musste leider umkehren, da war Franz und Peter genauso von betroffen wie einige andere auch. Direkt bei der Ankunft in Staffel, PC on, und los geht’s. Da schaut man auf den kleinen Bildschirm und braucht nicht lange nach Wanderzeichen Ausschau zu halten. Durch ein schönes langgestrecktes Tal dem Weg Nr. 15 in Zweiergruppen folgend sind wir dann los. Da hörte man das ein oder andere Mal, jetzt abbiegen. Dies haben wir schon mal erleben dürfen. Das wir dann auf einmal steil an mussten, obwohl der Weg gemütlich weiterging, hatten wir so nicht erwartet, dann hört auch noch der Weg auf und durch dichten Ginsterbestand haben wir die Anhöhe eines
historischen Wanderweges erreicht. Teilweise war der Ginster so dicht, das gerade mal die graumelierten Köpfe zu sehen waren. Nun waren wir auf einem schönen Wanderweg mit vielen Wacholderbüschen und guter Fernsicht. Einmal durchschnaufen, einen Schluck Tee, und schon geht’s weiter. In Niederheckenbach haben wir dann wie es sich so bei uns eingebürgert hat die Selbstverpflegung verzehrt. Für jeden viel Platz in der Frühlingssonne. Hat Wolfgang doch eine Vortour gemacht? Übrigens die Gemeinde Heckenbach wurde 1937 geräumt zur Einrichtung eines Luftwaffenübu
ngsplatzes. Erst 1951 wurde die Neuansiedelung vorgenommen. Nach der schönen langen Pause fiel es einem schon schwer die alten Knochen wieder zu bewegen. 0,1 % Fehler. Gerd ist für nächste Woche verdonnert worden.














es schon etwas dunkel geworden, und der Wagen ist dann mit Scheinwerfern angestrahlt. Häste jood jemat,