Montag, 5. Januar 2026

Hilberath.

1. Wanderung in 2026 Hilberath, Todenfeld, Friesheim Berg, Hilberath

Eine Runde bei Minusgraden mit Sonne. Todenfeld, Freisheim, Berg, Hilberath.

Startplatz

Die Wanderung Nummer 1 stand an und Herbert der Älteste in unserem Kreis, morgen Geburtstag, einfach zu behalten, Dreikönige. Er ist sportlich aktiv und hat gute Gene alt zu werden. Eine realistische tragfähige Grundlage für den weiteren Jahresverlauf.

Tor zur Eifel, heißt der Wanderparkplatz in Hilberath, und er trägt seinen Namen zu Recht, denn von hier aus genießt man weite Blicke auf Eifelhöhen und Wiesen.

Gut zu erkennen ab ins Tal und auf den Hügel

Unsere Tour zwischen Hilberath und Todenfeld bietet eine Reihe solcher Ansichten und als Zugabe auch Fernblicke ins Siebengebirge, leider etwas diesig.

Der grüne Stein

Die gesamte Strecke weist keine längeren Anstiege auf; weite Wiesen wechseln mit längeren Waldabschnitten, die auf schönen Pfaden und unbefestigten und befestigten Wegen durchwandert werden. Ein Hinweis auf einen grünen Stein ist nicht lohnenswert, vollkommen mit Moos bewachsen.

Im Juni 2011 mit Wein, Melone, und Schinken

Hinter Todenfeld an einer erinnerungsmäßigen Bank, im Juni 2011, vorbei geht weiter in Richtung Friesheim. Natürlich wird überlegt was war damals und wer war dabei. In einer Bushaltestelle mit Windschutz können wir die Neujahrspräsente von Norbert entgegen nehmen und machen die Mittagspause.

Die Landschaft bei Berg

Anschließend wandern wir in ständigem Auf und Ab, aber ohne große Höhenunterschiede am Naturfreude Haus vorbei in Richtung Berg. In der Ferne ist der Startpunkt zu sehen und wir haben dann Rückenwind bis zum Auto.

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