Montag, 27. Juni 2011

Schattensuche.

Im Schatten der Ruine Tomburg wurde geparkt. Es bedurfte keiner Überzeugungsarbeit beim heutigen Reiseleiter Herbert, klar zu machen, den kurzen Anstieg schaffen wir an diesem frühen Morgen spielend.     Die Tomburg ist eine Burgruine in einem kleinen Naturschutzgebiet. Es ist ein Relikt aus dem Tertiär als flüssige Lava aus dem Erdinneren aufstieg und nach Erosion der Deckschichten eine Basaltkuppel hinterließ.
Die Ruine Tomburg
Gußeiserne Infotafel

Siedlungsspuren auf dem Tomberg können bis in das 4. Jahrhundert zurückverfolgt werden und lassen auf eine Nutzung durch die Römer schließen. Die Burg entstand um 900 und wurde in späteren Jahrhunderten stark ausgebaut. 1473 vollständig zerstört, und danach als Basaltabbau genutzt.
Die Weitsicht mit ihren Diskussionsbeiträgen alleine ist das schon wert. Das Wandergebiet in Brühlnähe ist schon oft durchforstet worden. So kreuz und quer wie am heutigen Tag jedoch noch nie. Schatten wurde gesucht. Die Temperaturen sollten im Laufe des Tages 34° Grad C erreichen.
Auf Schattensuche
Schattensuche Höhe Todenfeld

In einer Schutzhütte in der Nähe von Hilberath sind die Wasserflaschen noch einigermaßen kalt, und die Trinkpause lässt uns Zeit die klimatischen Veränderungen zu diskutieren. Auf der Anhöhe von Todenfeld ist ein Hubschrauber auf Suche nach 6 vermissten Wanderfreunden, die hatten sich aber schon im Schatten am Weg 6,N getarnt, niedergelassen. Die starke Truppe war wieder unterwegs, das wurde festgestellt, und zur Freude aller wurde vom Urlauber Norbert ein französisches Picknick zelebriert. Von nun an geht es bergab, da ist ein eisgekühlter Rose willkommen. Jetzt wussten wir auch warum der so einen großen Rucksack prall gefüllt schleppte.
Schattensuche
Rose, Schinken an Melone
Schnell zugreifen, und sich dann ausruhen, die Durchquerung mit schmalen Stegen in einem Sumpfgebiet, kurze Orientierung, da stand der Besuch einer Eisdiele nix im Wege, wenn auch die Meinungen kurz vor Ende der Tour wechselten. Den Weg hatten wir gefunden, eine schöne Wegstrecke, viel Unterhaltung, geschwitzt und gelacht, wer hätte das gedacht in Anbetracht der Nachmittagstemperaturen.


Sonntag, 26. Juni 2011

Nostalgie pur.

Anfahrt: Man fährt auf der B 42, Bonn-Neuwied rechtsrheinisch, durch Erpel und biegt südlich der Erpeler Ley nach Kasbach ab. Im Dorf folgt man dem Schild nach Ohlenberg und biegt direkt hinter der Eisenbahnunterführung nach links ab, wo man neben dem Eisenbahndamm oder auch am Bahnhof parken kann. Soweit zuerst mal die Wanderfahrt Anfahrt, sofern man sie findet.
Nostalgie pur

Bahnhof Kasbach
Der historische Schienenbus mit zwei Büssing Motoren von je 150 PS brachte uns auf 350 Meter N.N. Sonn- und Feiertags mit der Kasbachbahn von Linz nach Kalenborn fahren eine gute Idee von unserem Wanderführer Dieter, den wir an einer anderen Station erwartet hatten. Der Kasbach entspringt bei Kalenborn in über
300 m Höhe und fließt zwischen den flachen Basaltkuppen von Asberg und Meerberg in einem engen Tal hinab zum Rhein auf 60 m Höhe. Das Tal wird nur von einer Bahnstrecke genutzt, die Straße nach Kalenborn verläuft nur im oberen Teil neben dem Bach, führt aber im unteren Teil über die Rheinhöhe von Bruchhausen. Daher ist das Tal recht abgeschieden. Weg, Bach und Bahn queren vielfach. Auf der Eisenbahnstrecke, eine der steilsten Bahnlinien, wurde vor 100 Jahren Basalt zum Rhein transportiert. Heute wird die Strecke von einer Museumsbahn benutzt.
 

