Freitag, 31. August 2018

Berlin – Lichtenberg.


DXC in der Herzbergstrasse.
Im Dong Xuan Center (DXC) spiegelt sich die Geschichte der vietnamesischen Migranten in früheren Ost Deutschland wieder. Ausgestattet mit dem eisernen Willen, in Deutschland Fuß zu fassen, ist hier Handel und Wandel, sowie Waren zu sehen die man sonst nur auf den typischen Polenmärkten findet oder auch mittlerweile auf den heimischen Trödelmärkten.
 
Die Mengen sind überwältigend und werfen die Frage auf, wo kommt das alles her. Blumen, billige Fake-Marken, Textilien, Asiatische Lebensmittel und Restaurants sowie Nippes jeglicher Art. Eine neugebaute Halle präsentiert einen gehobenen Einkaufstrend und setzt sich deutlich vom Alten ab. Nah klar für uns ein Grund den trüben Tagesbeginn bis Mittag zu überbrücken.

Donnerstag, 30. August 2018

Berlin – Treptow – Neukölln.


Einmal kurz über die Bezirksgrenze.
Die Hauseigentümer sind zurück aus dem Urlaub und wir sind eingeladen ins eins 44.In dem ehemaligen Fabrikgebäude hat sich eine hervorragende Gastronomie etabliert.
Im Menü Vorschlag kann man hin und herspringen, und die passenden Weine werden kreiert.
Die Bezirksgrenze von Alttreptow nach Neukölln zu überschreiten ist in der Wohnungsnähe genau an den markanten Pflastersteinen, die den Mauerverlauf von früher markieren, leicht zu erkennen. Als Kiez bezeichnet vor allem in Berlin einen überschaubaren Wohnbereich bzw. einen Stadtteil.
Wir sagen herzlichen Dank den Bewohnern des Alttreptower Kiez für die Einladung in das Szene Lokal.

Mittwoch, 29. August 2018

Berlin – Mitte


Shopping. Etwas Süßes für die Freunde.
Die goldene Else ist neu im Sortiment und nicht verkäuflich. Bei der Vielfalt des Hauses RAUSCH war die Wahl schwer. Schuhe oder Bären, Halbbitter oder Weiß, die Auswahl ist letztendlich Petit Petit. Schwarzwälder Kirsch, Erdbeer-Sahne, Rosen-Canache, Mandelcreme, Nougat Amer, Chocolat Praline, von allem etwas.
Bei den Kalorien ist einen kleiner Spaziergang direkt in der Nähe von Nöten.
Der Treptower Park, eine Mischung aus Flusslandschaft, die Spree, riesigen Wiesen, beschauliche Ecken, dem nicht mehr lebhaften Lokal Zenner, hat seit 3 Jahren keine Live Musik mehr, und trotzdem ist der Treptower Park ein attraktives Ausflugsziel in Zentrumsnähe. An sonnigen Wochenenden erobern Anwohner aus Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain den Volkspark. Wann das ehemalige Gelände um das große Riesenrad als Vergnügungszentrum mal fertig wird ist Angesicht der hohen Investitionen fraglich.

Dienstag, 28. August 2018

Berlin – Ahrensfelde – Wuhlheide.


Wanderweg entlang der Wuhle.
Der Start zur gemütlichen Tour beginnt am S-Bahnhof Ahrensfelde Hier endet die S-Bahnlinie S 7 aus der Innenstadt. Ein Teilstück durch das Dorf und schon ist man wieder Brandenburg auf Berliner Territorium.
In der Nähe des Friedhofes befindet sich die Quelle der Wuhle, die sich aus dem Wasser mehrerer Gräben speist und bis Köpenick zu einem schmalen Fluss wird.

