Montag, 31. August 2015

Dahlemer Binz.

Wanderung am letzten Hochsommertag.
Wanderung: 26_2015
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Eifelverein Nr. 15 Oberes Kylltal.
Länge: 19,73 km.
Gehzeit brutto: 5h 33 min.
WDG: 4,8 km/h
Streckenführung: Quellenpfad, Eifelverein Nord-Süd-Weg, Weg Nr. 3, kreuz und quer, D 6 an der L 110.
Wegbeschaffenheit: gut befestigte Wanderwege, querfeldein, Waldboden.
Anspruch: mittel.
Wetter: ca. + 27 Grad, Sonne.
Steigung: von 580 Meter auf 650 Meter.

Die Tour begann am Parkplatz Rehbach an der L110 hinter dem Flugplatz Dahlemer Binz. Die erste Rast sah vielversprechend aus, doch bis dahin hatten wir ja nur einige Meter zurückgelegt.
Verdächtigt bei einem flüchtigen Blick auf die Karte, das wird eine lange Distanz. Das wurde deutlich als ein Weinglas Symbol in der Karte zu sehen war, neugierig, sollte diese Lokation für die Mittagspause herhalten? Damit auch klar wir machen einen Schlenker mehr um den Funkturm Bärbelskreuz.
Die Gastronomie hatte aber wohl lange keine Gäste mehr gesehen. Selbst die Schafe hatten sich zu dieser Stunde in den Schatten verkrümelt.
Der heutige Tag wurde eh seit langen Mal wieder mit Ruhemöglichkeiten versehen, die bei diesen hochsommerlichen Temperarturen erlaubten in die Waagerechte zu gehen.
Von nun an ging es bergab kreuz und quer durch den Baasemer Wald, da wurden die Totholzäste zum Wanderstock umfunktioniert. Hilfe zur Selbsthilfe.
Wieder festen Boden unter den Füßen wurde ein Holzsammler zur Orientierung angesprochen. Ist hier der Pützbach? Gesehen hatten wir das Gefährt schon vor der Mittagspause. So war dann an einer kleinen Wiese die Entscheidung fällig, dieser markante Punkt ist unser Standort, bergan gerade aus, weicher Waldboden, Wurzelwerk, bis auf einen Weg. In der Ferne einen Holzstapel. Also war die Landstraße L110 nicht mehr weit weg.
An der Simmel entlang und durch Mischwald führt der Weg vorbei zum Simmeler Hof. zurück zum Ausgangspunkt. Somit blieb dann noch Zeit in der Nähe des Simmeler Hofes die Gedanken kreisen zu lassen. Ein Blick auf die Wiese, hier waren wir mal in großer Gruppe zu einer Schlafpause. Bei ebenfalls 29 Grad C am 24.08.2009 mit dabei war Peter, Herbert, Jürgen, Dieter, Gerd und Norbert, die Tourleitung hatte damals Dieter.

Montag, 24. August 2015

Bad Neuenahr an der L 83 Richtung Königsfeld.

Wanderung unter hohen Buchen bei noch sommerlichen Temperaturen mit einem starken Regenguss zum Schluss.
Wanderung: 25_2015
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Wanderkarte Eifelverein Nr. 9 Das Ahrtal zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Länge: 13,4 km.
Gehzeit brutto: 3h 46 min.
WDG: 4,2 km/h
Streckenführung: Rundwanderwege mit der Bezeichnung A 1-6, teilweise MK.I, II, III Rote Routen schwer, über 100 Watt für mindestens 15 min laut der Kliniken in Bad Neuenahr.

