14. Jahrhundert.
Die Burg wurde mehrfach erweitert und umgebaut und wechselte einige Male den Besitzer. Seit 1874 gehört die Burg, die nicht zu besichtigen ist, nur der Innenhof, der Familie Graf von Spee, die auch die umliegenden Nutzflächen bewirtschaftet. Zuerst war da mal eine Höhe zu bezwingen wo eine Schautafel auf die Fernsicht
hinwies. Das Wetter hatte sich immer noch nicht dazu durch gerungen eine lange Pause einzulegen, und der Vorsatz in der Fastenzeit keinen Alkohol zu sich zu nehmen wurde gestrichen, denn ein kleiner Schluck aus dem Fachmann erwärmte einen von Ihnen, weil Dieter an einer Strasse den Überblick verloren hatte. Da machte sich die Abwesenheit von Wolfgang bemerkbar. Die Orientierun
gsphase war uns doch zu lang geworden, und bei schlappen 5 °C Grad konnte man ein wenig Aufwärmung gebrauchen. Peter und Ich haben das direkt genossen, Herbert hat dann nach heftigem Protest auch noch was ab bekommen. Jürgen war wie immer schon vorneweg. Die Wanderwege hatten sich durch den Regen am Sonntag als leichte Rutschbahnen ausgebildet und teilweise ging’s so wie über Schmierseife. Die Nähe des Hürtgenwaldes wurde uns durch einige Wegkreuze mit Stahlhelmen und Munition bewusst gemacht. Noch ein Blick auf den Stausee und einen kleinen Umweg, sonst ist es eine schlappe Wanderung, und die Kaffeepause kann bei Hallmanns in Nideggen den Ausklang bilden. Nach 4.5 Stunden und dann immerhin 14 km hatten wir ausreichend Frischluft getankt. Da war doch morgens mit auf den Weg gegeben, nun kommt nicht zu früh nach Hause. Den nächsten Wandermontag wird Gerd gestalten, für Herbert und Dieter ist es der 250. Übrigens Franz wollte Nachmittags um 15:30 Uhr zu Hause sein, und fragte morgens an, wie lange wir unterwegs wären,wir hatten mal festgelegt, wer einen Nachmittagtermin hat muß halt auf den schönen Tag verzichten. Heinz ist mit fünf Enkeln auf Texel,gute Erholung.
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