Dienstag, 29. Januar 2008

Gerolsteiner Dolomiten

Für die Wanderung am 28.01.2008 hatte sich Jürgen, Gerolstein als Ziel gesetzt. Zu viert, Dieter, Wolfgang, Jürgen und ich sind wir dann bei bedecktem Himmel los, vom Bahnhof Gerolstein auf das Munterley Plateau. Aus der Stadt raus die richtigen Einstiege der Wanderwege zu finden ist immer etwas schwierig. Genauso schwierig erwies sich der Aufstieg zum Munterley Plateau, wo leider der bedeckte Himmel nicht viel Fernsicht zuließ. Dieses Plateau wird auch Gerolsteiner Dolomiten genannt. Das Gestein aus Kalk- und Dolomitstein ist in bizarren Formen nach gewaltigen Vulkanausbrüchen entstanden. An vielen Stellen ist der Aufbau der Erdkruste zu erkennen. Der Weg führte weiter zu den Buchenhöhlen wo schon Neandertaler gelebt haben. Die Erkundung der Höhle war leider nur im vorderen Teil möglich, mangels Taschenlampe. Über den Wanderweg Nr.2 sind wir zu einer römisch keltischen Kultstätte, dem Juddekirchhof, gewandert und haben dort die Mittagspause in den Ausgrabungen verbracht. An einer Lavagrube hat uns dann Dieter die geologischen Besonderheiten erklärt. Ein Schwenk in Richtung Kasselburg, dort ist ein Wolfs- und Vogelpark untergebracht, vorbei, und dann querfeldein durch einen Steinbruch sind wir auf den Weg Nr. 10 der Kyll entlang zum Ausgangspunkt zurück. Bei lauschigen 4°C Grad und bedecktem Himmel war dann nach 14 km und 4.5 Stunden Kaffeetrinken in Hillesheim angesagt. Beim Stadtspaziergang haben wir die alte Stadtmauer besichtigt und angedacht noch mal eine Wanderung im Hillesheimer Raum zu planen.

Sonntag, 27. Januar 2008

Das große Finale. Abschluss Abend Kochen.

Nach alter Tradition ist am 6. Abend unser Kochkurs der Abschluss Abend, da sind dann die Frauen eingeladen und konnten die kulinarischen Feinheiten kosten. Das Motto Wildgerichte stand im Vordergrund. Das Menü war am letzten Abend festgelegt worden und wurde nun den Damen kredenzt.

Minestra con la Pasta
Bunter Herbstsalat mit Riesengarnelen in Weißweinsauce
Hirschragout mit Klößen und Apfelrotkohl

Apfelkompott mit Mascarpone-Calvados-Creme

Da wir 24 Personen waren ist doch eine ganze Menge Arbeit auf uns zugekommen. In den vier Küchenzeilen wurde geschnippelt, geputzt, gebrutzelt und abgewogen, damit auch jeder etwas genießen konnte. So zum Beispiel 2 Riesengarnelen mit leckerer Sauce auf herbstlichem Salat angerichtet.Wir haben dann um 16:00 Uhr mit den Vorbereitungen begonnen und hatten alles auf den Punkt fertig, so dass um 20:00 Uhr das Schlemmermahl zelebriert werden konnte. Die Damen waren begeistert und nach einigen Dankesworten an unsere Chefin hatten wir grünes Licht von den Damen und Christine für eine weitere Runde im Herbst unter dem Motto „Pasta“ und "Antipasta" zu starten. Der Abend war rundum gelungen. leckeres Menü mit reichlich Bier und Wein für 26 Euro pro Paar. Leider war Kurt und Herrmann-Josef verhindert, dafür hatte uns aber Walter überrascht, der hatte Geburtstag, seinen 84. und den mit uns zusammen verbracht.

Donnerstag, 24. Januar 2008

„Das fängt ja gut an“. Unterhaltung pur.

