nur Dieter und Heinz fehlten. Da waren dann die zwei Schönwetterwanderer, Jürgen und Franz,die letzte Woche nicht dabei waren, diesmal mit von der Partie, und führten dann zum Schluss das Feld an.
An der Waldkappelle ging’s forsch los, weil hier keine Steigungen zu überwinden sind. Die Tomburg liegt auf 316 m ü. NN und ist ein Relikt aus dem Tertiär, als flüssige Lava aus dem Erdinneren aufstieg und nach Erosionen der Deckschichten eine Basaltkuppel hinterließ. Ein weiter Blick auf das Siebengebirge belohnte uns für den kleinen Anstieg. Die Burg entstand um 900 und wurde am 7.September 1473 vollständig zerstört und danach als Basaltsteinbruch benutzt. Um 1000 residierte hier der Pfalzgraf Ezzo und seine Ehefrau Mathilde, eine Schwester Kaiser Ottos III.
geräumten Schneereste ließen das Wetter von Dienstag erahnen. Der Blick in die rheinische Tiefebene veranlasste uns zu diskutieren was wir da so am Horizont alles sehen. Die Einkehr ins Cafe Löhrer hat uns dann das Verhältnis von DM zu Euro mal wieder bewusst gemacht. Man gönnt sich ja sonst nichts stand leider nicht auf der Karte. Dieter hat nächste Woche die Planung. Nach 4 Stunden Frischluft wurde an Hand der kleinen Wehwehchen abgeschätzt wie viele Kilometer waren das.
3 Kommentare:
Na, bei den Luxus-Ausflugszielen wundert es mich nicht, wenn hier in Deutschland die Rentner über zu wenig Rente jammern! ;-)
Entsetzlich! Montag Abend - 18.08 und noch keine Neuigkeiten im Blog? Sollte das Wetter im Rheinland so schlecht gewesen sein?
So ist die Jugend immer Monate vorraus. Währe der 18.08. dann hätten schon einige Brühler eure herzliche Gastfreundschaft strapaziert.
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