Mittwoch, 31. Juli 2013

Bergen-Berlin.

Während die Gastgeber sich in dem alltäglichen Stress aussetzen müssen, sprich arbeiten, oder wie sich das in der Hauptstadt nennt, genießen die Rentner in Kurzweile einen Bummel durch die Stadt. Erinnerungen an die letzten 12 Tage werden wach am Mühlendamm.
Die Mitte Nicoleiviertel

Die restlichen norwegischen Kronen tauschen und Super süße Erdbeeren vom Karlshof kaufen, den 2 Kilo Korb beim Bummeln durch die Stadt fast leer futtern, die richtige Mischung den Resturlaub zu verbringen.

Das Rauschen im Trollfjord wurde in Mitte vom Leben in der Stadt übertönt.

Dienstag, 30. Juli 2013

Florø, Bergen.


Florø, die letzte Station vor dem Ende der Reise ist um 08:30 nach dem Frühstück geentert. Allmählich geht eine schöne Reise zu Ende.
Die nordgehende Route nach Kirkenes ist interessanter als die südgehende, insofern dass man den Geirangerfjord sieht und Trollstigen, sowie den Trollfjord. Einen Abend Regen ansonsten Topwetter. Bei grau in grau sieht die Sachlage düster aus.
Bergen bei Regen

Noch etliche Seemeilen der spektakulären Landschaft Norwegens ade sagen. In Bergen verlassen wir das Schiff und nehmen unvergessliche Erinnerungen an eine einzigartige Sommerreise mit nach Hause.
Rückreise Bergen Berlin

Für die Landratten noch einige Infos. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 14,5 Knoten = 26,854 Km /h, zurückgelegt haben wir 4871 km= 2630 Seemeilen in 12 Tagen bei Regen einmal Nachts und am Abreisetag. Somit blieb die Wetterprognose für Bergen von 365 Tagen ist an 321 Tagen Regen im Limit.
Der Flieger nach Berlin ist überpünktlich, Michael holt uns ab, das vermittelt einem das Gefühl zu Hause zu sein. Endlich ein kühles Ducksteiner schwarz und eine Berliner Weiße. Da gab es viel zu erzählen.

Montag, 29. Juli 2013

Trondheim, Kristiansund, Molde, Ålesund

Trondheim, Kristiansund, Molde, Ålesund
Ein zweiter Besuch in Trondheim ist zwar möglich, aber wir lassen die Hektik des Alltags an uns vorüberziehen und schauen dem Treiben am Hafen zu.
reges Treiben in Trondheim                   
Die Romsdal-Alpen glitzern in der Sonne und ein letztes Sonnenbad achtern auf Deck 5 wird genossen. Sohn Nummer 1 meldet sich aus Mallorca und hat, wie soll es anders sein 33 Grad und gute Wassertemperaturen bzw. annehmbare Bierpreise, na dann schönen Urlaub. Enkelkind Marina ist schon im Wasser.
südgehende Landschaften
Gegen 16:15 ist Kristiansund der nächste kurze Stopp. Bekannt für seinen Naturbelassenen Hafen. Die Polarlys geht nordwärts und angesichts der dunklen Wolken die sich da in einem Schauer niederlassen hätte man umsteigen können. In Kirkenes waren für den nächsten Tag 24 Grad und Sonne vorhergesagt.
Kristiansand
Hier bedingt die Atlantikroute. Ein Programmpunkt für Gäste die noch nicht genug gesehen haben. Während einige Passagiere diese Tour von 8,3 km fahren, laufen bei uns die Vorbereitungen zum leidigen Kofferpacken. Wir könnten ja heute noch mal einen wunderbaren Sonnenuntergang verpassen. Schließlich wird abends noch Ålesund angepeilt. Dem begleitenden Herrn ist glatt entgangen dass morgen die Reise zu Ende ist, und sich von der Dame belehren lassen.