Wir wanderten in Richtung Asberg und der Basaltkegel wurde erkundet, bzw. durch die fachlichen Ausführungen von Dieter der Wandergruppe näher gebracht.
Nach 1,5 km erreichten wir das sogenannte Auge Gottes. Das Auge als Organ der sinnlichen Wahrnehmung des Lichts, der Sonne und des Geistes. Wir tun was für den Körper und Seele, machen eine Pause.
aufmerksame Zuhörer
Am Auge Gottes

Das Betonfundament an der Rasthütte war im 2. Weltkrieg eine Montageplattform für die V1-Flugbombe. Weiter über den Rheinsteig wurden wir von Holzskulpturen begleitet. Die Spuren der Vergangenheit des 2. Weltkriegs in der Form von Abschussrampen für die V1 sind noch erkennbar, aber hier erholt sich die Natur vom Eingriff der Menschheit.
Kunst im Wald
V1 Abschußrampen
Die Laurentiushütte vor Bruchhausen mit vielen Bänken und Tischen und einem super Fernblick vom Westerwald in die Eifel lässt uns verweilen, bis die erste Zecke entdeckt wurde. Nun wurde das Erpeler Ley Plateau als nächster Zielpunkt ins Auge gefasst. Ein weiter Blick in die Rheinlandschaft, mit Remagener Brücke, ausführliche Erklärungen, warum denn hier alles so platt ist, ein kühles Radler, kurz und schmerzlos steil ab, und schon ist die kleine Gruppe, dieser Wanderfahrt im wahrsten Sinne des Wortes bei bestem Wanderwetter vorbei.


Die einhellige Meinung der Beteilligten hieß dann auch:
Dieter das hast du hervorragend gemacht.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Die Nächte werden wieder länger.

Platz für Alle
Hm,lecker
Nicht nur das, Johannistag, Ende der Spargelsaison, Sommersonnenwende und Brauchtum wie das Johannisfeuer, Bauernregeln, so der zweite Austrieb von Laubgehölzen um Mittsommer in der bäuerlichen Überlieferung der spöttische Johannistrieb genannt, wenn ein älterer Mann eine junge Frau nimmt, der „Zweite Frühling“. Die Liste könnte noch länger sein. Wir nahmen die Gelegenheit war und feierten den Namenstag von Johannes im Bergischen Land. Weder Kosten noch Mühen gespart,
Wetterschutzvorbereitungen ( Großzelt ) und ein traditioneller Spießbraten, über Stunden gegart, viel Arbeit für Johannes und Sybille. Ein schöner Nachmittag, bzw. Abend.
Die Gastgeber
Besten Dank an die Gastgeber. Da konnte selbst ein Kritiker über den waagerechten Zustand des Biertisches in XY - Richtung überzeugt werden.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Autowanderung.

Was könnte damit gemeint sein??? Richtig ist, wenn die Haustürschlüssel von einem Wanderer im Hotel liegen geblieben sind. Das Angebot nutzen und eine Spritztour in die Vulkaneifel unternehmen. Ein Landhaus mit 3 Sternen „Superior“ in Immerath war das Ziel Da wird doch die Regenpause genutzt und unterm Sternenhimmel eine Kaffeepause genossen.
Frage,wer hatte den Schlüssel vergessen
Strohner Lavabombe
Von hier aus kann man viele Tagesausflüge starten. Die Eifelmaare erkunden, Römerstadt Trier, Bad Bertrich oder Luxemburg ansteuern. Wir steuern Strohn an. Im Alfbachtal waren mal fünf Vulkane aktiv und warfen ihre glühenden Lavaschlacken in den Himmel. Davon ist auch heute noch viel zu sehen. So etwa die größte Lava-Flugbombe der Eifel, die Lavabombe ist ein zweitausend Zentner schwerer Monolith mit einem Durchmesser von 5 Metern, einst entstanden durch einen gewaltigen Vulkanausbruch des Wartgesbergs.