Wegbeschaffenheit: gut befestigte Wanderwege, schmale urige Pfade.
Anspruch: mittel.
Wetter: ca. + 20,0 Grad, Sonne, bewölkt, zum Ende hin Starkregen.
Steigung: von 164 Meter auf 375 Meter.
Sehenswürdigkeiten: Aussichtsturm Neuenahrer Berg. 
Die Tour sollte starten auf der Alten Königsfelder Straße. Wenn das nicht im Navi ist geht es einige Meter weiter, entlang der L83. War das ein Hinweis, um später noch pitschnass zu werden???
Infos zu Beginn des Aufstiegs auf den Neuenahrer Berg. Flexibel sein und eine andere Tour starten und mit 341 m ist die Höhe auch für Ungeübte gut zu bewältigen.
Der Hausberg des Eifelvereins Bad Neuenahr wurde im Jahre 1973 eingeweiht. Die Ortsgruppe hat auf dem Berg einen Aussichtsturm erstellt, dessen Bau durch Spenden finanziert worden ist.
Die Burg Neuenahr, die Graf Otto von Neuenahr im 13. Jahrhundert auf dem Berg bauen ließ, wurde im Jahr 1372 bei einer Fehde auf Anweisung des Kölner Erzbischofs Friedrich von Saarwerden von Bürgerschützen aus Ahrweiler zerstört.
Bis zum langen Köbes, eine Schutzhütte am Fuße des Turms wurden urige Pfade in Serpentinen angelegt. Die 70 Stufen sind dann auch kein Hindernis mehr und entschädigen uns mit den Weitblicken bis ins Siebengebirge oder bei einem guten Scharfblick bis zum Kölner Dom. Leider etwas stark bewölkt, der Sonnenschein im Rücken fehlte um Spekulationen wer sieht weiter zu intensivieren.
Der als MK III auf blauem Spiegel markierte Bad Neuenahrer Kurwanderweg führt uns weiter zur Wanderhütte Klimastation. Die Klimastation wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Auftrag der Bad Neuenahrer Kur AG gebaut, als eine Komponente, um den Kurbetrieb wieder aufzubauen. Heute wird die Schutzhütte bewirtschaftet. Leider geschlossen.
Also weiter zum Steckenberg, laut Karte sind dort eine Schutzhütte und ein Aussichtsturm. Diese Lokation kannten wir und ein Aufstieg auf den Turm lohnt nicht, zu dicht bewaldet. Erstmals 1914 gebaut, und im zweiten Weltkrieg als Flakstellung benutzt. 1959 wurde der Turm wieder aufgebaut. Mit Spreewald Gurke und russischen Pralinen verbringen wir die Pause in der malerischen Hütte.
Von nun an Gings bergab, ebenso mit dem Wetter, Nass erreichten wir den Ausgangspunkt, der unvorhergesehene Zwangst Stopp auf der A 61, Vollsperrung, hatte die Kleidung so weit getrocknet, das wir den feinen Unterschied im Café Linnartz nach langer Zeit wieder genießen konnten.

Donnerstag, 20. August 2015

Brühl.

Auf Kurzbesuch bei Onkel und Tante.
Aus Ashland, einer kleinen Stadt im Süden des US-Bundesstaates Oregon, kommt Nichte Marion zu Besuch. Eins der Hauptanliegen war es, mal wieder so richtig Currywurst mit Mayo zu genießen. Gar nicht so einfach, denn an einer Pommes Bude wollten wir das nicht unbedingt in die Tat umsetzen.

Das neue Wirtshaus am alten Bundesbahnhof in Brühl, im Biergarten mit Blick auf das Schloß, bot den richtigen Rahmen. Die Recherche ergab, dieses Gericht ist in der Speisekarte. Eine extra Portion Mayo gab dazu. Erstaunt war Marion das die Rechnung über die neusten elektronischen Medien ging und kein Papier und Bleistift benutzt wurde. Lieb, dass du uns besucht hast, wir haben uns sehr gefreut, und schon ist 2016 wieder einem Termin geplant.

Montag, 17. August 2015

Brühl-Rheinland.

Nix Wandern, Dauerregen, PC Tag-Erinnerungen an den Urlaub.


Sonntag, 16. August 2015

Treptow-Köpenick-Brühl.

Seit gut 5 Wochen waren wir nun von zu Hause weg, gute 24 Grad am Morgen noch in Berlin, die Vorhersagen für das Rheinland betrugen 16 Grad plus Dauerregen. Bis Gütersloh war es dann auch ein sehr angenehmes Fahren. Die Strecke ist nun so bekannt dass wir das Navi nicht benutzten, als dann der WDR eine Vollsperrung meldete wurde die elektronische Karte aktiviert.

Frühzeitig in Richtung Ruhrgebiet über die A 43 erreichten wir die Heimat am frühen Nachmittag. Schön dass wir die Wohnung besetzen konnten und ein Dankeschön für Alles. Alles grün und blühend, Rasen gemäht, wenn dann das Wetter bis Montag sich noch bessert ist Wandern angesagt.

