Samstag, 29. November 2014

Bühl.

Allen die mal reinschauen auf diese Seite wünschen wir eine besinnliche Adventszeit, das Jahr geht in den Dezember. Stellt die Weihnachtskrippe auf, Frieden soll sein auf Erden.


Montag, 24. November 2014

Marmagen.

Wandertour: 2014_40
Wegstrecke dargestellt mit neuem Update
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.5
Region:. Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim.
Länge: 18,0 km
Gehzeit brutto: 5 Std.13 Minuten.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierung Weg Nr.5,querfeldein bis B258, historischer Burgenweg. Nr. 9
Wegbeschaffenheit: schmale- breite Wege, querfeldein, befestigt.
Anspruch: leicht.
Wetter: ca.5 Grad C, morgens bedeckt kühl, mittags Sonne angenehme Wärme.
Steigung: gesamt 327 Meter.
Sehenswertes: Fischbachtal
Der Eifelplatz in Marmagen mit ältestem Hotel am Platz
Marmagen, Tor zur Eifel, Reha Klinik, Café Milz. Das die heutige Wanderleitung am frühen Morgen nach 300 Metern das Café Milz ansteuert war so klar wie Clärchen. Wogegen die zweite Silbe im Startortes- magen wohl der Leitung dann auf den Magen, oder das Gemüt geschlagen ist. Das römische Wort Vicus Marcomagus gab dem Ort den Namen, nicht zu verwechseln mit ventriculus.
Mit der Lust war es dann nicht lange hin, an der Kreuzung mit Wegnummer 5 war der Einfluss eines Mitwanderer so groß das es nach einer Weile querfeldein durch die Prärie ging, mit aller Unwegsamkeit die man sich denken kann, wie z.B. Tannenschonung und Wassergräben exklusive, erst an der B258 war eine Orientierung möglich. So geht das wenn alle Glauben Sie könnten ein Wörtchen mitreden.
Glück für Herbert, nicht dabei, oder auch schade, für Peter jedenfalls kein Problem wie auf dem folgenden Foto zu sehen, ein Sprung über den Krekeler Bach, alle Achtung unser Ältester mit fast 74 Jahren.
Spontan wurde aus der geplanten Tour linksrum eine Wanderung rechtsrum bis zum Paulushof, in diesem Fall sind alle flexibel. Der bescheidene Ort Roder kam den drei Begleitern sehr bekannt vor. Das ist wohl auch zu erwarten nach 555 Wanderungen und 8965 Kilometern. Der Magen knurrte, denn bis Mittag waren immerhin 11,1 Kilometer zurück gelegt. Im Ort Rüth wurde eine Bank zur Pause in Beschlag genommen und der Streckenabschnitt diskutiert.
Weiter durch das schöne Fischbachtal, ein gut angelegter Weg ohne Wegmarkierung, und aufkommenden Sonnenschein ging es nun zurück in Richtung Marmagen. Einen kleinen Schwenker einbauen und sehen wo am Morgen die Um Kürzung stattfand.

Das Café hieß uns herzlich willkommen und fast vergessen wo wir auf der Rückfahrt hin mussten, so beeindruckend waren die Bilder der untergehenden Sonne.

Montag, 17. November 2014

Embken.

