I'm afraid I wasn't able to deliver your message to the following addresses. Diese Nachricht erscheint immer wieder auf meinem PC nach versenden der Bilder an eine bestimmte Adresse in der Bundesstadt. Dabei war die heutige Tour für Ihn extra ausgesucht. Da seine geologischen Fachkenntnisse uns immer begeistern.
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| Die Routenführung |
Links der B51 hinter Blankenheim in Richtung Jünkerath, da waren wir noch nicht, obwohl dort geologische Highlights verborgen liegen. Wir starten am Parkplatz an der Kreuzung K 70 - B 51 und direkt unter Benutzung des Naivsytem wurden die gestrichelten Wege zu Wanderwegen deklariert. Gut dass Wolfgang dabei war. Blumenwiesen und markante Bäume kreuzen die Wege, und wie auf Bestellung, Sonnenschein und Wildwechsel.
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| kurioses Gebilde |
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| Flugbegleiter |
Das am Abend feststand: Temperatur gleich Kilometer war so nicht vorgesehen. Aber das kann halt passieren wenn man den Schmidtheimer Wald so erkundet, wie das nun mal halt geplant war. Schließlich war das Motto links der B51 sind wir noch nicht gewesen. Der erste markante Punkt, eine riesige Kiesgrube wurde umrundet und durch geologische Erläuterungen ergänzt. Buntsandstein. Eine Horde Reiher hatte sich an dem kristallklaren Wasser niedergelassen. Die ersten Mitteldevon Steine wurden gesammelt.
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| Den Geo Hammer im Blick |
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| Schatzsucher |
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| Fachinfos aus erster Hand |
Weiter zu einem Steinbruch der direkt in unmittelbarer Nähe der Straße liegt. Die Mittagspause wurde genutzt und der Geohammer kam zum Einsatz. Fossilien sammeln und besorgte Blicke gegen Himmel machte die weitere Routenführung zu einem Problem. Der never go Back Point war erreicht. Über den Ortsrand von Dahlem wurde die Richtung Waldorf eingeschlagen. Hier die Wegkennung D 3. An einen Kreuzungspunkt von Eifelvereinsweg und Jakobsweg wurde nochmal eine Trinkpause eingelegt. Immer noch kein Regen.
Kurz vor dem Berg Hochfuß hatte Jürgen Fußprobleme und unser Vorschlag war, in zwei Kilometern bis du in Waldorf und kannst dich ausruhen wir holen dich in drei Stunden ab.
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| Trinkpause Kreuzung JH, J4 |
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| Zeckengefahr |
Wir wandern in Richtung Leuteratherhof, Privat, Betreten verboten, und in den Spuren von einem Traktor, in hohen Weidegrasflächen ging der Blick in Richtung auf das Café Maus und der Weitblick auf den Aremberg. Den Eichholzbach übersprungen, eine Waldschneise hoch, dann sollte allmählich der Startpunkt in greifbare Nähe kommen. Kurz hinter Nonnenbach nahmen wir den Wachholderweg W und nach einem kleinen Anstieg wurden wir von TINA überrascht. Die freute sich schon, vier auf einen Streich.
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| Überraschung am Startpunkt |
Ihr Wohnmobil bekam dann spontan Besuch mit Frankfurter Kennzeichen, und es war ersichtlich dass hier Aktion stattfand. Jürgen fanden wir dann in Nonnenbach. Wenn man sich die Karte verinnerlicht, hat der die gleiche Strecke zurückgelegt wie wir. Nach 6 Stunden ist der Eisbecher bei Safarin in Blankenheim leider mit viel Wasser durchsetzt und wir sind immer noch nass geschwitzt. Die Kilometerschätzungen erreichten die Halbmarathonstrecke. Gutes Wanderwetter, oder anders gesagt:
24 Grad C entsprechen 24 Kilometer. Die Fossilien zu Hause aufbereiten und hoffen dass sich das Enkelkind dafür interessiert, schließlich war das gerade ein Thema in der Schule. Trilobiten, Seelilie, Schnecke, Korallen, Heliolites, man lernt nie aus.