Da wir montags abends das Tanzbein schwingen, so ungefähr seit 20 Jahren, hatten wir die Gelegenheit die neue Formation in Latein im Clubheim kennen zu lernen. Ein abwechslungsreiches Schowprogramm wurde uns präsentiert. Da haben sich Jugendliche im letzten April als Gruppe zusammen gerauft, und nach hartem Training wollen sie nun in der Landesliga starten und den direkten Aufstieg schaffen. Einige schöne Stunden im Tanzsportzentrum waren zu erwarten. Für Mitglieder war die Präsentation kostenlos, die Begeisterung war phantastisch, und die anderen Aktivitäten im Verein sind auch nicht zu verachten. Stepptanz und Hipp-Hopp wurde ebenfalls mit großem Applaus bedacht. Ein schöner Abend. Leider waren aus unserer Gruppe nur 3 Partner an diesem Abend dabei. Kann nur sagen etwas verpasst, selbst schuld.

Dienstag, 22. Januar 2008

Fortsetzung „Das fängt ja gut an.“ Wanderung im Riedener Kessel.

Da will ich Heinz-Martin abholen und der sagt mir dann: Ich hätte mich gemeldet wenn ich wieder mitgehe. Das ist aber sonst bei uns anders, wer nicht kann meldet sich bis morgens 08:00 Uhr ab. Na ja. Durch einen Teil der Vulkanlandschaft Eifel ging die Wanderung am 21.01.2008. Unter der bewährten Führung von Dieter war der Startpunkt in Bell an der Ausfahrt der A61 bei Wehr am Laacher See. Die 150 Meter Höhenanstieg wurden belohnt mit einem Blick auf den Laacher See, den die meisten in dieser Richtung liegend nicht vermutet hatten. Herbert, Peter, Jürgen, Dieter und Ich genießen den Ausblick. Der aus einem Doppelkrater entstandene See ist mit 325 ha der größte in der Eifel und hat eine Tiefe von 53 m. Der Laacher See ist einer der jüngsten Ausbrüche des Vulkanismus in der Eifel ,und den erlebten die Menschen der Altsteinzeit vor 11 000 Jahren, da man als Beweis auf der rechten Rheinseite bei Feldkirchen-Gönnersdorf eine Siedlung unter einer Bimsdecke im Löß ausgegraben hat. Den Wanderweg Nr.5 verlassen wir hier auf der Anhöhe, genannt Gänsehals, und folgen dem Weg Nr.4 bis Rieden. Da hat doch ein sehr schönes Restaurant am Waldsee montags nicht geschlossen. Alle schauen sich an, und schon sind wir an einem schönen Tisch mit Seeblick und ordern das erste Bierchen. Die Speisekarte ist vielversprechend und schon spekulieren wir, wer holt das Auto. Das fängt ja gut an. Bis hier hatten wir 6 Kilometer auf Dieters Schrittzähler. Nach leckeren Spätzle, Schnitzel, Gratin und Muscheln haben wir dann doch noch 8 Kilometer zugelegt und sind dem Wanderweg Nr.4 und 3 an großen Steinbrüchen für Tuff vorbei zum Ausgangspunkt zurück. Ein gut ausgeschildertes Wegenetz mit leichtem Rauf und Runter und schöner Fernsicht war nach 5 Stunden leider zu ende. Die Strecke sollte man sich mal für den Sommer merken, da viele Bänke und Wiesen zum verweilen einladen. Der Tee war noch heiß und die Schätzchen zu Hause bekommen mal ein Hasenbrot. In der nächsten Woche hat Hans-Jürgen das sagen und die Verantwortung für den Ablauf des Tages mit allen Dingen die dazu gehören.

Samstag, 19. Januar 2008

Doppelkopfabend, das fängt ja gut an.4 Personen ¼ Stunde Feuerwerk.

Der alle 4 Wochen abendliche Doppelkopftermin war mal wieder voll mit Überraschungen bei uns im Wintergarten. Bei Schnittchen und Bier kam dann gegen 22:00 Uhr eine große Überraschung an den Himmel am Ende des Gartens auf dem Nachbargrundstück.

