Montag, 31. März 2008

Wer hätte das gedacht…..Jubiläum und Dieter gibt einen aus,und dann noch so spontan.

Eine Wanderung am 31.03.2008 ist nach den Aussagen von Herbert, einer der Väter der Montagswanderungen die 250. Ein Mitbegründer ist mit von der Partie, Dieter. Zu dritt, Dieter, Wolfgang, und Gerd, haben wir uns dann am Simmelerhof in Bewegung gesetzt. Ich hatte im Navi die Simmelerhöfe eingegeben und bin auch dort angekommen. Wir wollten uns gerade auf die Wanderung begehen, da kommt ein Förster und meint hier hätten wir nicht einfahren dürfen, Anlieger frei. Kurzum ins Auto und dann zum Parkplatz Rehbach. Die ersten Gespräche bezogen sich auf die Jubiläumswanderung. Dieter war der Meinung die Mitwanderer müssten einen Ausweis für die Mitgliedschaft vorweisen. Da hatte er aber ein Nachsehen, ich konnte einen Wandererausweis vorweisen. Allgemeines Gelächter und der Kommentar von Dieter war, das Schengener Abkommen ist gültig. Haha. Über den Wanderweg Nr.6 an mehreren Bachläufen vorbei sind wir bis zum Mooskreuz gewandert, wo ein merkwürdiger Spruch stand.
Nach unbestätigten Informationen soll hier ein Kuhhirte von einem Stier tödlich verletzt worden sein.
Na prima. An einem Abzweig von Wanderweg Nr.6 zu 1und 3 entdecken wir auf einer Lichtung mit Wildschweinen, mutig nix wie hin. Wir haben uns dann langsam rangepirscht und ich konnte einige Bilder machen. Wie rein zufällig, ich hatte ja das sagen, sind wir dann an der Restauration des Flugplatzes Dahlemer Binz gelandet. Rein und mal schauen was die Karte so hergibt, es war draußen ein wenig zu kalt für eine Pause. Da genehmigen wir uns ein Dreigänge Menü und nun kommts,
Der Clou, bitte zahlen, wir zücken alle die Geldbörse und da sagt Dieter ich übernehme die Rechnung.
Gut gestärkt sind wir dann über Abtei Maria Frieden, Trappistinnen, zurück zum Parkplatz. Da huschte dann noch ein Reh über den Weg, und ich meinte , so jetzt habe ich euch für heute genug geboten, Dieter meinte jetzt noch eine üppige Jungfrau, dann wäre der Tag perfekt. Das beide im Auto die Augen schlossen und genüssliche Gesichtausdrücke auf wiesen hat mich dann zufrieden gestimmt. Nächste Woche macht Dieter die Tour und ich werde mit Bruni in Berlin sein. Franz war in der Wuppertaler Schwebebahn, Peter noch auf Kommunion, Heinz beim Arzt, Herbert mit Boschhammer im Bad, und Jürgen hatte sich nicht gemeldet, sein Pech er hatte gewartet. Rentner im Stress.

Sonntag, 30. März 2008

Auf den Hund gekommen.???

Am Samstag sind wir zum Kaffeetrinken ins Bergische gefahren. Meine „Lieblings Nichte“ Nicole, so die offizielle Bezeichnung, hat dazu eingeladen. Sie nennt uns immer „Onkelchen und Tantchen“. Über einen kleinen Umweg haben wir noch Wolfgang und Hermine mitgenommen, Wolfgang wollte mich wieder durch das Bergische Land nach Solingen lotsen, aber das war mir beim letzten Mal schon wie eine Tagesreise vorgekommen. Nicole war mit dem Hundy noch unterwegs, und dann war es so weit, Sie kommen zurück. Aus früherer Zeit hatten wir noch in Erinnerung, das nun eine überaus große Begrüßung von Seiten des Hundes anstand, aber siehe da das neue Exemplar war überaus zahm, ein leichtes schnuppern und dann folgsam in die Ecke setzen. Der Platzbedarf ist enorm, aber er ist ein folgsamer Hund. Die Überlegungen ein Haustier anzuschaffen haben wir aber dann doch verworfen.
Die Katze „Vito“, die uns einige Zeit besucht hatte war da eine Ausnahme, Tag sagen, essen trinken schlafen und dann wieder aus dem Staub machen. Es wurde viel erzählt und gelacht, da sind wir dann erst am späten Abend nach Hause gefahren, wieder über die Autobahn. Ein Anruf von Giddy, die hat am 09. April Geburtstag, da hat sie Glück den wir sind dann gerade aus Berlin, hat zum Kaffee eingeladen.