kurz hinter Molde
In Molde der Stadt der Rosen und der Jazzfestivals in Norwegen ist zu erahnen das heute Abend nix mit Sonnenuntergang wird. Dafür sieht der Regenbogen auch nicht schlecht aus.

kurz vor Molde
Die letzten Münzen für Getränke, und um 23:30 Uhr wird es tatsächlich dunkel, was wohl auch an der Bewölkung lag. In der Nacht wurden noch folgende Häfen tangiert,

Ålesund, Torvik, Måløy. Wir sind auf dem Weg in den Süden Norwegens, man merkt es, war es sonst um 03:30 Uhr noch hell, so ist es nun nicht stockdunkel aber augenfreundlich.

Sonntag, 28. Juli 2013

Rørvik

Gegen 21:30 würden wir die nordgehende MS Nordkapp bei Rørvik an der Backbordseite sehen. So war das wohl vorgesehen. Glatte 12 Stunden später legt die Nordkapp in Trondheim an.
Die MS Nordkapp mit 12 Stunden Verspätung am 29.07.2013 in Trondheim
Nach dem Abschiedsessen, nicht mehr im Schlapperlock sondern ein wenig, ich betone einig anders gekleidet erleben wir an Steuerbord das erste Mal den Sonnenuntergang. Interessenten an diesen Reisen sollten die Termine sich vorher notieren. Hier ein paar Eindrücke und das bei lauen Winden. Hat vater doch gut gemacht.
Steuerbord Achtern vorraus um ca. 23:45 Uhr


Alles ohne Bildbearbeitung muss man erleben kann man nicht beschreiben.

Bodø, Ørnes, Nesna, Sandnessjøen, Brønnøysund, Rørvik

Bevor der Wecker klingelt ist Mann längs wach. Sonnenstrahlen sind so intensiv an Steuerbord und durchdringen das Kabinenfenster somit ist Bodø zu sehen. Wohlgemerkt um 04:00 Uhr. Rumdrehen und weiterpennen bevor die idyllische Landschaft dazu einlädt während des Frühstücks an einem vorbei zu gleiten. Spiegelei mit Speck, Wurst und Käse, sowie ein Natur Joghurt ist heute an der Reihe.
Morgenstund hat Gold im Mund
Gegen 09:23 Uhr wird der Polarkreis südgehend erreicht. Der Berichterstatter sitzt im Café und postet, mit einem Blicke aus dem Fenster, und schon ist die Sache dokumentiert. Nordgehend war das noch spannender.
Das Schwesterschiff Vesterålen wird mit einem Hupkonzert begrüßt, und im Treppenaufgang ist das Dreamteam von gestern in Öl verewigt. Nach dem Motto einmal in der ersten Reihe gesessen immer, da kann man nüscht machen. Die Bildergalerie der Richard With ist schon beeindruckend.
Eins von vielen schönen Bildern auf der MS Richard With
Wir nähern uns den Sieben Schwestern, eine sagenumwobene Bergkette die wohl zur Wikingerzeit das übrige dazu tat. Zwei Seemeilen Sandnessjøen südgehend zu fotografieren.
Die sieben Schwestern

Durch den Brønnøysund fahren wir in kristallklarem Wasser durch eine Landschaft, die sich auf den Winter vorbereitet??? Oder ist das nur eine optische Täuschung. Berge frei, See platt wie Flunder.
Brønnøysund
In der Ortschaft Brønnøysund, ist für den Landspaziergang 1 Stunde Zeit. Dort bestand die Möglichkeit Stockfisch zu kaufen, jedoch der Geruch hielt uns davon ab.
Nach zwei Stunden ausgesprochen angenehmer Fahrt, windstille auf allen Decks wird der markante Berg Torghatten passiert.
Der Torghatten
Ein sehr markantes Bergmassiv mit einem Loch in der Mitte, das Schiff fährt noch eine Schleife, vor lauter Faszination hatte ich die Kamera zu spät aus der Kabine geholt. Macht nix vielleicht. Loch gesehen in Natura. Dafür sollte es zum ersten Mal um ca. 23:00 Uhr möglich sein das die Sonne anfängt auf der südgehenden Route im Meer zu verschwinden.

Samstag, 27. Juli 2013

Harstad, Risøyhamn, Sortland, Stokmarknes, Svolvær, Stamsund.


Vesterålen und Lofoten.

Die Inselgruppe der Vesterålen und Lofoten bieten die wohl atemberaubendsten Landschaften der Reise. Hohe spitze Berge, bis 1300 Meter und flache fruchtige Hochebenen, sowie einige schnuckelige Dörfer. Auf Wunsch einer einzelnen Dame wurde ein Programmpunkt angepeilt, nachgebucht, und am späten Nachmittag in die Tat umgesetzt. Eine Inselrundfahrt auf den Lofoten.
Finnsnes in der Nacht war passiert, von Nacht kann Man bzw. Frau nach wie vor nicht sprechen. Die Sonnenstunden genießen und im Windschutz des Wintergarten ein Nickerchen wagen. Dem surren der Motoren lauschen und der Technik vertrauen.

Wenn das nicht mal aus dem Ruder läuft. Unausgeschlafen sind wir. Hoffentlich ist der Kapitän ausgeschlafen, denn es geht durch den engen flachen Risøyrenna Fjord und unter eine Brücke.
Danach folgt die Passage navigiert durch den engen flachen Raftsund. In Sortland steigen wieder welche zu und einige verlassen das Schiff.
Einfahrtspassage Trollfjord
 Zeit und Wetter erlauben es und noch mal den Trollfjord von seinen Besten Seite zu sehen. Nach wie vor zahme See. Alle die Lofoten sehen wollen hatten dann um 17:30 Uhr Abendessen, wobei das Mittagsessen um 12:00 Uhr war. In Svolvær steht ein Bus für die Rundfahrt. Die begleitende Dame wurde strategisch so positioniert, dass Sie als zweite von Bord kam, derweil der Herr die üblichen zwei Verdächtigen in Schach hielt. Ein starkes Team. Die erste Sitzreihe erlaubte gute Fotos und eine Dame meinte Sie hätte eine Reise gemacht mit reservierten Plätzen. Pech gehabt.
Der höchste Berg der Lofoten
Das Fischerdorf Henningsvaer wurde mit einem Rundgang beglückt, nix gekauft, und einen Eindruck über die durch drei Brücken verbundene Inselkette bekommen.



Die Fahrt durch das Hochplateau im Nebel uselig kalt, war die Freude groß in Stamsund das Schiff zu entern. Durst löschen und das Programm für den nächsten Tag einprägen. Wir hatten erfahren dass heute die durchschnittliche Jahrestemperatur überschritten war, normal sind 21 Grad, und im Winter um die Null wegen der Nähe des Golfstroms. Da kann man nicht meckern, 24 Grad strahlend blauer Himmel. Morgen früh sind wir in Bodø, das ist dann wieder Festland.

Freitag, 26. Juli 2013

Kirkenes, Vardø, Båtsfjord, Berlevåg, südgehend.

Die Reise Richtung Süden beginnt. Strahlend blau bei der Abfahrt in Kirkenes. Nach ca. 2 Stunden bahnt sich unser Schiff wieder den Weg mit Nebelhorn durch den Båtsfjord. Nach der Passage über den Varangerfjord erreicht man Vardø, den östlichsten Punkt des Landes. In den frühen Morgenstunden ist man in Hammerfest.

Die Häfen Vardø, Båtsfjord, Berlevåg sind als Anlaufpunkte im Programm. Die Häfen, die man auf der Nordroute nur nachts besucht hat, sieht man nun am Tage, wobei das ist relativ. Hier ist in dieser Zeit immer Tag. So beschränken wir uns auf Fotos von Besichtigungen.