Wandertour: 2014_39

Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.4
Region:. Zülpicher Börde, Neu 2014.
Länge: 15,0 km
Gehzeit brutto: 3 Std.10 Minuten.
WDG: 4,2 km/h
Wegmarkierung querfeldein, Weg Nr.47,3,
Wegbeschaffenheit: schmale- breite Wege, querfeldein, gepflastert.
Anspruch: leicht.
Wetter: ca.10 Grad C, bedeckt, Sonne.
Steigung: gesamt 294 Meter.
Sehenswertes: Höhenpanorama Zülpicher Börde.
Embken liegt am Rande des Nideggener Plateaus, dort wo die Felsen fast senkrecht ins Rurtal abfallen, ist unser Startort. Hinter dem Ortsende, am Antoniushäuschen, eine kleine Kapelle geht es über Feldwege durch die Kalkkuppen in Richtung Muldenau. Am Biesberg vorbei, einem Naturschutzgebiet über die kargen Wiesenflächen geht es über die L 250 in Richtung Berg.
Embken liegt mitten im Gebiet der devonischen Muschelkalkkuppen mit einer äußerst seltenen Flora, in der in Deutschland die nördlichsten Orchideen blühen.
Die besonders exponierte Lage Hürth, siehe Karte, wurde umrundet ( Funkmast und Pferdesymbol aus Metall ), wusste schon Cäsar zu schätzen. Er errichtete auf dem Berg, 335 Meter hoch gelegen, ein Kastell, um gegen die immer wieder über den Rhein einfallenden Germanen gewappnet zu sein. Interessant ist, dass an der gleichen Stelle die Amerikaner in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Feuerleitstelle zum Abschuss von Raketen bauten, deshalb der hohe Zaun.
An der L11, wo sich 1557 bis 1712 ein Siech Haus für Aussätzige befand, ist bei kalten Winden die Mittagspause. Wir bleiben auch nicht lange sitzen.
Am Klenez Stock ist bei klarem Wetter gegen Südosten das Siebengebirge mit dem Petersberg und dem bekannten Hotel, dem ehemaligen Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland. Man sieht den Drachenfels und den Berg Löwenburg mit der gleichnamigen Burgruine. Nach Süden reicht der Blick bis zur Hohen Acht, dem höchsten Berg der Eifel (747 m hoch) und nach Westen sieht man die ersten Venndörfer. Nach Norden und Nordosten schaut man über Düren, das Jülicher Land und die Zülpicher Börde, ja bei sehr klarer Sicht ist sogar der Kölner Dom zu sehen.
Die Gödersheimer Mühle in Sichtweite, eine von vielen in der Börde. Sie gehört zu einer Folge von Mühlenanlagen entlang des Neffelsbachs. Das Herrenhaus ein zweigeschossiges Bruchsteingebäude mit Walmdach, birgt auch die Mühlenanlage, deren Mahlstühle noch vorhanden sind.

Da uns die Wegnummer 47 ab und an den ganzen Tag begleitet, ist ab der Mühle Gödersheim der Eifelvereinsweg ausgezeichnet. An einer Brücke wurden Erinnerungen wach, eine Wanderung vom 12.03.2012, was die Statistik so alles hergibt.
Von der Ferne ist das Wanderauto zu sehen und der Plan sieht vor in Lechenich Eissplitter zu essen, kalt genug war es an diesem Tag eh schon.

Mittwoch, 12. November 2014

Porz-Wahn, Berlin




Besten Dank das ihr da wart, bis demnächst.

Dienstag, 11. November 2014

Brühl.

Der 11.11. hat es in sich, zumindest im Rheinland. Dann überwiegen die Farben rot und weiß. So sind auch im folgenden Bild diese Farbfolgen zu finden. Weiß steht für 10 Jahre und Rot für die Zwischenzeiten, Ehejahre, da wird in 3 Jahren wohl eine große Fete fällig. 


Sonntag, 9. November 2014

Berlin, Brühl, Porz, Berlin.

Vier Tage in der alten Heimat. Urlaub mit dem Job verbinden, unter diesem Motto war diesmal der Besuch aus Berlin eingeflogen.
Den späten Sonntagmachmittag beginnen mit einem gemütlichen Plausch und gutem Essen in dem nun schon gewohnten Ambiente der 30 Stühle. Der Chef bedankte sich für die kleine Werbeaktion in Berlin und der Begrüßungstrunk hat voll überzeugt und begeistert.
Das Ananassorbet als Gruß aus der Küche, nicht zum Trinken sondern zum Löffeln wurde spontan abgelichtet.
Kochkunst auf hohem Niveau in gemütlicher Atmosphäre, Schlicht aber Stilvoll.
Unaufdringlicher aber aufmerksamer Service, Barbarie Ente mit Portweinsauce, Balsamico Linsen und Schupfnudeln, alles mit passender Weinbegleitung, was will Mann oder Frau mehr.