Spielerisch erleben wir im Vulkanmuseum einen Ausbruch. Die Bude,
( 3 Räume ) ist nach mehrmaliger Betätigung des Modells in Rauch gehüllt. Das könnte man auch mit hautnahem Erlebnis vergleichen. Exponate und fachkundige Begleitung tragen dazu bei und die Geschichte der Erde näher zu bringen.

Im Café Schuler, ein traditionelles Wiener Caféhaus dekoriert mit über 420 Kaffeemühlen, ist die prämierte Hausspezialität Vulkantorte der krönende Abschluss einer Autowanderung. Schön war’s, fast wäre hier der Regenschirm liegen geblieben.
preisgekrönte Vulkantorte

Montag, 20. Juni 2011

Bis bald.

Wenn man das folgende Foto sieht, wird einem bewußt ein paar Tage Urlaub sind wieder vorbei. Früh wie immer am Bahnhof, da kommt ja auch alle 2 Minuten eine U-Bahn.
Im Bahnhof Friedrichstrasse

Auf der Rolltreppe den Werktätigen Platz machen, die habens schließlich eilig. Einer muß ja für die Rente arbeiten. Im Flieger die XL Sitze einnehmen und auf den Service warten. Ende gut alles gut. Dank der PC Techniken Erinnerungen speichern.


Sonntag, 19. Juni 2011

Hier musste alles perfekt sein.

Wer kennt Sie nicht, Prüfungsängste. Im Rentneralter sind diese Stressfaktoren nicht mehr vorhanden. Dank der guten Kontakte die halt in der Bundeshauptstadt immer wieder gepflegt werden müssen, waren wir abends im Ludwig Erhard Haus zu einem Essen eingeladen was von Auszubildenden präsentiert wurde.


Abschlussprüfung der Koch/Köchin Restaurantfachmann/-frau.

Als Gäste konnten wir einen Eindruck gewinnen unter welchem Zugzwang dieser Ausbildungsbereich steht. Mit einer Prüferin am Tisch Gedanken austauschen und sehen was in diesem Falle uns von Kevin und Tobias serviert wurde. Die Menüfolge konnte sich durchaus sehen lassen, zumal Kevin nach bestandener Prüfung am nächsten Tag in Mallorca seinen neuen Arbeitsplatz hatte. Einen langen Tag hatten die Probanden hinter sich und das was der Warenkorb hergab ist hier zusehen.
Geschmorte Lammkeule mit Portweinjus Ratatouillegemüse und Rosmarinpolenta
Stachelbeermuss an Himbeerragout und Schokoladendekore
Die Windbeutel mit Himbeer-Minz-Creme an Stachelbeerkompott hatten sich zwar aufgelöst, aber das hätten wir auch bei diesen großen Portionen nicht mehr geschafft. Eine nette Unterhaltung am Ende der Veranstaltung mit einigen Beteiligten war dann auch der krönende Abschluss von unserem Überraschungsbesuch.
Kritische Blicke, diesmal nicht vom Prüfungsausschuß
Besten Dank für die schönen Tage in Berlin, wir konnten jedenfalls wieder einige Highlights sehen und freuen uns schon auf die Blumenpflege während der Sommerferien.

Vieles ist hier schiefgelaufen.

In den Jahren des Kalten Kriegs, war hier die Abhöranlage der Amerikaner und Engländer. Der Teufelsberg, ein Wahrzeichen mit unverkennbarem Outfit. Weißer wabenförmiger Tennisball auf einem Schuttberg der durch 1/3 der zerstörten Stadt entstanden ist. Berliner tun es schon lange, jetzt können auch Touristen das bizarre Gelände auf dem Teufelsberg besichtigen. Dank der logistischen Feinarbeit von Sohn Michael war eine Führung für die Berlinbesucher organisiert worden.
alles offen und zerstört
Mit dem Sicherheitsdienst unterwegs