Nach einer Weile kommen rechts die Hochhäuser der Havemannstraße ins Blickfeld. Sie kann als Abkürzung vom S-Bahnhof Ahrensfelde genutzt werden. Überragt wird der Eichepark vom Kletterturm der aus 550 Betonplatten demontierter Balkone zusammengesetzt ist. Die Berliner Sektion des Deutschen Alpenvereins nutzt ihn fürs Training.
Nach der Brücke über die Wuhle bietet sich ein Abstecher auf die Ahrensfelder Berge an. Für uns reicht ein Foto den nach 2 Kilometern wird der Weg zur Betonpiste mit einem Mittelstreifen für Fußgänger. Im weiteren Verlauf erreicht man den Eingang zu den Gärten der Welt.
1874 begannen die Berliner ihr Abwasser auf den Feldern des Umlandes zu verrieseln. Sprich die Abwässer der Stadt landeten hier. Breite Sumpfgebiete links und rechts der Wuhle lassen das noch erkennen. Das Landschaftsbild war geprägt von Klärbecken und Ableitungsgräben. Die Wuhle wurde begradigt und vertieft, damit sie als Vorfluter das gereinigte Wasser in die Spree weiterleiten.
Wir tangieren das Gelände der Bundesgartenschau mit dem Kienberg, immerhin 101 Meter hoch, queren noch mal den Verlauf der Wuhle und sind dann nach 3 Stunden am S Bahnhof Wuhlheide.

Montag, 27. August 2018

Berlin – Mitte – Potsdamer Platz


Weltrekord.
Zum 60. Geburtstag von Michael Jackson ein Grund für Star-Choreograf und Jacko-Fan Detlef D! Soost einen spektakulären Weltrekordversuch auf die Beine zu stellen.
Im Vorfeld der Weltpremiere des Musicals "Beat it" im Theater am Potsdamer Platz rief Soost dazu auf alle Tanzbegeisterten zum Marlene Dietrich Platz zu kommen und eine Choreografie einzustudieren.


Am Ende zählt der Schiedsrichter Olaf Kuchenbecker 261 Personen die fast fehlerfrei diesen Event mitgestaltet hatten. Zum Dank konnten die Teilnehmer vor der Weltpremiere am 28.08.2018 die Stars des Musical dann im Theater live erleben.

Sonntag, 26. August 2018

Berlin – Charlottenburg – Mitte.


Was man im Internet so alles findet.
Unter der Seite Visit Berlin waren einige Tipps für den Sonntag aufgelistet. So die blühende Agave in der Schlossgärtnerei in Charlottenburg. Unser erster Anlaufpunkt am Morgen. Für den Mittag die einzige Zugangsmöglichkeit zum neuen Schloss, Humboldt Forum, eine nicht fertige Baustelle.
Wohl wegen der Temperaturen die zurzeit uns beschert sind ragt in der Schlossgärtnerei Charlottenburg eine 6 Meter hohe Agave in den Himmel von Berlin. Fast 9000 Blüten habe die Pflanze, teilte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten am Donnerstag mit. Zuletzt habe es vor 180 Jahren im Schlossgarten ein solches Ereignis gegeben, damals mit nur gut halb so vielen Blüten. Bis S Bahnhof Westend und dann erst mal Richtung Schloss. Die Info in Netz war für den Samstag vorgesehen, also Gärtnerei zu. Trotzdem vom Zaun aus gesichtet.

Der Trip nach Mitte war dann Angesichts der Menschenmenge überflüssig. Da wollten viele das Humboldt Forum vor einer möglichen Fertigstellung sehen. Lange Schlangen für einen Blick auf die Baustelle. Von Eingang Humboldt Box bis zur Karl Marx und Engels in der Grünanlage Rotes Rathaus. Sollen wir uns das antun, nein, ab in den Monbijou Park Strandbar Mitte und relaxen sowie schauen wie dort Tango Argentino gelehrt wird.

Samstag, 25. August 2018

Berlin - Mitte.


Tag der offenen Tür in den Ministerien.
Eine Tour die viele Berliner auf die Beine bringt, bzw. mit dem Shuttle Bus ist eine Stadtrundfahrt möglich, Linie Blau und Orange.
Zum 20. Tag der offenen Tür laden das Bundeskanzleramt, das Presse- und Informationsamt und die Bundesministerien wieder Bürgerinnen und Bürger zu einem Besuch ein. Im Regierungsviertel ist am Sonnabend und Sonntag neben Infoständen für Musik, Food-Trucks und Unterhaltung gesorgt.
Besucher können dem Bühnenprogramm folgen oder aktiv an Aktionen der einzelnen Ministerien teilnehmen.
Zuerst aber heißt in der Schlange warten egal ob man früh da ist oder in den Nachmittagsstunden. Die Kontrolle Mechanismen sind so streng geworden dass man zweimal eine Prozedur wie beim Fliegen über sich ergehen lassen muss.

