Montag, 11. Juli 2011

Neue Wege.

In diesem Fall, waren die nicht neu erfunden worden, sondern dieses Wandergebiet südlich von Langerwehe hatten wir bisher noch nicht erkundet. Diesmal konnten keine Kommentare abgegeben werden, hier waren wir schon mal. Dafür hatte Norbert alle Register gezogen und auf kleinen Spickzettel wurden wir direkt informiert über das Schloß Merode.
Schloß Merode, was zu sehen war.

Die Einblicke auf das Gebäude blieben verborgen, trotz der Mühe das Areal zu umrunden. Die Beschreibung ist im Bild eingeblendet, rechts war eh alles von Bäumen bedeckt. Die Wanderleitung gibt als Tipp bekannt, hier ist ein schöner Weihnachtsmarkt. Über die Wege A5 und A2 erreichten wir oberhalb von Jüngersdorf einen Aussichtspunkt mit Blick auf das Kraftwerk Weisweiler. Über schattige breite Wege mit alten Baumbeständen erreichten wir die Burg Laufenburg. Alles verschlossen, aber eine gemütliche Bank und Tische laden ein zur Mittagspause.

Laufenburg
Kraftwerk Weisweiler
Deutliche Hinweise dass hier kein öffentlicher Rastplatz ist, konnte die Verweildauer nicht beeinflussen. Die Telefonauskunft nach dem Befinden des Präses fiel negativ aus. Umso mehr verzehrten wir feinste Schokotäfelchen und genießen die Ruhe der Umgebung. Dem A9 folgend erreichten wir eine markante Stelle, das Franzosenkreuz. Entweder Konditionsbedingt oder zu wenig getrunken, hier hatte die Wanderleitung den Weg ein wenig aus dem Auge verloren. Ziel war eine Ruine des Kloster Schwarzenbroich, eindeutiger können die Wegweiser doch nicht sein???
Den Blick schärfen fürs Wesentliche.
Nach Norden oder Westen???

Außer einigen Fragmenten der Klostermauer war hier nicht mehr viel zu sehen, jedoch die Wegzeichen der Pferde, die hier links und rechts der breiten Wege hinterlassen waren gaben Anlass zu Spekulationen wohin der Weg führte. Es wurde eine Philosophie entwickelt die sich im nach hinein für richtig herausstellte. Richtig war die Entscheidung in einem Eiscafé in Lechenich einen großen Becher Eis mit allen Zutaten zu genießen. Herbert war stinkesauer, das er nicht dabei sein konnte, Dieter wird die nächste Wanderung organisieren.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Gegendarstellung:
Das war doch eine Schleife in den romantischen Teil des Meroder Wald!!!