Mittwoch, 31. Dezember 2014

Berlin.

Na dann auf zum Jahreswechsel auf dem schönsten Platz der Hauptstadt. Gendarmenmarkt.

Mit Dinner for One“ einem Glas Sekt als Aperitif, 4- Gang-Menü und der traditionellen Live- Aufführung mit Hartmut Guy, in Dinner for One.
Beginn 19 - 20 Uhr
Aperitif 1 Glas Sekt mit Zimtlikör Menü: Gänsestopfleber Creme Bruleé mit Wildkräutersalat und Calvadosapfel ,Maronenschaumsuppe mit geräucherter Jakobsmuschel, Rinderfilet mit Haselnusskruste mit Selleriepüree, glasiertem Gemüse und Madeiraschaum, Nougat- Topfenknödel mit Zwetschgenröster und Baileyseis.






Preise pro Person werden hier nicht erwähnt, wir sind eingeladen und Sagen recht herzlichen Dank. Ein toller Abend zum Jahresabschluss, der Gastgeberin hatte es leider, leider die Sprache verschlagen Sie zog es vor sich nach Dinner for One in die heimischen Gefilde zurückzuziehen. Bleibt zu hoffen dass der Neujahrstag schon mit besseren Konditionen beginnen kann.

Berlin zwischen Potsdamer Platz und Friedrichstrasse.

Eine neue Berliner Einkaufsachse vom Potsdamer Platz über den Leipziger Platz bis hin zur Friedrichstraße, ein Ziel was vor dem Jahreswechsel noch erledigt werden musste. Auf dem rund 22.000 Quadratmeter großen Areal war früher das Kaufhaus Wertheim angesiedelt.
In 270 Geschäften auf rund 76.000 Quadratmetern Verkaufsfläche ist shoppen angesagt. Die "Mall of Berlin" ist somit das zweitgrößte Einkaufscenter Berlins.

Eine glasüberdachte Fußgängerzone, die das Gebäudeensemble in der Mitte trennt und eine Sichtachse zwischen Bundesrat und Hotel Adlon öffnet.


Alles nach dem Stand der Technik ausgerüstet, nobel, vor den Geschäften Inhaberhinweise in Marmor, an den Rolltreppen weise Sprüche auf Messing, und zurzeit aufwendige Weihnachtsdeko. Alles was der Mensch braucht oder auch nicht braucht ist hier zu kaufen. Da ziehen wir es vor über die Fanmeile am Brandenburger Tor den Heimweg anzutreten.

Dienstag, 30. Dezember 2014

Berlin. Treptow.



Eine alte Tradition wird in der Elsenstrasse gepflegt. Ein sehr schön geschmückter Baum mit Wachskerzen. Bescherung Teil 2 so kurz vor Sylvester. Da wird für die Rückreise eine Zusatzbuchung für Gepäck fällig.
Besten Dank für die Geschenke, können wir alles gut gebrauchen.

Brühl - Berlin.

Eine renommierte Autozeitschrift hat 25 Tipps für einen Berlinbesuch aufgelistet. Die fängt mit folgender Reihenfolge an:
  1. Lichtgrenze zum Mauerfall
  2. Gedenkstätte Berliner Mauer
  3. East Side Gallery
  4. Checkpoint Charlie
  5. Niederkirchner Straße
  6. Spreeufer
  7. Humboldt-Box
  8. Tempelhofer Feld
  9. City West
  10. Aufbau-Haus
  11. Mauer Weg
  12. Fluchttunnel
  13. Trabi Safari
  14. Schiffstour
  15. Video Bustouren
  16. Gedenkstätte Hohenschönhausen
  17. DDR Museum
  18. Kulturbrauerei Prenzlauer Berg
  19. Tränenpalast
  20. Museum The Kennedys
  21. Reichstagskuppel
  22. Fernsehturm
  23. Park Inn 37. Stock
  24. Kollhoff Tower
  25. Weltballon 
Für uns ist die Nummer 0. wichtig, zuerst zu den Kindern, von den 25 Punkten haben wir vielleicht 4 noch nicht erledigt. Das Team im dell Arte wartet schon auf uns, mal sehen was es neues gibt auf der Speisekarte.

Montag, 29. Dezember 2014

Obergartzem.