Dazu ist verschärft, keine Kameras in den Innenräumen zu verwenden und das geschenkte Wasser muss bei Besuchen von anderen Ministerien, wie z.B. dem Bentlerblock getrunken werden. Ferner hatte die begleitende Dame keinen Ausweis und ihr wurde mit gut Glück Einlass gewährt.
Da wir schon des Öfteren diesen Tag genutzt hatten, allerdings mit anderen Vorzeichen, ist eins klar es gibt andere Alternativen fürs Wochenende.

Freitag, 24. August 2018

Friedrichshagen.


Wasser für Berlin.
Eine Tour die viel über die Geschichte der Wasserversorgung Berlins erzählt. Freitags ab 13:00 Uhr vielleicht noch bis zum Jahresende. 1893 als drittes Wasserwerk der Stadt in Friedrichshagen in Betrieb gegangen. Der englische Ingenieur Henry Gill, schuf hier zusammen mit dem Architekten Richard Schultze das seinerzeit größte und modernste Wasserwerk seiner Art in Europa.
Seinerzeit wurde Wasser des Müggelsees zu Trinkwasser aufbereitet. Hierzu dienten drei Schöpfmaschinenhäuser, von denen eins heute ein Museum beherbergt. Kernstück der Ausstellung sind die alten Dampfmaschinen, mit Hilfe derer früher das Seewasser zur Trinkwasseraufbereitung gefördert wurde.
Anfang des 20. Jahrhunderts baute man das Wasserwerk für die zusätzliche Gewinnung von Grundwasser aus und um. Hierzu wurde ab 1904 in der Nähe des Seeufers ein sechseckiges, einer Kapelle ähnelndes Gebäude errichtet, der Sammelbrunnen. Hier endeten Hebeleitungen, durch die das Grundwasser von den Tiefbrunnen zum Sammelbrunnen floss und von den Schöpfpumpen zu den Aufbereitungsanlagen des Wasserwerks gepumpt wurde. Ein neues Pumpwerk war nur im Probeeinsatz, da nach der Wiedervereinigung der Wasserbedarf erheblich sank und heutzutage ausschließlich Grundwasser gefördert wird.

Donnerstag, 23. August 2018

Wilhelmshagen - Friedrichshagen.


Wanderung am Müggelsee.
Die in einem Internetforum beschriebene Tour, Wanderung am Müggelsee, als Streckenwanderung von einem S Bahnhof zum nächsten klang vielversprechend, also machten wir uns auf den Weg, per ÖPNV natürlich. Wie sich später herausstellte hätten wir besser die Fahrräder dabei gehabt.
Fahrt bis Wilhelmshagen schnell und bequem mit der S-Bahn, denn morgens fahren die Menschen eher raus aus Erkner als rein. Ferner sind wir den Vorschlag zur Tour in entgegengesetzter Richtung angegangen.
In einer abwechslungsreichen Mischung aus Natur und Kultur, Wasser und Wald führt diese fahrradfähige Streckenwanderung von Wilhelmshagen nach Friedrichshagen an der Spreelagunen-Siedlung Neu-Venedig vorbei.
Ein kurzes Teilstück Sandpiste, dann gut und gerne über 10 Kilometer feinste neu aufgetragene Schwarzdecke. Diese Tour ist nix für Wanderfreunde. Da ist eine Route von Köpenick bis Friedrichshagen schon angenehmer. Eine Pause bei Rübezahl, ab durch den Spreetunnel und dann einen leckeren Kuchen im Café Klatsch. Man gönnt sich ja sonst nix.

Mittwoch, 22. August 2018

Dallgow - Döberitz.


