Allen Freunden und Bekannten ein frohes und geruhsames Fest
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| In diesem Waldgebiet war ein Volkslauf |
Eine Runde im Kottenforst.
wörtlich gemeint, immer geradeaus
Die Sonne macht sich schon seit Wochen rar und somit ist eine Runde in der näheren Heimat sehr sinnvoll. Bei diesen trüben Aussichten ist ja auch nix mit Panoramablicken. Norbert hat sich die Strecke ausgesucht und in Anbetracht der momentanen Wetterlagen ist das gut überlegt. Immerhin 1 Jahr her das wir in diesem Gebiet waren.
| unsere Laufstrecke |
Wir legen los mit der Tour hinter Brenig in der Nähe des Golfplatzes Römerhof. Hier war wohl vor kurzem einen Lauf der Sportfreunde Alfter und auf den Wegen noch ihre Pfeilrichtungen sichtbar, und in großen Lettern von Ferne zu lesende Hinweise. Geradeaus oder links herum. Die Strecken sind mit 10,15, und 20 Kilometer angegeben.
| wir laufen die 10 er Runde |
Die Wege sind wie gewohnt gut begehbar nur
das Grau in Grau des Himmels bleibt uns während der Tour erhalten und Regen ist
nicht angesagt, wir machen die kleine Runde und teilweise gehen wir
querfeldein.
noch einmal wandern dann ist Weihnachten
Auf dem kurzen Rückweg per Auto wird das Café bei Schmitz Hübsch angesteuert, für eine Stärkung sorgt die Tourleitung.
Streicheleinheiten für die Seele.
Haus mit Herz und guten Geistern.
| Hinweis zum Ziel |
Es ist mal wieder so weit, das Jahr neigt sich dem Ende zu und nach der Tradition der Montagswanderer wird der Abschluss mit einem Weihnachtsessen verbunden.
Zum ersten Teil der Überschrift ist
zusagen bei der Anreise geht es erstmal ins Café Hallmann in Nideggen. Ein
Tässchen in Ehren kann niemand verwehren. Trübe ist der Tag und uselich kalt. Was
mal mit 10 Personen begonnen hat sind es jetzt noch Drei. Wir werden immer
wieder gefragt wandert ihr noch, wer geht noch mit?
Weiter mit dem Auto nach Simonskall. Am
Restaurant parken und eine minimal Wanderung angehen bevor wir uns er zweiten
Überschrift widmen.
| In der Talschenke |
Norbert kennt die Örtlichkeiten in der
Talschenke und wir lassen uns nieder für die Weihnachtstradition. Das ein oder
andere Peters Kölsch und die alte Marille. Den Tag in Erinnerungen schwelgen,
die Frage ist halt wie lange wir noch wandern.
Wandbild in de Kaffebud, Rech um 1900
Morgens in de Kaffebud nachmittags auch.
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| Im Ortsteil Brück gegenüber dem besuchten Wohnhaus |
Kurz vor Ahrbrück links der Ahr ist ein
regionales Einkaufszentrum und auch genug Parkmöglichkeit. Also morgens ein
Schluck Kaffee und vor der Heimfahrt noch einmal einen warmen Kakao. Gegenüber
des Einkaufszentrum liegt eine kleine Kapelle am Felsen die ist schon vom
Ahrbogen erkennbar und ebenso aus de Kaffebud.
| Kapelle am Felsen bei Pützfeld |
Die einzigartige Marien-Wallfahrtskapelle
zu Pützfeld befindet sich außerhalb des Dorfes am Felshang der Biebelsley. Die
Kapelle wurde in der Vergangenheit mehrfach zerstört, aber immer wieder
aufgebaut. Heute zählt sie zu den bedeutendsten Kapellen im Ahrtal.
| Die Aufzeichnung in der App funktioniert wieder |
In Richtung Kreuzberg geht es erstmal entlang der Ahr und dann steil bergauf mit 310 Metern Anstieg über einen Teil des Ahrsteiges bzw. über Weg Nummer 11 nach Lind.
| Die Strecke hatte es in sich, Serpentinen und Stufen |
In der Linder Umgebung gibt es mehrere Wanderwege. Der Hauptwanderweg von 183 km verläuft durch den Ort und auch der Ahr-Radweg im Ahrtal ist nicht weit entfernt. Es gibt außerdem den Rundwanderweg genannt der Drei Dörfer Weg, der sich aus drei kleineren Themen-Rundwegen zusammensetzt und die Möglichkeit bietet alle Ortsteile der Gemeinde auf dem Weg zu besuchen.
