Montag, 26. Januar 2026

Köttingen.

Im alten Tagebau Vereinigte Ville
Vier Seen Wanderung in der Heimat.

Dinnendahl See leicht vereist, zuvor noch nicht gehört.

Das Wetter ist Grau in Grau und in Brühl leichter Schneefall, oder wieder nur Industrie Schnee. Die Wanderleitung wollte ursprünglich nach Bad Münstereifel. Am frühen morgen hatte er sich doch die nähere Heimat ausgesucht in dem Gedanken nicht schon wieder Heiderberg See. Ein Parkplatz in Köttingen am Ende der Waldstraße. Ausgestattet mit der Kommod App immer vorneweg. Bei knapp 1 Grad ist der Akku aber bald leer.

Die heutige Wanderleitung

Also auf im alten Tagebaugebiet Vereinigte Ville mit einer Vier Seen Tour. Zuerst zum Ufer des Köttinger Sees, danach in Richtung Dinnendahl See, bis dato nicht gehört, dort entlang über eine Brücke mit einem schmalen Pfad, sehr erstaunlich.

Brücke am Dinnendahl See

Wir erreichen rechter Hand die Mülldeponie der Firma Remondis. Wir hören zwei riesige Windräder aber man sieht man nix vor lauter Dunst. Ein großes Solarfeld wird umrundet und dann geht es an einem Klärteich vorbei in Richtung Concordia See. So lernt man die Heimat kennen jenseits der Luxemburger Straße. Natürlich hieß es zu Hause hey schon da.

Montag, 19. Januar 2026

Kalenborn.

von Kalenborn ins Ahrtal

Eine Runde über die Höhenwege an der Ahr.

Vom oberen Rotweinwanderweg ein Blick auf Mayschoß

Kalenborn ist der Name mehrerer Orte in Rheinland-Pfalz, am bekanntesten ist die Ortsgemeinden Kalenborn bei Altenahr im Kreis Ahrweiler, bekannt auch für die Quelle der Swist. Eine weit über die Grenzen des Ortes bekannte Gastronomie, leider montags geschlossen, sowie zwei Reiterhöfe sorgen dafür, das Kalenborn Ziel vieler Ausflügler ist. Die gut ausgebauten, leicht begehbaren Wanderwege führen durch einsame Waldabschnitte und landschaftlich beeindruckenden Partien. Sie sind an die Wanderwege des Ahrtals angebunden und fast jedes Ziel in der Region ist zu erreichen. Auf der Höhe 365 m über Meeresspiegel hat man eine gute Sicht auf das Siebengebirge wenn es mal nicht so diesig wie heute.

Farne am Wegesrand und beeindruckende Felsmassive

Es geht nach Querung der 257 über den Wanderweg Nummer 10 in Richtung Ahrtal. Die Weg Nummer 6 ist unser nächster Anhaltspunkt und in der Nähe des Mönchsberg vorbei mit einer tollen Sicht auf Mayschoß.

Reben mit Sicht auf Mayschoß

Ein Foto mit dem Handy und dann die neue KI mal befragen. Die Antwort ist folgende:

Hallo Gerhard ich sehe du bist im Gebirge,- ja -mit den Montagswanderen seit 2001. - Dann pass auf das du nicht abstürzt.- -Was ist dein nächstes Ziel, -Norbert sagt Tibet.- Die KI merkt das ich fast gestolpert wäre und wir unterbrechen die Unterhaltung.

Fast wie im Hochgebirge?

Über den obersten Rotweinwanderweg, auch Winzerweg genannt geht es weiter bis zum Weg Nummer 6. Eine kleine Unaufmerksamkeit des Leiters Gerd, und wir sind zu weit auf dem Talweg. Wir kraxeln an Rebstöcken vorbei auf den Weg Nummer 5. Die weitere Wegführung geht in Richtung der Ortschaft Alteheck. Über Felder und Wiesen wird für die Pause die Graftschaftshütte anvisiert. Von dem Platz ist nur noch eine Bank übrig.

Die Ahrberge der Hintergrund war mit dem Auge besser zu erahnen

Der besagte Siebengebirgsblick fällt aus, aber wir hatten fast den ganzen Tag Sonnenschein bei der Wanderung. Von hier aus erahnt man wo das Auto steckt, die Dorfkapelle ist schon zu sehen.

Montag, 5. Januar 2026

Hilberath.

1. Wanderung in 2026 Hilberath, Todenfeld, Friesheim Berg, Hilberath

Eine Runde bei Minusgraden mit Sonne. Todenfeld, Freisheim, Berg, Hilberath.

Startplatz

Die Wanderung Nummer 1 stand an und Herbert der Älteste in unserem Kreis, morgen Geburtstag, einfach zu behalten, Dreikönige. Er ist sportlich aktiv und hat gute Gene alt zu werden. Eine realistische tragfähige Grundlage für den weiteren Jahresverlauf.

Tor zur Eifel, heißt der Wanderparkplatz in Hilberath, und er trägt seinen Namen zu Recht, denn von hier aus genießt man weite Blicke auf Eifelhöhen und Wiesen.

Gut zu erkennen ab ins Tal und auf den Hügel

Unsere Tour zwischen Hilberath und Todenfeld bietet eine Reihe solcher Ansichten und als Zugabe auch Fernblicke ins Siebengebirge, leider etwas diesig.

Der grüne Stein

Die gesamte Strecke weist keine längeren Anstiege auf; weite Wiesen wechseln mit längeren Waldabschnitten, die auf schönen Pfaden und unbefestigten und befestigten Wegen durchwandert werden. Ein Hinweis auf einen grünen Stein ist nicht lohnenswert, vollkommen mit Moos bewachsen.

Im Juni 2011 mit Wein, Melone, und Schinken

Hinter Todenfeld an einer erinnerungsmäßigen Bank, im Juni 2011, vorbei geht weiter in Richtung Friesheim. Natürlich wird überlegt was war damals und wer war dabei. In einer Bushaltestelle mit Windschutz können wir die Neujahrspräsente von Norbert entgegen nehmen und machen die Mittagspause.

Die Landschaft bei Berg

Anschließend wandern wir in ständigem Auf und Ab, aber ohne große Höhenunterschiede am Naturfreude Haus vorbei in Richtung Berg. In der Ferne ist der Startpunkt zu sehen und wir haben dann Rückenwind bis zum Auto.

Donnerstag, 1. Januar 2026

Brühl



 


 Pross Neujohr, de Koop voll Hoor, de Muhl voll Zäng un de Brezel in de Häng. Mit diesem Spruch wünschte man sich im Rheinland früher am Morgen nach Sylvester ein gutes neues Jahr.