Wanderung: 2014_45

Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Nr.4 Zülpicher Börde.
Region:. Voreifelland.
Länge: 12,12 km.
Gehzeit brutto: 3h 40 min.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierungen kaum, Rund um den Billiger Wald, Römerkanalweg, querfeldein über Äcker, tiefgefrorene Wege gottseidank.
Wegbeschaffenheit: breite Wege.
Anspruch: leicht
Wetter: kalt ca. -1 Grad C, Graupelschauer.
Steigung: vom Satzvey zum Laurezberg, Max. 312 Meter.
Sehenswertes: Blicke auf die Kölner Bucht, bei guten Wetter.
An der B 266 und der  Kreuzung zur L11 ist ein großer Parkplatz der überwiegend von Pendlern genutzt wird. Da diese wohl alle frei haben ist der Startpunkt für die definitiv letzte Wanderung in 2014 gegeben. Nach einigen Metern erreicht man die Burg Veynau.
Die Burg liegt unmittelbar am Veybach neben der Bahntrasse der Eifelstrecke sowie der Bundesautobahn 1, von wo aus sie in südlicher Fahrtrichtung gut zu sehen ist, wenigstens die Türme.
Die um 1340 erbaute Burg Veynau ist eine der eindrucksvollsten und zugleich bedeutendsten mittelalterlichen Burganlagen im Rheinland. Bemerkenswert ist, dass der mittelalterliche Baubestand der Burg in späteren Jahrhunderten nicht wesentlich verändert wurde. 1988 begannen sorgfältige Restaurierungsarbeiten, so dass die Burg heute einen authentischen Eindruck von einer monumentalen gotischen Ritterburg vermittelt.
Durch den Ort Satzvey ging es in Richtung Burg Zievel. Von weitem war schon zuerkennen, das wird nix mit einem Kaffee am frühen Morgen. Hoch zum Laurezberg, der einzige Anstieg an diesem Tag. Auf der Höhe peitsche der Wind und Graupelschauern begleiteten uns. Was bei guten Wetter möglich blieb uns heute verborgen.
Nach Norden weitet sich der Blick über die Kernstadt Euskirchen hinaus bis ins Kölner Land, bei besonders klarer Sicht zeichnet sich am Horizont sogar die Silhouette des Kölner Domes ab. Im Osten schweift der Blick bis zum Siebengebirge. Zwischen diesen beiden Polen breitet sich die Ebene des Euskirchener Landes in einer selten geschauten Weite aus.
Ausgrabungen im Billiger Wald in den Jahren um 1870 förderten bedeutsame Funde zutage, so den Grabstein des römischen Soldaten Quintus Petronius Rufus, das zu einem großen Grabmal gehörende kunstvoll gearbeitete Steinbild der an einen Felsen geschmiedeten Hesione aus der Herkulessage, ferner eine Bronzebüste des weinfrohen Gottes Bacchus, heute alles im Landesmuseum Bonn. Trotz querfeldein gewählter Route fanden wir nur tiefe Spuren in den Wegen. An der Wißkirchener Tongrube einen Blick auf den Abbau, in unmittelbarer Nähe an der Schranke ein Anruf für die Öffnung, einen Kaffee in Kommern. Das war es in 2014, dafür werden wir am 5. Januar uns Belohnen mit einem Essen im Wiesengrund in Eichenbach, wenn auch die Leistungen der Jahreskilometer leicht im Abwärtstrend liegen.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Brühl


Frohe Weihnachten an alle Besucher dieser Seite


Montag, 22. Dezember 2014

Waldbreitbach.

Montagsvergnügung: 2014_44

Leitung: Dieter.
Sehenswertes: der Krippenort Waldbreitbach.
Adventkranz in der Wied
Krippe in der Wied
Futterkrippe
Vergnügungstour zum Krippenort Waldbreitbach. Selbst in der Wied sind weihnachtliche Motive installiert.
Das Krippenmuseum von Gustel Hertling in Waldbreitbach war der Zielort von drei Wanderfreunden am Montag so kurz vor den Feiertagen. Insgesamt sind laut Aussteller 2400 Krippen aus aller Welt hier zu sehen.
Biblische Motive
Beschreibung zur oben abgelichteten Krippe
Ferner ist auf 140 qm Grundfläche die größte Wurzelkrippe der Welt ausgestellt. Exponate von der Miniaturkrippe in der Walnussschale bis zu Großfiguren in Form und Farbe, Holz, Ton, Gips, Papier oder Glas sind in der großen Tennishalle untergebracht.
Da will die Pfarrkirche nicht hinten anstehen. Seit 1989 wurde mit 1000 Baumwurzeln ein ganzer Seitenaltar auf 70 qm zur Grundfläche für eine prachtvolle Landschaft. Pflanzen und Bachläufe, Großfiguren und Tiere. Die zum Teil über 100 Jahre alten Figuren wurden in der Gemeinde in den 90 er Jahren zusammengetragen und vollenden nun dieses Kunstwerk.