Rundwanderung in der Döberitzer Heide.
Die Landschaft in der Döberitzer Heide ist vielfältig und lässt sich am besten bei einer Wanderung entdecken. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass es sich bei der Döberitzer Heide um einen ehemaligen Truppenübungsplatz und ein Naturschutzgebiet handelt. Dies macht es umso wichtiger die gekennzeichneten Wege nicht zu verlassen und auch geschlossene Tore stets zu respektieren. Eine Vielzahl an sicheren Wanderrouten von unterschiedlicher Länge wird geboten, wir entscheiden uns für die rote Rundung. Empfehlenswertes Equipment sind festes Schuhwerk, sowie ein Fernglas.
  1. Priorter Heiderundweg Runde von Priort über Naturschutzentrum Döberitzer Heide, ca. 4,0 km, 1Stunde Laufzeit
  2. Große Runde am Artilleriepark ca. 5,5 km, 2 Stunden Laufzeit
  3. Von Priort zum Havelpark, Dallgow-Döberitz ca 10,5 km, 4 Stunden, schöne Strecke für Mountainbiker oder im Winter bei Schnee für Ski-Langläufer
  4. Kleine Obeliskenrunde, Start beim Havelpark ca. 2,5 km, 1 Stunde Laufzeit
  5. Große Obeliskenrunde Start beim Havelpark ca. 7,5 km, 1,5 Stunden Laufzeit
  6. Reitwanderweg ca. 3 km, eigener  Reitweg
  7. Nord-Süd-Wanderung Vom Parkplatz vom Eingang Elstal zum Rastplatz Wüste ca. 2,6 km – zur Speckdammbrücke ca. 7 km – bis Eingang Krampnitz ca. 9 km  Bushaltestellen Rathaus Spandau Hbf Potsdam.
  8. Wanderung zum Panoramablick Wüste Wanderung durch die Natur-Erlebnis-Ringzone entlang der Eingewöhnungszone der Sielmann-Stiftung, am Rastplatz Wüste Panoramablick über die Wildniskernzone und das Ferbitzer Bruch.
  9. Tageswanderung um die Wildniskernzone der Döberitzer Heide, ca 22 km Rundwanderweg, ca. 7 Stunden.
Diese Alternativen hat man auch im Rheinland in der Drover Heide. Unsere Entscheidung große Runde, wir haben ja sonst nix vor.
Wir starten am Havelpark und gehen in Richtung Aussichtsturm. Gut dass nach einer Weile die offene Landschaft teilweise im Schatten von Kiefern und Eichen zu bewältigen ist.
Weite Blicke vom Aussichtsturm den man nach gut 7 Kilometern erreicht. Fernsehtürme in Berlin und Potsdam, die Hochhauskulisse Spandau und den markanten Teufelsberg.

Blühende Heide war spärlich dafür Sandwege ohne Ende, ursprüngliche Eichenwälder, kulturhistorische Relikte aus militärischer Nutzung und große Weidetiere wie Wisente, die lauerten im Unterholz, Ziegen und Schafe im Schatten der Bäume, Die Przewalski- Herden in weiter Ferne.
In Höhe der Bezeichnung Wüste kommt es uns bei diesen Temperaturen auch so vor. Die Kaltgetränke im Rucksack haben Badewassertemperatur angenommen, eine geplante Abkürzung in den Ort Priort ist nicht ausgeschildert, da bleibt nur Elstal übrig. Altbekannt, Karls Erdbeerhof und das Olympische Dorf von 1936. Der Bahnhof sieht noch so aus, aber die ODEG ist pünktlich. Wir wollen nachlösen für 1 Station, da wurde die Dame herrisch und meinte wir hätten an ihrer Tür einsteigen müssen. So verstaubt und ausgehungert waren wir mal wieder glaubwürdig. Morgens hatten wir den Berliner Humor erlebt, für ene Station lassense mal gutsein. Kalter Lambrusco und scharfe Hindi Speisen rundeten den Abend ab.

Dienstag, 21. August 2018

Bad Saarow.