Einen großartigen Blick über den Grunewald und die sich angrenzenden Stadtgebiete hat man vom Teufelsberg, der sich am nördlichen Rand des Grunewalds befindet. Der Teufelsberg mit 114,7m über NN die höchste Erhebung in Berlin. Den Namen bekam der Teufelsberg, der eigentlich aus zwei Bergen besteht, vom nahe gelegenen Teufelssee. Die Ausblicke entschädigen einen über den inneren Anblick, keine Ecke die nicht von Spähern verschont,  kein Fenster, oder Tür die nicht demoliert ist, alles zerstört. Im Prinzip ein riesiger Schutthaufen in Anbetracht was da zwei windige Kölner Investoren angestellz haben. Da hat einer die Entwicklung verschlafen nach dem Abzug der Alliierten.

ohne Kommentar

Berlin mit Grunewald
Mit dem Fall der Berliner Mauer wurde die Station von den Amerikanern aufgegeben und die elektronischen Einrichtungen entfernt. Die Radaranlagen konnten aber noch eine Zeit lang als zivile Luftüberwachung für den Flugverkehr genutzt werden. Zwischenzeitlich war die ehemalige Abhörstation an einen privaten Investor verkauft worden. Die Planungen für eine exklusive Wohnanlage, ein Museum und ein Hotel- und Tagungszentrum aber scheiterten.
Das Areal befindet sich heute weiterhin in der Hand der inzwischen insolventen Investorengruppe, in einem erbarmungslosen Zustand.
Hier war nur noch der Wind zu hören
So grün ist Berlin

Die Mitnahme einer Taschenlampe erwies sich als sehr nützlich, und auch das vorher gute Frühstück, den man hätte ohne weiteres in den Aufzugsschacht stürzen können, nur mit einen Flatterband markiert. An den großen Außenwänden keine Gitter, naja man hatte ja irgendetwas unterschrieben aber nicht durchgelesen.
Funkturm und Alex
Station, Kraftwerk Ruhleben

Eine einzigartige Akustik in der Kuppel wurde durch eine Künstlergruppe demonstriert. Flötenspiel und Sprechchöre, Applaus und Unterhaltung hörte man in jeder Position. Erinnerte mich an Arbeiten in einer Gas Kugel in den 70er Jahren in einer Raffinerie in Wilhelmshafen. Da war Vorsicht geboten sich zu zweit über einen Vorgesetzten zu unterhalten. Wir waren vorsichtig genug beim Auf und Abstieg der maroden Anlage und konnten deshalb einer zweiten Überraschung am Abend locker ins Auge schauen.

Samstag, 18. Juni 2011

Viel los heute.

Vier mal vier so war das Motto am Geburtstagabend. Dahinter verbirgt sich eine Speisenfolge mit zugehöriger Weinbegleitung. Heinz Horrmann hätte da bestimmt auch ein Statement zu abgegeben. Oktopus, Melone und Ente so schnell könnte man alles auf einen Nenner bringen, oder in Stichworten essen sehr gut, Wein erfreulich, Service, diesmal überfordert. Die Küchencrew braucht keinen Würz-Lehrgang zu absolvieren und auch die Weintemperaturen aus dem Weingut Horcher sind passend. Jedoch an diesem Samstagabend war das Lokal voll ausgebucht. Da passte alles von Anfang bis zum Dessert. Doch der Grappa für Papa ließ lange auf sich warten. Die Gastgeber hatten trotzdem ihre Freude uns an diesem Abend zu verwöhnen.


würzige Salate mit Oktopus
Melonensuppe mit Jakobsmuschel
Brandenburgische Ente aus dem Rohr
Creme brülee, danach ging nix mehr
Alkoholentsorgung
Ob wir die Türe noch mal von innen schließen???

Die Blumen sind nur zum Anschauen.

Morgens gut Frühstücken und dem Geburtstagskind gratulieren, das sollte noch ein langer Tag werden. Die freudige Überraschung von Vorabend hielt noch lange an, da war es kein Problem sich in den Gärten der Welt in Marzahn zu erholen. 1987 in Marzahn-Hellersdorf als grüne Oase erschaffen und auf 30 Hektar ganzjährig geöffnet. Wie tauchen zuerst mal in die Welt des Orient ein.
Jetzt schon müde
Ein Duft von Zedernholz
Ein umschlossener Wohnhof ist einem Paradies nachgebildet. Duftende Blumen, Rosen, Palmen, wohlriechendes Zedernholz und erlesenes Kunsthandwerk vom Feinsten berauscht die Sinne.
Mal nachsehen ob im Irrgarten sich noch mehr unangemeldete Gäste versteckt hatten. Seit 2007 ist hier ein Bodenlabyrinth aus 1200 Eiben entstanden und dem Grundriss der Kathedrale von Charters nachempfunden. Lange geht man durch die mannshohen geschnittenen Eiben und man möchte doch gerne den Aussichtspunkt in der Mitte erreichen.
Rechts oder Links ???