Samstag, 15. August 2015

Alt-Treptow.

Seit 1991 existiert die Wagenburg Lohmühle in Alt-Treptow. Einige Bauwagen und LKW Bewohner machten sich seinerzeit auf, um den ehemaligen Mauerstreifen im heutigen Schlesischen Busch zu besetzen. Als dieser zu einem Park umgestaltet wurde, rückten die Wagenburgen auf das Gelände neben der Lohmühlenstrasse.
Das vorherige Niemandsland hatte nicht viel zu bieten. So kam es zu ersten Anpflanzungen. Das Projekt Lohmühle entwickelte sich. Die ersten Toiletten wurden gebaut, Wege angelegt, Erde aufgeschüttet, es wurde gepflanzt, gegossen, gepflegt. Schließlich zimmerte man eine Bühne für Veranstaltungen mit dazugehörigem Tresen und angeschaffter Technik.

Im Laufe der Jahre mauserte sich die Lohmühle zu einem anerkannten Kulturprojekt. Ein Projekt dass sich immer wieder erneuert und dessen Bedarf an Pflanzungen und Holzschrauben kontinuierlich steigt. So wird beispielsweise auf Braunkohle zum Heizen nach Möglichkeit verzichtet und Abwasser wird in eigenen Pflanzenkläranlagen entsorgt. 
Kein öffentliche Strom- und Wasseranbieter, wird benutzt. Man ist stolz auf die Autonomie. Seit einiger Zeit besteht mit dem Bezirk Treptow-Köpenick ein Vertrag. Dieses Abkommen ist leider auf fünf Jahre begrenzt. Getreu der komischen Berliner Idee unsere Stadt via Slogan nach außen zu präsentieren, sagen wir: Sei Bürger, sei Wagenbürger, sei Berlin. Freiräume für alle.

Freitag, 14. August 2015

Kreuzberg.

Restaurant Richard.
Unsere Tour, die abendliche Runde, endet nicht im Restaurant Bagdad, sondern bei Richard. Die Gastgeber hatten sich was vorgenommen.
Als das Restaurant Bagdad an der Köpenicker Straße nicht angesteuert wurde, war zu erahnen was uns noch bevorstand. Restaurant Hans Richard, seit gut einem Jahr Inhaber des selbigen, das Haus vor 100 Jahren erbaut, da war Essen Selbstdarstellung für die einen, für die anderen sollte es nur satt machen. Eine gute Braustube. Damit wir satt wurden sollten es mindestens 5 Gänge werden, inclusive Weinbegleitung.
Pro Monat gibt es hier ein Menü. Man kann vier Gänge bestellen, fünf, sechs oder sieben sollten wir aussuchen so der Tenor der Gastgeber. Französisch ist die Basis der Küche, mit 2 Spitzenköchen, es wurde ein langer Abend.
Ein guter Freund von mir würde sagen, dass ist nicht meine Liga, ich, wir finden es gut dass die Gastgeber sich so etwas leisten können, und ab und an auch genießen, es kann aber auch bescheidener sein. Besten, besten Dank wir werden uns revanchieren wenn die Beiden das auch nicht wollen.

Wünsdorf/Zossen.

Unsere Tour nach der abendlichen Planung geht zu den Bunkeranlagen Zossen / Wünsdorf, und begann bei dem Nachrichtenbunker Zeppelin Amt 500
Der wohl letzte heiße Tag in Berlin, immerhin über 35 Grad, da war es eine absolut geile Idee von den Gastgebern eine Besichtigung der umfangreichen Anlagen bei einer konstanten Temperatur von 10 Grad Celsius im Nachrichtenbunker, zu machen.
Im April 1936 wurde entschieden, neben der Bunkersiedlung Maybach I einen Nachrichtenbunker zu bauen. Durch die Reichspost wurde für die Anlage die Bezeichnung Amt 500 – Zeppelin verwendet. Bauausführende Firma im Auftrag der Reichspost Erfurt war die Firma Polensky & Zöllner, Holzmann, sowie mehrere kleine regionale Unternehmen. Innerhalb von 2 Jahren waren die riesigen Erdmassen ausgehoben und der Bunker im Rohbau fertig. Bis zum Sommer 1944 hatte Zeppelin einen Betonmantel gegen Bombentreffer erhalten. Nicht selten kam es zu dieser Zeit zu Verbindungen zwischen der Wolfsschanze und des Heeresgruppenkommandos im Osten, deren Stromversorgung über Zeppelin geführt wurde. Wir erkundeten die riesige Anlage vom Nordstollen aus, der sich damals gut getarnt in einem Zweifamilienhaus befand. Hier unten, in dem drei Etageren Bunker sind noch zahlreiche Relikte der Wehrmacht, aber auch der Nachnutzung durch die Russen zu sehen.


