Samstag, 4. August 2018

Berlin – Ahrensfelde – Wuhlheide.


Wanderweg entlang der Wuhle.
Der Start zur gemütlichen Tour beginnt am S-Bahnhof Ahrensfelde Hier endet die S-Bahnlinie S 7 aus der Innenstadt. Ein Teilstück durch das Dorf und schon ist man wieder Brandenburg auf Berliner Territorium.
In der Nähe des Friedhofes befindet sich die Quelle der Wuhle, die sich aus dem Wasser mehrerer Gräben speist und bis Köpenick zu einem schmalen Fluss wird.
Nach einer Weile kommen rechts die Hochhäuser der Havemannstraße ins Blickfeld. Sie kann als Abkürzung vom S-Bahnhof Ahrensfelde genutzt werden. Überragt wird der Eichepark vom Kletterturm der aus 550 Betonplatten demontierter Balkone zusammengesetzt ist. Die Berliner Sektion des Deutschen Alpenvereins nutzt ihn fürs Training.
Nach der Brücke über die Wuhle bietet sich ein Abstecher auf die Ahrensfelder Berge an. Für uns reicht ein Foto den nach 2 Kilometern wird der Weg zur Betonpiste mit einem Mittelstreifen für Fußgänger. Im weiteren Verlauf erreicht man den Eingang zu den Gärten der Welt.
1874 begannen die Berliner ihr Abwasser auf den Feldern des Umlandes zu verrieseln. Sprich die Abwässer der Stadt landeten hier. Breite Sumpfgebiete links und rechts der Wuhle lassen das noch erkennen. Das Landschaftsbild war geprägt von Klärbecken und Ableitungsgräben. Die Wuhle wurde begradigt und vertieft, damit sie als Vorfluter das gereinigte Wasser in die Spree weiterleiten.
Wir tangieren das Gelände der Bundesgartenschau mit dem Kienberg, immerhin 101 Meter hoch, queren noch mal den Verlauf der Wuhle und sind dann nach 3 Stunden am S Bahnhof Wuhlheide.

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