Das fängt ja gut an.
Ist nun in diesem Jahr schon das drittemal als Spruch zu wählen. Da war eine Zwangspause einzulegen. In der Familie May muss wohl einer Geburtstag gefeiert haben, über eine ¼ h wurde ein phantastisches Feuerwerk am Himmel zwischen Mühlenbach und Kaiserstrasse abgebrannt.
Da konnte ich zu meinen Freunden sagen, das ist alles für euch arangiert, für gute Freunde nur das Feinste vom Feinen. Das vielbesagte Heimrecht konnte ich mit 10 Cent Gewinn verteidigen.
Das fängt ja gut an.

Montag, 14. Januar 2008

Seenwanderung durch die Ville.

Wie bereits angekündigt hatten wir am 14.01.2008 eine Wanderung in der Ville geplant. Nach einigen Metern vom Startpunkt wurde klar wer das sagen hat. Herbert hat da seine Führungsqualitäten gezeigt und Peter in die Schranken gewiesen. Am Startpunkt links oder rechts. Also rechts herum zum Heider Bergsee. Heinz war erstaunt das so viele Migranten um den See gingen. Das Wetter war angenehm und bei schnellen Schritten konnte man bald die Jacke öffnen. Am höchsten Punkt der Ville kam die Diskussion auf, ist hier der höchste Punkt? Ich werde das doch mal mit meinem Navisystem kontrollieren. Die durch zahlreiche Wege erschlossene Ville-Seen-Platte ist heute ein attraktives Erholungsgebiet. Dieses Gebiet ist erstanden als Folgelandschaft aus der Pionierzeit des Braunkohlenabbaus vom Ende des 19.Jh. bis Mitte des 20.Jh. Die unterschiedlichen alten Wälder mit über 40 Seen sind in der Abbauzeit rekultiviert worden. Am Donatussee haben wir eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Da wo Franz sonst in der Eifel Bekannte trifft, hatte Peter diesmal einen Nachbarn getroffen. Vorbei am Obersee, Mittelsee und Untersee wurde die Richtung Bundesakademie eingenommen. Nach einem guten Kantinenessen wurde der Startpunkt anvisiert und bei Kaffee und Gebäck konnte die Bilanz des vergangenen Jahres 07 in Augenschein genommen werden. Herbert hatte eine Diashow mit modernster Technik vorbeireitet und der sogenannte Vorführeffekt hatte sich nicht eingestellt, wobei einige Wanderungen des Jahres 2005 wohl nicht so chronologisch zu betrachten waren wie in der Realität. Außerdem haben wir unsere Wanderung im Allgäu noch man Revue passieren lassen. Dieter wird uns nächste Woche ins Riedener Becken führen. Auf dem Foto sieht man das er sich schon innerlich geistlich entspannt vorbereitet. Heinz bemerkte noch dass unsere Wanderfahrt in 08 ins nördliche Saarland geht. Schöner Montag mit 2.5 Stunden spaziert an der frischen Luft, preiswert Mittagessen, und noch Bildchen schauen bei Kaffee und Gebäck. Nach dem Motto vom ersten Montag: das fängt ja gut an. Leider war Franz noch krank,wünsche gute Besserung.

Sonntag, 13. Januar 2008

Auf zur Feldkapelle. Bruder Klaus Kapelle bei Wachendorf.