Montag, 24. März 2008

Frohe Ostern 2008

Wir wünschen allen ein frohes Osterfest bei Sonnenschein und Schnee im Rheinland

Unser Ausblick am Ostermontag vom Wintergarten auf blühende Narzissen und Orleander. Sitzen am Nachmittag mit Herbert und Marlis bei 21 °C grad im Wintergarten trinken Märkischen Landsmann und spielen Phase 10, die Herbert gerade gewonnen hat.

Samstag, 22. März 2008

Osterhase kommt mit DHL.

Unter der Berliner Luftbrücke versteht man die Versorgung West-Berlins aus der Luft durch die Westalliierten im Zeitraum von Juni 1948 bis Mai 1949 während der Berlin-Blockade durch die sowjetische Besatzung. So kam es das in der heutigen Zeit der Osterhase per DHL von Berlin nach Brühl gefunden hat. Der Paketdienst hatte diesmal mehr Glück als bei der Bierlieferung, und einer war zu Hause. Die Freude war groß und da weis doch der Osterhase was man so brauchen kann. Wir haben das Nestpaket schon am Samstag ausgepackt, und die leckeren Eier direkt probiert. In zehn Tagen werden wir uns dann persönlich bedanken. Eine tolle Überraschung die ein Foto wert ist. Schöne Ostertage und viel Spaß bei den Eiern suchen auf dem neugegestalteten Balkon.

Donnerstag, 20. März 2008

Rasselbande aus Solingen und Bergisch Gladbach.

Besuch hat sich angekündigt, Mittwoch, zum Internet Sonderpreis ins Phantasialand. Das hatte Giddy herrausgefunden und dank eines Sponsers dann in die Tat umgesetzt. Da kam dann Wolfgang und Hermine, mit Anhang folgend die Enkelkinder
Mandy ,Marvin, Julia und Anna und Töchter Nicole und Giddy zu Besuch in Brühl. Nach einem kurzen Hallo ging’s für die Pänz ab ins Phantasialand. Wolfgang und Hermine haben dann von ihrem Rentnerleben in Ägypten erzählt und uns eine Dia- schow präsentiert. Die 5 Wochen Urlaub haben wohl beiden gut getan, auf Wunsch eines einzelnen Herrn habe ich dann mengenweise Reibekuchen gemacht. Den Nachtisch haben wir dann noch mit den Eispralinen von Aldi abgeschlossen. Es gab viel Neues zu erzählen und die Zeit war dann so schnell vorbei das wir die Pänz ganz vergessen hatten. Gegen 18:00 Uhr hatten die dann auch genug gesehen und den Vorteil des Gutscheins für einen weiteren Besuch im Sommer in Anspruch genommen. Mann kann sich ja vorstellen wenn dann vier auf einmal das Tagesgeschehen berichten wollen, dann geht die Post ab. Das teilweise ungemütliche Wetter konnten die sechs in diversen Veranstaltungsräumen abwettern. Auf Grund des Alters oder der Körpergröße konnte der ein oder andere an einigen Fahrgeschäften nicht teilnehmen, aber das will man im Sommer nachholen. War ein schöner vorzeitiger Osterbesuch und alle dürfen sich bei uns noch mal wohlfühlen.

Montag, 17. März 2008

Untermaubach Obermaubach das kann doch nicht weit auseinander liegen.

