Heute ist leider vorerst unser letzter Besuchstag in Berlin, aber wir haben schon einige Termine ins Auge gefaßt. Um 10:00 Uhr gehen wir die paar meter ins neue Jüdische Museum. Eintritt für Senioren und Schüler 2.50€, es ist am frühen morgen schon gut besucht, vorallem Jugendliche aus allen Nationen. Wir informieren uns an einer Videowand, dort kann man schon einige Zeit verweilen. Die aussergewöhnliche Bauform, ein zerrießener Judenstern, entworfen vom Architekten Daniel Liebeskind und im September 2001 eröffnet, ist ein muß für alle Berlinbesucher. Leider habe ich die Kamera nicht dabei, hier ist fotografieren erlaubt, die verschiedenen Räumlichkeiten stellen die Unterdrückung der Juden vom frühen Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Es gibt eine Menge von Medialen Möglichkeiten sich zu informieren. Einige Räume setzen den Besucher in eine besondere Gefühlsgabe, vorallem der Raum der fallenden Blätter. Nachdem einige Stunden die Eindrücke auf uns eingewirkt haben, finden wir fast den Ausgang nicht mehr.
Am späten Nachmittag trinken wir einen Kaffee und der Fahrer zum Flughafen ist pünktlich.
Wir bekommen noch eine SMS für einen guten Flug und sind uns sicher, das war nicht der letzte Besuch in BERLIN
Samstag, 28. Juli 2007
6.Tag in Berlin
Morgenstund hat Gold im Mund, also früh in Richtung Reichstag, selbstverständlich zu Fuß. Der Einlaß ist morgens um 08:00 Uhr, und schon eine Schlange. Wir kommen mit dem zweiten Schub rein, Kontrolle wie am Flughafen, dann gehts hoch mit dem Lift. Aber zuerst mal aufs WC den Morgenkaffee wegbringen, eine lange Schlange, es gibt hier oben nur eine Herren-und Damentoilette, also abwechselnd anstehen, einige Amerikaner erfreuen sich. Die Neugierde treibt uns erst mal in die Kuppel auf dem Weg hinauf sieht man ein Gestell aus Rohren,was wir später erfahren ist das ein Sonnensegel welches automatisch mitgeführt wird. Die Kuppel ist oben offen und man schaut in den Berliner Himmel, toll. Nachdem wir uns im unteren Bereich geschichtlich weitergebildet haben, beschließen wir das Sowjetische Ehrenmahl zu beschichtigen. Einmal dort ist ja auch die Goldene Else nicht mehr weit. Zwischendurch sieht man das Schloß Bellevue, also kleiner Abstecher. An der Siegessäule ist ein Hinweis mit 248 Stufen zur Spitze, aber da kommt Protest auf, das werden wir dann ein andermal machen. Mit der Linie 100 fahren wir zum Gendarmenmarkt und trinken Berliner Weiße und Rot. Zufällig kommt die Zypres vorbei. Nun sehen wir bei der Rechnung wo wir uns niederglassen haben. Ein Blick auf die Uhr gibt uns noch eine Menge Zeit, ab ins DDR Museum vorbei an der Schlange am Reichstag, die noch unserer Hochrechnung nun 2 Stunden betragen muß, und das bei strahlendem Sonnenschein. Seniorenrabatt gibt es nicht, aber die 5 € Eintritt vermitteln ein Blick in das Alltagsleben der Ossis. Der Rückweg führt uns durch das Nikolaiviertel nach Hause.
5.Tag in Berlin
Der Sonntag morgen hats in sich,trüb,kühler,und bedeckter Himmel. Nach alter Tradition ist bei den Gastgebern ein ausgedehntes Sektfrühstück angesagt,bin mal gespannt was mein Schatz dazu meint. Ich staune, ihr schmeckt der Sekt, aber der kommt ja auch von den Pänz. Wir lassen den Morgen so dahin schwinden und ich bekomme eine erste Lektion einen Blogspot zu schreiben. In meinem Navisystem ist auch der Biergarten Brachvogel unter Highlights gespeichert. Ich benutze sämtliche Steckdosen um alle Geräte aufzuladen, damit der Montag Kameramäßig gesichert ist,denn wir wollen in den Reichstag. Als sich die Wetterlage am Nachmittag bessert spazieren wir durch die Hakschen Höfe und essen bei Schlögels eine Currywurst,dazu gibts selbstverständlich einige Märkische Landsmänner. Im trauten Heim wird dann noch mit einigen Kartenspielen der Tag ausklingen lassen.
