Wandertour: 2014_37
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.4
Region:. Zülpicher Börde, Neu 2014.
Länge: 8.3 km
Gehzeit brutto: 3 Std.10 Minuten.
WDG: 4,2 km/h
Wegmarkierung Weg Nr.3, Eifelblick, Querung K9,
Rand Naturschutzgebiet.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, leichte Anstiege kaum
Asphalt.
Anspruch: leicht.
Wetter: 15 Grad
C, bedeckt, Sonne, Regenschauer.
Steigung: von 250 auf 296.
Sehenswertes: Ausblick von der Hubertuskapelle
auf die Kölner Bucht.
Auf Wunsch des Mitwanderers Peter wurde morgens der
Eifel Antik Shop in Kommern besucht. Dieser öffnet doch erst um 10:00 Uhr. Also
lag es nahe den Ort Berg anzusteuern. Das dieser Name für zwei kleine Dörfer in
unmittelbarer Nähe steht wurde beim Start der Wanderung klar. Hat die
Wanderleitung sich auf die Straßenschilder konzentriert, und nicht auf das
Navi.
Schnell noch mal ein Studium der Karte und dann
wurde klar wir hätten ein paar Kilometer weiter fahren müssen. Aber, man ist ja
flexibel. Anstatt auf dem Weg Nr. 47 bei Berg nahe Nideggen, wurde der Weg Nr.
3 bei Berg nahe Kommern für den Tag ausgesucht.
Start der Wanderung Nummer 37 war also nun ein in
sich ursprünglich gebliebenes Straßendorf am Aufstieg der Zülpicher Börde in
der Eifel. Die K10 trennt die Häuser links und rechts der Straße.
Die Burg aus dem 14. Jahrhundert und die Pfarrkirche
St. Peter prägen das Ortsbild. Bis ins 19. Jahrhundert gab es eine zweite
Kirche, die Wallfahrtskapelle St. Willibrordus. Früher war hier überwiegend Kupferbergbau
und Kupferverhüttung.
Die neue Karte des Eifelvereins zeigt die
vorhandenen Fuß- und Radwege in der Zülpicher Börde sowie die vier komplett
neuen attraktiven Rundwanderwege im Stadtgebiet Zülpich. Diese sind für die
kalte Jahreszeit sicherlich eine Abwechslung gegenüber dem Villewald. Erstmals
in einer Karte überhaupt ist der Verlauf der Agrippastraße im Erlebnisraum
Römerstraße eingetragen, in Wort und Bild vielleicht Appetit auf mehr.
Der Rundwanderweg Nr. 3 geht durch das Naturschutzgebiet
Tötschberg. Vor dem Ort Floisdorf bietet sich dann die Hubertuskapelle an einer
Regenschauer auszuweichen. Ein Eintrag ins Gästebuch, einige Kerzen für die
Daheimgeblieben, ein Blick zur Bewölkung und noch Zeit in die Chronik zu
schauen. Da hatten am Pfingstsonntag 2002 in der Kneipe um 23:30 insgesamt 6
Personen die Idee eine Kapelle zu bauen und das auf zwei Bierdeckeln
festgehalten. Auf dem Tötschberg bietet sich ein schöner Blick in die Kölner
Bucht. Wir blicken gen Himmel und besuchen am Nachmittag den Trödelking erneut,
mit dem Erfolg der will alles Im Original sehen, die gemachten Bilder reichten
nicht aus für Preisverhandlungen. Na dann will Glück beim Verkauf am Mittwoch.
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