Montag, 30. Juli 2018

Hoffeld.


Wo der Basaltabbau Arbeitgeber war.
Ein Dorfmuseum, und das Feye-Haus, ein Bruchsteinhaus von 1712, welches heute als Gaststätte genutzt wird. Nachweislich ( Freitag bis Sonntag offen ),vor 1850 erbaut. Laut Backstein Inschrift dürfte es sich sogar um das Jahr 1712 gehandelt haben.
Außerhalb Hoffelds findet man den Hoffelder See. Einst war hier ein Basaltsteinbruch, und bis in die 80er im Betrieb. Heute ist er mit klarem Wasser gefüllt, der Öffentlichkeit jedoch nicht zugänglich. Verbaut wurde der hochwertige Säulenbasalt unter anderem beim Bau des Hindenburgdamms zwischen dem schleswig-holsteinischen Festland und der Insel Sylt. 1981 wurde der Basaltabbau eingestellt.
Die Wanderleitung hatte als Startpunkt diesen Ort gewählt, bis dato unbekannt, jedoch nach einigen Kilometern ist schon wieder bekanntes zu sehen, ein markanter Baum, das war so nicht im Plan.
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.12 Blankenheim, Oberes Ahrtal.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 12,0 km, 03:15 h, 216 hm.
Streckenführung: Weg Nr.3,4, bis Trierscheid entlang des Nohner Bach, Nr. 5 Querfeldein bis vor Dankerath 2,3 entlang des Trierbach Retour.
Wetter: 30,5 Grad C bedeckt Sonne.
Wegcharakter: befestigte Waldwege, Wiesengrund, abgeerntete Felder.
Unsere Tour beginnt mitten in Hoffeld am Dorf Museum. Über den Wanderweg Nr.3, der wohl lange nicht mehr benutzt wurde geht es bergab zum Nohner Bach durch den Talgrund bis zu einer Abzweigung wo dann die Strecke bzw. eine großer Baum, wie schon erwähnt, abgelichtet wurde, und sich alle daran erinnern konnten. Weiter zunächst über den Weg Nummer 5 und dann querfeldein bergan entlang eines Bächleins bis vor die Ortschaft Dankerath.
An einer privaten Hütte Namens Herdches Alm genießen wir die Ruhepause. Den Ort durchqueren wir und an der kleinen Kapelle haben wir im Vorraum in 2011 im Dezember folgendes Bild abgelichtet. Schon wieder unbekannt, bekanntes.
Durch das Tal des Trierbaches geht es mit gehöriger Sonne im Rücken zurück zum Ausgangsort.

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