Nach so viel Wissensdurst lohnt ein Abstecher ins Hotel zur Post mit Westerwälder Spezialitäten und einem kräftigen Hachenburger Schwarzbier, nun können die besinnlichen Tage kommen.

Montag, 15. Dezember 2014

Villewald, Weihnachtsessen.

Spaziergang: 2014_43

Wanderleitung: Pitter.
Wanderkarte: bruche mer nit.
Region:. doheim.
Länge: met nix.
Gehzeit brutto: esse un drinke.
Wegmarkierung Pitter kennt sich us.
Wegbeschaffenheit: jeght e su.
Anspruch: lau
Wetter: jot. so lala.
Steigung: kannste vergesse.
Sehenswertes: die Kneipe, Ornamentglastür zu den Örtlichkeiten.
Seit 35 Jahren in Familienbetrieb, in zweiter Generation, ein uriges Restaurant am Waldrand. Hier können Hotelgäste bis in die Puppen schlafen, das ruhigste Hotel in der Stadt.
Der schönste Platz ist immer an der Theke. Eichenmöbel und stets frisch gezapftes Glas Bier mit einem umfangreichen Speiseangebot, was will man mehr. So wird der Jahresabschluss gefeiert.
Zuerst geht der Spaziergang unter sachkundiger Leitung durch den Villewald. Da hatte Peter sich einiges vorgenommen. Wo mal welche Grube oder Fabrik stand wurde eingehend erläutert. Ferner die Wasserhaltung des rekultivierten Geländes. Hier und da will der ein oder andere von uns gespielt haben, lang lang ist es her.
Da bei den Wanderfreunden immer einer für Überraschungen gut, diesmal hat sich Norbert mal wieder was einfallen lassen, wie so oft, uns mit Süßigkeiten zu beschenken.

Für die fotografischen Dokumentationen montags wurde Gerd „Die goldene Kamera“ verliehen. Eine tolle Überraschung, besten Dank. Wie Norbert das Auto hier platziert hatte war auf dem Heimweg noch ein Rätsel.
Ein schönes Gruppenbild zum Jahreswechsel, das ließ selbst Heinz sich nicht nehmen, trotz Arzttermin zu Mittag die gemütlichen Stunden mit uns zu verbringen. Derweil der nächste Montag , 22. Dezember durch eine Besichtigungstour zu einer Krippenaustellung von Dieter organisiert wird hier vorab noch einige statistische Daten, wie in großen Firmen üblich ist der Rest des Jahres von geringer Bedeutung.




Allen besinnliche Feiertage, liebe Grüße an die Damen, einen guten Start ins Neue Jahr, und unfallfreie Wanderungen in 2015

Freitag, 12. Dezember 2014

Brühl.

Vier Tage Kleinkunst und Musik im Auto Werkstatt-Flair, ein tolles Erlebnis auf kleinstem Raum. Hebebühne hoch, Reifen sortiert, alles öl frei und doch ein gewisser Hauch von Werkstatt ist zu spüren. Ein reichhaltiges Programm mit ausdrucksstarken Künstlerinnen und Künstlern in der vierten Auflage.
Fühlen Sie sich beobachtet? Haben Sie Angst vorm Fliegen, Willkommen im Club, schließlich gibt es über 600 anerkannte Phobien. Ein Grund genug für ein Kabarettprogramm mit Frank Fischer,
Stolzer Besitzer verschiedener Ängste und bekennender Hypochonder. Zum Beispiel, ein Speichelsauggerät beim Zahnarzt wird zur ernsthaften Bedrohung

Der Gewinner zahlreicher Kabarettpreise mit vielen absurden Geschichten. Achtung: Humor ist eingeplant. Zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie aber zum Lachen nicht alleine in den dunklen Keller gehen mochten, dann sind Sie hier genau richtig. Nur keine Angst. Eine tolle Bescherung zur Adventszeit, in der Kultgarage sind mehr Plätze als in der Galerie, wer hätte das gedacht, es wurde ausgiebig gelacht.

Montag, 8. Dezember 2014

Esch.

