Durch den Stadtwald.
Nicht in
Köln, sondern in Rheinbach. Schließlich ist das Stadtgebiet von Rheinbach mit ca.
30 % Waldfläche bepflanzt. Er wirkt doch recht aufgeräumt, fast parkähnlich.
Den Eindruck verstärken die angelegten Teiche auf dem ersten Abschnitt unserer
Wanderung.
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Eifelverein Karte Nr.6 Rheinbach,
Alfter.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 13,2 km 03:42 h, 235 hm.
Streckenführung: Weg Nr. überwiegend 1 oder 6.
Anspruch: leicht.
Wetter: 7,0 Grad
C mittags, Sonne bedeckt, trocken.
Wegcharakter: befestigte Waldwege, schmale Pfade.
Der
Rheinbacher Stadtwald bildet den Übergang von der Bördelandschaft zu den
bewaldeten Randhöhen der Nordeifel. Die nahezu geschlossene Waldlandschaft ist
durchzogen von vielen kleinen Bachläufen, die wiederum zahlreiche idyllische
Weiher mit Wasser speisen.
Der Wald zu
mehr als die Hälfte aus Eichen und Buchen mit einem Durchschnittsalter von über
100 Jahren. Rund ein Drittel des Mischwaldes bilden Nadelgehölze. Seltene
Baumarten wie Ahorn, Kirsche, Lärche oder Douglasie erweitern das
Erscheinungsbild des Waldes.
Die Hügellandschaft ist
leicht zu durchqueren und die Wanderleitung hatte für heute die Erkrankung von
den Mitwanderern berücksichtig, geringe Steigungen, und viele Bänke. Vom
Parkplatz Waldfriedhof geht es zuerst in Richtung Merzbach.
Das Frische Brünnchen,
auch Nonnenpütz genannt ist eine natürliche Quelle, die mit Natursteinen
überbaut wurde. Wir tangieren Merzbach und im weiteren Verlauf in Richtung
Todenfeld immer leicht an ist an der dortigen Kapelle eine Pause geplant. Ungünstige
Wetterbedingungen so in Mitten des Dorfes, da können wir noch ein wenig
weiterziehen und eine Schutzhütte in Nähe der Tomburg an der Kreuzung Wanderweg
A1/4 in Augenschein nehmen. Aus dem Flachmann eine leckere Marille aus dem Bestand
von Gregor´s und die restlichen Kilometer sind immer bergab schnell bewältigt.
Nach dem Motto immer
hinter der Karte, das haben auch die Römer schon praktiziert, wird der
Startpunkt fast knapp verfehlt. In Heimerzheim bei Linnartz nach einen
Geburtstagskuchen von Peter und schon hat wieder ein Tag zur Mobilität und Gesunderhaltung
der Rentner beigetragen.