Montag, 12. Dezember 2011

Nohn.

In einem kleinen Café in Üxheim wurde der folgende Spruch gesichtet.
Lächle und die Welt verändert sich. Das Lachen sollte uns am frühen Morgen noch vergehen. Schnell die Heizung aktivieren, die Fünf könnten ja den ganzen Tag hier verbringen. Zur Überraschung wurde besagtes Café angesteuert. Ein zweites kleines Frühstück mit dem Spruch im Blickfeld, dazu noch ein Sponsor, merke dir, wenn Norbert die Toilette aufsucht ist die Rechnung beglichen.
Motto des Tages
Eingang Pfarrkirche Nohn von 1718
Die Weiterfahrt in der Limousine erhöht den Vergnügungspegel am Morgen. Jetzt aber Butter bei den Fischen, Startpunkt die Kirche in Nohn. Nieselregen und dunkle Wolken begleiteten uns in entlang des Nohner Baches.
Da war noch der Spruch am Eingang zur Kirche in Erinnerung. Die Helden waren unterwegs. Im Eifer des Gefechts wurde dann festgestellt, an einer Bachüberquerung, diesen Baum hatten wir doch zuletzt gesehen. 
Nohner Bachtal

Begrüßung am Weg Nr.16
Na klar wir waren damals von Ost nach West unterwegs,ab Kirmutscheid am 10.10. 2011 um 13:20 Uhr. Regenschutz wurde angelegt und je später der Morgen wurde umso schöner die Wetteraussichten. Im Vorbau einer alten Kapelle in Dankerath ließ sich schließlich die Sonne blicken. Die Ausbeute an Moos für die Krippe war da schon erledigt. Tragetasche im Vordergrund, bis dahin gesammelt, damit die Würmer sich nachher im Kofferraum wohlfühlen.
Tragetasche voll Moos
Blick auf den Aremberg

Die heimliche Streckenänderung wurde nicht publik gemacht, da sich Norbert immer weit voran wagte. Sollten am diesem Tag die ausstehenden 100 km zum Vorjahr überboten werden???  Deshalb wurde in Höhe von Senscheid mit uns eine Ehrenrunde absolviert. Zweimal hatten wir das ja mitgemacht.
Fünf gegen Fünf
In weiter Ferne, der Ring
Die Aussichten an der Schutzhütte hinter Senscheid an der unmittelbaren Nähe der Straße nach Dankerath war in der Karte nicht vermerkt, sollte man aber für eine nächste Tour ins Auge fassen. Schöner Weitblick. Der Wanderweg. Nr. 16 brachte uns dann bergab nach Nohn. Die Umsatzsteigerung im Café Üxheim hatte an diesem Montag alle Rekorde gebrochen, Brot kauf ohne Bezahlung des Schneidwerkzeugs, und Nachmittagsrunde von fünf zufriedenen Wanderern. Ein Lob an die Leitung der Tour. Rekordverdächtig war auch die Rückfahrt, ein Glück das bei 220 km/h das Fahrzeug ab geregelt wurde. Übrigens Regel, eine Fahrt in die Berge im Süden der Republik sollte in der zweiten Septemberwoche stattfinden. Dauer und genauer Zeitpunkt im Neuen Jahr klar sein. Klar ist, nächste Woche Weihnachtsessen, also ohne Rucksack um 10:00 Uhr beim Präses. Unklar ist noch was mit dem Kilometerplusgeld von Wanderfreunden passiert, die sich lange, lange nicht mehr haben sehen lassen. Na dann einen schönen vierten Advent.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

kein Bild der Dame?