Kirkenes, der Wendepunkt, unserer Reise. Bergen, Kirkenes, Bergen einschließlich Geirangerfjord beträgt 4871 km auf dem Wasser.
Ab späten Nachmittag wurden die Häfen: Båtsfjord, Vardø, und während der Nacht die
Häfen Vadsø, Kirkenes angelaufen.
| Morgenstimmung vor Einfahrt nach Kirkenes |
In
den frühen Morgenstunden soll Kirkenes erreicht werden. Durch leichte
Nebelbänke hupt sich die Richard With ihren Weg.
Die
Mannschaft wird aktiv und ein Team vom norwegischen Fernsehen will Aktion
sehen.
Kirkenes
ist der letzte Hafen auf der Reise und bei 30° Ost ist man tatsächlich weiter
östlich als Istanbul oder St. Petersburg. Durch ihre Lage nahe der russischen
und finnischen Grenze ist diese kleine Stadt sehr lebendig.
Das
trifft zu wenn die Touristen anlanden. Eine minikleine Stadt was die
Einkaufsmöglichkeiten betrifft. Von den 320 Bombenangriffen geschützt, suchte
die Bevölkerung Schutz in der Andersgrotta. Den Russen ist hier ein Denkmal
gesetzt und ein Trödelmarkt mit russischem Pröll treibt Handel mit den
Touristen. Da soll eine Schabka glatte 35€ kosten.
| Noch 7km bis zur Grenze |
Die
Wetterbedingungen der letzten Tage lassen darauf schließen dass jetzt der kurze
Sommer beginnt.
So
gerade noch die Tage der Mitternachtssonne erleben wir hier, langsam geht’s
bergab, und für uns zurück. Wären wir am Nordkap geblieben hätten wir noch bis
zum 31.07. den Effekt, dass die Sonne nicht unter den Horizont sinkt erlebt. So
müssen wir damit leben die ganze Nacht durch ist es halt hell.
Wir
verlassen Kirkenes und fahren nun südgehend. Das es wärmer wird ist nicht der
Fall. Um 22:00 Uhr kommt dichter Nebel, die Temperaturen fallen in den Keller
und da gibt es eine SMS, wir sitzen draußen Im Winkel. Schlappe 10 Grad da kann
man mal ausschlafen.
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