Zu Zeiten des aktiven Arbeitslebens hier übernachtet.
Der traditionsreiche Kurort mit einem der modernsten Thermalsolebädern Deutschlands entstand Anfang des 20. Jahrhunderts als elegante Landhaussiedlung am Nordufer des Scharmützelsees.
Dieser Kurort und war schon zu Zeiten des kalten Krieges ein viel besuchter Ort. Schmucke Villen, immergrüne Rasenflächen, und Neubauten für die Schönen und Reichen, schließlich soll hier ein 5 Sterne Golfplatz sein.
Eine Umrundung des Sees ist nicht empfehlenswert durch die vielen Privatgrundstücke die bis zu See reichen, hat der Normalbürger die Qual der Wahl, durch die Straßenziehen oder Relaxen.
Wir beschränken uns auf Enten füttern die gierig und hungrig einem buchstäblich an den Füßen kleben. Zu den berühmtesten Gästen des Ortes gehörte der russische Schriftsteller Maxim Gorki und die Boxlegende Max Schmeling. Schmeling machte den Ort in den 1930er Jahren für einige Jahre sogar zu seiner Wahlheimat und heiratete 1933 in der kleinen Saarower Kirche seine Frau, die Schauspielerin Anny Ondra. Mit ihr lebte er im Haus Sonnenhof, das später jedoch zweimal abbrannte. Auch der russische Dichter Maxim Gorki kam in den Ort, ein Andenken steht an der Villa Sonnenhof für seinen Aufenthalt.

Montag, 20. August 2018

Stadtansichten von Treptow bis Prenzlauer Berg.


Bei der Hitze ab in die Berge.
So klar und deutlich war der Potsdamer Platz noch nicht zu sehen. Wie soll der Tag gestaltet werden?
Auf den Weinbergen der Baden Württembergische Landesvertretung stehen die Menschen auch stumm herum und begutachten die blauen Weinreben.
Einen Tag vor Saids Geburtstag besuchen wir ihn nochmal. Prenzlauer Berg, eine leichte Erhebung hinter dem Alexanderplatz, kühler ist es hier auch nicht umso herzlicher die Begrüßung. Dass wir hier noch mal auftauchen damit hatte Said auch nicht gerechnet und dementsprechend sind die Essensportionen mit kühlen Rose.

Sonntag, 19. August 2018

Potsdamer Platz Arkaden.


Deutsche. Meisterschaft der Floristen.


Die Sieger der Landesmeisterschaften in den einzelnen Bundesländern sind am 17. und 18. August 2018 im Erdgeschoss der Potsdamer Platz Arkaden im Wettstreit gegeneinander Blütenzauber zu präsentieren. Die Zuschauer dürfen sich auf kreative Blumenarrangements, imposante Pflanzarbeiten und floristische Handwerkskunst auf höchstem Niveau freuen.
Das Motto im diesem Jahr hieß Be real. Die Siegerin oder der Sieger der Deutschen Meisterschaft der Floristen darf sich für die nächsten zwei Jahre als Deutschlands Meisterflorist bezeichnen.
Bei den Wettbewerbern war folgendes Zitat zu lesen.
Die Farbe Grün steht für das Leben und den Floristen Beruf. Diesen plagen Nachwuchssorgen, die Sprösslinge fehlen. Für die Besucher soll der Samen und die Begeisterung und die Leidenschaft für den Beruf gesät werden. Jeder Mensch verdient Blumen und erfreut sich an ihnen.

Samstag, 18. August 2018

Königstein.


Nie erobert oder zerstört.

Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Von unseren erwanderten Berge fast immer zu sehen. Wir starten in Mitten des Ortes direkt an der Elbe.
Vom Reißiger Platz. aus geht es in Richtung Kirche. An der Kirche vorbei führt eine Treppe zu einem einzelnen Haus. Der am Ende der Treppe beginnende Weg mit steilen Anstieg durch Gärten führt in den Wald.
Nach ca. 15 Min. entlang des Weges trifft man an der Palmenschänke ein. Das war früher eine Gaststätte, heute ist es in Privatbesitz. Vermerkt mit dem Hinweis hier ist kein Winterdienst. An der Palmenschänke vorbei kommt nach ca. 10 Min. eine Weggabelung, dort rechts dem steilen Anstieg folgend erreicht man das so genannte Empfangsgebäude der Festung, bzw. die Kasse mit stolzen Eintrittsgeldern.

Retour auf der Alten Festungsstraße folgend kommt man nach ca. ½ Stunde wieder in der Stadt Königstein an. Der Auf und Abstieg ist auch mit Busverbindungen möglich. Eine Erfrischung im Ort und der Rückreise nach Berlin steht nix mehr im Wege außer den vielen Baustellen auf der Autobahn.

Freitag, 17. August 2018

Bad Schandau.


Abendstimmung und lecker Essen.