Bei der nordgehenden Tour herrschte hier eitler Sonnenschein. Die Sonne ist nun nur im Hauptfenster der Kirche zu sehen. Ein Orgelkonzert gibt es noch Gratis, so dass wir um Mitternacht nicht in die Eiskathedrale gehen werden. Ein weiterer Besuch im Eisbärclub gab Informationen über die Besiedlung in Hammerfest.
Der Nachmittag klart auf so das doch auf die Infos an der Wettertafel verlass ist. Das sollte doch mal ein Panoramabild wert sein, kurz vor Øksfjord.


Die See zeigt sich harmlos, und das schon seit einer Woche. Ich hätte gerne Aktion Fotos von Personen mit weißen langen Tüten in der Hand gemacht.
Guten Appetit und schöne Aussichten.

Es geht es weiter südwärts nach Øksfjord, wo ein Gletscher direkt ins Meer ragt. um Mitternacht wurde Tromsø erreicht. Die Bilder der Landschaft erinnern uns, das leicht schwarze an der Berghängen könnte Lavaasche vom Laacher See sein. Eine Reisegruppe die in Øksfjord eingestiegen ist muss das Schiff in Tromsø wieder verlassen, ja so ist das bei Busreisenden. Ein Herr hat Tränen in den Augen derweil der Pianist noch die besten Songs singt.

Mitterweile ist es 01:00 Uhr, soll man angesichts der Bilder ins Bett gehen???





Donnerstag, 25. Juli 2013

Kirkenes.


Kirkenes, der Wendepunkt, unserer Reise. Bergen, Kirkenes, Bergen einschließlich Geirangerfjord beträgt 4871 km auf dem Wasser.

Ab späten Nachmittag wurden die Häfen: Båtsfjord, Vardø, und während der Nacht die Häfen Vadsø, Kirkenes angelaufen.
Morgenstimmung vor Einfahrt nach Kirkenes
In den frühen Morgenstunden soll Kirkenes erreicht werden. Durch leichte Nebelbänke hupt sich die Richard With ihren Weg.
Die Mannschaft wird aktiv und ein Team vom norwegischen Fernsehen will Aktion sehen.
Kirkenes ist der letzte Hafen auf der Reise und bei 30° Ost ist man tatsächlich weiter östlich als Istanbul oder St. Petersburg. Durch ihre Lage nahe der russischen und finnischen Grenze ist diese kleine Stadt sehr lebendig.

Das trifft zu wenn die Touristen anlanden. Eine minikleine Stadt was die Einkaufsmöglichkeiten betrifft. Von den 320 Bombenangriffen geschützt, suchte die Bevölkerung Schutz in der Andersgrotta. Den Russen ist hier ein Denkmal gesetzt und ein Trödelmarkt mit russischem Pröll treibt Handel mit den Touristen. Da soll eine Schabka glatte 35€ kosten.
Noch 7km bis zur Grenze
Die Wetterbedingungen der letzten Tage lassen darauf schließen dass jetzt der kurze Sommer beginnt.



So gerade noch die Tage der Mitternachtssonne erleben wir hier, langsam geht’s bergab, und für uns zurück. Wären wir am Nordkap geblieben hätten wir noch bis zum 31.07. den Effekt, dass die Sonne nicht unter den Horizont sinkt erlebt. So müssen wir damit leben die ganze Nacht durch ist es halt hell.

Wir verlassen Kirkenes und fahren nun südgehend. Das es wärmer wird ist nicht der Fall. Um 22:00 Uhr kommt dichter Nebel, die Temperaturen fallen in den Keller und da gibt es eine SMS, wir sitzen draußen Im Winkel. Schlappe 10 Grad da kann man mal ausschlafen.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Båtsfjord.


Der nördlichste Punkt von Europa.