Den freien Montag nutzen und die Office Pakete 2013 auf den neusten Stand bringen. Na dann viel Erfolg beim Meeting in Porz-Wahn, in den 70 er Jahren für mich der erste Arbeitgeber nach der Technikerschule.

Montag, 3. November 2014

Berg bei Kommern.

Wandertour: 2014_37
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.4
Region:. Zülpicher Börde, Neu 2014.
Länge: 8.3 km
Gehzeit brutto: 3 Std.10 Minuten.
WDG: 4,2 km/h
Wegmarkierung Weg Nr.3, Eifelblick, Querung K9, Rand Naturschutzgebiet.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, leichte Anstiege kaum Asphalt.
Anspruch: leicht.
Wetter: 15 Grad C, bedeckt, Sonne, Regenschauer.
Steigung: von 250 auf 296.
Sehenswertes: Ausblick von der Hubertuskapelle auf die Kölner Bucht.
Auf Wunsch des Mitwanderers Peter wurde morgens der Eifel Antik Shop in Kommern besucht. Dieser öffnet doch erst um 10:00 Uhr. Also lag es nahe den Ort Berg anzusteuern. Das dieser Name für zwei kleine Dörfer in unmittelbarer Nähe steht wurde beim Start der Wanderung klar. Hat die Wanderleitung sich auf die Straßenschilder konzentriert, und nicht auf das Navi.
Schnell noch mal ein Studium der Karte und dann wurde klar wir hätten ein paar Kilometer weiter fahren müssen. Aber, man ist ja flexibel. Anstatt auf dem Weg Nr. 47 bei Berg nahe Nideggen, wurde der Weg Nr. 3 bei Berg nahe Kommern für den Tag ausgesucht.
Start der Wanderung Nummer 37 war also nun ein in sich ursprünglich gebliebenes Straßendorf am Aufstieg der Zülpicher Börde in der Eifel. Die K10 trennt die Häuser links und rechts der Straße.
Die Burg aus dem 14. Jahrhundert und die Pfarrkirche St. Peter prägen das Ortsbild. Bis ins 19. Jahrhundert gab es eine zweite Kirche, die Wallfahrtskapelle St. Willibrordus. Früher war hier überwiegend Kupferbergbau und Kupferverhüttung.
Die neue Karte des Eifelvereins zeigt die vorhandenen Fuß- und Radwege in der Zülpicher Börde sowie die vier komplett neuen attraktiven Rundwanderwege im Stadtgebiet Zülpich. Diese sind für die kalte Jahreszeit sicherlich eine Abwechslung gegenüber dem Villewald. Erstmals in einer Karte überhaupt ist der Verlauf der Agrippastraße im Erlebnisraum Römerstraße eingetragen, in Wort und Bild vielleicht Appetit auf mehr.
Der Rundwanderweg Nr. 3 geht durch das Naturschutzgebiet Tötschberg. Vor dem Ort Floisdorf bietet sich dann die Hubertuskapelle an einer Regenschauer auszuweichen. Ein Eintrag ins Gästebuch, einige Kerzen für die Daheimgeblieben, ein Blick zur Bewölkung und noch Zeit in die Chronik zu schauen. Da hatten am Pfingstsonntag 2002 in der Kneipe um 23:30 insgesamt 6 Personen die Idee eine Kapelle zu bauen und das auf zwei Bierdeckeln festgehalten. Auf dem Tötschberg bietet sich ein schöner Blick in die Kölner Bucht. Wir blicken gen Himmel und besuchen am Nachmittag den Trödelking erneut, mit dem Erfolg der will alles Im Original sehen, die gemachten Bilder reichten nicht aus für Preisverhandlungen. Na dann will Glück beim Verkauf am Mittwoch.