4.Tag in Berlin
Die Fahrt geht weiter Richtung Schönefeld - Cottbus, weite Brandenburgische Waldflächen entlang der Autobahn, endlich ist die Abfahrt Lübbenow in Sicht. Nach kurzer Parkplatzsuche sind wir direkt im Zentrum, an den Markständen werden die ersten Spreewaldgurken probiert. Kurzentschlossen buchen wir eine Kahnfahrt von ca. 2 Stunden Dauer, da keiner in Front des Bootes sich setzen wollte, nehmen die Assenmachers in der ersten Reihe Platz. Die Ruhe und Gemütlichkeit machen sich schon zu Beginn der Fahrt breit.
Sonenschein und Schatten von uralten Eichen tragen ihr übriges
Sonenschein und Schatten von uralten Eichen tragen ihr übriges
dazu bei. Die Lagunenstadt Lehde wird angesteuert, aber wenn die Assenmachers weiterhin die Füße ins Wasser halten werden
wir das Ziel wohl nicht erreichen, also gibts eine Ernahnung des
Bootsführers. Die Häuser hier sind entweder über Wanderwege
oder nur mit Boot erreichbar. Auch sind Kanus auszuleihen und
mit Wasserkarte kann man hier Tage verbringen. Es ist schon toll
aus dem Trubel des Maloch Berlin zu entfliehen und hier auszu-
spannen. Nach einer alten Tradition sind Eichenstämme im Wasser verankert und altern hier zum weiterverkauft als hochwertiges Material. Ich werde hier nur ein Bild einstellen, weil man das selber erlebt haben muß. Nach dem Einkauf von Korbwaren, die besonders preiswert waren geht es zurück zur Lindenstrasse. Wir verbringen den Rest des Tages auf dem Balkon und haben viel Spaß, was nicht nur das nächste Bild dokumentiert.
essen leckere Bratkartoffel mit gegrilltem Schweinenackenbraten,
dazu Berliner Pils. Eine Gruppe spielt an diesem Abend Oldies
aus den Siebzigern und Achzigern, sitzen gottseidank etwas ab-
seits der Lautsprecher. Als sich einige Regentropfen bemerkbar machen brechen wir auf. Der nächste Tag Sonntag hat dann am morgen immer noch den Regen in sich.
Freitag, 27. Juli 2007
3.Tag in Berlin
Nach zwei Tagen zu Fuß durch Berlin haben wir beschlossen die Angebote der BVG zu nutzen.
An der Haltestelle am neuen Jüdischen Museum in der Lindenstrasse lösen wir eine Tageskarte für 6.10€ die auf allen Strecken gültig ist bis Nachts um 03:00 Uhr. Die Fahrt geht zum Alex. Hier wollen wir den Insidertip wählen und steigen um in die Linie 200. Die geht vom Alex über Unter den Linden,Wilhelmstrasse,Postdamer Platz zum Bahnhof Zoo. Alle Highlights zu sehen, aber wir standen an der falschen Haltestelle und fahren zuerst mal bis Michelangelostrasse in Treptow, Endstation,aussteigen.
Nun ist Schopping angesagt,wir müßen für Jngrid
Stoffeinkaufstaschen mit dem Logo KADEWE besorgen.
Nach Besichtigung der Lebensmittelabteilung und einer
Pause in der Caffeteria geht es über das Europacenter
zum Bahnhof Zoo, hier nehmen wir die Linie 100 über Breitscheidplatz,Großer Stern,Goldene Else,Schloß Bellevue,Botschaften der nordischen Länder,Unter den Linden,Lustgarten zum Alex.