Um ca. 22:00 Uhr steht an Außenbord eine Diskussion an, ist das nun der nördlichste Punkt oder noch einige Meilen weiter. Pads, Navis, Seemannsgarn alle geben Kommentare ab, oder wollen es besser wissen. Da wollen doch einige nicht der Ansage von Kapitän Eliasson Glauben schenken.
Der nördlichste Punkt von Europa

Nach dem Fisch Büfett haben sicher viele mit den vielen Omega 3 Fettsäuren zu kämpfen.
 
 
 
Ein Hinweis von Berichterstatter, wir haben nun querab die Sonne im Rücken und die nächste Langzunge wird angesteuert, wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen. Die Argumentationen des langerfahrenen Seglers und Dokumentators zogen. Da muss ich mir doch glatt ein Erdinger reinziehen, die Flasche 0,5 Liter für stolze 109 norwegische Kronen, ca. 14 Euro.

Honningsvåg und das Nordkap.


In der Nacht wurde der Hafen Øksfjord angesteuert. Hammerfest ist um 05:45 Uhr das nächste Ziel.

Hammerfest nordgehend
Aufatmen die klare, reine Luft, die reizvolle Schönheit der Landschaft. Nach einem frühen Halt in Hammerfest erreicht man Honningsvåg, das Tor zum einzigartigen Nordkap. Obwohl das nicht die nördlichste Stelle ist. Die sieht man von der Straße aus hat aber nicht so eine Steilwand. Von einem Parkplatz aus kann man eine Wanderung unternehmen hin und zurück 18 km. Kein Baum, kein Strauch nur Rentiere und Steine.
Früh zum Brunch und vor der Türe warten. Schließlich soll der Höhepunkt der Reise nicht verpasst werden. So kurz nach dem Frühstück Mittag, eine schwierige Frage was gefällt uns am Büfett. Morgens Fisch, immer Fisch.

Schifssrestauration

Das Nordkap.
Nordkap

Das Nordkap welches 300 m aus dem Meer emporragt ist bei 71° 10’ 21” Nord und wir sind nur noch 2.000 km vom geografischen Nordpol entfernt.
Ein Muss, für den Berichterstatter, ein Grund für die Reise, ein Wunsch dass zusammen zu erleben, egal wie, die raue See könnte ein Problem für die Dame werden. Von Honningsvåg aus fährt ein Bus den 71. Breitengrad an. Die übermüdeten Rentner hatten es geschafft mal wieder in der ersten Reihe zu sitzen.

erste Reihe wie immer bishe im Spiegel die Reiseleitung
 
Den Namen erhielt der Felsen 1553 von dem britischen Seefahrer Richard Chancellor. Der nördlichste Punkt Norwegens ist zwar das etwas westlicher gelegene und weniger bekannte Kap Knivskellodden, aber das nimmt dem Nordkap nichts von seiner Wirkung.

Ein Problem mal einzelstehend ein Bild zu schießen
 
Unterwegs erlebt man die baumlose arktische Natur der Insel Magerøy und sieht im Sommer Rentiere. Ein Film über das Nordkap und die norwegische Region Finnmark in der Nordkaphalle vertieft die Eindrücke. Das Nordkap-Postamt, ein Café und die ökumenische Nordkap-Kapelle wurden besucht.


Ein Rentier, und ein Same bei der Fütterung, ein Souvenirladen an der Straße, unterbrechen den lang ersehnten Traum. Bei 16° Grad, Sonne, Windstille, fällt es auch nicht schwer die Eisenkugel gen Himmel zu stemmen, war die Muckibude doch nicht umsonst. Dieses Wetter war laut Reiseleitung so wie heute an einem Montag im letzten Jahr, sonst ist hier alles möglich. Sturm, Kälte, Regen, Nebel, Schnee.
Ein Programmpunkt vom frühen Morgen sorgte für einen Witz, die begleitende Dame meinte so früh stehe ich aber nicht auf um bei dem Spiel „Hammerfest“ mitzumachen. Da muss der Herr wohl mal wieder den Hammer schwingen.