Die Wanderung in der Karwoche hat sich Dieter für uns ausgesucht, und dann den Start auf Untermaubach verlegt. Nach Obermaubach, das sind doch nur einige Meter. Oder ??? Die Burganlage von Untermaubach gehört dem Hochmittelalter zugeordnet und stammt aus dem
14. Jahrhundert. Die Burg wurde mehrfach erweitert und umgebaut und wechselte einige Male den Besitzer. Seit 1874 gehört die Burg, die nicht zu besichtigen ist, nur der Innenhof, der Familie Graf von Spee, die auch die umliegenden Nutzflächen bewirtschaftet. Zuerst war da mal eine Höhe zu bezwingen wo eine Schautafel auf die Fernsicht hinwies. Das Wetter hatte sich immer noch nicht dazu durch gerungen eine lange Pause einzulegen, und der Vorsatz in der Fastenzeit keinen Alkohol zu sich zu nehmen wurde gestrichen, denn ein kleiner Schluck aus dem Fachmann erwärmte einen von Ihnen, weil Dieter an einer Strasse den Überblick verloren hatte. Da machte sich die Abwesenheit von Wolfgang bemerkbar. Die Orientierungsphase war uns doch zu lang geworden, und bei schlappen 5 °C Grad konnte man ein wenig Aufwärmung gebrauchen. Peter und Ich haben das direkt genossen, Herbert hat dann nach heftigem Protest auch noch was ab bekommen. Jürgen war wie immer schon vorneweg. Die Wanderwege hatten sich durch den Regen am Sonntag als leichte Rutschbahnen ausgebildet und teilweise ging’s so wie über Schmierseife. Die Nähe des Hürtgenwaldes wurde uns durch einige Wegkreuze mit Stahlhelmen und Munition bewusst gemacht. Noch ein Blick auf den Stausee und einen kleinen Umweg, sonst ist es eine schlappe Wanderung, und die Kaffeepause kann bei Hallmanns in Nideggen den Ausklang bilden. Nach 4.5 Stunden und dann immerhin 14 km hatten wir ausreichend Frischluft getankt. Da war doch morgens mit auf den Weg gegeben, nun kommt nicht zu früh nach Hause. Den nächsten Wandermontag wird Gerd gestalten, für Herbert und Dieter ist es der 250. Übrigens Franz wollte Nachmittags um 15:30 Uhr zu Hause sein, und fragte morgens an, wie lange wir unterwegs wären,wir hatten mal festgelegt, wer einen Nachmittagtermin hat muß halt auf den schönen Tag verzichten. Heinz ist mit fünf Enkeln auf Texel,gute Erholung.

DSDS, Biberbande,DWK5,Kakerlackenpoker.

Von Samstag auf Sonntag war unser Enkelchen Marina wieder bei Opa und Oma, und so konnte der Wochenendverlauf mal wieder andere Formen annehmen. Wir freuen uns immer sehr wenn sie bei uns ist. Da wird dann zuerst immer Kuchen gebacken und im Internet gesurfert. Das Kinoprogramm wurde auf den Sonntag verlegt, weil der Film schon begonnen hatte. So wurde dann zwischen DSDS, Deutschland sucht den Superstar, Biberbande spielen und Internet hin und her geschwitch. Alles auf einmal machen, wo sie das wohl herhat. Das leichte Unwohlsein am Sonntagmorgen wurde dann mit einer Vorlesestunde überbrückt. In den frühen Mittagsstunden sind wir dann zum Kino nach Hürth gefahren und haben uns
“ Die wilden Kerle 5 „ bei Popkorn und Limo angeschaut. Übrigens Opa ist nicht eingeschlafen. Kaum zu Hause hieß es wieder spielen wir Biberbande. Dieses Spiel hat es ihr angetan, überlegen, strategisch spielen, und dann noch gewinnen, das gefällt ihr sehr. Den Abschluss haben wir dann noch beim Mac Donald gestaltet, bevor die Kleine wieder nach Hause wollte.

Dienstag, 11. März 2008

Rund um die Tomburg.