| Die Aussichten bei Lind, leichter Nieselregen ca. 30 min. |
Kurz vor Lind geht es für uns dann nur
bergab in der Nähe vom Hochkreuz und dem Sportplatz. Die anvisierte Grillhütte auf
halber Strecke gibt es nicht mehr, nur Bank und Tisch, sowie Notrufhinweis, naja
bei 8 Grad Celsius eine kurze Pause weil in der Planung der Tour Brötchen Kauf
und ein heißer Kakao bei Kaffee Klein vorgesehen war. Zuvor haben wir die
Möglichkeit in Brück mit einem Anwohner zu sprechen der in der Garage an zwei
Oldtimern bastelt inclusive Hausbesuch um die Höhe der Ahr Flut vor 3 Jahren zu
sehen. Beeindruckend.
| Bahnhof Ahrbrück noch ohne Gleise |
Über die Ahrtrasse der Bahn erreichen
wir nach der Passage Bahnhof Ahrbrück noch ohne Bahnschienen den Startpunkt.
| Das Rodder Maar |
| Ruine Burg Olbrück |
Tolles Timing vor der Regenfront.
| Infos direkt am Parkplatz |
| Hinweis an der L 88 |
Ab in den Süden von NRW bis nach RP ins Brohltal. Wir starten am Parkplatz der L 88 hinter Niederzissen und es geht heute rechts der Straße in Richtung Raupenbüsch weiter an Rodder vorbei bis fast auf Höhe der Vinxbachbrücke der A 61.
| Die Vinxbachbrücke der A 61 |
Wegzeichen sind Mangelware der weil je
keine Übereinstimmung mit der Karte vorhanden sind. A pro Po Karte, Herbert
hatte eine am Mann, verblüffend wie genau die Ruheplätze, Bänke, und die
Landschaftsbeschreibungen erfolgten. Sprachlos hielt sich Gerd an die
Anweisungen. Seine App hat immer noch die gleichen Macken wie zuletzt aber das
GPS Signal ermöglich eine Standortbestimmung.
| Die GPS Koordinaten |
Nach Querung des Abflusses vom Rodder
Maar ist Dedenbach anvisiert. Ein paar Regentropfen halten uns nicht ab in der
Entscheidung doch eine größere Runde zu drehen. Der Gedanke ist in Dedenbach die
Mittagspause zu machen.
| Die Eifelgoldhalle in Medenbach |
| Dedenbach |
Und siehe da an der Eifelgoldhalle
hinter Dedenbach haben wir die Möglichkeit im Windschatten eine Pause
einzulegen.
Abseits des Hauptwanderweges immer
leicht bergab erreichen wir das alte Steinkreuz am Steinberg. Tolle Blicke in
der Ferne die Ausläufer des Siebengebirges. Von der Höhe ist das Rodder Maar zu
sehen, sowie die Ruine Olbrück, und hier am Rundweg sind schöne Motive von
Kinder an Bäume und Stämmen zu sehen. Hier eine Auswahl.
Rein zufällig auf dem Rückweg passieren
wir noch eine Stelle die wie folgt in den Medien war:
Im Zusammenhang mit dem Fund zweier
verbrannter Leichen am vergangenen Sonntagmorgen (20.10.2024) in der Nähe des Rodder
Maars im Landkreis Ahrweiler ist der Kriminalpolizei Koblenz ein schneller
Ermittlungserfolg gelungen.
Nach intensiv geführten Ermittlungen
und umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnten am späten Mittwochabend
(23.10.2024) zwei dringend Tatverdächtige festgenommen werden. Dabei handelt es
sich um eine 51-jährige deutsche Frau aus dem Landkreis Ahrweiler und einen
40-jährigen Mann deutsch-polnischer Staatsangehörigkeit, der sich ebenfalls
zuletzt im Landkreis Ahrweiler aufhielt.
Die beiden sind dringend verdächtig,
die Männer, deren Leichen am Rodder Maar gefunden wurden, gemeinschaftlich
durch massive Gewalteinwirkung vorsätzlich getötet und anschließend die Leichen
zur Verdeckung der Tat zum Rodder Maar verbracht und dort angezündet zu haben.
| Ein markanter Punkt mit Sitzgruppe |
| Die Ahrberge bei Kesseling am Nachmittag |
In die Ahrberge.
| Am Kesselinger Bach nach einigen Metern über die Straße |
Startpunkt für eine Tour in den Ahrbergen ist der Grillplatz Kesseling, direkt am Ortseingang. Am Kesselinger Bach entlang ein geht ein schmaler Pfad über eine Wiese und dann ist Schluss. Vermutlich hatte der Bach den nahegelegenen Weg weggespült beim Jahrhundert Hochwasser.
| Die gute alte Wanderkarte, weil die App noch Fehler hat |
Also zurück und einige Meter über die Straße,
den Bach queren und dann leicht an und ab über die Weg Nummer 2 und 3 bis zum
Ortseingang Ahrbrück auf halber Höhe im Wald. Über Serpentinen wird der höchste
Punkt der Tour erreicht. Gut begehbar über breite Forstwege.
