Samstag, 31. März 2018

Brühl.


Schöne Ostertage allen Besuchern der Rentnerleben Seite.


Montag, 26. März 2018

Ahrdorf.


Rundschauwanderweg, an der Burg Neu Blankenheim vorbei.
Ahrdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Blankenheim im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen. Der Ort liegt etwa zwei Kilometer vor dem Übergang der Ahr in das Land Rheinland-Pfalz. Ein nostalgischer stillgelegter Bahnhof mitten in der idyllischen Eifel, war mal der Mittelpunkt des Ortes.
Der auf der Strecke errichtete Ahrdorfer Tunnel beherrschte bis in die 1970er Jahre die Silhouette Ahrdorfs. Auf Grund seines schlechten Erhaltungszustands musste er zugeschüttet werden. Die Gebäude wurden nach der Streckenstilllegung verkauft und u.a. zu Proben der Gruppe BAP, Für usszeschnigge, und Vun drinne noh drusse als Aufnahmestudio benutzt.
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr. 12, Blankenheim Oberes Ahrtal.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter:  12,0 km, 03:25 h, 155 hm.
Streckenführung: Weg Nr. W, 28, 14, Eifelverein.
Wetter: gemessen +6,0 Grad C bis + 9,7 Grad C. bedeckt, trocken Sonne.
Wegcharakter: befestigte breite Waldwege, schmale Pfade.
Unsere Tour beginnt am Wanderparkplatz an der L 70, die nach Üxheim und den Dreimühlenwasserfällen führt. Die Burg Neu Blankenheim ist vom Parkplatz über einen Fußweg nach 3,0 Kilometern zu erreichen. Neu, keiner der Anwesenden war je da. Die Ruine wurde umfangreich saniert, mit dem Ziel, das vorhandene Mauerwerk gegen weiteren Verfall zu sichern. Die heute noch vorhandenen Reste der Burganlage bilden ein Rechteck, die durch einen Burggraben, der den Burgplatz vom übrigen Höhenrücken abtrennt, begrenzt werden.
Die Mauern sind noch mehrgeschossig erhalten und man kann, neben den Fensteröffnungen und Scharten, noch Balkenlöcher sowie Reste des ursprünglichen Verputzes sehen. Der markanteste Bestandteil der Ruine ist der noch immer etwa 24 Meter hoch aufragende Hauptturm der Burg, der Bergfried.
Die historischen Ursprünge der Burg liegen im Dunkeln. Um die Burg rankt sich die Sage von der unglücklichen Liebe zwischen der jungen Grafentochter und einem armen Knecht. Da passen unsere Äußerungen zur bevorstehenden Rentenerhöhung.
Im weiteren Verlauf unserer Wanderung kommt die Sonne immer öfter aus der Bewölkung hervor und dem Wanderweg 14 folgend geht es in Richtung Üxheim. So hatten wir bis dato die Ortsansicht noch nicht gesehen.
Einen Ruheplatz in der Nähe der Wolfenbachmühle hatten schon Wanderer in Beschlag die morgens auch am Parkplatz gestartet waren und offensichtlich die Tour rechtsdrehend gewandert waren. Durch das Klausbachtal über die Wegbezeichnung W, alte Bekannte Strecke geht es Retour zum Ausgangspunkt.


Donnerstag, 22. März 2018

Brühl.


DOKO Abend, gut gespielt und doch verloren.


Der Vier Wochen Rhythmus ist mal wieder da und der Gastgeber erhoffte sich das sogenannte Heimrecht, war wohl nüscht.


Montag, 19. März 2018

Siebengebirge.


Meer rigge met däm essel op d'r drachefels.
Ein Lied von Jupp Schmitz. Der Berg im Siebengebirge am Rhein zwischen Königswinter und Bad Honnef, lange als die höchste Erhebung von Holland bezeichnet, hat immer noch eine Anziehungskraft. Aufgrund seiner markanten Lage über dem Rheintal, ist die Ruine Rheinromantik pur. Außerdem ist die Restaurantfassade geändert und in neuem Glanz.
Der Drachenfels entstand durch aufsteigendes Magma, das nicht zur Erdoberfläche durchbrechen konnte, sondern darunter Dom artig erstarrte; Vulkanologen nennen das Quellkuppe. Deshalb hat Dieter auch heute die Leitung der Tour.
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr. 22, Bonn und das Siebengebirge, NRW
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter:  7,57 km, 02:47 h, 255 hm.
Streckenführung: Weg Nr. K, Rheinsteig,
Wetter: gemessen -1 Grad C bis + 2,5 Grad C. 5 Grad bedeckt, trocken Sonne.
Wegcharakter: befestigte breite Waldwege, Biker Pfad.
Unsere Tour beginnt am Ortsrand von Königswinter, direkt unter der Autobahnbrücke wird geparkt. Schräg gegenüber durch das Nachtigallental am Denkmal für Willi Ostermann vorbei geht es weiter, die Drachenburg lassen wir rechts liegen aufwärts zum Drachenfels.

