Montag, 25. August 2025

Hohn.

Strecke mit neuem Update mal wieder ärgerlich für den Chronist

Parkplatz am Pfaffenbusch.

Hinter dem Waldrand liegt die Villa Rustica bei Roderath

Das Navi von Norbert machte mich als Mitwanderer stutzig, da war doch als Zielpunkt eingeben Parkplatz Pfaffenbusch. Gute halbe Stunde Fahrzeit mit viele Wandermöglichkeiten. Die Kompass App hat ein neues Update gemacht ist wohl noch mit Fehlern behaftet. Los geht erst mal ohne Aufzeichnung nach einer Weile geht der Blick auf die App und man sieht ist nix gespeichert.

Blick auf Nöthen

Dann den Hinweisen folgen, Starten, neu, und die Weg auf Zeichnung ist nun gelblich rosa, nicht mehr blau. O.K. Das war aber nicht das Einzige irgendwie kommen wieder an der Hütte Zimmerscheid vorbei. Das hatte der Wanderleitung stark gewurmt.

Aufgang zur Hütte Zimmerscheid

Die App macht zwar konkrete Punkte des Standortes aber die Aufzeichnung ist großer Mist. Bei Roderath geht es hin und her mit den Strichen. Und in der Folgezeit wird das nicht besser. Nach Bouverath stoßen wir auf den Themenweg Quelle der Erft. In der App vorhanden auf der Karte nicht. Mit Blick auf Bouverath machen wir Pause an einer bekannten Grillhütte.

durch den Kolvenbach

Es gibt Wurst vom Elberadweg und Tomaten aus Weiden. Natürlich die Überlegungen wer war alles schon hier. Danach fängt ein Teil des Gotteswald an, Anonym beerdigt mit viel Schnickschnack an den Urnen. Wir kürzen die Route ab und queren den Kolvenbach Bach was davon noch übrig ist bis zur Hütte am Schlierbach.

Auf dem Weg zum Grillplatz

Die Schutzhütte in Karte und App ist auch nicht mehr, da und in Erinnerung an die Tour im März unter der gleichen Leitung geht es bergauf einen schmalen Pfad zum Startpunkt. Die Route wurde dann am PC nachgewandert, nur derweil die Kilometer korrekt in die Statistik müssen. In diesem Wandergebiet gab es keinerlei Schilderhinweise.

Montag, 18. August 2025

Brühl.

Die Villewälder bei Brühl
Ville.

Seerosen am Ville Maar

Termine, Termine so ist das wenn Rentner vergessen einen Arzttermin von Montag auf Dienstag zu verlegen. Ab zum Pingsdorfer See, Ville Maar, Unter See Schluchsee und dann zurück.

Vor 60 Jahren noch Anpflanzungen

Morgens noch schnell eine Runde in der Heimat. Unter der Überschrift Villewald stößt man im Internet auf folgende Seiten:

Villewald Brühl, Villewald Bornheim, Villewald Weilerswist und Villewald Erftstadt, und eine App Villewald. Allen Wälder sind einst aus Braunkohlen Bergbau entstanden. Heute aufgeforstet ein ideales Naherholungsgebiet. Herbert kennt alle Wege von Jugend auf, da konnte man noch über die Anpflanzungen schauen.

Im Ville Maar

Begrenzt vom quirligen Rheintal im Osten und der offenen Agrarlandschaft der Niederrheinischen Bucht im Westen erstrecken sich die Ville Wälder als geschlossenes Waldgebiet zwischen Köln und Bonn. 

Montag, 11. August 2025

Nettersheim.

Karte der Wanderung
Ahekappelle Engelgauer Wald

hier waren zu Beginn der Tour noch Hinweise

Herbert hat die Wanderleitung und im Vorfeld mich gefragt ob die Kompass App mitgeht. Die ist mit dabei ,aber ein Update in der Nacht zu Hause hat wohl der App mehr geschadet als genützt. Unterwegs I Pad aus, App löschen, neu laden, und dann testen. Dazu ist die Zeit zu knapp. Also zu Hause recherchieren und die Wanderkilometer und Strecke nach vollziehen, wie geschätzt die 13 Kilometer Marke stimmte.