Jetzt haben wir uns noch den Potsdammer Platz vorgenommen,also nochmal rein in die Linie 200. Da muß mal erst einmal Tief Luft holen viele Restaurants und Büros,wir suchen die Einkaufspassage und finde diese dann in Wege der U-Bahn. Staunen und durchgehen, der Ausgang ist dann an einer Stelle wo wir uns erst mal orientieren müßen. Wir fahren zum Alex, und dann fast bis zur Haustüre. Gut das wir den Tag über nicht so viel zu Fuß unterwegs waren, abends gehts noch zu Fuß zum Russen zum Bahnhof Friedrichstrasse.
Donnerstag, 26. Juli 2007
2.Tag in Berlin
Um 08:00 gehts los zum Alex, wir wollen die Stadt von oben sehen,die deutsche Pünktlichkeit macht sich bemerkbar,um 09:00 ist die Kasse auf. Wir haben noch eine halbe Stunde Zeit und beobachten das Treiben am Alex. Mit dem ersten Schwung gehts auf 203 meter Höhe, die Beschriftungen an den einzelnen Fensterpositionen ist übersichtlich, ich mache ein Foto und entdecke Michael Bürogebäude. Jetzt suchen wir 
die Richtung Schönefeld, leider kein Erfolg. Nach einem Rundgang gehen wir ein Stockwerk höher und gönnen uns im Panoramarestaurant einen Kaffee und werden eine halbe Stunde gedreht. Ein Glück das wir so früh waren die Warteschlange ist länger geworden. Wieder unten gehen wir in die Nikolaikirche, ist ein wenig Baustelle zur Zeit. Da die Sonne lacht gehts an Marx und Lenin vorbei zum Berliner Dom. Nun ist Bootfahren angesagt und wir haben Glück es geht direkt los,ein super Begleiter erzählt uns was wir in der nächsten Stunde alles sehen werden. Am Dom vorbei, Palast der Republik, dann die " Hundehütte " das Gebäude der DIHK,BDA,BDI,also benannt nach dem Präsidenten Hundt. So erfahren wir das die Berliner für alle Gebäude einen Spitznamen haben. Wir drehen und dann kommt die " Waschmaschine " in Sicht, gemeint ist das Kanzleramt. An Badestränden vorbei geht es bis auf Höhe von Schloß Bellevue. Die Abgeordnetenwohnungen, welche hier neu gebaut sind und kaum belegt, weil auf der Rückseite die Bahn fährt und auf der Südseite kein Balkon ist schlängeln sich am Ufer entlang.
Der neue Hauptbahnhof ist auch noch zu sehen,dort ist im Moment eine Sandskulpturen Ausstellung die wir am nächsten Tag bei einer Bahnfahrt aus direkter Entfernung sehen. Nach einer Stunde Fahrt sind die Hightlihts sozusagen abgehackt. Wir gehen in Richtung Reichstag, vom Bootsführer wissen wir das die Kuppel im Moment gereinigt wird und erst wieder Montag zugänglich ist. Trotzdem stehen die Leute Schlange, aber nicht so viele was wir noch erleben werden. Wir machen eine Pause am Tiergarten in der Nähe Brandenburger Tor. Die Reste der Modenschau, Container Bühne werden abgebaut. Nun sehen wir die 2700 Stelen des Amerikaner Eisemann für das neue Mahnmal der Opfer des Holocaust. Schon ein beeindruckendes Monument. Ein Blick auf die Uhr und wir wollen in Richtung Gastgeber gehen. Da stehen wir dann, weil ein bischen Shooping in der Friedrichstrasse angesagt war, am Chek Point Charly, wieder ist hier eine hervorragende Dokumentation präsent. Studenten stehen in Uniform und Fahne bereit für Fotos. Da entdecken wir das Schild Willy Brandt Haus, am Ende Hallesches Tor, das ist doch die Richtung "Heim". Die Haupteingangstür scheint zu,also ab durch die Passage, der Pförtner sieht uns mit Statdtplan und wir sollen doch einfach reinkommen. Bruni macht ein Foto mit Willy und mir im roten T Shirt. Wir bekommen noch genügend Prospekte. Nun aber zur Lindenstrasse die Kinder sind noch auf Maloche und wir trinken gegen fünf einen Kaffee und sind der Meinung zum Abendessen gehen wir aber
nur um die Ecke zu Italiner. Die Preise sind einfach super eine Pizza
kostet hier 4,20 Euro und die Spagehtti mit Knobi und Pepperroni nur 3,90 dazu noch ein Warsteiner 0,3 für 1,80 Euro da gibts viel zu lachen. Da der Heimweg nur einige meter ist werden wir bei schönem Sonnenschein hier verweilen. Ich schicke Marlis eine SMS und auf dem Balkon spielen wir noch Rauf und runter bei Märkischem Landsmann.

die Richtung Schönefeld, leider kein Erfolg. Nach einem Rundgang gehen wir ein Stockwerk höher und gönnen uns im Panoramarestaurant einen Kaffee und werden eine halbe Stunde gedreht. Ein Glück das wir so früh waren die Warteschlange ist länger geworden. Wieder unten gehen wir in die Nikolaikirche, ist ein wenig Baustelle zur Zeit. Da die Sonne lacht gehts an Marx und Lenin vorbei zum Berliner Dom. Nun ist Bootfahren angesagt und wir haben Glück es geht direkt los,ein super Begleiter erzählt uns was wir in der nächsten Stunde alles sehen werden. Am Dom vorbei, Palast der Republik, dann die " Hundehütte " das Gebäude der DIHK,BDA,BDI,also benannt nach dem Präsidenten Hundt. So erfahren wir das die Berliner für alle Gebäude einen Spitznamen haben. Wir drehen und dann kommt die " Waschmaschine " in Sicht, gemeint ist das Kanzleramt. An Badestränden vorbei geht es bis auf Höhe von Schloß Bellevue. Die Abgeordnetenwohnungen, welche hier neu gebaut sind und kaum belegt, weil auf der Rückseite die Bahn fährt und auf der Südseite kein Balkon ist schlängeln sich am Ufer entlang.
kostet hier 4,20 Euro und die Spagehtti mit Knobi und Pepperroni nur 3,90 dazu noch ein Warsteiner 0,3 für 1,80 Euro da gibts viel zu lachen. Da der Heimweg nur einige meter ist werden wir bei schönem Sonnenschein hier verweilen. Ich schicke Marlis eine SMS und auf dem Balkon spielen wir noch Rauf und runter bei Märkischem Landsmann.
Sonntag, 22. Juli 2007
Besuch in Schloß Sanssouci
Am frühen morgen den Donnerstag,19.07.2007 sind wir mit der DB nach Schloß Sanssouci gefahren. Sonnenschein und gute Laune,bereit den Tag zu geniessen. Mein Schatz erfreut sich an den Stationsansagen der Bahn, kann aber am Abend sich nicht mehr an die Melodie erinnern und hat auch vergessen was Sanssouci übersetzt bedeutet. " OHNE SORGE" Im nächsten Monat bin ich Angestellter bei der Knappschaft und hoffe das ich dies wie mein Vater 25 Jahre genießen kann. Sind an Sanssouci Park angekommen. Die Jugend fährt die eine Station mit dem Bus,wir gehen zu Fuß. Wir durchqueren den Park und sehen einen schönen Pavillon.

Damit die Aufnahme so richtig einen Eindruck von dem schönen morgen wiedergibt ist ein kleiner Umweg nötig. Schon ergibt sich die Frage wollen wir das sehen. Antwort wir haben ja Zeit.
Der nächste Abstecher führt uns in den italinenischen Garten,welch ein Glück,einfach einer Gruppe anschließen und den Ausführungen lauschen.


Es ist eine Gruppe aus Italien die einen Übersetzer dabeihaben.
Endlich am Ziel vor uns die Weingärten und die Feigensträucher,welche wir direkt erkannt haben und andere Besucher noch rätseln. Wo ist der Eingang,erstmal die Stufen erklettern,eine lange Schlange reiht sich ein. Auch mal anstellen, in einem Fenster entdecke ich einen Bildschirm mit Wartezeiten. Oh so war das nicht gedacht.Eine kleine Diskussion entsteht,noch mal anstellen und schon ist die Schlange länger geworden. Wir verbringen eine Stunde Wartezeit mit einer Pause im Schatten auf den Parkbänken. Nach der Besichtigung sind wir uns einig es hat sich gelohnt, eine etwas andere Art von Schlössern als bisher bekannt.