Anfang der 1960er Jahre begann das Oberkommando der GSTD den ehemaligen Nachrichtenbunker Zeppelin zu reaktivieren, und richtete den Führungs- und Nachrichtenbunker Ranet ein. Der Bunker war über drei Stollen zu erreichen. Die Maschinenhallen reichten bis in die zweite von drei Etagen.

Im Raum der Fernsprechvermittlung des Heeres sind noch sehr gut die angeordneten Fundamente für die Vermittlungsanlagen zu erkennen. Der Nachrichtenbunker Zeppelin Amt 500 wurde am 21.04.1945 ohne Kampfhandlungen von der Roten Armee eingenommen. Sprengungsversuche scheiterten.
Die Bunkerhäuser Maybach I bis 4 schauten wir uns einige Hausbunker der Anlage Maybach I an, die alle mehr oder weniger den Sprengversuchen der Russen zum Opfer fielen.


Die Struktur der einst als Wohnhäuser getarnten Bunker ist aber immer noch gut zu erkennen, und man kann sich ein ziemlich gutes Bild über den ehemaligen Zustand der fast oval artig angeordneten Anlage machen. Der eingezäunte Bereich von Maybach I umfasste 12 Bunkerhäuser. Die Häuser hatten eine Länge von 36m und waren 16m breit. Die Gesamthöhe betrug 24m, wovon 9m in zwei Etagen unterirdisch mit Eisenbeton umschlossen waren. Zur Tarnung hatte man auf die geschlossenen Betondächer schwarze Dachpappe aufgeklebt Schornsteinattrappen aufgesetzt, sie dienten der Belüftung und Entlüftung als Wohnhäuser getarntes Mauerwerk und Verkleidete Bunkertüren. Installationen für Wasser, Belüftung und Elektrik waren im Tiefkeller integriert. Die Bunkerhäuser A 4 und A 9 verfügten im Tiefkeller über eine Notstromanlage.

Die Bunkerhäuser waren untereinander mit einem 600m langen Ringstollen verbunden. Es gab zur Tarnung außerhalb Liegestühle für die Telefonistinnen damit die sich auch bräunen konnten und nicht irgendwo im Kino kreidebleich das Objekt der feindlichen Spionage wurden.

Donnerstag, 13. August 2015

Treptow-Köpenick.

Der Anreise Tag für die Gastgeber aus ihrem Bodden Urlaub ist heute da. Die haben sich vorgenommen den frisch geräucherten Fisch aus Wolgast bei sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse zu präsentieren. Gut gekühlt transportiert, fein säuberlich entgrätet, fachgerecht auf dem Teller zubereitet.


Eine gute Idee, so können die Urlaubserinnerungen ausgetauscht werden. Bis zum traditionellen Absacker wurde geklönt. Noch zwei Tage Planung was unternehmen wir gemeinsam und dann heißt es leider Abschied nehmen.

Mittwoch, 12. August 2015

Treptow.

Der Holländer, ein Pflanzencenter in Berlin. Wer hier nix findet hat keine Erfahrungen mit bestem Sortiment.
Wir haben ja bei unserer Homesiting Aktion versprochen die Blumen zu versorgen, die Programmfülle der letzten Woche war so groß, das hier ein Nachhohlbedarf entstand, aber zu dieser Öffnungszeit ist selbst hier geschlossen und keine Pflegemittel mehr erhältlich.

Riesenauswahl an Obstgehölze, Ziersträucher, Nadelgehölze, Kletterpflanzen, Rosen, Beet-, Balkon-, und Terrassenpflanzen, Zimmerpflanzen, Samen, Pflanzgefäße, Pflanzerden, Dünger und Pflanzzubehör.

Mitten in Mitte.