Die Wanderung am 10.03.2008 führte uns rund um die Tomburg. Wohl auf Grund der Wetteraussichten sind wir in der Nähe geblieben, Herbert hatte das sagen. Die Zickzack Wegführung hat er wohl bewusst gewählt, da die dunklen Wolken noch nicht so schnell vorbeizogen, oder wollte er das alte pfadfinderische Wissen testen. Mir und Wolfgang kam das eh etwas spanisch vor, auch einem Spaziergänger der uns entgegen kaum. Wir waren fast vollständig vertreten, nur Dieter und Heinz fehlten. Da waren dann die zwei Schönwetterwanderer, Jürgen und Franz,
die letzte Woche nicht dabei waren, diesmal mit von der Partie, und führten dann zum Schluss das Feld an. An der Waldkappelle ging’s forsch los, weil hier keine Steigungen zu überwinden sind. Die Tomburg liegt auf 316 m ü. NN und ist ein Relikt aus dem Tertiär, als flüssige Lava aus dem Erdinneren aufstieg und nach Erosionen der Deckschichten eine Basaltkuppel hinterließ. Ein weiter Blick auf das Siebengebirge belohnte uns für den kleinen Anstieg. Die Burg entstand um 900 und wurde am 7.September 1473 vollständig zerstört und danach als Basaltsteinbruch benutzt. Um 1000 residierte hier der Pfalzgraf Ezzo und seine Ehefrau Mathilde, eine Schwester Kaiser Ottos III. und in der Folge durchlebte die Tomburg eine wechselvolle Geschichte, bis das die militärische Bedeutung keinen Nutzen mehr brachte. In einer Schutzhütte mit Bank und Tisch haben wir dann unsere bescheidene Mittagspause gemacht. Über den Wanderweg Nr. 6 bzw. N sind wir bis Todenfeld hinauf, wo uns dann der Wind mächtig um die Ohren pfiff, die kleinen beiseite geräumten Schneereste ließen das Wetter von Dienstag erahnen. Der Blick in die rheinische Tiefebene veranlasste uns zu diskutieren was wir da so am Horizont alles sehen. Die Einkehr ins Cafe Löhrer hat uns dann das Verhältnis von DM zu Euro mal wieder bewusst gemacht. Man gönnt sich ja sonst nichts stand leider nicht auf der Karte. Dieter hat nächste Woche die Planung. Nach 4 Stunden Frischluft wurde an Hand der kleinen Wehwehchen abgeschätzt wie viele Kilometer waren das.

Samstag, 8. März 2008

Ost, West, Erzählungen beim Rotwein.

Am 07.03.08 hat Melanie mal wieder ihre Eltern besucht. Ich war mit Bruni pünktlich am Airport und der Flieger war 10 Minuten zu früh, aber das war kein Problem. Der Anzeige nach sollte der in Terminal 2 Ost anbinden. Bruni blieb im Auto und das Handy typisch für mich auch, nachsehen an welchem Ausgang Melanie erscheint, West oder Ost. Nach einiger Zeit wurde ich dann von Melanie und Bruni an der Wartehalle Ost überrascht. Da war der Flieger doch in West angedockt und Melanie hat sich gewundert, keiner da. Eine SMS hat dann das Problem gelöst. Bruni hat die Technik noch nicht so im Griff, schnell aus dem Auto und sich bemerkbar machen. Abends wurde dann bei einem Wein eine Übungseinheit vorgenommen. Nur gut das Michael den Donnerstag vorher, nach einem Vortrag in Knapsack, beim Verband der Chemischen Industrie einen Karton Wein geschenkt bekommen hat. Da war dann auch noch eine Flasche von Herbert B. im Depot. Das war ein ganz besonderer Jahrgang den wir da getrunken hatten, mit persönlichem Etikett. Die musste dann auch dran glauben und schon wurde viel erzählt. Am Samstag hat uns dann bei schönstem Frühlingswetter Melanie Geschnetzeltes zubereitet, das wir im Wintergarten bei sommerlichen Temperaturen genossen haben. So viel Ehrgeiz hat mich dann dazu beflügelt das Auto zu waschen, damit wir Melanie am Nachmittag in einem sauberen Auto zum Flieger bringen konnten. Schade dass sie wieder weg ist aber der nächste Termin ist schon in Kalender vermerkt. Aber zwischendurch sind wir auch mal wieder in Berlin.

Dienstag, 4. März 2008

Von wegen Fühlung, trocken und schneekalt.