Infotafel an der Kapelle

Geparkt wird am Römer Café in Nettersheim, neuerdings Montags zu. Am Genf Bach entlang geht es bis zur Ahekappelle. Wir machen eine kurze Trinkpause, hochsommerliche Temperaturen und überlegen dann wann waren wir das letzte Mal hier. Wir kommen auf das Jahr 2017.

erstes Ziel der Montagswanderer die Ahekappelle

An der Ahekappelle ist im Infokasten eine Broschüre für Spenden, für 12 Euro im Jahr kann man einem Förderverein in Engelgau beitreten. In der Broschüre wird darauf verwiesen das die Römer schon das Genfbachtal besiedelten. Die Kapelle stammt wohl aus dem 11/12. Jahrhundert und war 1966 mal bestohlen worden.

Buch und Stempel

Pilger machen hier auf dem Weg nach Trier oder Santiago de Compostela Rast. Stempelkissen und Pilgersymbol liegen am Besucherbuch.

Die Landschaft im Genfbachtal

Im weiteren Verlauf geht es bis auf die Höhe des Forsthauses Mürel. Schnurgerade und dann leicht Bergab erreichen wir an einem großen Kreuzungspunkt eine Schutzhütte für die Mittagspause.

Blick auf Nettersheim

Um die Ecke bergan von 525 Meter bis auf Höhe 560 Meter und Ortsteile von Nettersheim werden sichtbar. Den Fossilienacker lassen wir rechts liegen ein paar Ausblicke auf Nettersheim und dann im Dorf eine leckere Portion Eis.

Samstag, 2. August 2025

Stralsund-Berlin-Brühl.

Bei Morgenpost Menü im Eins 44

Vom Schiff ins Auto und dann ab nach Hause, bzw. nach Berlin zuerst. Da zu Beginn der Ostseetour ein Besuch in Berlin war machen zum Ende das Gleiche wie zu Beginn, ab ins Eins 44. Dort ist angesagt ein Menü für die Berliner Morgenpost. Besten Dank für die Einladung.

 Dieses Neuköllner Restaurant richtet das August-Menü aus.

Berlin. Beim Morgenpost-Menü im August gibt es Köstlichkeiten von Hamachi über Rind bis Erdbeere in Variationen.

Das Team vom Eins 44

Freitag, 1. August 2025

Stralsund.

Stralsund vom Dach des Ozeaneum

Die letzten Stunden auf dem Schiff.

Lachstartar

Pinguine auf dem Dach

Wir nutzen ein Zeitfenster für den Besuch im Ozeaneum damit gehen auch die letzten Stunden der Schiffsreise zu Ende.

Blick aus dem Kajüten Fenster auf Rügen

Peenemünde nach Stralsund.

Technisches Museum Peenemünde
Letzter Tag auf dem Bodden.

Seemuseum am Hafen

Der Peenestrom der in die Ostsee fließt, gab wohl dem Ort der Name. Das schwere Erbe der militärischen Vergangenheit, ist direkt am Schiffanleger zu sehen. Das Technische Museum und im Hafen ein altes U Boot.

Außenmuseum

Der Name Peenemünde kommt jedem bekannt vor. Das ist kein Wunder, denn er ist untrennbar mit dem ersten erfolgreichen Start einer Rakete ins Weltall verbunden. Werner von Braun werkelte hier in den Heeresversuchs Anstalten Peenemünde, dem größten Forschungszentrum Europas während der NS-Zeit. Hier wurde Geheimwaffe die V2 entwickelt.

U 461

Hier erfährt man unter welchen Bedingungen die bis zu 12.000 Menschen an der Entwicklung und Herstellung der Waffensysteme arbeiteten und zu welchen Zwecken die aufwändigen Waffenprojekte durchgeführt wurden.