Das Kesselinger und das Weidenbacher
Tal sowie die umliegenden Höhengebiete sind Geheimtipps für Eifelwanderer. z.B.
das Steinerbergerhaus auf der gegenüberliegenden Höhe.
| Abseits der Weg Nummer 4,8, nach der Schutzhütte |
Die Wegbezeichnung der Wanderung sind
der Wanderweg 2 und 3 von Ahrbrück und bis auf 431 NN an der Schutzhütte und einem
Sammelpunkt für Rettungsfahrzeuge. Ein weiter Wiesengrund bepflanzt mit
Ostbäumen ist von Wildschweinen ziemlich aufgewühlt. Von hier auf dem Weg
Nummer 4 und 8 immer bergab ins Tal nach Kesseling.
| Kirche in Kesseling |
Symbolhaft überragt die Kirche, die auf einem Felsen steht, schützend das Dorf. Schon 772 wird sie erwähnt und im 13. Jahrhundert neu erbaut.
| Oberhalb von Alendorf |
Im Wachholdergebiet.Alendorf mit Kalvarienberg
| Anstieg zum Griesheuel vom Bonnesbach aus |
Die heutige Wanderleitung Herbert hat
sich ein Wandergebiet ausgesucht was wohl am Wochenende überbevölkert ist. Es
geht los am Bonnesbach hinter Waldorf und direkt auf die Höhe des Griesheuel.
Ganz ohne Karte wird die heutige Tour gestartet. Naja wenn man vor 3 Wochen mit
der Frau eine sogenannte Vor Tour gemacht hat geht alles locker hin und die
zwei Wanderer genießen die Tour mit Ruhepausen an den Highlights.
| Liege, Sonne, Windschatten, Ausblick auf den Eierberg |
| Auf der Höhe des Griesheuel |
Aufgrund des vielen Wacholders, der auch hier benannt wird als, Zypresse des Nordens, mit den kargen und trockenen Hängen, so präsentiert sich die Landschaft bei Blankenheim in der Eifel. Die Toskana zählt zweifelslos zu den schönsten Regionen in Europa, den wohlklingenden Namen verwenden längst auch einige deutsche Landstriche. Auch die Nordeifel mischte mit, bei der Namensgebung bei Blankenheim.
| Daten der Tour |
Die gesamte Tour bei besten Wetterbedingungen ist was für die Seele, die Aufzeichnungsapp eher das Gegenteil, trotz der Kontaktnahme zum Hersteller. Die hier abgebildete Strecke konnte dennoch über Koomot erfasst werden.
| Unser Startpunkt im Tal bei Waldorf |
Es geht halt los am Ortsrand von
Waldorf in Richtung Alendorf mit Ausblicke auf den Kalvarienberg und den
Eierberg. Durch den Ort Esch hinter dem Sportplatz in Richtung Jünkerath.
| Herbststimmung auf dem Weg zur Escher Mühle |
Vorbei an der Escher Mühle durch das
Bachtal des Birbach ist dann der Rest der Strecke leicht bergan und nach
Querung der Landstraße Esch nach Dahlem geht’s immer bergab zum Startpunkt. Ein
herrlicher Wandertag.
| Bergab nach Waldorf am Nachmittag, Ende des schönen Wandertags |
| Auf halbem Weg ins Schafbachtal |
| Eine Lokation über die Grenzen des Landes bekannt |
Das Wandergebiet mal auf andere Weise
genießen. Schon mehrfach praktiziert. Oft am Jahresbeginn. Wir kehren ein in
das kleine Café in der Ortschaft Dreiborn. In unmittelbarer Nähe zum
Nationalpark Eifel ist es die perfekte Einkehrmöglichkeit mit einem
reichhaltigen Frühstück, unter dem Namen Harmonie, und dann die nähere Umgebung
erkunden.
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| Gutes Kartenmaterial an den Wegkreuzungen |
| Information im Schafbachmühle |
Über den Wanderweg Nummer 34 und 32
geht es abwärts in das Tal wo wir die Schafbachmühle erreichen. Über die Nummer
39 wieder bergauf zurück. Beschauliche kleine Runde.
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| Eine Ruheliege und gute Sicht in die Eifel |
So ist ein kleiner Verdauungssparziergang von 7 Kilometer zurückgelegt und dazu gibt es von Eifelblick am Ortsrand mit Sonnenschein noch weite Blicke in die Eifel was auf einer Infotafel 3 sprachig dokumentiert ist.