Der Eselsweg ist gesperrt und mächtige Buchen ragen über die Wege. Viele Hinweisschilder sind zu beachten, bevor wir im neuen Restaurant Outfit eine Kaffeepause einlegen. Völlig erschöpft gleitet auch noch die Kamera zu Boden. Das Display hat nun auf einem Drittel des Bildes eine neue Markierung.
Tolle Ansichten sind durch die Panoramascheiben von allen Sitzplätzen im Restaurant möglich. Konrad Adenauer Haus in Rhöndorf und schneebedeckte Berge bei Maria Laach.
Unterhalb der Wolkenburg erreichen wir das Milchhäuschen wo schon mal ein Jahresabschluss gefeiert wurde, mit großer Besetzung. Franz, Heinz, Jürgen und die üblichen Verdächtigen. Wir nehmen einen Mountainbiker Pfad abwärts zu den Ofenkauler Höhlen.
Als 15 Jährige haben wir die erkundet und den Eltern verschwiegen wo wir das Wochenende verbrachten. Das war schon ein wenig leichtsinnig. Über lange Zeit wurde das Gestein zum Backofenbau verwendet. In den Kriegsjahren wurden rund 400 Zwangsarbeiter, Männer und Frauen vor allem aus Osteuropa und Italien, in 12 Stunden Schichten unter Tage verpflichtet Deckel-Einspritzpumpen zusammen zubauen. Diese wurden für das Jagdflugzeug Focke-Wulf 190 gebraucht.

Im März 1962 war im Siebengebirge der Teufel los. Dieter Freese, ein langgesuchter Verbrecher hatte sich in den Höhlen häuslich niedergelassen. Ein paar Jahre später als wir mit Taschenlampe und Faden versuchten die Höhle zu vermessen.
1969 werden die großen Gruben zu der Sommerseite hin schließlich mit einer Betonmauer verschlossen, und zum Schutz der Fledermäuse Einflugschlitze eingelassen.
Weiter abwärts an der L331 zur Auffahrt zum Petersberg geht es Retour über den Kreuzweg zum Ausgangspunkt. Ein großer Vorteil bietet diese Jahreszeit mit freier Sicht auf die historischen Gebäude.

Sonntag, 11. März 2018

Bad Münstereifel.


Shopping im Luftkurort.
Shopping Trip Nummer 2 steht an, Bad Münstereifel. Hier alles im alten Stil und nicht nachgebaute Fassaden. Doch zunächst wurde eine Wandertour unternommen, trocken und angenehme Temperaturen.
Von Eicherscheid zum dicken Tönnes und weiter zum Michelsberg, eine Route die auch Bruni mit Gipsschale an der linken Hand, nach einer Dupuytren Korrektor bewältigen konnte. Die angesagten Kilometer 11,5 wurden exakt eingehalten, nur ein Besuch in den Innenräumen der Michelskapelle war nicht möglich. Sowas bleibt den Montagswanderen vorenthalten.

Gekauft wurde später in der Stadt nüscht, keine große Enttäuschung, die war aber dann abends bei Grissimo. Gute Preise, kleine Portionen. Das war am nächsten Tag 2-mal besser, bei Lavendel in der Bonnstraße, ein Glück das der Flug kurzfristig annulliert war. Schön das ihr da ward und es euch gefallen hat, freuen uns auf ein Wiedersehen im Mai.

Freitag, 9. März 2018

Roermond.


Shopping in Holland.
Begeistert sind die Berlinbesucher von einem Shopping Trip ins Nachbarland.
Roermond, das MC Arthur Gen Center soll es sein, oder doch lieber Bad Münstereifel.

Hoppla da hat sich ein falsches Bild in die Doko eingeschlichen. Eine Aufnahme vom August 2014, dieses Center ist den Gastgebern bekannt und die Besucher hatten bis dato keinen Bedarf auf derlei Spaziergängen. Wenn man schon eine Tour in den Berliner Norden macht zu Karls Erdbeerhof, ist das Center ein Abstecher wert.

Verschiedene Outdoor Spezis aufsuchen und eine entsprechende warme Jacke findet dann auch Melanie mit den entsprechenden Kommentaren der Begleiter.
Ein kleiner Stadtbummel bietet sich geradezu an die Nähe der Altstadt einen Schritt entfernt, und siehe da auch noch viele Geschäfte mit kuriosem Angebot. Das Angebot des Abends war dann im Roddereck, der Skrei, das Gold der Lofoten, leider ausverkauft.