Wandertour: 2014_42
Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9
Region:. Das Ahrtal, zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Länge: 15,3 km
Gehzeit brutto: 4 Std.15 Minuten.
WDG: 4,4 km/h
Wegmarkierung Weg Nr. 8,7,5,4 wenn vorhanden.
Wegbeschaffenheit: schmale- breite Wege, querfeldein, befestigt, Wiesengrund.
Anspruch: leicht.
Wetter: ca.2 Grad C, Raureif, kalte Winde. Sonne.
Steigung: gesamt 223 Meter.
Sehenswertes: Ausblick Siebengebirge


Ein schönes Gruppenbild von 2012 im Februar, an der St. Hubertus Hütte, die damalige Tourleitung, Gerd, hatte zum Schluss der Wanderung eine Belobigung im Rucksack, 2 Pflastersteine, wann und wo die eingeschleust wurden ist klar, in der Straße am Nonnenbach in Esch. Somit ist vorab schon mal die ein oder andere Frage des Tages beantwortet.
Woher stammt nun der so geläufige Name „Grafschaft"? Nach 1200 zerfällt die Grafschaft Are in zwei Teile: in die Grafschaft Are mit Burg Are und die Grafschaft Nürburg. Damit die Eifelgrafschaft aber auch ein Wein- und Weizengebiet besitzen sollte, kam der östliche Teil der Grafschaft Are zur Nürburg. Dieser östliche Teil erstreckte sich von Ramersbach südlich der Ahr bis über Meckenheim nördlich der Ahr.
Die rheinische Toskana, so wird das heutige Wandergebiet auch bezeichnet. Direkt in der Ortsmitte von Esch, keine Wegzeichen, langsam bergan nach Kalenborn. Die Wegnummer 8 hatte somit keine Bedeutung mehr. Auf der Kalenborner Höhe wurde fortan die Richtung Dernau angepeilt. Nach einer Weile waren wir auf der historischen Straße der Römer aus dem Jahr 15 vor Christus.
Östlich von Esch an einem Unterstand wurde dann das Wegenetz wieder mit Bezeichnungen sichtbar. Nr. 4,5,7 begleiten uns bis zur Pause an der St Hubertus Hütte westlich von Bölingen.
Über die Nr. 5 mit Weitblick auf das Siebengebirge in Richtung Vettelhoven. Burg und Ortskneipe montags geschlossen.



Somit geht es weiter in Richtung Gelände des BKA. Das Haus wird auch Ufo genannt. Rund 900 Beamte sorgen von hier aus für Sicherheit in Deutschland, in einer Traumumgebung, den Kottenforst hinter sich, die Obstplantagen vor sich, Weitblick inklusive. Zugleich ist die Behörde Meckenheims größter Arbeitgeber. Der Neubau in Berlin Treptow in der Elsenstrasse, hat nur die Aussicht auf die Puschkin Allee mit den riesigen Platanen. An der Grotte oberhalb von Esch war auch schon das Ende der Tour eingeläutet. 

Montag, 1. Dezember 2014

Scheuren.

Wandertour: 2014_41

Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.7
Region:. Bad Münstereifel.
Länge: 17,4 km
Gehzeit brutto: 4 Std.52 Minuten.
WDG: 4,6 km/h
Wegmarkierung Weg Nr. A2, A3, neu vermutlich X3, A14, A5, N A3.
Wegbeschaffenheit: schmale- breite Wege, querfeldein, befestigt, matschig
Anspruch: leicht.
Wetter: ca.2 Grad C, bedeckt grau in grau.
Steigung: gesamt 336 Meter.
Sehenswertes: Flamersheimer Wald.
Westlich von Scheuren an der L 498 auf dem Parkplatz Wolkenbruch begann die offizielle vorletzte Tour vor Weihnachten. Somit hatte der Berichterstatter das 11. Mal in 2014 die Leitung übernommen.
Die Wanderkarte einscannen und vergrößern, so ist es möglich unverzüglich die Richtung zu bestimmen, eine Bank für Schuhwerk Wechsel, und ab geht die Post durch den Flamersheimer Wald über den A2. Der Hinweis ist zwar nicht mehr vorhanden dafür ist alles mit X3 ausgeschildert bis zur Madbachtalsperre, wohl eine neue Karte in Arbeit.
An Queckenberg vorbei ging es weiter in Richtung Parkplatz Hunnensiefen. Matschige Wege waren nun an der Tagesordnung, das störte aber den einen oder anderen Wanderer nicht den direkten Weg zu nehmen.
An der Weggabelung 5 und 14 wurde in einer Fischer Hütte pausiert, die Fischweiher gut gefüllt mit Wasser, ein Reiher verließ den Standort, die Luft wurde zunehmend feuchter und kühler. Einigkeit bestand darin, die Schuhe an Barbara mit Süßigkeiten gefüllt rauszustellen in der Hoffnung die Damen zu Hause putzen das Schuhwerk sauber.

Nach Querung der L 113 wurde die Mönchheide bei Maulbach erreicht. Im Zickzackkurs den Rückweg einschlagen, nach wie vor alles grau in grau, da wurde eine Aufmunterung bei Linnartz in Heimerzheim notwendig.