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| Wünschen die Montagswanderer |
Samstag, 31. Dezember 2011
Freitag, 23. Dezember 2011
*************************Frohe Weihnachten*************************
An alle die sich auf diese Seite verirren, klicken, oder einen Kommentar hinterlassen, übrigens geht das auch anonym, wünschen wir ein ruhiges und besinnliches Fest. Das frische Moos ist zwar noch nicht trocken, aber bei uns ist alles in trockenen Tüchern. Im diesem Sinne Frohe Weihnachten.
Montag, 19. Dezember 2011
Insul.
Alle Jahre wieder, so kurz zum Jahresende steht nach alter Tradition eine besinnliche Tour für die Montagswanderer auf dem Programm. In diesem Jahr hatte Wolfgang die Aufgabe eine kleinere Wanderung mit Weihnachtsessen zu organisieren.
| Der Organisator der Weihnachtswanderung |
Auf Umwegen mit dem Auto sollten die Erwartungen und Vermutungen der Wanderer auf die Folter gespannt werden. Weilerswist, Heimerzheim, Steinbach, Münstereifel, Schuld. Da gibt es auch kürzere Wege.
Der Zielpunkt wurde dann in Insul an der Ahr erreicht. 10, - in Worten zehn - hatten sich eingefunden. Gute Stimmung, ohne Rucksack, der Kälte trotzen. Gings an der Ahr entlang nach Schuld.
| Das Ahrtal in der Nähe von Insul |
| Blick auf Schuld |
Wo sonst das Schild geschlossen anzeigt, war an diesem Tag durch die Vortour des Organisators heute geöffnet. Stolze Leistung. Klaro, zum Schluss wurden Ihm noch liebe Grüße an die Gattin ausgerichtet. Heute konnte man sprichwörtlich sagen
Alt und Jung war unterwegs.
| Der Älteste und der Jüngste |
Eine gute Kraftbrühe erheitert die Runde und schnell hatte sich jeder entschieden.
Was gönne ich mir den heute???
Eine lockere Runde mit viel Witz und Charme der Wirtin da brauchten sich die Wanderer nicht zu verstecken, wie man hört. Eine Sponsering Runde Trester der Wirtin machte bei Zweien noch Platz für einen Kuchen. Die Getränke der Tour wurden von Jürgen beglichen. Zurück über eine alte Bahntrasse war der lustige Tage leider zu schnell vorbei.
Wer wie oft in diesem Jahr mit dabei war wird am 9. Januar bei einem Katerfrühstück im Hause des Präsidenten kundgetan. Vorab kann man schon sagen im Durchschnitt waren 4 Personen unterwegs und 633 km erwandert.
Montag, 12. Dezember 2011
Nohn.
In einem kleinen Café in Üxheim wurde der folgende Spruch gesichtet.
Lächle und die Welt verändert sich. Das Lachen sollte uns am frühen Morgen noch vergehen. Schnell die Heizung aktivieren, die Fünf könnten ja den ganzen Tag hier verbringen. Zur Überraschung wurde besagtes Café angesteuert. Ein zweites kleines Frühstück mit dem Spruch im Blickfeld, dazu noch ein Sponsor, merke dir, wenn Norbert die Toilette aufsucht ist die Rechnung beglichen.
| Motto des Tages |
| Eingang Pfarrkirche Nohn von 1718 |
Die Weiterfahrt in der Limousine erhöht den Vergnügungspegel am Morgen. Jetzt aber Butter bei den Fischen, Startpunkt die Kirche in Nohn. Nieselregen und dunkle Wolken begleiteten uns in entlang des Nohner Baches.
Da war noch der Spruch am Eingang zur Kirche in Erinnerung. Die Helden waren unterwegs. Im Eifer des Gefechts wurde dann festgestellt, an einer Bachüberquerung, diesen Baum hatten wir doch zuletzt gesehen.
| Nohner Bachtal |
| Begrüßung am Weg Nr.16 |
Na klar wir waren damals von Ost nach West unterwegs,ab Kirmutscheid am 10.10. 2011 um 13:20 Uhr. Regenschutz wurde angelegt und je später der Morgen wurde umso schöner die Wetteraussichten. Im Vorbau einer alten Kapelle in Dankerath ließ sich schließlich die Sonne blicken. Die Ausbeute an Moos für die Krippe war da schon erledigt. Tragetasche im Vordergrund, bis dahin gesammelt, damit die Würmer sich nachher im Kofferraum wohlfühlen.
| Tragetasche voll Moos |
| Blick auf den Aremberg |
Die heimliche Streckenänderung wurde nicht publik gemacht, da sich Norbert immer weit voran wagte. Sollten am diesem Tag die ausstehenden 100 km zum Vorjahr überboten werden??? Deshalb wurde in Höhe von Senscheid mit uns eine Ehrenrunde absolviert. Zweimal hatten wir das ja mitgemacht.