Das schöne Sonnenscheinwetter am 13.01.2008 hatte uns rausgelockt in die Eifel. Bei ca. 4 °C Grad und strahlendem Sonnenschein sind wir in Weiler am Berg los zu einer Wanderung in Richtung Wachendorf. Die Wanderung hatte ich bereits im letzten Jahr bei strömenden Regen mit den Montags Wanderern gemacht. Diesmal nur Bruni und ich, aber in der Gegenrichtung unterwegs. Der Beginn war in Weiler und dann rund um den Herkelstein mit Blick auf den Stockert und in die Weiten des Eifelvorlandes bis zum Siebengebirge. Den Weg Nr.5 durch ein Wachholdergebiet bis an den Rand von Wachendorf. Rückenwind und Sonnenschein verlockte dann zum querfeldein bis zum Ziel. Feldkapelle, 112 Fichtenstämme formten den Innenraum und waren in der Verschalung einbezogen. Der Beton wurde in Schichten zu 50 cm gestampft und erreichte eine Höhe von 12 Meter. Ein 3 Wochen loderndes Mottfeuer ließ die Stämme antrocknen und dann leicht vom Beton ablösen. Der Fußboden besteht aus Zinnblei, das an Ort und Stelle in einem Tiegel erhitzt und mit dem Schöpflöffel von Hand auf dem Boden verteilt wurde. An diesem Tag kamen die Besucher aus allen Richtungen zu dieser Kapelle. Den Rückweg haben wir dann über den Weg Nr.4 in Richtung Rißdorf gemacht und hatten dann vor Weiler am Berg mächtigen Gegenwind, der aber bei Sonnenschein zu ertragen war. Nach 4 Stunden Wanderung sind wir dann schön langsam durch die Eifel nach Hause gedieselt.
Ein schöner Weg der im Sommer mit vielen Pausen und Fernblick wiederholt werden könnte.

Montag, 7. Januar 2008

Neujahrswanderung, das fängt ja gut an. Rund um den Schnorrenberg.

Zum Neuen Jahr hatten sich Drei aufgerafft und eine Wanderung um den Schnorrenberg gemacht.
Das fängt ja gut an,
nur noch Peter, Herbert und Gerd, die anderen krankt oder verhindert.
Das fängt ja gut an, hatte seine Fortsetzung zur Mittagspause, aber dazu später mehr. Der Treffpunkt war am Brühler Wasserturm und wir drei sind dann rechts ab an der Maiglerwiese vorbei zu Pingsdorfer See. Auf der Wiese hatten die Wildschweine ihre Spuren hinterlassen. Die geplante Erweiterung des Phantasialand konnten wir uns dann in Augenschein nehmen und hatten dementsprechend den einen oder anderen Diskussionsbedarf. Den Stiefelweiher habe ich dann auch mal kennengelernt. Am Schnorrenberg wurde bereits um 1890 nach Braunkohle geschürft und der Tagebau hieß Berggeist und Lukretia und fraß sich in den Villewald hinein. Selbst die Birkhofkapelle fiel dem Abbau zum Opfer und wurde 1912 erneuert. Am Birkhof vorbei wollten wir mal wissen was ist den da noch zwischen Phantasialand und Autobahn. Siehe da ein wunderschön gelegener See mit Fischerhütte. Leider teilweise eingezäunt so das wir die Böschung zu erklettern hatten um auf den ursprünglichen Weg zurück zu kommen.
Nach ca. 2.5 Stunden hatten wir unseren Startpunkt erreicht, ohne Navigator Wolfgang und Kilometerzähler Dieter, wurden mit leckerem Heringssalat, Kaffee und Dessert verwöhnt.
Das fängt ja gut an.
Da hatten die Daheimgebliebenen etwas verpasst, dumm gelaufen kann ich da nur sagen. Nächste Woche treffen wir uns wiederum am Startpunkt, gehen zum Mittag in der Bundesakademie essen und werden anschließend beim Kaffee eine Diaschow mit Beamer erleben.

Donnerstag, 3. Januar 2008

007 der Jahreswechsel in Berlin.