Mitten in Mitte, so heißt es an den zum Verkauf anstehenden Häusern, hier das Simon Palais direkt neben dem Monbijou Park Palais.
Auf den folgenden Bildern ist zu erahnen wo wir uns mal wieder für einige Stunden chillen waren.
Spatzen füttern inclusive. In der Berliner Morgenpost war heute Morgen ein Artikel über die Strandbäder der Stadt, und mit Fug und Recht wurde der Monbijou Park als die Erholung bezeichnet. In den Abendstunden Musik und Tanz, tagsüber Schiffe, Menschen, Typen schauen.
 
Das Bauwerk wurde von 1878 bis 1882 nach den Plänen von Johannes Vollmer gebaut und war somit der älteste und auch der schönste von den 11 Bahnhöfen auf der Strecke der Berliner Stadtbahn. Eingerahmt von modernen Bahnhöfen wie Alexanderplatz und Friedrichstraße sticht der S-Bhf. Hackescher Markt mit seinem Bauwerk aus Klinker und dem dazugehörigen Terrakottaschmuck hervor.
Die Neue Synagoge wurde nach Entwürfen von Eduard Knoblauch und Friedrich August Stüler im maurischen Stil von 1859 bis 1866 gebaut und am 5. September 1866 eingeweiht. Mit über 3000 Sitzplätzen war sie das größte jüdische Gotteshaus in Berlin und ganz Deutschland und galt zudem als das prächtigste. Dank des Eingreifens von Revier- Oberleutnant Wilhelm Krützfeld (1880-1953), dem Vorsteher des Polizeiabschnitts 16, blieben die Schäden in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 verhältnismäßig gering, so dass von April 1939 bis zum 30. März 1940 wieder Gottesdienste stattfinden konnten.

Dienstag, 11. August 2015

Treptow.


Abendstimmung von Neukölln bis zum Potsdamer Platz. So schön kann Urlaub sein, vorher noch einen kurzen Abstecher ins:
Dell Arte, aktuell zu empfehlen Spagetti, Pfifferlinge mit Speck und Zwiebeln.

Berlin-Mitte.

Nicht nur der Sommer ist zurück, heiß, 33,0 Grad um 20:00 Uhr auf Balkonien. Schnell noch die Zeiten des Sommer Schluß Verkaufs nutzen, T Shirts sollen es sein. Ein Magnet für Berliner und internationale Gäste ist das Galeria-Flaggschiff auf einer Verkaufsfläche von mehr als 35.000 Quadratmetern als größtes Warenhaus der GALERIA Kaufhof GmbH mitten im Herzen der pulsierenden Hauptstadt Berlin.
Jede der sechs Etagen ist so groß wie ein Fußballfeld, verbunden über Rolltreppen, die mit 24 Metern zu den längsten, freitragenden Warenhaus-Fahrtreppen der Welt gehören.
Das internationale Warenangebot mit mehr als 600 exklusiven Marken und einer Galeria-Gourmet-Abteilung zeichnet die Filiale am Alexanderplatz aus.

Das Alexa am Alexanderplatz ist mit rund 180 Geschäften und Bistros eines der größten Shoppingcenter Berlins. Markant sind die rosa Außenfassaden und das Ambiente im Art-Déco-Stil der 1920er Jahre.

Montag, 10. August 2015

Berlin-Mitte.

Leser der Blogseite erwarten hier montags im normalen Fall einen Bericht über die Montagswanderer. Damit wird demnächst wieder die Woche eingeläutet.
Zur Abwechslung einen Bericht aus der Bundeshauptstadt mit Bildern aus luftiger Höhe.
Die Stadt vom 37. Stockwerk aus betrachten. Leider nur in zwei Richtungen. Mit einer Gebäudehöhe von 150 Meter ist das Hotel Park Inn, Radisson Hotel, am Berlin Alexanderplatz das zweitgrößte Hotel Deutschlands und das höchste Hotel in Berlin, bis jetzt.

Neben dem Berliner Fernsehturm eine zentrale Landmarke am Berliner Alexanderplatz mit atemberaubender Aussicht auf die pulsierende Stadt.



Die öffentlich zugängliche Dachterrasse mit Bar und der schnellsten Personenseilwinde der Welt.

Betreiber ist Jochen Schweizer. Das Ganze nennt sich Base Flying. Zunächst mal sehen wie die Prozedur abläuft. Nach Fesselballon und Wasserflugzeug ein fehlender Punkt im bisherigen Besuchs Programm.