Im Meroder Wald .
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| Die gerodeten Fichtenflächen in Meroder Wald |
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| Vom Aussichtspunkt ein Blick auf das Kraftwerk Weisweiler |
Zwei Bilder die zum Nachdenken animieren sollten. Wanderleitung: Norbert. Wetter: 13,4 Grad C, bedeckt, trocken Wegprofil: breite Wirtschaftswege, Asphalt.
Vorab
eine Anmerkung aus dem Blogg von 2011. Neue
Wege. Montag, 11. Juli 2011 In
diesem Fall, waren die nicht neu erfunden worden, sondern dieses Wandergebiet
südlich von Langerwehe hatten wir bisher noch nicht erkundet. Diesmal konnten
keine Kommentare abgegeben werden, hier waren wir schon mal. Dafür hatte Norbert
alle Register gezogen und auf kleinen Spickzettel wurden wir direkt informiert
über das Schloß Merode.
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| Schloß Merode ein Bild aus dem Archiv, ohne Weihnachtsbuden |
In
der Tat die Karte 1 des Eifelverein Aachen, Eschweiler, Stolberg von 2004 hat
die Wegkennungen A3, A5, A2, die Karte Nr. 2 Ruhreifel von 2013 ist mit den
Nummerierungen 21, 31, 51 auf dem aktuellen Stand.
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| Schloss Merode, Jüngersdorf, Laufenburg |
Im
oberen Absatz ist beschrieben wie es zu dieser Wanderstrecke kam, und heute
wurde klar, dass für Herbert die Gegend vollkommen neu war. Damals waren Peter,
Dieter, Gerd und Norbert unterwegs. Die erwanderten Kilometer lagen bei 18 und
heute war es ein Tikken weniger.
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| Infotafel am Eingang Ortsmitte |
Da
in der Oben genannten Beschreibung keine Infos zu dem Gebäude vorhanden sind
hier eine Ablichtung einer Infotafel. Schließlich war heute die Wanderung
Nummer 795, bei dieser Anzahl sind da immer noch Wegrouten die aufgrund von
Abwesenheit für den ein oder anderen unbekannt sind.
Wir
starten am großen Parkplatz unweit des Schlosses Merode und wandern zuerst in
Richtung Aussichtspunkt über den Weg Nummer 21 bis oberhalb von Langerwehe.
Dort wurde das Kraftwerk Weisweiler abgelichtet und die Rodungsarbeiten im
Meroder Wald begutachtet.
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| Burganlage Laufenberg |
Im
weiteren Verlauf erreichten wir die Laufenburg im westlichen Gebiet des Waldes.
Eine Verschnaufpause an der Burg bei strahlendem Sonnenschein und lustige
Erzählungen machten die Runde. Der Buchen und Eichenwald ist beachtlich, die
Flächen mit den Fichten und Tannen sind hier schon gerodet, Borkenkäfer und
Trockenheit trugen wohl zu den riesigen Freiflächen bei. Ein Privatweg am
Ortsrande von Merode zwang zu einer kleinen Umkehr, eine Reiterin behauptete
hier ist Privatgelände. Auf der Heimfahrt durch die Orte bei Düren wurden
unbekannte Ortsnamen tangiert, so die Rückreise per Auto erweitert, nach dem
Motto bloß nicht zu früh nach Hause kommen.