Da waren’s nur noch vier, von den acht, die montags wandern. Peter, Wolfgang, Herbert und Gerd. Am Telefon hörte man, ich gehe heute definitiv nicht mit. Da war eine Regenwanderung aus 2007 noch in guter Erinnerung, und das nur weil Gerd das sagen hatte. In kleinem Kreis sind wir bei trockenem Wetter in Schönau gestartet. Gegenüber der letzten Woche musste man Mütze und Handschuhe anziehen, es war schneekalt, aber trocken. Über den Wanderweg Nr.3 sind wir dann bis auf die Höhe von der Siedlung Vollmert. Danach an der Landesgrenze von Rheinland Pfalz entlang bis zum Wanderweg des Eifelvereins der nach der Wasserscheide führt. Auf dem breiten Weg hatte das Sturmtief Emma seine Spuren hinterlassen. Waldarbeiter waren mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Mittagspause war in der Schutzhütte Eichenruh am Fuße des Michelsbergs vorgesehen. Für die harten Kerle gab es dann ein Leckerli. Die höchste Erhebung Bad Münstereifels ist der Michelsberg mit 588m über NN. In vorchristlicher Zeit befand sich hier eine Gerichts- und Kultstätte der Germanen. Heute ist auf dem Berg auf eine reizende Kapelle. Im Winter laden der Nord- und Westhang des Michelsberges zum Rodeln ein. Die Temperaturen waren auch so gerade mal über Null und dementsprechend kurz die Pause. Weiter bergab über die Wege A2 bzw. A1 wurde ein markantes Ziel, ein einzeln stehende Eiche ins Visier genommen. Am Dorfeingang zu Schönau wurden wir dann von einer älteren Dame (90 Jahre) begrüßt, die sich unbedingt mit uns unterhalten wollte. Nach 4 Stunden und 16 Kilometer bei trockenem Wetter haben wir uns dann die Kaffeepause in Bad Münstereifel reingezogen. Nächste Woche hat Herbert das sagen, für ihn und einige wenige wird das die 248. Wanderung, wie lange ist der schon im Ruhestand??? Heute am Dienstag sagte der Wetterbericht bis 30 cm Neuschnee und Sperrung der A1 und der A61, schön das wir den Tag gestern noch unterwegs waren.

Sonntag, 2. März 2008

Latein Turnier so Stürmisch wie das Wetter.

Tanzen als Rentner eine Sportart hält fit und fördert Geist und Seele.
Tanzen als sanfter Bewegungssport ist Ausdruck von Lebensfreude, die gemeinsam erlebt wird, vermittelt ein positives Körpergefühl und ist für uns mit einem weiteren Freundeskreis verbunden.
Tanzen kann von früher Kindheit bis ins hohe Alter ausgeübt werden.
Dem letzteren gehen wir seit 17 Jahren jeden Montag in Brühler TSC nach, was mir manchmal nach den Wanderungen ein wenig schwer fällt. Wir haben die Gelegenheit wahrgenommen und dem stürmischen Wetter einen Garaus gemacht. In einer Sporthalle in Leverkusen mit Fanunterstützung für die neue jugendliche Lateinformation haben wir dem Schmuddelwetter einen anderen Sinn gegeben.
Das die Neuen dann wieder auf Platz eins stürmten, war bei
7 Formationen die hier teilnahmen wohl auch für das Team eine Überraschung. Das Aachen mit 3 Formationen gestartet ist, hatte dementsprechend eine große Fangemeinde zur Folge, da auch noch eine Gruppe von Oliver Seefeld trainiert wird. Da haben wir dann in dem Team von Rheindahlen einen alten Bekannten gesehen, Rolf, war mal unser Trainer im Montagskreis. Winken und hallo da war er auch überrascht und kam zu uns. Schön, so wurde bei den anderen Besuchern der Eindruck erweckt, die haben Ahnung. Glückwunsch an die Brühler auf den Punkt genau fit und super agil bei der Sache, da ist wohl auch das Trainerduo nicht ganz unbeteiligt, wenn man Patrick auf dem Stuhl sieht. Keine Minute in Ruhephase alles im Blick da muß man so motiviert sein, von Seiten des Teams, dreimal starten,dreimal erster. Klasse. Hoffentlich hält die Halbwertszeit der Benotung noch lange an.