Termine planen gehört zu den alltäglichen Pflichten des Rentnerlebens und das hatten wir in Bezug auf den Flug schon im Juli gemacht. Nun war es soweit, ein Web Check In von zu Hause, den besten Freund zur Fahrt nach Köln – Bonn einplanen und dann kann’s schon losgehen. Am 30.12.2006 auf nach Berlin und den Jahreswechsel dort mal erleben. Der Shuttle Service in Berlin war auch schon informiert. Wie immer gab es einen warmherzlichen Empfang, was man nicht nur am Schlüsselband für die Wohnung erkennt sondern auch an den Süßigkeiten auf dem Kopfkissen. Nach einem guten Kaffee hatten wir uns aufgemacht zum Baucontainer an der Strasse Unter den Linden. Ein Riesenrad an der Landesvertretung von Hessen lud zu einem Überblick über die sogenannte Fanmeile ein. Die Aussicht an diesem Tag ging hinein bis zum Funkturm im Westen und Alex in Osten. Nachdem wir noch einiges an Proviant in dem Baucontainer deponiert hatten, war der Weg zum Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt geradezu eine schöne Abstimmung an die verspätete Bescherung in Berlin. Ja da hatte Mel sich mächtig ins Zeug gelegt und für die Sylvesternacht einen Container geordert, der im Moment von Arbeitskollegen die U-Bahnbaustelle 55 bedient. Nach einem leckeren Glühwein zwischen den Domen, französischer und deutscher Dom hatten wir dann in der Couch Surfing Wohnung die weihnachtliche Bescherung in Berlin nachgeholt. Wir hatten dann nach einiger Zeit unsere eigene Fanmeile aufgebaut. Witzig, lustig bis in die Nacht wurde Kartengespielt und erzählt. Nach einem ausgiebigen Sektfrühstück mit Brunchcharakter sind wir dann gegen Abend los zum Abenteuer Sylvester am Brandenburger Tor. M und M hatten noch einiges hand geschnippelt für das Raclette am Abend. Da war dann der Lichterglanz Unter den Linden schon sehenswert. Aber was kaum dann, ab Friedrichstrasse war alles abgesperrt. Die beiden Polizisten an der Absperrung überzeugte Melanie durch die direkte Antwort der Bauüberwachung auf der Baustelle, aber das mit vier Personen? Unter Begleitung ging’s zu Container, das war uns als Dankeschön der Hinweis auf frischen Kaffee wert. Im Laufe des Abends hatten wir dann einige Berliner Polizisten mit frischem Kaffee versorgt. Die Zeit bis zum Countdown 2007 verging im Fluge, Raclette, warme Bude, Getränke, und ab und zu ein Blick über den Bauzaun was sich so auf der VIP Seite abspielt. Natürlich fehlte der obligatorische Sekt nicht. Nach 10,9,8,….Prost Neujahr Feuerwerk in Berlin, aber nur 10 Minuten das war’s. Der Weg zur Wohnung war dann durch einige Tonnen Müll zu bewältigen. Nach einer langen Nacht war das Katerfrühstück mal wieder hervorragend. In leichtem Schneegestöber haben wir dann einen Spaziergang am Landwehrkanal gemacht. Die leckere Pizza am Abend war ein gelungener Einstand für das neue Jahr, schließlich müssen die Pänz morgen arbeiten gehen. Der zweite Tag in 2008 begann dann mit Kultur, die schon an der Kommandantenstrasse zu sehen war. Eine viereckige Werbetafelwand ist als Hotelzimmer im Internet buchbar. Keine Fenster, Zugang von der Unterseite, Fernseher, Chemie WC und Dusche und das alles für 19 Euro. Da wir uns schon bald zu den Berlinkennern zählen dürfen, waren wir zu richtigen Zeitpunkt am Pergamonmuseum. Kein Schlangestehen ab durch die Mitte. Der Telephosfries hat uns tief beeindruckt, und die Media Führung im do it you self Betrieb ist schon eine schöne Einrichtung. Die Tore von Babylon und die römischen und hellenischen Abteilungen machen den Rundgang zu einem Pflichtbesuch. Am Spätnachmittag
hatten wir dann Kultur genug und sind vorbei am Alex, wo zu dieser Zeit bei schlechter Sicht eine Schlange anstand, durch das Nicolei Viertel zurück zum „Zweitwohnsitz“. Abends hatten die Kinder dann eine gute Lokalität ausfindig gemacht und wir haben sehr gut nepalesisch gespeist. Das Mel morgens den Transfer nach Schönefeld an der Backe hatte habe ich wohl in Juli nicht so gut durchdacht. Sorry war sehr früh. Mit Verspätung sind wir dann los, Enteisung des Fliegers, falsche Gepäckstücke, hatten 40 Minuten Verspätung zur Folge, aber vielleicht sind wir deshalb ohne große Wartezeiten per Bahn auf direktem Wege nach Brühl zurück. Wollten das mal ausprobieren, für die nächsten Reisen.