Dicht an dicht, Eibe
Den Kindern machte es offensichtlich reichlich Spaß im Eiltempo den Ausgang zu suchen. Wir zogen es vor uns vom Turm aus zu orientieren und dann wie von einem Navi gesteuert die Ausgangspforte zu passieren.
Die überdachte Loggia im italienischen Renaissancegarten lädt zum Verweilen ein und wir wettern eine leichte Regenschauer ab. Terrakotta, Skulpturen, Wasserspiele und Kübelpflanzen versetzten einen bei aufkommender Sonne in eine Landschaft des Südens.
Italien so fern
Marzahn so nah

Konfuzius sagt, ab und zu braucht der Mensch eine Pause. Diese genießen wir im chinesischen Garten mit angrenzendem Teehaus. Obstkeks, Ehrfraukuchen, Bauzi und HU Long Jing, bzw. Ingwer Tee mit passender Dudelmusik, mit Blick auf einen großen See signalisieren uns die auf prasselnden Wassertropfen hören auf und die weite Welt kann am Leuchtturm den Blick freigeben auf Marzahn.
Teehaus und Konfuzius

Welches Lied ist hier versteckt???

Klostergarten

Im Frühling 2011 entstand der sogenannte christliche Garten. Urform ein Klostergarten umrahmt mit goldfarben lackierten Texten des alten und neuen Testaments. Das ganze wird begrenzt durch eine hohe Buchenhecke. Ein Lied das zum Geburtstag passt entdeckt man am Ausgang. Mit viel Glück erkennt man den Anfang des Liedes. Alles in weiß präsentieren sich die Blumen.

Ein Geschenk der Stadt Seoul an Berlin ist der koreanische Garten mit einem Wasserfall der ausgetrocknet ist, und vier Innenhöfen, wo wir unteranderem die einigen Bloggerlesern bekannten Kimchi Töpfe finden.
Wo ist das Wasser

ohne Inhalt
Ein Staudengarten, mit herrlichen Farben Rittersporn, ein Tropenhaus mit den entsprechenden Temperaturen aus Bali, und zu guter Letzt darf ein deutscher Märchengarten wurden noch erkundet, bevor auf dem Heimweg eine Überraschung für die Gäste preisgegeben wurde, ein regelmäßigen Berlinbesuchern bekannte Lokalität am Landwehrkanal. Das Alte Zollhaus mit seinem Angebot 4 x 4 für Speisen und Getränke.

Freitag, 17. Juni 2011

Der Juni als Geburtstagsmonat. Teil 2.

Weiter im Reigen der Geburtstage ging es mit 30 plus X in Berlin. Blaue Augen und lange Haare, 165 cm groß, weitere Daten sind dem Berichterstatter nicht bekannt. Dafür war der Besuch eine Überraschung. Logistische Kleinarbeit war in Brühl und Berlin erforderlich, alles streng geheim, und das seit drei Monaten.
von hier aus drei Stationen

na wo sind Sie denn???
Noch einige Minuten und wer dann den Durchblick hatte war spätestens im Piccola klar. Fürs erste bleibt mal festzuhalten toll gelungen. Erst im letzten Moment bemerkt, da sitzen doch welche die man kennt. Da steht der Feier am nächsten Tag nix im Wege. Da war doch glatt ein Humpen nötig um auf den Schreck anzustoßen. Wie lange werden die nun bleiben, warum wollte Michael plötzlich um 18:00 Uhr zum Stammitaliener, das Wetter wäre doch gut für eine Radtour gewesen, zu den Gärten der Welt in Marzahn, da hatten sich dann Fragen über Fragen wie von selbst erledigt.