| Fünf gegen Fünf |
| In weiter Ferne, der Ring |
Die Aussichten an der Schutzhütte hinter Senscheid an der unmittelbaren Nähe der Straße nach Dankerath war in der Karte nicht vermerkt, sollte man aber für eine nächste Tour ins Auge fassen. Schöner Weitblick. Der Wanderweg. Nr. 16 brachte uns dann bergab nach Nohn. Die Umsatzsteigerung im Café Üxheim hatte an diesem Montag alle Rekorde gebrochen, Brot kauf ohne Bezahlung des Schneidwerkzeugs, und Nachmittagsrunde von fünf zufriedenen Wanderern. Ein Lob an die Leitung der Tour. Rekordverdächtig war auch die Rückfahrt, ein Glück das bei 220 km/h das Fahrzeug ab geregelt wurde. Übrigens Regel, eine Fahrt in die Berge im Süden der Republik sollte in der zweiten Septemberwoche stattfinden. Dauer und genauer Zeitpunkt im Neuen Jahr klar sein. Klar ist, nächste Woche Weihnachtsessen, also ohne Rucksack um 10:00 Uhr beim Präses. Unklar ist noch was mit dem Kilometerplusgeld von Wanderfreunden passiert, die sich lange, lange nicht mehr haben sehen lassen. Na dann einen schönen vierten Advent.
Freitag, 9. Dezember 2011
Etiene&Müller.
Kultur in Brühl ist ein Erlebnis. Kleinkunst im zweiten Halbjahr. Dieses Jahr jibbet nix! Wurde in der umgeräumten Werkstatt von Citroën Offizier mal wieder zu einem Advents Ereignis der Lachmuskeln. Die von den Springmäusen bekannten Komiker Etiene&Müller präsentierten ein Programm zur Weihnachtszeit. Nostalgische Weihnachtsmomente, mit Geschenken, die liebevoll ausgesucht, selbstverständlich selbst verpackt und größtenteils selbst gebastelt waren wurde das Publikum auf den Geschenkeinkauf eingestimmt.
| Die Beiden in Aktion |
| Energiemodell |
Wer schon einmal ein Weihnachtsprogramm von Andreas Etienne und Michael Müller gesehen hat, der weiß, dass hier nichts so ist, wie man es von einem herkömmlichen Weihnachtsprogramm erwartet. Brandheiß und hochaktuell, haben die beiden ihren eigenen Weg aus der Energiekrise gefunden, was im Vordergrund mit der Bühnendekoration passierte.
| Hier stehen sonst Neuwagen |
| Energiegeladen |
Wenn der Weihnachtsbaum zu früh schlapp macht, gekauft im Baumarkt, oder am Heiligen Abend mit dem Skilift hinauf in die Gletscherregion gestürmt wurde. Dort wo der Abgrund gähnt und der Geist von Luis Trenker umherspukt. Schräger die Glocken nie hingen! So macht die Weihnachtszeit Spaß! Besonders wenn man in der ersten Reihe sitzt. Früh genug durchstarten, dann jibbet auch was.
Montag, 5. Dezember 2011
Tondorf.
Tondorfs weithin sichtbares Kennzeichen ist die 1812 an der Stelle des Vorgängerbaus errichtete Kirche Sankt Lambertus, auf dem höchsten Punkt der im Süden von der oberen Ahr umschlossenen Hochebene. Ganz in der Nähe des Dorfes befindet sich die mehr als 1700 Fuß hohe Wasserscheide von Ahr, Erft und Urft, die sämtlich von Quellbächen gespeist werden. Die erhöhte freie Lage ließ einem den Wind um die Ohren fliegen.
| Kalte Brise um die Ohren |
Ein IM. wünschte am frühen Morgen einem schönen Wandertag, mit dem Hinweis in der Eifel ist Schneefall. Dass ließ aber 6 Wanderfreunde kalt. Stoltze Leistung, die sechs der letzten Woche wieder beisammen, keine Krankmeldungen mehr. Was sich da aber an Schnee angesammelt hatte war eher der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.
| Hurra der erste Schnee |
Über Stock und Stein ging die Wanderung los an der Kirche in Tondorf. Wenige, sehr wenige Wegzeichen in diesem Bereich. Dafür in diesen Eifelorten Hinweise auf römische Tempelanlagen. Die Kooperation von Herbert und Wolfgang klappte wie am Schnürchen.
| Wanderstrecke |
| Teamwork |
Karte und Navigator wurden in Einklang gebracht und so konnten die 4 Mitwanderer sich den Blicken der Natur hingeben. Matschige Wege überwinden, und Zäune umgehen. Ein Rückblick auf das sich zu Ende neigende Jahr sorgte für den nötigen Diskussionsstoff. Noch einmal in voller Montur wandern, dann steht die Weihnachtstour an. Was uns Wolfgang für eine Überraschung präsentiert ist Geheimsache aus alter Tradition. Die nächste Tour will Norbert noch mal gestalten und möchte deshalb in der Statistik wühlen. Waren wir Kilometermäßig auf dem gleichen Stand wie im letzten Jahr???
| Schönes Moos für die Krippe |
| Da braut sich was zusamme |
Eindeutig nein, da müsste am nächsten Montag eine 100 Kilometermarke herhalten. Kälte und Wind sorgten dafür dass wir, verwöhnt vom Wetter der letzten Wochen noch nicht an die Wintertage gewöhnt, sind. Die Weinstube des Café zur Römer Quelle wurde belegt, und Dieter verdonnert einem Septembertermin ins Auge zu fassen. Schließlich brauchen Rentner Planungssicherheit.
