aber im Tal war es 20Grad durch sehr viel Hochwald ging es zur Schaafhausenerkanzel als Aussichtspunkt, zwischendurch wurde unser Navimann Wolfgang vermißt. Ede war auch mal wieder dabei, er hat mal wieder geschwitzt wie immer, schließlich war es um die Mittagszeit 34Grad. Nach einem Alster im Löwenburger Hof sind wir noch kuzentschlossen zum Geisberg hochgewandert. Dort sind wir mit einer Superaussicht belohnt worden. Mein bester Freund Herbert hat leider immer noch den Fuß überdehnt seit Silbertal, wünsche gute Besserung, die Aussicht wäre eine Herrausforderung für die neueKamera gewesen, so habe ich mal ein Panoramabild gemacht. Die Krönung der Wanderung war das Kaffetrinken bei Dieter zu Hause, alles ummesönst.

Sonntag, 5. August 2007

Doppelkopf im Wintergarten


Endlich wieder vier bereit Doppelkopf zu spielen. Ist klar, das nur die Rentner Zeit haben. Rainer ist in Genk und arbeitet für unsere Rente. Das Gaffelkölsch ist gekühlt und am Donnerstag habe ich 25 kleine Buletten gebraten, die im Rubididub gegessen waren. Die Buchführung habe ich nach alter Tradition machen müßen, weil es zu hell war für den PC. Der Vorteil der großen Seniorenkarten war daher immer Brille an aufschreiben, Brille ab spielen, es ist keine Fehlbedienung erfolgt, lag wohl doch an den großen Karten. Von Fips kam eine gute Bemerkung: Weil in China jetzt viel Milch getrunken wird, wird bei uns das Bier teuer. Helmut geht Ende Oktober in Rente und hat bis dahin immer noch den Schutz der DKV. Für mich war es die erste Doppelkopfrunde als Rentner. Normalerweise hat der Gastgeber Heimrecht und gewinnt einen Eurobetrag, doch bei mir hat es nur für einige Cent gereicht:
Helmut + 1.60€
Fips - 1.20€
Dieter -1.00€
Gerd +0.60€
Nach 20/3 Spielen war noch Zeit etwas zu klönen bevor die Nichtbrühler von ihren Frauen abgeholt wurden. Werden in 4 Wochen bei Helmut spielen. Waren schöne Spielzüge und Doppelkopf ist eine Bereicherung fürs Rentnerleben.