Montag, 5. Dezember 2011

Tondorf.


Tondorfs weithin sichtbares Kennzeichen ist die 1812 an der Stelle des Vorgängerbaus errichtete Kirche Sankt Lambertus, auf dem höchsten Punkt der im Süden von der oberen Ahr umschlossenen Hochebene. Ganz in der Nähe des Dorfes befindet sich die mehr als 1700 Fuß hohe Wasserscheide von Ahr, Erft und Urft, die sämtlich von Quellbächen gespeist werden. Die erhöhte freie Lage ließ einem den Wind um die Ohren fliegen.
Kalte Brise um die Ohren

Ein IM. wünschte am frühen Morgen einem schönen Wandertag, mit dem Hinweis in der Eifel ist Schneefall. Dass ließ aber 6 Wanderfreunde kalt. Stoltze Leistung, die sechs der letzten Woche wieder beisammen, keine Krankmeldungen mehr. Was sich da aber an Schnee angesammelt hatte war eher der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

Hurra der erste Schnee

Über Stock und Stein ging die Wanderung los an der Kirche in Tondorf. Wenige, sehr wenige Wegzeichen in diesem Bereich. Dafür in diesen Eifelorten Hinweise auf römische Tempelanlagen. Die Kooperation von Herbert und Wolfgang klappte wie am Schnürchen. 
Wanderstrecke
Teamwork
Karte und Navigator wurden in Einklang gebracht und so konnten die 4 Mitwanderer sich den Blicken der Natur hingeben. Matschige Wege überwinden, und Zäune umgehen. Ein Rückblick auf das sich zu Ende neigende Jahr sorgte für den nötigen Diskussionsstoff. Noch einmal in voller Montur wandern, dann steht die Weihnachtstour an. Was uns Wolfgang für eine Überraschung präsentiert ist Geheimsache aus alter Tradition. Die nächste Tour will Norbert noch mal gestalten und möchte deshalb in der Statistik wühlen. Waren wir Kilometermäßig auf dem gleichen Stand wie im letzten Jahr???
Schönes Moos für die Krippe
Da braut sich was zusamme

Eindeutig nein, da müsste am nächsten Montag eine 100 Kilometermarke herhalten. Kälte und Wind sorgten dafür dass wir, verwöhnt vom Wetter der letzten Wochen noch nicht an die Wintertage gewöhnt, sind. Die Weinstube des Café zur Römer Quelle wurde belegt, und Dieter verdonnert einem Septembertermin ins Auge zu fassen. Schließlich brauchen Rentner Planungssicherheit.

Keine Kommentare: