Die Fahrt geht weiter Richtung Schönefeld - Cottbus, weite Brandenburgische Waldflächen entlang der Autobahn, endlich ist die Abfahrt Lübbenow in Sicht. Nach kurzer Parkplatzsuche sind wir direkt im Zentrum, an den Markständen werden die ersten Spreewaldgurken probiert. Kurzentschlossen buchen wir eine Kahnfahrt von ca. 2 Stunden Dauer, da keiner in Front des Bootes sich setzen wollte, nehmen die Assenmachers in der ersten Reihe Platz. Die Ruhe und Gemütlichkeit machen sich schon zu Beginn der Fahrt breit.
Sonenschein und Schatten von uralten Eichen tragen ihr übriges
Sonenschein und Schatten von uralten Eichen tragen ihr übriges
dazu bei. Die Lagunenstadt Lehde wird angesteuert, aber wenn die Assenmachers weiterhin die Füße ins Wasser halten werden
wir das Ziel wohl nicht erreichen, also gibts eine Ernahnung des
Bootsführers. Die Häuser hier sind entweder über Wanderwege
oder nur mit Boot erreichbar. Auch sind Kanus auszuleihen und
mit Wasserkarte kann man hier Tage verbringen. Es ist schon toll
aus dem Trubel des Maloch Berlin zu entfliehen und hier auszu-
spannen. Nach einer alten Tradition sind Eichenstämme im Wasser verankert und altern hier zum weiterverkauft als hochwertiges Material. Ich werde hier nur ein Bild einstellen, weil man das selber erlebt haben muß. Nach dem Einkauf von Korbwaren, die besonders preiswert waren geht es zurück zur Lindenstrasse. Wir verbringen den Rest des Tages auf dem Balkon und haben viel Spaß, was nicht nur das nächste Bild dokumentiert.
essen leckere Bratkartoffel mit gegrilltem Schweinenackenbraten,
dazu Berliner Pils. Eine Gruppe spielt an diesem Abend Oldies
aus den Siebzigern und Achzigern, sitzen gottseidank etwas ab-
seits der Lautsprecher. Als sich einige Regentropfen bemerkbar machen brechen wir auf. Der nächste Tag Sonntag hat dann am morgen immer noch den Regen in sich.
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